Danksagung

Die vorliegende Dissertation entstand in der Zeit von November 2004 bis Oktober 2008 unter der Anleitung von Prof. Dr. J. Liebscher am Institut für Organische Chemie der Humboldt-Universität zu Berlin. Hiermit möchte ich mich herzlich bei all jenen Personen bedanken, die mich auf unterschiedliche Weise während meiner Promotion unterstützt haben.

An erster Stelle richtet sich mein Dank an Herrn Prof. Dr. J. Liebscher für die Betreuung meiner Doktorarbeit, sein Interesse am Fortgang der Arbeit sowie für seine wertvollen Anregungen und ständige Diskussionsbereitschaft.

Weiterhin danke ich allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeitern der Arbeitsgruppe, die durch ihre Hilfestellung in praktischen, wie auch theoretischen Fragen, sowie durch die Schaffung eines hervorragenden Arbeitsklimas wesentlich zum Gelingen der Arbeit beitrugen. Insbesondere danke ich Dr. W. Flasche, der mich in dieses wissenschaftliche Gebiet der Nukleolipide eingeführt hat.

Weiterhin möchte ich mich bei Prof. Andreas Herrmann, Dr. Anna Arbuzova, Dipl. Chem. Martin Löw an der Humboldt-Universität zu Berlin und auch PD. Daniel Huster und Dr. Andreas Bunge an der Universität Leipzig bzw. Universität Halle für die hervorragende Zusammenarbeit bei allen biophysikalischen Fragestellungen, den umfangreichen Messungen und anregenden Diskussionen während unserer halbjährlichen Treffen im Rahmen unseres gemeinsamen BMBF-Projektes bedanken. Im gleichen Atemzug bedanke ich mich auch beim BMBF (Projekt-Nr. 0312018 & 0312076) und dem Projektträger Jülich für die finanzielle Unterstützung.

Ein besonderer Dank geht an Dipl. Chem. Nicolai Brodersen, Dipl. Chem. Haiko Blumenthal und Dipl. Chem. Sebastian. Karsten für die wundervolle Zusammenarbeit, die hilfreichen Diskussionen der experimentellen Ergebnisse.

Für ihre Unterstützung möchte ich weiterhin meinen Studenten aus den Forschungspraktika danken, diese waren unter anderen Patrick Wilke, Christian Kühne, Melanie Fischbach, welche durch ihre gute synthetische Arbeit einige Ergebnisse der vorliegenden Arbeit ermöglichten. Ebenfalls bedanke ich mich bei Fr. Brosche für die Hilfe bei vielen praktischen Arbeiten.

Dr. J. Leistner danke ich insbesondere für die Durchführung zahlreicher HPLC/MS- und UPLC/HRMS–Messungen und auch all den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der analytischen Abteilungen der Humboldt-Universität für die Aufnahme von NMR–Spektren, der Elementaranalysen und MS-Spektren sei hiermit gedankt.

Ich bedanke mich auch bei Dipl. Chem. Sven Hainke und dem Arbeitskreis von Prof. Dr. O. Seitz für die Einführung und Hilfestellung bei der Phosphoramiditsynthese und der Festphasenoligonukleotidsynthese und R o bert Fänger und dem Arbeitskreis von Prof. Dr. K. Rademann für die Einführung in die Benutzung des bereitgestellten AFM–Gerätes.

Ich danke von ganzen Herzen meiner Frau Doris Lösche, ohne sie hätte ich es nicht zu diesen besonderen Punkt meines Lebens geschafft und auch meinen Eltern Sigrid und Harald Kaczmarek für ihre immerwährende Unterstützung. Danke für Alles. Nur durch Euch bin ich das, was ich bin.


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29.07.2009