| Andreas Knobloch: Therapie der unkomplizierten Malaria tropica mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin bei Kindern in Tamale, Ghana |
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Aus dem Robert-Koch-Institut
Berlin
Dissertation
Therapie der unkomplizierten Malaria tropica mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin bei Kindern in Tamale, Ghana
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité -
Universitätsmedizin Berlin
von
Andreas
Knobloch
aus Delmenhorst
Dekan: Prof. Dr. med. Martin Paul
Gutachter:
1. Prof. Dr. K. Stark
2. Prof. Dr. G. D. Burchard
3. Prof. Dr. H. D. Nothdurft
Datum der Promotion: 02.08.2005
Inhaltsverzeichnis
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1. EINLEITUNG
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1.1. Malaria
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1.2. Entwicklungszyklus von Plasmodien
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1.3. Klinik der Malaria tropica
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1.4. Semi-Immunität
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1.5. Therapie der unkomplizierten Malaria tropica
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1.6. Chloroquin
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1.7. Sulfadoxin-Pyrimethamin
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1.8. Resistenz
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1.9. Chloroquinresistenz
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1.10. Sulfadoxin-Pyrimethamin-Resistenz
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1.11. Therapiestudie mit Chloroquin
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1.11.1. Ergebnisse der Therapiestudie mit Chloroquin
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1.12. Kombinationstherapie mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin
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1.13. Zielsetzung dieser Arbeit
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2. PROBANDEN, MATERIAL UND METHODEN
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2.1. Studienort
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2.2. Probanden
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2.3. Das Studiengebiet
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2.4. Das Studienteam
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2.5. Anamnese und klinische Untersuchung
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2.6. Bestimmung der Parasitämien und des Hämoglobin-Gehalts
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2.7. Therapie mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin
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2.7.1. Einschlusskriterien
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2.7.2. Therapie und Verlaufskontrolle
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2.7.3. Einteilung des klinischen und parasitologischen Therapieerfolgs
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2.8. Statistische Berechnungen
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3. ERGEBNISSE
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3.1. Charakteristika der Studienpopulation
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3.2. Anzahl der Besuche und Verteilung über den Beobachtungszeitraum
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3.3. Parasitologische und klinische Parameter im Zeitraum von November 2000 bis November 2001
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3.4. Symptomatische Infektionen mit Plasmodium falciparum im Zeitraum von
November 2000 bis November 2001
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3.4.1. Einfluss von Charakteristika der Studienpopulation zum Zeitpunkt der Rekrutierung auf Anzahl der Episoden mit klinischer Malaria
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3.5. Kombinationstherapie mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin
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3.6. Einflussfaktoren auf den Therapieerfolg der Kombinationstherapie mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin
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3.6.1. Einfluss von klinischen und parasitologischen Parametern an Tag 0 auf den Therapieerfolg
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3.6.2. Einfluss der Saisonalität auf Therapieerfolg
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3.6.3. Einfluss von Erst- und Mehrfachtherapie auf Therapieerfolg
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3.7. Hämatologische Erholung
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3.7.1. Hämatologische Erholung an Tag 7 nach Therapiebeginn
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3.7.2. Hämatologische Erholung an Tag 28 nach Therapiebeginn
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3.8. Vergleich des Therapieerfolges von Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin mit Chloroquin
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4. DISKUSSION
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4.1. Häufigkeit und Schwere der Malariaepisoden im Beobachtungszeitraumv
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4.2. Parasitologischer und klinischer Therapieausgang
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4.3. Hämoglobin-Erholung
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4.4. Beschränkungen der Studie
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4.5. Änderung der Medikamentenpolitik
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4.6. Resistenz gegenüber Chloroquin bzw. Sulfadoxin-Pyrimethamin
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4.7. Kombinationstherapie
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4.8. Artemisinin enthaltende Kombinationen
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4.9. Einschränkungen der Artemisinin enthaltenden Kombinationen
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4.10. Lösungsansätze
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5. ZUSAMMENFASSUNG
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Literaturverzeichnis
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Abkürzungen
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Bezugsquellen
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Erklärung
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Danksagung
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Lebenslauf
Tabellenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 29.11.2005 |