Danksagung

Diese Dissertation wurde an der Klinik von Herrn Prof. Karl M. Einhäupl durchgeführt. Seine gelungenen Vorlesungen haben zu meinem Interesse an der Neurologie beigetragen.

Bei meiner Betreuerin Frau PD Dr. Simone Spuler möchte ich mich für die Überlassung des interessanten Themas bedanken. Sie hat sich aus Engagement für Patienten mit Muskelerkrankungen auf das ihr bislang fremde Gebiet der Versorgungsforschung begeben und mich kontinuierlich bei der Umsetzung des Forschungsprojektes unterstützt. Im Spannungsfeld zwischen sozialwissenschaftlichen Fragen und Ansprüchen sowie dem Blickwinkel der Medizin und dem Interesse der Patienten an einer verbesserten medizinischen Versorgung stand sie mir mit Engagement und praktischem Rat stets beiseite.

Frau Dr. med. Monika Huber, MPH gewährleistete die Kooperation mit dem Berliner Zentrum Public Heath und stellte wichtige Kontakte her.

Frau Dipl.-Math. Andrea Stroux danke ich herzlich für ihre umfassende Unterstützung in statistischen Fragen sowie auch für allgemeine methodische Beratung.

Herr Sven Kallenberger, Student der Sportwissenschaften, unterstützte mich bei der Transkription der Interviews.

Frau Prof. Dr. phil. Adelheid Kuhlmey möchte ich für ihre sehr konstruktiven Hinweise zur Einordnung der Ergebnisse aus soziologischer Perspektive danken.

Herrn Dipl.-Phys. Bernd Pilgermann danke ich für Beratung zu Fragen des Datenschutzes. Herrn Dipl.-Math. Gerald Splettstößer danke ich für beruhigende Worte bezüglich der statistischen Validität der Ergebnisse.

Meinen Freundinnen Katja und Stefanie danke ich herzlich für ihr aufmerksames Korrekturlesen.

Frau Gerlinde Hoherz, Sekretariat, und den Mitarbeiterinnen in der Anmeldung der Neurologischen Poliklinik danke ich ebenfalls für ihre freundliche Unterstützung.

Mein ganz besonderer Dank gilt jedoch allen Patienten, die unser Forschungsprojekt mit Interesse begleitet haben bzw. sich vertrauensvoll und auch sehr geduldig als Teilnehmer der Untersuchung zur Verfügung stellten. In diesem Zusammenhang möchte ich unbedingt die Unterstützung durch die Selbsthilfeorganisation DGM (Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke), insbesondere durch die Berliner Landesgruppe sowie die Regionalgruppe Teltow-Fläming in Brandenburg, hervorheben.

Persönlich möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Eltern bedanken, die mir das Medizinstudium mit vielen Freiheiten ermöglichten und mir als Kind Optimismus und Zielstrebigkeit auf den Weg gaben und so wesentlich zum Erfolg dieser Arbeit beitrugen.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
13.10.2006