| Köder, Kerstin: Thema: Einfluß kardiologischer Rehabilitationsmaßnahmen auf hämorheologische Parameter |
19
Zu Beginn der Rehabilitation lagen die mittleren Hämatokritwerte im Gesamtkollektiv bei 43% (Standardabweichung: +/-0,03%). Diese Werte reduzierten sich statistisch signifikant (p<0,002) bis zum Ende der AHB auf einen Durchschnittswert von 42 % (+/-0,03%). Bei 31 Patienten (48%) verringerte sich der mittlere Hämatokritwert, bei 17 Patienten (27%) erhöhte er sich und bei 16 Patienten (25%) blieb er unverändert.
Der Vergleich der mittleren Hämatokritwerte in den Untergruppen Männer und Frauen zeigte statistisch signifikante Differenzen (p<0,001). Die Männer hatten einen mittleren Hämatokrit von 44% und die Frauen einen mittleren Hämatokrit von 40%. Der Vergleich der übrigen in Tab. 5 aufgeführten Untergruppen zeigte keine statistisch signifikante Differenzen. Auch im Verlauf wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede in diesen Untergruppen beobachtet. Die Tab. 4 zeigt den mittleren Hämatokritwert der Gesamtgruppe und die Tab. 5 den mittleren Hämatokritwert der Untergruppen vor und nach AHB. Die Abb. 1 zeigt den prozentualen Anteil der Patienten in Bezug auf die Änderung des Hämatokrit.
Tab. 4: Mittlere Hämatokritwert (Hkt) in Prozent (%) vor und nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/-einfache Standardabweichung
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Hkt (%) am Anfang |
Hkt (%) am Ende |
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64 Pat. gesamt |
43 % (+/-0,03) |
42 %(+/-0,03) |
Signifikanzniveau p<0,002
20
Abb. 1: Relative Änderung des Hämatokrit im Vergleich zum Initialwert

Tab. 5: Mittlere Hämatokritwert (Hkt) in den Untergruppen vor und nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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Hkt (%) am Anfang |
Hkt (%) am Ende |
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35 Pat. mit KHK |
43 (+/-0,03) |
42 (+/-0,03) |
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29 Pat. ohne KHK |
44 (+/-0,03) |
42 (+/-0,03) |
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53 Männer |
44 (+/-0,03)* |
43 (+/-0,03) |
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11 Frauen |
40 (+/-0,02) |
39 (+/-0,02) |
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20 Raucher |
43 (+/-0,04) |
42 (+/-0,03) |
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44 Nichtraucher |
42 (+/-0,02) |
41 (+/-0,02) |
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49 Hypertoniker |
43 (+/-0,03) |
42 (+/-0,02) |
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15 Normotoniker |
42 (+/-0,03) |
42 (+/-0,03) |
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11 Diabetiker |
45 (+/-0,05) |
43 (+/-0,03) |
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53 Nicht-Diabetiker |
43 (+/-0,03) |
42 (+/-0,03) |
* im Vergleich zu den Frauen statistisch signifikante Differenz (p<0,001)
Die Unterschiede zwischen KHK und den Risikofaktoren (Rauchen, Hypertonus und Diabetes mellitus) sind statistisch nicht signifikant.
21
Zu Beginn der Rehabilitation lagen die Plasmaviskositätswerte im Gesamtkollektiv im Mittel bei 1.29 mPas (+/-0,08 mPas). Diese reduzierten sich statistisch signifikant (p<0,001) bis zum Ende der Rehabilitation auf einen Durchschnittswert von 1,26 mPas (+/-0,08 mPas). Bei 44 Patienten (69%) reduzierte sich die mittlere Plasmaviskosität, bei 13 Patienten (20%) erhöhte sie sich und bei 7 Patienten (11%) veränderte sich die mittlere Plasmaviskosität nicht.
Der Vergleich der mittleren Plasmaviskositätswerte in den Untergruppen mit und ohne KHK zeigte keine statistisch signifikanten Differenzen, ebenso wie zwischen den Männern und Frauen, Rauchern und Nichtrauchern, Hypertonikern und Normotonikern, sowie Diabetikern und Nichtdiabetikern. Auch im Verlauf wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede in diesen Untergruppen beobachtet. Die Tab. 6 zeigt die mittlere Plasmaviskosität der Gesamtgruppe und die Tab. 7 die mittlere Plasmaviskosität der Untergruppen vor und nach AHB. Die Abb. 2 zeigt den prozentualen Anteil der Patienten in Bezug auf die Änderung der Plasmaviskosität.
Tab. 6: Änderung der mittleren Plasmaviskosität (PV) in Millipascalsekunde (mPas) nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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PV (mPas) am Anfang |
PV (mPas) am Ende |
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64 Pat. gesamt |
1,29 (+/-0,08) |
1,26 (+/- 0,08) |
Signifikanzniveau p<0,001
22
Abb. 2: Relative Änderung der Plasmaviskosität im Vergleich zum Initialwert

Tab. 7: Plasmaviskosität (PV) in Millipascalsekunde (mPas) in den Untergruppen vor und nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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PV (mPas) am Anfang |
PV (mPas) am Ende |
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35 Pat. mit KHK |
1,28 (+/-0,08) |
1,25 (+/-0,07) |
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29 Pat. ohne KHK |
1,29 (+/-0,09) |
1,27 (+/-0,08) |
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53 Männer |
1,29 (+/-0,08) |
1,25 (+/-0,07) |
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11 Frauen |
1,30 (+/-0,11) |
1,29 (+/-0,10) |
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20 Raucher |
1,29 (+/-0,10) |
1,25 (+/-0,09) |
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44 Nichtraucher |
1,29 (+/-0,08) |
1,26 (+/-0,07) |
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49 Hypertoniker |
1,29 (+/-0,08) |
1,26 (+/-0,07) |
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15 Normotoniker |
1,26 (+/-0,08) |
1,24 (+/-0,08) |
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11 Diabetiker |
1,30 (+/-0,09) |
1,27 (+/-0,10) |
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53 Nicht-Diabetiker |
1,29 (+/-0,09) |
1,25 (+/-0,08) |
Die Unterschiede zwischen Geschlecht, KHK und den Risikofaktoren (Rauchen, Hypertonus und Diabetes mellitus) sind statistisch nicht signifikant.
23
4.1.3. FibrinogenkonzentrationIm Gesamtkollektiv wurde zu Beginn der AHB ein mittlerer Fibrinogenwert von 3,27 g/l (+/-0,59 g/l) gemessen. Die Untersuchung zum Ende der AHB zeigte eine marginale, statistisch nicht signifikante mittlere Fibrinogenwerterhöhung auf 3,29 g/l (+/-0,63 g/l). Prozentual der Gesamtgruppe veränderte sich der mittlere Fibrinogenwert wie folgt.: Bei 33 Patienten (52%) erhöhte sich der mittlere Fibrinogenwert, bei 30 Patienten (47%) reduzierte er sich und bei einem Patient (1%) veränderte sich der Fibrinogenwert nicht.
Der Vergleich der mittleren Fibrinogenwerte in den Untergruppen zeigte keine statistisch signifikanten Differenzen zwischen den KHK-und Nicht-KHK-Patienten, Männern und Frauen, Hypertonikern und Normotonikern, Rauchern und Nichtrauchern, Diabetikern und Nichtdiabetikern. Auch im Verlauf wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede in diesen Untergruppen beobachtet. Die Tab. 8 zeigt den mittleren Fibrinogenwert der Gesamtgruppe und die Tab. 9 den mittleren Fibrinogenwert der Untergruppen vor und nach AHB. Die Abb. 3 zeigt den prozentualen Anteil der Patienten in Bezug auf die Änderung des Fibrinogen.
Tab. 8: Änderung des mittleren Fibrinogenwertes (Fib) in Gramm pro Liter (g/l) nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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Fib (g/l) am Anfang |
Fib (g/l) am Ende |
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64 Pat. gesamt |
3,27 (+/-0,59) |
3,29 (+/-0,63) |
Der Unterschied zwischen den Anfangs- und den Endwerten ist statistisch nicht signifikant.
24
Abb. 3: Relative Änderung des Fibrinogens im Vergleich zum Initialwert

Tab. 9: Fibrinogen (Fib) in Gramm pro Liter (g/l) in den Untergruppen vor und nach AHB ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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Fib am Anfang (g/l) |
Fib am Ende (g/l) |
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35 Pat. mit KHK |
3,30 (+/-0,66) |
3,35 (+/-0,83) |
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29 Pat. ohne KHK |
3,24 (+/-0,49) |
3,23 (+/-0,56) |
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53 Männer |
3,27 (+/-0,61) |
3,35 (+/-0,57) |
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11 Frauen |
3,29 (+/-0,50) |
3,04 (+/-0,83) |
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20 Raucher |
3,40 (+/-0,74) |
3,33 (+/-0,67) |
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44 Nichtraucher |
3,21 (+/-0,50) |
3,28 (+/-0,60) |
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49 Hypertoniker |
3,23 (+/-0,60) |
3,23 (+/-0,62) |
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15 Normotoniker |
3,43 (+/-0,52) |
3,53 (+/-0,60) |
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11 Diabetiker |
3,14 (+/-0,49) |
3,18 (+/-0,63) |
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53 Nicht-Diabetiker |
3,30 (+/-0,61) |
3,32 (+/-0,63) |
Die Unterschiede zwischen Geschlecht, KHK und den Risikofaktoren (Rauchen, Hypertonus und Diabetes mellitus) sind statistisch nicht signifikant.
25
Im Gesamtkollektiv lag zu Beginn der AHB der mittlere systolische Blutdruckwert bei 140 mmHg (+/-23 mmHg). Dieser reduzierte sich statistisch signifikant (p<0,001) auf einen Durchschnittswert von 124 mmHg (+/-15,8 mmHg). Die Tab.10 zeigt den systolischen Blutdruck der Gesamtgruppe vor und nach AHB.
Prozentual von der Gesamtgruppe verringerte sich bei 43 Patienten (67%) der mittlere systolische Blutdruck, bei 12 Patienten (19%) erhöhte er sich und bei 9 Patienten (14%) blieb er konstant. Die Abb. 4 stellt die prozentuale Verteilung dar.
Tab. 10: systolischer Blutdruck (RR/sys) in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) der Gesamtgruppe vor und nach AHB ausgedrückt in Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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RR/sys am Anfang (mmHg) |
RR/sys am Ende (mmHg) |
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64 Pat. gesamt |
140 (+/-23) |
124 (+/-15,8) |
Signifikanz p<0,001
Abb. 4: relative Änderung des systolischen Blutdrucks im Vergleich zum Initialwert

26
Zu Beginn der AHB wurde im Gesamtkollektiv ein mittlerer diastolischer Blutdruckwert von 86 mmHg (+/-12,8 mmHg) gemessen. Dieser reduzierte sich statistisch signifikant (p<0,001) bis zum Ende der AHB auf einen Durchschnittswert von 76 mmHg (+/-10,6 mmHg). Bei 55 Patienten (70%) verringerte sich der diastolische Blutdruck, bei 7 Patienten (11%) erhöhte er sich und bei 12 Patienten (19%) veränderte er sich nicht. Die Tab.11 zeigt den mittleren diastolischen Blutdruck der Gesamtgruppe vor und nach AHB und die Abb. 5 die prozentuale Verteilung der Veränderung des mittleren diastolischen Blutdrucks in der Gesamtgruppe.
Tab. 11: Diastolischer Blutdruck (RR/diast) in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) der Gesamtgruppe vor und nach AHB; ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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RR/diast (mmHg) am Anfang |
RR/diast (mmHg) am Ende |
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64 Pat. gesamt |
86 (+/-12,8) |
76 (+/-10,6) |
Signifikanz p< 0,001
Abb. 5 relative Änderung des diastolischen Blutdrucks im Vergleich zum Initialwert

27
Der mittlere Body-Mass-Index des Gesamtkollektivs reduzierte sich statistisch signifikant von 28,9 kg/m² (+/-3,8 kg/m²) auf 28,4 kg/m² (+/-3,6 kg/m²).
Bei 46 Patienten (80%) verringerte sich der Body-Mass-Index, bei 18 Patienten (20 %) erhöhte er sich. In der Tab.12 ist der Body-Mass-Index der Gesamtgruppe vor und nach AHB dargestellt. Die Abb.6 zeigt den prozentualen Anteil der Veränderung des BMI nach AHB.
Tab. 12: Body-Mass-Index (BMI) in Kilogramm/Quadratmeter (kg/m²) der Gesamtgruppe vor und nach AHB
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BMI am Anfang (kg/m²) |
BMI am Ende (kg/m²) |
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64 Pat. gesamt |
28,9 (+/-3,8) |
28,4 (+/-3,6) |
Signifikanz p<0,001
Abb. 6: relative Änderung des BMI im Vergleich zum Initialwert

28
Zu Beginn der AHB wurde im Gesamtkollektiv ein mittlerer Cholesterinwert von 6,03 mmol/l (+/-1,39 mmol/l) gemessen. Bis zum Ende der AHB reduzierte sich der mittlere Gesamtcholesterinwert auf 5,00 mmol/l (+/-1,27 mmol/l). Zwischen beiden Werten bestand eine statistisch hochsignifikante Differenz (p<0,001).
Bei 55 Patienten (86%) verringerte sich der mittlere Cholesterinwert, bei 7 Patienten (11%) erhöhte er sich und bei 2 Patienten (3%) blieb er unverändert. In der Tab.13 ist der mittlere Cholesterinwert der Gesamtgruppe vor und nach AHB dargestellt. Die Abb.7 zeigt die Veränderung des Gesamtcholesterins in Prozent der Gesamtgruppe.
Tab. 13: Gesamtcholesterin (Chol.) in Millimol/Liter (mmol/l) der Gesamtgruppe; ausgedrückt als Mittelwert +/- einfache Standardabweichung
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Chol. am Anfang (mmol/l) |
Chol. am Ende (mmol/l) |
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64 Pat. gesamt |
6,03 (+/-1,39) |
5,00 (+/-1,27) |
Signifikanz p<0,001
Abb. 7: relative Änderung des Gesamtcholesterins im Vergleich zum Initialwert

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Es fanden sich keine statistisch signifikanten Korrelationen zwischen der Änderung hämorheologischer Variablen und kardiovaskulärer Risikofaktoren mit Ausnahme folgender Beziehungen. Eine schwache, aber signifikante Korrelation bestand zwischen der mittleren Hämatokritwertänderung und der mittleren systolischen Blutdruckänderung (r= 0,309; p= 0,013). Die Auswertung ergab weiterhin eine schwache, aber signifikante Korrelation zwischen der mittleren Hämatokritwertänderung und der mittleren BMI-Änderung (r= 0,27; p= 0,03). Ebenfalls eine schwache, aber signifikante Korrelation bestand zwischen der mittleren Plasmaviskositätswertänderung und der mittleren Gesamtcholesterinwertänderung (r= 0,31; p= 0,013).
In der Tabelle 14 sind die Korrelationskoeffizienten zusammengefaßt und in den Abb. 8-10 die graphischen Darstellungen der Korrelationen. Anhand der graphischen Darstellung ist gut ersichtlich, daß nur eine mäßige Assoziation zwischen den drei genannten Parameterpaaren besteht.
Tab. 14: Korrelationskoeffizienten
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0,01 |
0,27(*) |
0,02 |
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-0,24 |
0,23 |
0,31(*) |
|
|
-0,01 |
0,31(*) |
0,08 |
|
|
-0,08 |
0,15 |
-0,03 |
=Differenz; (*)Korrelation ist signifikant (p< 0,05)
BMI= Body-Mass-Index; Chol.= Cholesterin; RRsys= systolischer Blutdruck
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HTML - Version erstellt am: Fri Mar 16 17:10:29 2001 |