Krusch, Andreas: Hochdosischemotherapie bei Hodentumoren: Eine retrospektive Auswertung der Therapieergebnisse von 1989 bis 1995

Aus der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Fakultät Charité, Campus Virchow Klinikum der Humboldt Universität zu Berlin
Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. D. Huhn
Arbeitsgruppe: Prof. Dr. W. Siegert


Dissertation
Hochdosischemotherapie bei Hodentumoren: Eine retrospektive Auswertung der Therapieergebnisse von 1989 bis 1995

Zur Erlangung der Doktorwürde
des Fachbereichs Humanmedizin
der Humboldt Universität zu Berlin

vorgelegt von Andreas Krusch ,
aus Norden

Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h. c. R. Felix

Gutachter:
Prof. Dr. med. W. Siegert
Prof. Dr. med. A. Neubauer
Prof. Dr. med. C. Bokemeyer

Datum der Einreichung: 10.07.2000

Datum der Promotion: 24.11.2000


Seiten: [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteHochdosischemotherapie bei Hodentumoren: Eine retrospektive Auswertung der Therapieergebnisse von 1989 bis 1995
Abkürzungsverzeichnis Häufig verwendete Abkürzungen
1 Einleitung
1.1 Maligne Keimzelltumoren des Mannes
1.1.1 Epidemiologie und Histologie
1.1.2 Diagnostik und Klassifikation
1.2 Therapie
1.2.1 Primärtherapie
1.3 Therapie bei refraktären und rezidivierten Keimzelltumoren
1.3.1 Die Salvagechemotherapie
1.3.2 Die konventionell-dosierte Salvagechemotherapie
1.3.3 Neue Therapiemöglichkeiten bei Patienten mit ungünstiger Prognose
1.4 Die Hochdosischemotherapie
1.4.1 Myelotoxizität und der Einsatz hämatopoetischer Progenitorzellen
1.4.2 Nicht-hämatologische Toxizität
1.5 Indikationsstellung einer Hochdosischemotherapie
1.5.1 Prognosefaktoren für das Therapieansprechen nach Hochdosischemotherapie
1.6Fragestellungen der vorliegenden Arbeit
2 Patienten und Methoden
2.1 Studienplan
2.2 Patientenkollektiv
2.2.1 Einschlusskriterien
2.2.2 Auschlusskriterien
2.2.3 Die konventionell-dosierte Chemotherapie mit Entnahme der hämatopoetischen Progenitorzellen
2.3 Hochdosischemotherapie und die Reinfusion hämatopoetischer
2.3 Progenitorzellen
2.3.1 Supportive Therapie
2.3.2 Ausbreitungsdiagnostik bei Studienbeginn, Untersuchungen im Studienverlauf und Nachsorgeuntersuchungen
2.4 Definitionen
2.5 Statistische Analysen
3 Ergebnisse
3.1 Patientencharakteristika vor Hochdosischemotherapie
3.2 Therapieansprechen auf konventionell-dosierte Chemotherapie
3.3 Frühtoxizitäten
3.4 Therapieansprechen auf HDCT und Therapie nach HDCT
3.5Spättoxizitäten
3.6Prognosefaktoren für das Therapieansprechen
4 Diskussion
4.1 Therapieansprechen und Verlauf
4.2 Prognosefaktoren
4.3 Zeitpunkt der HDCT
4.4 Hämatologische Rekonstitution
4.5 Früh- und Spättoxizitäten nach HDCT
5 Zusammenfassung
Bibliographie Literatur
Danksagung
Lebenslauf
Selbständigkeitserklärung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: "IGCCCG-Klassifikation" metastastasierter Tumorstadien (39).
Tabelle 2: Ergebnisse verschiedener "Salvagechemotherapie-Schemata" bei refraktären oder rezidivierten Patienten
Tabelle 3: Score-Zuordnung der Prognosefaktoren
Tabelle 4: Charakteristika der 150 Patienten nach konventioneller und vor hochdosierter Chemotherapie (HDCT)
Tabelle 5: Effektivität der konventionell dosierten Chemotherapie vor HDCT im Vergleich zum Remissionsstatus bei Studienbeginn
Tabelle 6: Effektivität der konventionell dosierten Chemotherapie vor HDCT im Vergleich zur Cisplatin-"Sensibilität" bei Studienbeginn
Tabelle 7: Klinischer Verlauf bei Patienten nach autologer Stammzellrückgabe mit zusätzlicher Stimulation mit G-CSF
Tabelle 8: Spektrum der unmittelbaren Organ Toxizitäten nach Hochdosischemotherapie
Tabelle 9: Therapieansprechen und Krankheitsverlauf nach HDCT und zur Zeit der aktuellen Evaluation
Tabelle 10: Organ Toxizitäten unmittelbar nach HDCT und bei den Langzeitüberlebenden

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einteilung des Tumorstadiums nach der "Lugano Klassifikation" (31).
Abbildung 2: Schematische Darstellung des Behandlungskonzeptes
Abbildung 3: Wahrscheinlichkeiten für das Gesamtüberleben und das erreignisfreie Überleben
Abbildung 4: Gesamtüberleben nach HDCT in den Patientenkategorien "günstige Prognose" (Scorewert = 0), "intermediäre Prognose" (Scorewert = 1 oder 2) und "schlechte Prognose" (Scorewert > 2).

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