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Danksagung

Ich möchte all denjenigen danken, durch deren Unterstützung es mir möglich war, diese Arbeit während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik in St. Ingbert anzufertigen.

Mein Dank gilt insbesondere:

Dem ehemaligen Institutsleiter Herrn Prof. Dr. Klaus Gersonde, und seinem Nachfolger, Herrn Prof. Dr. Günter Fuhr, die mir durch die Anstellung am Institut die Möglichkeit zur Anfertigung dieser Arbeit ermöglichten.

Herrn Dr. Rainer Schmitt, dem Leiter der Abteilung Ultraschall, für die guten Arbeitsbedingungen unter denen ich in einem für mich neuen Gebiet arbeiten konnte.

Herrn Dr. Bernhard Kleffner, für die Anregungen zur Thematik dieser Arbeit. Als Arbeitsgruppenleiter der Ultraschall-Anwendungstechnik hat er stets sowohl fachliche als auch persönliche Unterstützung bereitgestellt. Ich danke ihm für das entgegengebrachte Vertrauen und Engagement, durch das ich in vielen freundschaftlichen Diskussionen meinen Horizont stets erweitern konnte.

Herrn Prof. Dr. U. Hildebrandt vom Institut für allgemeine Chirurgie und Abdominalchirurgie, und Herrn Prof. Dr. M. Menger, Abteilung für Klinisch-Experimentelle Chirurgie der Chirurgischen Klinik der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar, für die Möglichkeit zur Durchführung der in-vivo Messung.

Frau Margarete Rassek vom Zentrum für Radiologie und Herrn Dr. Harald Busse vom Institut für Lasermedizin der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf für die Durchführung der Magnetresonanz Messungen.

Herrn Dr. Ingolf Mesecke von Rheinbaben von der Laser- und Medizin-Technologie gGmbH in Berlin für die Durchführung der Simulationsrechnungen zur LITT.

Weiterhin allen Mitarbeitern der Abteilung Ultraschall für das freundliche Arbeitsklima und besonders den Herren Dipl. Ing. Steffen Tretbar, Eike Weiss, Ulrich Müller, Matthias Hoß, Stefan Schreiner, Hans-Jörg Peter und Martin Bauer für die Unterstützung bei zahlreichen Messungen und bei Fragen der C-Programmierung.


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13.01.2005