| Olaf Juschus:
Das Jungmoränenland südlich von Berlin – Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe |
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Das Jungmoränenland südlich von Berlin –
Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe
Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades
Dr. rer. nat.
im Fach Geographie
eingereicht an der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Diplom-Geograph Olaf
Juschus
geb. 07.12.1968 in Salzwedel
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Dekan:
Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II
Prof. Dr. sc. nat. Bodo Krause
Gutachter:
1. Prof. Dr. B. Nitz
2. Prof. Dr. O.Baume
3. Prof. Dr. J. Szupryczyński
Tag der mündlichen Prüfung: 04.05.2001
Widmung
Für Judith
Zusammenfassung
Das Jungmoränenland südlich Berlins stellt ein Mosaik aus ausgedehnten Schmelzwasserabflussbahnen und inselartig daraus aufragenden Platten dar.
Teile des Großreliefs wurden bereits saalezeitlich angelegt.
Der weichselzeitliche Eisvorstoß beeinflusste relativ schwach den Untergrund und hinterließ einen meist geringmächtigen, lückenhaften Till. Das jüngste Inlandeis wirkte vor allem über die Schmelzwässer. Es bildeten sich zahlreiche Glaziale Rinnen und mächtige Vorschütt- und Sandersande.
Die lückenhaft ausgebildete Brandenburger Eisrandlage markiert nicht das weiteste Vordringen des weichselzeitlichen Inlandeises. Der Maximalvorstoß stieß 2 bis 12 km weiter nach Süden vor. Östlich von Luckenwalde erreichte er den Südrand des Baruther Urstromtales.
Dem Maximalvorstoß wird im Baruther Urstromtal die älteste von vier Abflussphasen zugeordnet. Dem Ältesten Baruther Urstrom folgte der Ältere Urstrom, der die Brandenburger Eisrandlage entwässerte. Der Jüngere und der Jüngste Baruther Urstrom führten die Schmelzwässer ab, die beim Zurückschmelzen des Eises von der Brandenburger Eisrandlage anfielen. Zwischen denen einzelnen Abflussphasen erfolgte kein Trockenfallen des Urstromtales. Deutliche Terrassenkanten fehlen innerhalb der Urstromtalungen.
Die Entwicklung der Abflussbahnen nördlich des Baruther Urstromtales verlief, vom Unterspreewald ausgehend, in drei Hauptphasen mit den aufeinanderfolgenden Abflusszielen Beelitz (?), Potsdam und Berlin.
Es existiert keine Rückzugsstaffel nördlich der Brandenburger Eisrandlage.
Die Spree hat im Unterspreewald vier Gerinnebettgenerationen ausgebildet. Braided river-Strukturen, Großmäander, Kleinmäander und das rezente Anastomosieren folgten seit dem Weichselspätglazial aufeinander. Die Spree floss vom Unterspreewald immer nach Osten und nie nach Nordwesten ab. Die Ursache dieses Umweges wird im späten Durchbruch der Spree durch den Lausitzer Grenzwall gesehen, so dass die Aufwehung von Dünen den kürzeren Weg in das Berliner Urstromtal blockierte.
Abstract
The young moraine area to the south of Berlin is a patchwork of elongated meltwater streamways with raised island-like quarternary plateaus.
Parts of the relief were already formed during the Saalian ice age.
The ice advance in the Weichselian ice age only affected the subsoil relatively weakly and left behind a mostly modest and incomplete till. The most recent glacier had its greatest effect with its meltwaters. Many subglacial channels and massive proglacial sands were formed.
The incompletely formed Brandenburg ice stage doesn’t mark the furthest extent of the Weichselian glacier. The maximum reach advanced a further 2 to 12 km to the south. To the east of Luckenwalde, the glacier reached as far as the southern edge of the Baruth ice marginal valley. The maximum ice advance has been connected with the oldest of four drainage phases in the Baruth ice marginal valley. The oldest Baruth Urstrom followed the older urstrom which drained the Brandenburg ice stage. The younger and youngest Baruth Urstrom drained off the meltwater resulting from the thawing back of the ice at the Brandenburg ice stage. Between the individual drainage phases, the ice marginal valley didn’t dry out. There are no clearly defined terraced steps within all meltwater streamways.
The development of the meltwater streamways to the north of the Baruth ice marginal valley proceeded, starting from the Unterspreewald area, in three main phases with consecutive drainage destinations, Beelitz (?), Potsdam and Berlin.
No more recent ice stages exist to the north of the Brandenburg ice stage.
The Spree River has formed four generations of river bed types in the Unterspreewald area. Braided river structures, large and small palaeomeanders and the surviving anastomosing riverbed have followed consecutively since the late Weichselian ice age. The Spree River always flowed from the Unterspreewald area to the east and never to the north-west. The reason for this diversion is deemed to be the late breaching of Lausitzer Grenzwall by the Spree River. The shorter route north-westward to the Berlin ice marginal valley was blocked by the formation of dunes.
Inhaltsverzeichnis
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1
Einführung
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1.1 Lage und Abgrenzung des Untersuchungsgebietes
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1.2
Die Gliederung des Untersuchungsgebietes
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1.3
Schwerpunkte der Arbeit
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1.4 Verwendung wichtiger Fachbegriffe/Zeitskalen
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1.4.1 Urstromtäler und urstromtalartige Schmelzwasserabflussbahnen
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1.4.2
Quartäre Platten
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1.4.3 Glaziale Rinnen
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1.4.4 Glaziale und glazifluviale Formen und Sedimente
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1.4.5 Verwendete Zeitskalen
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1.4.6 Abkürzungen
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2
Kenntnisstand
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2.1 Forschungen zur Entwicklung der glazifluvialen Abflussverhältnisse im Baruther und zwischen Baruther und Berliner Urstromtal
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2.2
Kenntnisstand zum südlichsten Vordringen des weichselzeitlichen Inlandeises und zum Verlauf der Brandenburger Eisrandlage
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2.3 Forschungen zur Genese und zum geologischen Aufbau der Platten im Arbeitsgebiet
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2.4
Kenntnisstand zur spätglazialen und holozänen Gewässernetz- und Landschaftsentwicklung im Jungmoränenland südlich Berlins
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3
Arbeitsmethoden
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3.1 Kartenarbeit
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3.2 Verwendung von Luftbildern
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3.3 Geländearbeiten
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3.3.1 Peilungen und Bohrungen
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3.3.2 Schürfe und Aufschlüsse
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3.3.3 Messungen an Sedimenten
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3.3.4 Vermessungsarbeiten
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3.4 Laborarbeiten
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3.4.1
Laborarbeiten außerhalb des Geographischen Institutes
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3.4.2 Glühverlustbestimmung
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3.4.3
Karbonatbestimmung
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3.4.4 Korngrößenanalysen
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3.4.5
Geschiebeanalysen
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3.4.6 Zählung windgeschliffener Geschiebe
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3.5
Rechnergestützte Arbeiten
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4
Forschungsergebnisse
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4.1 Untersuchungen zur maximalen Ausdehnung des weichselzeitlichen Inlandeises
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4.1.1 Hohlformen im Baruther Urstromtal zwischen Baruth und Luckenwalde
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4.1.2 Zur Genese der Hohlformen im Urstromtal
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4.1.3 Untersuchungen zum Altmoränencharakter des Niederen Flämings
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4.1.3.1 Morphologische Untersuchungen auf dem Niederen Fläming
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4.1.3.2 Geologische Untersuchungen auf dem Niederen Fläming
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4.1.4
Der Flämingnordrand zwischen Baruth und Luckenwalde
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4.1.5
Spuren des Weichselmaximalvorstoßes zwischen Lübben und Baruth
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4.1.6 Zusammenfassung zum Weichselmaximalvorstoß
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4.2
Der Verlauf der Brandenburger Eisrandlage zwischen Lübben und Luckenwalde
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4.2.1 Die Eisrandlage im Bereich der Luckenwalder und Kummersdorfer Platte
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4.2.2
Der Fernneuendorfer Sander östlich von Sperenberg
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4.2.3
Die Brandenburger Eisrandlage im Bereich der Teupitzer Platten
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4.2.4
Die Eisrandlage im Oderiner Becken und auf der Krausnicker Platte
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4.2.5 Die Brandenburger Eisrandlage im Gebiet des Unterspreewaldes
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4.2.6
Zusammenfassung zur Brandenburger Eisrandlage
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4.3 Zur Entwicklung der Urstromtalungen im Jungmoränenland südlich von Berlin
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4.3.1 Das Baruther Urstromtal zwischen Lübben und Luckenwalde
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4.3.2 Die Höhenverhältnisse im Baruther Urstromtal zwischen Lübben und Luckenwalde
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4.3.2.1 Die höheren Abflussflächen im Baruther Urstromtal
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4.3.2.2 Die tieferen Abflussflächen im Baruther Urstromtal
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4.3.2.3 Die Höhenverhältnisse im Baruther Urstromtal um Lübben
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4.3.3
Die Entwicklung des Baruther Urstromtales zwischen Lübben und Luckenwalde
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4.3.3.1 Der Älteste Baruther Urstrom
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4.3.3.2 Der Ältere Baruther Urstrom
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4.3.3.3
Der Jüngere Baruther Urstrom
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4.3.3.4
Der Jüngste Baruther Urstrom
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4.3.3.5
Die Entwicklung der glazifluvialen Abflussverhältnisse um Lübben – Das Trockenfallen des Baruther Abschnittes
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4.3.4 Die Entwicklung der Schmelzwasserabflussbahnen zwischen dem Baruther und dem Berliner Urstromtal
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4.3.4.1 Einführung
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4.3.4.2 Die Abflussphase in Richtung Beelitz
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4.3.4.3 Die Abflussphase in Richtung Potsdam
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4.3.4.4
Der Abfluss vom Unterspreewald in Richtung Berlin
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4.3.4.5 Gemeinsamkeiten der Abflussbahnen zwischen dem Baruther und dem Berliner Urstromtal
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4.3.5 Der Aufschluss im Baruther Urstromtal entlang der Erdgastrasse
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4.3.5.1 Der Kontakt Baruther Urstromtal – Fläming bei Klein Ziescht
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4.3.6 Zusammenfassung der Forschungsergebnisse zur Entwicklung der Urstromtalungen im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.4 Die Oberflächenformen der Platten im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.4.1 Einführung
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4.4.2 Die Platten im Bereich der Brandenburger Eisrandlage
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4.4.2.1
Das Neuendorfer Becken
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4.4.2.2
Das Eisstaubecken von Zesch am See
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4.4.3
Die Oberflächenformen der Platten nördlich der Brandenburger Eisrandlage
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4.5
Der geologische Bau der Platten im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.5.1 Aufschlüsse in saalezeitlichen Sedimenten
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4.5.2
Aufschlussprofile mit geringmächtigen weichselzeitlichen Sedimenten
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4.5.3
Aufschlussprofile mit mächtigeren weichselzeitlichen Sedimenten
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4.5.4
Gemeinsamkeiten im geologischen Bau der Platten
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4.5.5 Auswertung der Geschiebeanalysen
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4.5.5.1 Einführung
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4.5.5.2 Die Geschiebespektren des unteren Geschiebemergels
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4.5.5.3 Auswertung der Proben aus dem oberen Till
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4.5.6
Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse zur Entstehung der Platten im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.6
Glaziale Rinnen im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.6.1 Zur Genese der Glazialen Rinnen im Arbeitsgebiet
-
4.6.2 Zusammenfassung
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4.7 Untersuchungen zur spätglazial-frühholozänen Entwicklung des Gewässernetzes im Jungmoränenland südlich Berlins
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4.7.1 Einleitung
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4.7.2
Der Töpchiner See
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4.7.2.1 Beschreibung des Seebeckens
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4.7.2.2
Das Pollendiagramm der Bohrung TÖP K1
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4.7.3
Zur spätglazial-frühholozänen Entwicklung der Spree im Unterspreewald
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4.7.3.1 Einleitung
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4.7.3.2
Die braided river-Strukturen der Landgraben-Urspree
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4.7.3.3
Die Pretschener Urspree
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4.7.3.4 Der Großmäander am Köthener See
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4.7.3.5
Die Lubolz-Krausnicker Urspree
-
4.7.3.6
Zur Ursache der Spreeablenkung
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4.7.4 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse zur spätglazial-frühholozänen Entwicklung des Gewässernetzes
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5
Zusammenfassung und Ausblick
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5.1 Chronologische Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse zur jungquartären Entwicklung des Untersuchungsgebietes
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5.1.1 Zur präweichselzeitlichen Entwicklung des Arbeitsgebietes
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5.1.2 Zur Entwicklung während des weichselzeitlichen Eisvorstoßes
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5.1.3
Die Entwicklung während des Weichselmaximalvorstoßes – Der Älteste Baruther Urstrom
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5.1.4 Die Brandenburger Eisrandlage – Der Ältere Baruther Urstrom
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5.1.5 Die Aufgabe der Brandenburger Eisrandlage – Der Jüngere Baruther Urstrom
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5.1.6 Der Jüngste Baruther Urstrom
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5.1.7 Die Abflussphasen zwischen dem Baruther und dem Berliner Urstromtal
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5.1.8 Die jüngere Entwicklung
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5.2 Ausblick auf weiterführende Forschungen
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6
Anhang
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6.1
Verzeichnis der Aufschlussprofile im Arbeitsgebiet
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6.1.1 Aufschlüsse im Neuendorfer Becken
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6.1.2
Die Tongruben Klausdorf
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6.1.3
Die Tongruben am Streganzberg bei Prieros
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6.1.4 Die Tongrube am Pichersee bei Köthen
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6.1.5
Die Kiesgrube Ruhlsdorf
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6.1.6
Ergebnisse der Kleingeschiebeanalysen im Hangenden des Sperenberger Gipshutes
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6.1.7
Die Tongrube Glienick
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6.1.8 Die Sandgrube am Lindenberg bei Jühnsdorf
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6.1.9
Der Aufschluss an der Erdgasleitung zwischen Egsdorf und Töpchin
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6.1.10
Die Kiesgrube Pätz
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6.1.11 Die Sandgrube am Nordhang des Madikenberges bei Ahrensdorf
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6.1.12 Der Aufschluss im Taleinschnitt westlich von Löwendorf
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6.1.13 Die Sandgrube am Thyrower Weinberg
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6.1.14 Die Kiesgrube Horstfelde
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6.1.15
Die Kiesgrube Teupitz
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6.1.16 Schurfgruben östlich von Scharfenbrück
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6.1.17
Der Aufschluss an der Baustelle der A113 bei Kiekebusch
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6.1.18 Untersuchungen auf der Wünsdorfer Platte
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6.1.19
Aufschlüsse im Gebiet von Zesch
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6.1.19.1 Die Sandgrube nördlich von Zesch
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6.1.19.2 Der Schurf Zesch3
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6.1.19.3
Aufschlüsse im Areal des Eisstausees von Zesch
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6.1.20
Der Schurf Töp1
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6.2
Protokolle der Kleingeschiebezählungen
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6.3
Glühverluste und Karbonatgehalte der Pollenbohrungen Stülpe und Töpchin
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6.4
Ergebnisse ausgewählter Karbonatgehalt- und Korngrößenanalysen
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7
Quellennachweis
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7.1 Kartenmaterial
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7.2 Luftbildmaterial
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7.3 Literaturverzeichnis
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Danksagung
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Lebenslauf
-
Liste der Veröffentlichungen und Vorträge
-
Eidesstattliche Erklärung
Tabellen
Bilder
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