Danksagung

Die hier vorgelegte Dissertation will den Versuch wagen, einen Beitrag zur Klärung der emanzipatorischen Entwicklung älterer Frauen im Verlauf wissenschaftlicher Studien zu leisten. An der Entstehung dieser Studie waren außer mir auch viele andere beteiligt, die mir hilfreich zur Seite standen, um diese Arbeit zu einem Abschluss zu bringen. Hier ist vor allem Prof. Dr. Ortfried Schäffter zu nennen, der mich wissenschaftlich begleitete und mir in entscheidenden Phasen mit hilfreichen Hinweisen, jedoch auch mit kritischen Anmerkungen die Richtung wies. Dr. Wilma Münkel danke ich, die mir mit ihrem „Brückenschlag“ zu meinem Doktervater verhalf. Mein ganz besonderer Dank gilt Dr. Felizitas Sagebiel, die mir das Tor zur Wissenschaft öffnete und mich nach dem Seniorenstudium ermutigte, ein Regelstudium anzustreben. Sie trug mit ihrem Vertrauen in meine Fähigkeiten wesentlich dazu bei, die Entmutigungen, die während der mehrjährigen Recherchen an dieser Arbeit auftraten, zu überwinden. Ihr „na, nun mach mal“, war es, das mir half, diese Arbeit zu erfolgreich beenden.

Ohne Dr. Christiane Brokmann-Nooren, Dipl. oec. Olaf Freymark, Dr. Mechthild Kaiser, Dr. Magdalene Malwitz-Schütte, Dr. Matthias Pfaff, Dr. Carmen Stadelhofer, Bernd Steinhoff, Dr. Ulrike Strate, sowie Prof. Dr. Klaus Wallraven, die mich tatkräftig über den 10-jährigen Erfahrungsschatz mit älteren Studierenden an ihren Universitäten – soweit verfügbar - in Form von Statistiken und Datenmaterial versorgten, wäre es mir nie möglich gewesen, zehn deutsche Universitäten über diesen Zeitraum zu beforschen.

Ich möchte mich auch bei den zehn Seniorenstudentinnen aus den alten und den neuen Bundesländern bedanken, die sich bereit erklärten, an der Untersuchung mitzuwirken. Die in den Interviews zutage getretene Offenheit über persönliche Aspekte ihrer Lebensgeschichten sowie die Erlebnisse und Erfahrungen während ihrer Studienzeit, werte ich als einen Vertrauensbeweis; von den während der Interviews entstandenen Freundschaften profitiere ich noch heute.

Meiner früheren Mitstudentin, Gisela Bücher, gebührt ein herzliches „Dankeschön“ für intensive Gespräche und kritische Anmerkungen; auch danke Doris Ruff, die mir geholfen hat, das Manuskript von Druckfehlern zu befreien.

Maßgeblicher Anteil kommt bekanntlich „strukturellen Rahmenbedingungen“ zu. Meinen Kindern Achim und Po-Ling sei herzlich gedankt für ihren „unerschrockenen Optimismus“, die anregende Unterstützung und positive Kritik gegenüber ihrer „Studentenmutter“. Auch ohne das Verständnis und die Hilfsbereitschaft meines Mannes sowie seine Unterstützung in Fragen der Datenfassung hätte die Arbeit nicht diese Form erhalten. Gedankt sei auch dem Rest meiner Familie, Schwieger- und Enkelkindern, die mir mit viel Geduld, mit Kritik, jedoch auch mit Aufmunterung geholfen haben.


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30.08.2005