ANHANG

Abb. 28 Pyrus pyraster, Klon 59-2. Multiple Sprossbildung in vitro. Der längste Spross ist ca. 3 cm lang.

Abb. 29 Sorbus torminalis , Klon 1077-4. Beginnendes Wachstum der Apices, 6 Wochen nach Präparation aus Winterknospen. Die größten Blätter sind ca. 1 cm lang.

Abb. 30 Pyrus pyraster . Bewurzelter Mikrosteckling, vorbereitet für das Pikieren.

Abb. 31 Sorbus torminalis . Bewurzelte Mikrostecklinge, vorbereitet für das Pikieren.

Abb. 32 Sorbus torminalis , Klon 126-1 nach in vitro Kultur. Getopfte Pflanzen im 1. Jahr nach dem Pikieren.

Abb. 33 Pyrus pyraster , Klon 59-2 nach in vitro Kultur. Pflanzen im Container im 2. Jahr nach dem Pikieren.

Abb. 34 Pyrus pyraster. Gefrorene Reiser mit Winterknospen in der Kryobox (13 x 13 cm), direkt nach der Entnahme aus Flüssigstickstoff, daher weiß bereift.

Abb. 35 Pyrus pyraster . Apex aus einer Winterknospe nach Kryokonservierung, 2 Wochen nach der Präparation. Länge: 2 – 3 mm.

Abb. 36 TTC-gefärbte Winterknospen im Längsschnitt. Deutlich ist die Rotfärbung im Bereich des Apex als Zeichen von Vitalität erkennbar. Skalierung der Abbildungen b und d in mm.

a Prunus avium ohne Kryokonservierung
b Prunus avium nach Kryokonservierung
c Pyrus pyraster ohne Kryokonservierung
d Pyrus pyraster nach Kryokonservierung

Abb. 37 Pyrus pyraster , Klon 439-28. 4 Explantate mit beginnender Sprossregeneration, 2 mit entfalteten Blättern (oben links) nach Kryokonservierung von in vitro Achselknospen (vgl. Tab. 33 in Kapitel 3.2.1.2.3)

Abb. 38 Sorbus torminalis , Klon 126-2. Beginnende Sprossregeneration bei 2 Explantaten (oben) nach Kryokonservierung von Winterknospen, 5 Explantate erst mit beginnender Entfaltung der Blätter.

Abb. 39 Pyrus pyraster , Klon 439-28. Apices auf Agarosetropfen. Versuch zur Toxizität von DMSO: von oben nach unten: 20%. 10%. 5%, 0% DMSO, von rechts nach links: 1, 2, 3, 4, 17 Stunden Einwirkzeit. Jede Petrischale entspricht einer Versuchsvariante.

Abb. 40 Sorbus torminalis , Klon 283. Apices in Alginatkugeln. Versuch zur Toxizität von DMSO. 17 Stunden Einwirkzeit mit 4 verschiedenen DMSO-Konzentrationen: 0%, 5%, 10%, 20% DMSO (gegen den Uhrzeigersinn von rechts oben beginnend).

Abb. 41 Pyrus pyraster , Klon 59-2. Vorbehandlungskombinationen entsprechend Versuchsplan Tab. 32, ohne Kryokonservierung. Varianten 1 – 12, je 1 Petrischale (von oben nach unten, von rechts nach links). Die Explantate der Varianten 3, 6 und 12 sind deutlich geschädigt.

Abb. 42 Sorbus torminalis , Klon 76. Vorbehandlungskombinationen entsprechend Versuchsplan Tab. 32, ohne Kryokonservierung. Varianten 1 – 12, je 1 Petrischale (von oben nach unten, von rechts nach links). Mehrere Explantate der Varianten 3, 4, und 10 wachsen bereits.

Abb. 43 Fließschema der Kryokonservierung von Winterknospen.

Abb. 44 Fließschema der Kryokonservierung mittels Einkapselung von in vitro Material in Alginatkugeln.

Abb. 45 Fließschema der Kryokonservierung von in vitro Material mittels Droplet-Methode (Tröpfchen-Technik).


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08.11.2007