10 DANKSAGUNG

Mein besonderer Dank richtet sich an meinen Doktorvater Herrn Prof. Dr. U.-B. Göbel für seine großzügige Unterstützung, seine Kritik und Hilfestellung, sowie für die Überlassung des Themas.

Herrn Prof. Dr. Thomas F. Meyer gilt mein herzlicherDankfür die freundliche Aufnahme und die Bereitstellung des Arbeitsplatzes im Max-Plack-Institut für Infektionsbiologie, Berlin.

Frau Dr. Gaby Haas danke ichfür ihre stets freundliche, engagierte Betreuung während der gesamten Zeit im Max-Plack-Institut für Infektionsbiologie, Berlin.

Herrn Prof. Dr. B. Wiedenmann und seinem Team in der Endoskopieabteilung des Virchow-Klinikums der Medizinischen Fakultät Charitè der Humboldt-Universität zu Berlin möchte ich für die gute und effiziente Zusammenarbeit sowie Probenentnahme meinen herzlichen Dank aussprechen.

Herrn Dr. P. Jungblut (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin)danke ich für die Einweisung in die Methodik der Zweidimensionalen Gelelektrophorese und die gute Zusammenarbeit.

Mein Dank gilt auch Frau Dr. U. Zimny-Arndt (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) für die Einarbeitung in die Methode der Zweidimensionalen Gelelektrophorese.

Frau Wiedersatz (Institut für Mikrobiologie und Hygiene der Charitè der Humboldt-Universität zu Berlin) danke ich für die Anfertigung der Bakterienanzucht.

Herrn Dr. W. Metzger (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) danke ich für seine Ratschläge und Unterstützung.

Herrn Dr. A. B. Roznowski (Virchow-Klinikum der Charitè der Humboldt-Universität zu Berlin) danke ich für seine Unterstützung und die Zusammenarbeit.

Bei Herrn K. Ebermayer (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) möchte ich mich für seine computer- und labortechnische Hilfeleistung bedanken.

Familie Askar danke ich herzlich für ihre computertechnische Hilfe.

Frau Barbara Kruppa danke ich für dasKorrekturlesen meiner Dissertation.

Bei meiner Frau Margarethe und meinem Sohn Denis möchte ich mich ganz herzlich für die moralische Unterstützung und ihr Verständnis im Verlauf dieser Arbeit bedanken.

Schließlich bedanke ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen und Mitarbeitern des Max -Planck-Institutes für Infektionsbiologie, Berlin für die freundliche Arbeitsatmosphäre sowie für die Hilfsbereitschaft.


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12.09.2006