Danksagung

Herzlicher Dank geht an Herrn Prof. Dr. Ulrich Zeller für die Antragstellung des Forschungsprojektes, die Bereitsstellung eines Arbeitsplatzes sowie für viele wertvolle Anregungen, an Herrn PD Dr. Jörg Böhner für die fachliche Betreuung der Arbeit sowie an Herrn PD Dr. Michael Abs für die fachliche Anleitung und Förderung der Promotion auf vielen Ebenen. Als assoziierte Wissenschaftlerin hat außerdem Frau Dr. Sylke Frahnert mitgewirkt.

Dieses Projekt wurde von der DFG finanziert (GRK 780).

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin erteilte freundlicherweise die Befreiung von den Artenschutzbestimmungen.

Das Bezirksamt Neukölln (Grünflächenamt) sowie das Bezirksamt Treptow-Köpenick (Amt für Umwelt und Natur) erteilten dankenswerterweise die Erlaubnis, Blaumeisennistkästen auf öffentlichen Grünflächen bzw. an Straßenbäumen anzubringen. Dies gestatteten auch das Kundenzentrum Gropiusstadt (GEHAG) auf ihren Grünflächen, sowie zahlreiche Anwohner auf den Pf, die hier nicht einzeln aufgezählt, denen aber an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen werden soll.

Dem engagierten Forschungsstudenten Toni Becker, der neben seinen Grünlingsstudien auch noch bei der Erfassung der Blaumeisenflugstrecken, Beobachtungen zu Brutvogelarten auf den Probeflächen und bei weiteren Aufgaben mitgeholfen hat, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Ohne Stefan Kupko (AG Greifvogelschutz Berlin/Bernau) wären die Untersuchungen des Turmfalken in dieser Form nicht möglich gewesen.

Bei der Bestimmung der Nahrungsreste des Turmfalken und der Blaumeise erteilten Hilfe:

Die ZZF-Ringstelle (Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschland e.V.) vermittelte außerdem freundlicherweise Informationen bezüglich der Ringfunde von erbeuteten Vögeln.

Dr. Klaus Witt gab im Vorfeld der Wintervogelkartierung wertvolle Tipps.

Hendryk Schneider, Feinmechaniker am Museum für Naturkunde, hat viel Zeit darauf verwandt, eine Gabelstange zu entwerfen und zu bauen, welche beim Abnehmen der Blaumeisennistkästen vorzügliche Dienste leistete.

Nils Hoff, Grafiker am Museum für Naturkunde, stand mir jederzeit zu layouttechnischen bzw. grafischen Fragen zur Verfügung.

Die Biologiestudentinnen Marion Westphal, Katharina Stech und Manja Wendt halfen im Rahmen einer freien Mitarbeit (an der Technischen Universität Berlin) bei der Bestimmung der „Blaumeisenflugstrecken“. Marion Westphal und Manja Wendt wirkten außerdem bei der Analyse der Blaumeisennester mit.

Viele Kollegen innerhalb des Graduiertenkollegs nahmen sich Zeit, offene Fragen zu diskutieren bzw. zu beantworten.

Außerdem möchte ich mich bei meinem Lebenspartner für die Hilfe im Gelände (Blaumeise, Turmfalke, Haussperling etc.) und für das Korrekturlesen sowie bei meiner Mutter für das Korrekturlesen und das Beheben von sprachlichen Mängeln bedanken.


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31.08.2006