| Keetman , Ulrich: Untersuchungen zu den Folgen der Photosensibilisierung durch akkumulierende Tetrapyrrole in transgenen Tabakpflanzen |
Ich bedanke mich bei Dr. Bernhard Grimm für die Möglichkeit, an diesem interessanten Thema in seiner Arbeitsgruppe am IPK Gatersleben arbeiten zu können. Bei der Entwicklung von Ideen und der Durchführung der Arbeiten hatte ich viel Freiraum, der nach stimulierenden Diskussionen mit spannenden Experimenten und deren Resultaten gefüllt werden konnte. Vielen Dank auch für die Hinweise nach dem kritischen Lesen des Manuskripts dieser Arbeit.
Prof. Dr. T. Börner und Prof. Dr. T. Buckhout von der Humboldt-Universität zu Berlin danke ich für ihre Bereitschaft, die Betreuung von Seite der Humboldt-Universität bzw. die Begutachtung der Arbeit zu übernehmen.
Großer Dank gebührt Dr. Hans-Peter Mock für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit am Thema über die gesamte Zeit hinweg, für die vielen Tips und Ratschläge zu technischen Problemen und neuen Experimenten sowie die Interpretation von Ergebnissen.
Allen derzeitigen und ehemaligen Mitarbeitern der AG Chlorophyllbiosynthese möchte ich für die Unterstützung bei meiner Arbeit danken, für anregende Diskussionen und Seminare aber auch für nette Frühstücksrunden, Exkursionen oder Kegelabende, die einen gewissen Ausgleich zur Laborarbeit darstellten. Ganz besonders bedanke ich mich bei Dr. Elisabeth Kruse für Tips und Tricks zu molekularbiologischen Techniken, bei Petra Linow für die Transformation von Tabakpflanzen, bei Elena Barthel für die Bestimmung von Scopolin und Salicylsäure, sowie die generelle Hilfe bei HPLC-Analysen und gemeinsam mit H.-P. Mock geplanten Experimenten, bei Elis Fraust für die Messungen zum Tocopherol- und die Hilfe bei der Bestimmung des Chlorophyllgehaltes von Proben aus den Lichtshift-Experimenten und bei Thomas Grasses, dem Dauergast aus Düsseldorf, für die Gesellschaft bei ausgleichenden Pausen mit Käffchen. Auch andere wissenschaftliche Gäste aus aller Welt bereicherten durch Diskussionen und gemeinsame Experimente meinen Arbeitsalltag am IPK.
Vielen Dank an Dr. Katharina Siebke von der Universität Münster und Laury Chaerle von der Universität Gent (Belgien) für die Bereitschaft, mit mir zusammen und unter Einsatz der ihnen zur Verfügungen stehenden technischen Ausrüstung zu versuchen, die Bildung von Blattläsionen präsymptomatisch vorhersagen zu können. Die Arbeiten in Gent werden z. Z. durch Laury Chaerle allein fortgesetzt, wofür ich ihm besonders dankbar bin.
Bei den Gärtnern der Abteilung Molekulare Zellbiologie des IPK möchte ich mich an dieser Stelle für die gute Pflege der Pflanzen in den Gewächshäusern und Klimakammern bedanken und bei den Mitarbeitern der Werkstatt für viele kleinere, größere und prompt ausgeführte Reparaturen, ohne die die Arbeit oft verlangsamt worden wäre. Vielen Dank auch an Fr. A. Kilian und Fr. U. Tiemann im Grafikbüro des Instituts, die bei der Erstellung einer ganzen Reihe von Abbildungen halfen. Ebenso gilt mein Dank Fr. H. Ernst und Fr. B. Schäfer für ihre fotografischen Arbeiten. Ohne die meistens schnelle und erfolgreiche Sequenzierung aller cDNAs vor allem im ABI-Labor von Dr. W. Michalek und Fr. B. Brückner wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen. Vielen Dank! Generell gilt mein Dank all denen am IPK, die die hervorragende wissenschaftliche Infrastruktur, von der ich profitieren konnte, auf- bzw. ausgebaut haben und zur Aufrechterhaltung beitragen.
Nicht zuletzt möchte ich Dr. Sophia Biemelt danken, mit der mich nicht nur die erfolgreiche Kooperation zum antioxidativen Schutzsystem in anoxischen, hypoxischen und wiederbelüfteten Wurzeln sondern seit Beginn der Promotion ein gemeinsames Leben verbindet. Vielen Dank an dieser Stelle vor allem für die konstruktive Kritik an der Dissertation!
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HTML - Version erstellt am: Wed Feb 21 14:53:55 2001 |