Kretschmer, Gudrun: Untersuchungen zur Euterform und Melkbarkeit bei Ostfriesischen Milchschafen als Grundlage für züchterische Maßnahmen zur Leistungs-und Euterverbesserung

Aus dem Institut für Nutztierwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin


Dissertation
Untersuchungen zur Euterform und Melkbarkeit bei Ostfriesischen Milchschafen als Grundlage für züchterische Maßnahmen zur Leistungs-und Euterverbesserung

zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor rerum agriculturarum (Dr. rer. agr.)

vorgelegt der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät

von Gudrun Kretschmer ,
geb. am 07.12.1962 in Gera

Prof. Dr. Drs. h.c. E. Lindemann

Gutachter:
Prof. Dr. K. J. Peters
Prof. Dr. G. Seeland
Frau Dr. R. Walther
Dr. H. Löber

eingereicht: 05. November 2000

Datum der Promotion: 19. Januar 2001

Zusammenfassung

In drei Betrieben mit maschineller Milchgewinnung wurden an 193 Mutterschafen der Rasse Ostfriesisches Milchschaf 17 Euter- und Zitzenmerkmale erfasst und eine Melkbarkeitsprüfung durchgeführt. Bei zwei bis vier Untersuchungen je Tier bis zum fünften Laktationsmonat konnten 9.231 Eutermerkmalsmessungen und 5.204 Eutermerkmalsbeurteilungen in die Auswertung einbezogen werden. Zusätzlich standen die einzeltierbezogenen Gehalte somatischer Zellen in der Milch zur Verfügung.

Die festgestellten Beziehungen zwischen Euterform- und Leistungsmerkmalen lassen den Schluss zu, dass mit der Selektion nach Euterformmerkmalen eine direkte züchterische Einflussnahme auf Melkmaschineneignung und Eutergesundheit sowie eine indirekte züchterische Einflussnahme auf die Melkbarkeit möglich ist. Die Milchleistung beeinflusst signifikant die Euterdimension. Für eine Euterbeurteilung eignen sich besonders Eutertiefe, Bodenabstand, Hintereuteraufhängung, Euterband, Zitzenplatzierung und Zitzengröße. Diese Merkmale sind von wirtschaftlicher Relevanz, mit guter Sicherheit erfassbar, durch eine mittlere Erblichkeit gekennzeichnet und weisen zu anderen ebenfalls wirtschaftlich relevanten Merkmalen enge phänotypische Beziehungen auf. Ein Model zur Euterformbeschreibung kann als Grundlage für eine zukünftige, vergleichbare Leistungsprüfung dienen. Die Euterform verändert sich mit zunehmender Anzahl Laktationen, wobei die Unterschiede zwischen erster und zweiter Laktation am größten sind. Der Laktationsmonat hatte im Untersuchungszeitraum nur einen geringen Einfluss. Daraus schlussfolgernd eignet sich der erste Laktationsabschnitt bis zum vierten Laktationsmonat innerhalb der zweiten Laktation für eine frühestmögliche sichere Beurteilung der Euterform.

Die Erfassung von Milchleistung und Melkbarkeit ist nur mittels Milchleistungs- und Melkbarkeitsprüfung bzw. Melktest möglich. Die systematischen Faktoren Betrieb und Laktationsnummer zeigen signifikante Einflüsse auf die Ergebnisse und sollten in der Ergebnisberechnung berücksichtigt werden. Die Eutergesundheit hat ihre Bedeutung für Nutzungsdauer und Leistungsfähigkeit der Tiere, aber auch im Hinblick auf die Verarbeitungsfähigkeit und Qualität der Milch und Milchprodukte. Eine Selektion der Tiere mit dauerhaft hohen Zellzahlen trägt zur Gesunderhaltung der Herde und zur Erzeugung von Qualitätsprodukten bei.

Schlagwörter:
Milchschafe, Euterform, Euterbeurteilung, Melkmaschineneignung, Eutergesundheit

Abstract

193 lactating Eastfrisian Milk Sheep were used to investigate 17 udder and teat traits and were subjected to a milkability test. In up to 4 test per ewe during the first five month of lactation a total of 9231 udder measurements and 5204 udder assessments were included in this investigation. Repeated information on somatic cell count per individual animal were also available.

Correlation between udder morphology and performance traits indicate that a selection for udder morphology traits will have a direct effect on machine milkability and udder health; a indirect effect can be assumed for all milkability traits. Milk yield is positive correlated with udder dimension. Depth of udder, distance to floor, hind udder attachment, udder ligament, position of teats and teat size are all useful traits for udder assessment. All these traits are economically relevant, can be a measured with sufficient accuracy, and do possess a medium range heritability and show positive phenotypic correlations to other economically relevant traits.

Description of udder morphology requires a standard model for a comparative performance recording. Udder morphology is systematically affected by number of lactation, with large differences between the first and the second lactation. Months of lactation had only a minor influence. Results of this investigation indicate that udder assessment can best be implemented during the second lactation within the first four month of lactation.

Milkability tests should be implemented and incorporated in a breeders strategy to improve udder morphology and udder health. A range of systematic factors is influencing milkability which requires a consequent registration of these influencing factors and correction before traits are being used for breeding value estimation.

Standard milk performance recording together with the registration of somatic cells in combination with assessment of udder morphology and teat morphology will provide the bases for a consequent selection to improve milk yield and udder health.

Keywords:
milk sheep, udder conformation, udder judging, machine milkability, udder health


Seiten: [2] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteUntersuchungen zur Euterform und Melkbarkeit bei Ostfriesischen Milchschafen als Grundlage für züchterische Maßnahmen zur Leistungs-und Euterverbesserung
Danksagung
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung und Zielstellung
1.1Haltung und Zucht des Ostfriesischen Milchschafes in Deutschland
1.2Zielstellung der Arbeit
2 Literaturübersicht
2.1Grundlagen des Euteraufbaues, der Milchhergabe und der Eutergesundheit
2.1.1Anatomie der Milchdrüse, Physiologie der Milchspeicherung und des Milchentzuges
2.1.2Einfluss physiologischer Vorgänge auf die Melkbarkeit und Milchleistung
2.1.3Eutergesundheit
2.1.4Anforderungen an die Euterform
2.2Bisherige Untersuchungen zur Ermittlung von Zusammenhängen zwischen Euterform und Milchleistung, Melkbarkeit sowie Eutergesundheit
2.2.1Methoden und Ergebnisse zur Bestimmung der Euterform
2.2.2Einflussfaktoren auf Eutermerkmale
2.2.3Eutermerkmale als Einflussfaktoren auf Milchleistung, Melkbarkeit und somatische Zellzahl
2.2.4Einflussfaktoren auf Milchleistung, Melkbarkeit und somatische Zellzahl Milchleistung und Melkbarkeit
2.3Phänotypische und genetische Korrelation
2.3.1Beziehungen zwischen Eutermerkmalen
2.3.2Beziehungen zwischen Eutermerkmalen und der Milchleistung, der Melkbarkeit sowie der Zahl somatischer Zellen
2.3.3Beziehungen zwischen Milchleistung, Melkbarkeit und Zellzahl
2.4Erblichkeit von Euter- und Leistungsmerkmalen und Einbindung der Eutermerkmale in die Leistungsprüfung und Zuchtwertschätzung
2.4.1Erblichkeit von Eutermerkmalen, Milchleistung, Melkbarkeit und Zellzahl Eutermerkmale
2.4.2Einbindung der Eutermerkmale in die Zuchtwertschätzung
3 Material und Methoden der eigenen Untersuchungen
3.1Material und Untersuchungsbedingungen
3.2Untersuchungen
3.2.1Messmethoden zur Erfassung der Euter- und Zitzenmorphologie
3.2.2Beurteilungsmethode zur Erfassung nicht messbarer Eutermerkmale
3.2.3Prüfung der Melkbarkeit
3.2.4Prüfung der Wiederholbarkeit der Messmethoden zur Erfassung der Eutermorphologie
3.3Statistische Auswertung
4 Ergebnisse der Untersuchungen und Auswertungen
4.1Statistische Beschreibung der Merkmale
4.2Wiederholbarkeit der Erfassungsmethoden
4.3Prüfung von Einflussfaktoren
4.3.1Betriebseinflüsse
4.3.2Einfluss der Laktationsnummer
4.3.3Einfluss des Laktationsstadiums
4.3.4Einfluss der aufgezogene Lämmer
4.3.5Einfluss der Milchleistung
4.4Einfluss des Hängeeuters als komplexes Merkmales
4.5Phänotypische Merkmalsbeziehungen
4.5.1Beziehungen zwischen den Euter- und Zitzenformmerkmalen
4.5.2Phänotypische Beziehungen zwischen den Formmerkmalen und dem Tagesgemelk, der Melkbarkeit sowie der logarithmierten Zellzahl
4.6Erblichkeit von Euter- und Leistungsmerkmalen
5 Diskussion
5.1Untersuchungsergebnisse zur Euterform und Eutergesundheit im Verhältnis zu den formulierten Anforderungen
5.2Relevanz von Laktationsnummer, Laktationsstadium und Anzahl aufgezogener Lämmer für die Euterformbeurteilung
5.3Bewertung der Eutermerkmale auf ihre Relevanz für die Leistungsprüfung
5.3.1Wirtschaftlichkeit - Verhältnis der Eutermerkmale zu Milchleistung, Melkbarkeit und Zellzahl
5.3.2Wiederholbarkeit in der Erfassung
5.3.3Beziehungen zwischen Euterform- und Zitzenmerkmalen
5.3.4Erblichkeit der Eutermerkmale
5.4Eignung der Melkbarkeit als Selektionskriterium
5.5Eignung der Zellzahl als Selektionskriterium
6 Schlussfolgerungen - Möglichkeiten der Einbeziehung wesentlicher Euter und Leistungsmerkmale in das Leistungsprüfungssystem für Ostfriesische Milchschafe
7 Zusammenfassung
Bibliographie Literaturverzeichnis
Anhang A Anhang

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Ergebnisse der Messung von Eutermerkmalen ausgewählter Rassen
Tabelle 2: Korrelationskoeffizienten für Euter- und Zitzenformmerkmale bei Milchschafen und Milchziegen
Tabelle 3: Genetische Beziehungen zwischen Euter- und Zitzenformmerkmalen bei Milchkühen
Tabelle 4: Korrelationskoeffizienten für Beziehungen zwischen Eutermerkmalen und der Milchleistung bei Milchschafen und -ziegen
Tabelle 5: Genetische Beziehungen von Eutermerkmalen zur Milchleistung bei Milchkühen
Tabelle 6: Beziehungen zwischen Euterformmerkmalen und Melkbarkeitsparametern
Tabelle 7: Beziehungen zwischen Euterformmerkmalen und Parametern der Zellzahl
Tabelle 8: Erblichkeitswerte von Euter- und Zitzenformmerkmalen für Milchrinder
Tabelle 9: Verteilung der Untersuchungstiere nach Betrieben, Laktationsnummer, Säugezeit, abgesetzte Lämmer, Untersuchungen je Tier in einer Laktation und Messungen im Laktationsstadium
Tabelle 10 : Verzeichnis der ausgewählten Merkmale zur Erfassung der Euter- und Zitzenmorphologie
Tabelle 11: Merkmalsbeschreibung zur Euter- und Zitzenbeurteilung
Tabelle 12: Prüfschema zur Wiederholbarkeit der Eutererfassung
Tabelle 13: Stufen des Prüffaktors Tagesmilchleistung mit Verteilung der Prüftiere
Tabelle 14: Statistische Beschreibung der gemessenen Euterformmerkmale
Tabelle 15: Statistische Beschreibung der gemessenen Zitzenformmerkmale
Tabelle 16: Statistische Beschreibung der beurteilten Euter- und Zitzenmerkmale
Tabelle 17: Statistische Beschreibung der Leistungsmerkmale (n = 193)
Tabelle 18: Wiederholbarkeitskoeffizienten (W) für wiederholte Messungen der Euterform durch eine Prüfperson
Tabelle 19: Wiederholbarkeitskoeffizienten (W) für wiederholte Messungen der Zitzenform durch eine Prüfperson
Tabelle 20: Wiederholbarkeitskoeffizienten (W) zur wiederholten Beurteilung der Euter- und Zitzenformmerkmale durch eine Prüfperson
Tabelle 21: Wiederholbarkeitskoeffizienten (W) zur Anwendbarkeit der Messmethoden zur Erfassung der Euter- und Zitzenformmerkmale zwischen Personen
Tabelle 22: Betriebseinfluss auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 23: Betriebseinfluss auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 24: Betriebseinfluss auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 25: Betriebseinfluss auf die Leistungsmerkmale (mean ± s)
Tabelle 26: Einfluss der Laktationsnummer auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 27: Einfluss der Laktationsnummer auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 28: Einfluss der Laktationsnummer auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 29: Einfluss der Laktationsnummer auf die Leistungsmerkmale (mean ± s)
Tabelle 30: Einfluss des Laktationsstadiums (Laktatiostage: Lt.) auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 31: Einfluss des Laktationsstadiums (Laktatiostage: Lt.) auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 32: Einfluss des Laktationsstadiums (Laktatiostage: Lt.) auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 33: Einfluss des Laktationsstadiums (Lakatatiostage: Lt.) auf die Leistungs-merkmale (mean ± s)
Tabelle 34: Einfluss der Anzahl aufgezogener Lämmer auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 35: Einfluss der Anzahl aufgezogener Lämmer auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 36: Einfluss der Anzahl aufgezogener Lämmer auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 37: Einfluss der Anzahl aufgezogener Lämmer auf die Leistungsmerkmale (mean ± s)
Tabelle 38: Einfluss der Tagesmilchmenge auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 39: Einfluss der Tagesmilchmenge auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 40: Einfluss der Tagesmilchmenge auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 41: Einfluss der Tagesmilchmenge auf die Leistungsmerkmale (mean ± s)
Tabelle 42: Einfluss des Hängeeuters auf die gemessenen Eutermerkmale (mean ± s)
Tabelle 43: Einfluss des Hängeeuters auf die gemessenen Zitzenmerkmale (mean ± s)
Tabelle 44: Einfluss des Hängeeuters auf die beurteilten Merkmale (mean ± s)
Tabelle 45: Einfluss des Hängeeuters auf die Leistungsmerkmale (mean ± s)
Tabelle 46: Korrigierte phänotypische Merkmalsbeziehungen (Korrelationskoeffizient - r, Bestimmtheitsmaß - r² und Regressionskoeffizient - b1)
Tabelle 47: Heritabilitätskoeffizienten für die gemessenen Euter- und Zitzenmerkmale
Tabelle 48: Heritabilitätskoeffizienten für die beurteilten Merkmale
Tabelle 49: Heritabilitätskoeffizienten für die Leistungsmerkmale
Tabelle 50: Merkmalsauswahl für die Euterbeurteilung
Tabelle 51 : Entwicklung der Schafmilcherzeugung der 15 weltweit führenden Länder und ausgewählter Länder Europas 1990 - 1999 in 1.000 t ( 32. )
Tabelle 52: Untersuchungsvoraussetzungen in den Betrieben
Tabelle 53: Ergebnisse der Varianzanalyse
Tabelle 54: Mittelwertvergleich nach Laktationsnummern
Tabelle 55: Phänotypische Korrelationskoeffizienten (Pearson) für die gemessenen Eutermerkmale
Tabelle 56: Phänotypische Korrelationskoeffizienten (Pearson) für die gemessenen Zitzenmerkmale
Tabelle 57: Phänotypische Korrelationskoeffizienten (Pearson) für die beurteilten Merkmale

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Innerer Euteraufbau bei einem Schaf (Ruberte 109. )
Abbildung 3: Eutertypen beim Schaf nach Sagi ( 111. )
Abbildung 4: Graphische Darstellung der zu erfassenden Eutermerkmale
Abbildung 5: Einfluss der Laktationsnummer (LNr.) auf Euterlänge, Euterbreite, Eutertiefe und longitudinalem Umfang
Abbildung 6: Einfluss der Laktationsnummer (LNr.) auf Vorder- und Hintereuteraufhängung sowie Euterband und Zitzenplatzierung
Abbildung 7: Einfluss der Laktationsnummer (LNr.) auf das Tagesgemelk und die log. Zellzahl
Abbildung 8: Einfluss des Laktationsstadiums (Lakatatiostage: Lt.) auf Euterlänge, Euterbreite, Eutertiefe, Bodenabstand sowie longitudinalem und transversalem Umfang
Abbildung 9: Einfluss des Laktationsstadiums (Lakatatiostage: Lt.) auf Vorder- und Hintereuteraufhängung sowie Euterband und Zitzenplatzierung
Abbildung 10: Einfluss des Laktationsstadiums (Lakatatiostage: Lt.) auf die Leistungsmerkmale
Abbildung 11: Einfluss der Tagesmilchmenge (kg) auf das Durchschnittliche Minutengemelk (DMG) und die Zellzahl
Abbildung 12: Phänotypische Beziehungen zwischen den Merkmalen
Abbildung 13: Phänotypische Beziehungen zwischen den gemessenen Eutermerkmalen rp > 0,50 durchgezogene Linien, rp > 0,30 bis < 0,50 gestrichelte Linien
Abbildung 14: Phänotypische Beziehungen zwischen den gemessenen Zitzenmerkmalen rp > 0,50 durchgezogene Linien, rp > 0,30 bis < 0,50 gestrichelte Linien
Abbildung 15: Phänotypische Beziehungen zwischen den beurteilten Merkmalen rp > 0,50 durchgezogene Linien, rp > 0,30 bis < 0,50 gestrichelte Linien
Abbildung 16: Phänotypische Beziehungen zwischen den gemessenen Eutermerkmalen und den beurteilten Merkmalen rp > 0,50 durchgezogene Linien, rp > 0,30 bis < 0,50 gestrichelte Linien
Abbildung 17: Modell zur Euterformbeschreibung bei Milchschafen
Abbildung 18: Häufigkeitsverteilung der gemessenen Eutermerkmale
Abbildung 19: Häufigkeitsverteilung der gemessenen Zitzenmerkmale
Abbildung 20: Häufigkeitsverteilung der beurteilten Merkmale
Abbildung 21: Häufigkeitsverteilung der Leistungsmerkmale
Abbildung 22: Lineare Euterformbeschreibung nach Fuente ( 39. )

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Thu Apr 19 16:20:32 2001