Danksagung

Meiner Betreuerin Privatdozentin Dr. med. Yvonne Dörffel danke ich herzlich für die Überlassung des Themas dieser Dissertation, die vorbehaltlose Unterstützung, die fruchtbaren Diskussionen und freundlichen Ermutigungen sowie die großzügigen Möglichkeiten zur Durchführung der Untersuchungen.

Herrn Prof. Dr. J. Scholzedanke ich für die Unterstützung, das Korrekturlesen der Arbeit und die Organisation der Patienten.

Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Unterstützung in der täglichen Laborarbeit sowie die freundliche Arbeitsatmosphäre danke ich insbesondere allen Mitarbeitern des Institutes für Transfusionsmedizin der Charité unter Axel Pruß.

Insbesondere Uta Syrbe und den Mitarbeitern des Deutschen Rheumaforschungszentrums um Prof. Dr. A. Hamann gilt mein herzlicher Dank für die Bereitstellung des FACS-Gerätes, die umfangreiche freundliche Einarbeitung, zahlreichen Anregungen und immerwährende Offenheit für Problemdiskussionen sowie das Korrekturlesen der Arbeit.

Meinen Dank für die AT1-Antikörper Bereitstellung an Prof. Dr. G. Wallukat und an Dr. Schulze vom Max Delbrück Zentrum für Molekularmedizin Berlin Buch für die Unterstützung bei der Erarbeitung der Methoden der mikroskopischen Immunfluoreszenz.

Für die Einarbeitung in die Laborarbeit und Organisation von Hypertonie-Patienten danke ich meinem Mitdoktoranden Nicolai Bochning.


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13.01.2005