| Mingyin Li : Anatomische, cytologische und histologische Untersuchungen zur somatischen Variation in verschiedenen Teilklonen von
Pelargonium zonale `Kleiner Liebling` |
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Humboldt Universität zu Berlin,
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
Institut für Gartenbauwissenschaften,
Fachgebiet Pflanzenzüchtung
Dissertation
Anatomische, cytologische und histologische Untersuchungen zur somatischen Variation in verschiedenen Teilklonen von
Pelargonium zonale `Kleiner Liebling`
zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum horticulturarum
(Dr. rer. hort.)
eingereicht an der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Dipl. Ing. agr. Mingyin
Li
(aus China)
Dekan: Dekan der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
Prof. Dr. Uwe Jens Nagel
Gutachter:
1. Prof. Dr. F. Pohlheim
2. Prof. Dr. M. D. Sacristan
3. Dr. I. Pinker
eingereicht: 05.10.2004
Datum der Promotion: 08.03.2005
Yin und Yang sind zwei gegensätzliche Grundkräfte in jeder Sache, aber sie liegen ineinander und bedingen einander. Sie befinden sich harmonisch in einem dynamischen Zustand von Veränderung und Gleich-gewicht, dadurch entstehen zahlreiche Varianten.
Alte Chinesischen Philosophie (Lao Zi, 500 v. Chr.)
Bibliographische Beschreibung
Li, Ming-yin
Anatomische, cytologische und histologische Untersuchungen zur somatischen Variation in verschiedenen
Teilklonen von
Pelargonium zonale
`Kleiner Liebling`
108 Seiten, 41 Abbildung (inklusive 106 Photos), 23 Tabellen, 199 Literaturangaben
Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät. Diss. A
Schlagworte:
Cytochimäre, Chromosomenzählung, Nukleolus, Polyploidisierung, Anomale Kernteilung, Adventivspross, Somaklonale Variation.
Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den morphologischen bzw. cytologischen Anomalien eines mutierten Klons der haploiden Sorte `Kleiner Liebling` von Pelargonium zonale, insbesondere mit der Entstehung verschiedener Ploidiestufen in der Epidermis dieses Klons. Klon 5/74/2 ist morphologisch auffällig, weil er stark gekräuselte und stark behaarte Blätter hat, weiterhin treten unregelmäßig stark vergrößerte Epidermiszellen auf.
Bei Pelargonium zonale ist die Zellgröße mit der Ploidiestufe der Zellen positiv korreliert, daher kann die Ploidiestufe der Zellen mit Hilfe der Zellgröße indirekt abgeschätzt werden. An histologischen Schnitten wurden die Ploidiestufen verschiedener Zellschichten von Cytochimären durch Chromosomenzählung direkt bestimmt. Die maximale Nukleoluszahl war als Parameter zur Bestimmung der Ploidiestufen der Zellen in Pelargonium zonale nicht geeignet.
Durch Bestimmung der Zellgrößen und Chromosomenzählung wurde festgestellt, dass die Epidermis in den Blättern vom Klon 5/74/2 verschiedene Ploidiestufen aufweist. Solche Variabilität trat in den L2- und L3-bürtigen Zellschichten nicht auf. Somit wurde hier erstmals eine Periklinalcytochimäre mit verschiedenen Ploidiestufen in der Epidermis nachgewiesen. Die somatische Variabilität hängt mit dem Wachstum des Gewebes zusammen. Das jüngere Blatt hat sowohl eine niedrigere als auch eine geringere Anzahl von Ploidiestufen als das ältere Blatt.
Die Pflanzen mit behaarten und gekräuselten Blättern vom Klon 5/74/2 waren nicht stabil und trieben die Sprosse mit den stark behaarten oder gekräuselten Blättern oder glatten Blättern mit kurzen Haaren aus. Die Epidermis des gekräuselten und stark behaarten Blattes enthielt wie die des stark behaarten Blattes oder die des gekräuselten Blattes verschiedene Ploidiestufe. Die Epidermiszellen der meisten Pflanzen mit normal glatten Blättern lagen im diploiden Bereich. Die morphologische Kräuselung und Behaarung hing mit dem Auftreten der somatischen Variabilität in Epidermis von Klon 5/74/2 zusammen.
Histologische Untersuchungen an den Pflanzen mit somatischer Variabilität in der Epidermis von Klon 5/74/2 zeigten zwei unterschiedliche Zustände im Sprossscheiteln: Beim ersten wird davon ausgegangen, dass die Zellen der L1 Polyploidie sind. Beim zweiten sind die Zellen der L1 haploid. Die Polyploidisierung der Epidermis setzt sich bei dem Wachstum des Blattes fort. Außerdem wurden Sprossscheitel mit diploider L1 und haploider L2 bzw. haploider L3 von Klon 5/74/2 beobachtet, wobei keine Ploidievariation in der Epidermis festgestellt wurde.
Bei den cytologischen Untersuchungen wurden anomale Mitosen mit irregulären Chromsomenanordnungen (multipolare) und –verteilungen und mehrkernige Zellen in der Epidermis von Klon 5/74/2 beobachtet. Als weitere Anomalie traten eingeschnürte Zellkerne in den Epidermiszellen von Klon 5/74/2 auf. Diese Anomalien sind wahrscheinlich ein Resultat von Genmutationen, ausgelöst durch die Mutagenbehandlung der Ausgangspflanze, wobei Gene betroffen sein müssen, die die Regulierung des Zellzykluses betreffen. Auch die unregelmäßigen Polyploidisierungen und damit Polyploidisierung der Epidermis von Klon 5/74/2 sind vermutlich eine weitere Folge der anscheinend gestörten Kontrolle des Zellzykluses.
Es ist gelungen, Adventivpflanzen mit Hilfe eines modifizierten Mediums aus Kallus von adulten Geweben von Pelargonium zonale in in vitro-Kultur zu regenerieren. Dabei zeigte die Zugabe von Perlit und anschließend PVP die beste Wirkung gegen die Bildung von Polyphenolverbindungen im Pelargonium-Gewebe. TDZ ist einer der effektivsten Wuchsstoffe für die Kallusinduktion und Regeneration der Adventivsprosse bei Pelargonium.
Die Blatt- und die Blütenfarbe der Adventivpflanzen aus der waagrecht aufgesetzten Explantaten des dreifach markierten chimärischen Pelargonium-Klons `Weißer Liebling` (WRR, GWG, DHH) stimmten mit dem Genotyp der L1-Zellen überein. Somaklonale Variation in Bezug auf die Ploidiestufe wurde jedoch beobachtet. Die Stomatalängen der Adventivpflanzen aus der senkrecht aufgesetzten Explantaten von Klon 5/74/2 lagen wie die von Klon WL, DHH meistens im Bereich von diploid, nur selten von tetraploid oder gemischten. Die ursprünglich polyploiden und haploiden Zellen der kultivierten Gewebe traten nach der Regeneration nicht mehr auf. Dies weist auf eine Zellmutation und -selektion während der in vitro-Kultur hin.
Aus senkrecht aufgesetzten chimärischen Geweben der GWG- und GGW-Varianten von Pelargonium zonale `Mrs. Pollock` wurden Adventivsprosse mit neuen chimärischen Blattmustern in GGW, GWG und Sektorialchimären regeneriert. Das Ergebnis zeigt, dass die Zellen mindestens in L2 und L3-bürtigen Gewebeschichten der Explantaten zur Regeneration der Adventivsprossen teilgenommen haben. Dabei wurden von der GGW-Variante mehr Chimären regeneriert als von der GWG-Variante.
Anatomical, cytological and histological investigation of somatic variation of the different clone of
Pelargonium
zonale
`
Kleiner Liebling`
108 pages, 41 figures (inclusive of 106 Photos), 23 tables, 199 references,
Berlin, Humboldt University Berlin, Agricultural-Horticultural Faculty. Ph.D. Thesis.
Keywords:
cytochimera, chromosome number, nucleolus, Polyploidization, anomalous division, adventitious shoots, somaclonal variation.
Abstract
A mutated clone, 5/74/2, of the haploid `Kleiner Liebling` of Pelargonium zonale was investigated using approaches of formation of different ploidy levels. The leaves of this clone are characterized by a blistered surface, thick hairs and epidermal cells of different sizes. The morphological and the cytological anomalies of this clone were also studied to answer the question that how the different ploidy levels of the epidermis cells were generated.
As the cell size in Pelargonium zonale is positively correlated with the ploidy level, it is possible to evaluate the ploidy level indirectly based on the cell size. The ploidy levels of the cells in different layers were determined directly by counting the chromosome numbers in histological longitudinal sections of the cytochimeras. The maximum number of nucleoli was not a suitable parameter for the determination of the ploidy level of the cells in Pelargonium zonale.
The cell sizes and chromosome numbers confirmed that epidermal cells of the leaves of clone 5/74/2 differed in the ploidy levels. Such a variability did not appear in L2- and L3-derived cells. Consequently, clone 5/74/2 is a periclinal cytochimera with a mixed ploidy epidermis. This type of cytochimera with different ploidy levels in epidermis has not been reported up to now. The somatic variability is related to the growth of the tissue. The younger leaf has fewer and lower ploidy levels than the older leaf.
The clone 5/74/2 with blistered and hairy leaves is not stable because it also generates hairy shoots or shoots with blistered leaves or shoots with smooth leaf surface and short hairs. The epidermis of the blistered leaf or of the hairy leaf is polyploid with different ploidy levels, like the epidermis of the shoots with blistered and hairy leaves. Epidermis cells of normal shoots are diploid. The morphologically blistered leaf surface seems to be the result of a somatic variability in epidermis.
Histological investigations of the plants withsomatic variability of the epidermis of clone 5/74/2 showed two different ways of development of the somatic variability: the cells of the L1 in the apical meristem were already polyploid and the cells in the apical meristem were haploid. The somatic variability of the epidermis occurred during the primordial development and continued with leaf growth. Mixed ploidy of the epidermisin the shoots with diploid L1 cells of plants from clone 5/74/2 was not observed.
Cytological analyses revealed anomalies of the mitosis in epidermis cells of clone 5/74/2. Various irregular chromosomal arrangements (multipolar mitosis), imbalanced chromosomal segregation and polynuclear cells were observed. Additionally, nuclei with constrictions were found. Probably, these anomalies resulted from mutations caused. It is reasonable that regulatory genes of the cell cycle were mutated which led to polyploidisation and thus somatic variability of the epidermal cells of clone 5/74/2. Other effects of the mutation were anomal mitosis, polynuclear cells and constricted nuclei.
Adventitious shoots were successfully regenerated from callus of adult tissue of Pelargonium in vitro on modified medium. The combination of Perlit and PVP showed the best effects against the formation of phenolic substances on Pelargonium tissues during in vitro-culture. TDZ was the most effective substance for callus induction and regeneration of adventitious shoots.
The colour of leaves and flowers in the adventitious plants regenerated from tissue of the triply marked chimera ’Weißer Liebling’ (GWG, WRR, DHH) were correlated with the genotype of L1. However, somaclonal variability of ploidy levels was observed. The size of stomata on adventitious plants from the clone 5/74/2 was similar to from DHH-tissue, mostly in the range of diploid, only rarely in tetraploid or mixed ploidy. Derivates of the original polyploid and haploid cells of the cultivated tissue were not found. Evidently, cell selection and mutation occurred during the in vitro-culture.
Adventitious shoots with new chimeral patterns (GGW, GWG) and sectorial chimeras were regenerated from chimeral GWG- and GGW-explants of Pelargonium zonale `Ms. Pollock`. More chimeras from GGW explants were obtained than from GWG explants. This result showed that cells in both L2 and L3 derived tissues of the explants were involved in the regeneration of the adventitious shoots. Furthermore, the L3 cells were the main source of adventitious shoot production.
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung, Problem- und Zielstellung
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1.1 Chimären und ihr Entwicklungsmechanismus
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1.2 Ausgangspflanze Pelargonium zonale ‘Kleiner Liebling’ und die aus ihr hervorgegangenen chimärischen Klone
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1.3 In vitro-Kultur bei Pelargonium zonale
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1.4 Fragstellungen
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2 Material und Methoden
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2.1 Pflanzenmaterial
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2.2 Untersuchungsmethoden
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2.2.1 Untersuchungen der Stomatagrößen
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2.2.2 Untersuchung der Chromosomenzahl an Frischpräparaten
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2.2.3 Herstellungen von Dauerpräparaten mit Kunststoff-Einbettung
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2.2.4 In vitro-Kultur mit Pelargonium zonale
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2.2.5 Bilddokumentation und statistische Auswertung der Daten
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3 Ergebnisse
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3.1 Untersuchung der Zellgrößen zur Ploidiestufenbestimmung verschiedener Klone von Pelargonium zonale` Kleiner Liebling`
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3.1.1 Untersuchung der Epidermiszellgrößen in Laubblattquerschnitten
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3.1.2 Stomatagrößen in verschiedenen Klonen aus `Kleiner Liebling`
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3.1.3 Das Verhältnis von Stomatalängen zu Ploidiestufen unterschiedlicher Klone aus `Kleiner Liebling`
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3.1.4 Stomatagrößen im Verlauf der Sprossentwicklung unterschiedlicher Klone aus `Kleiner Liebling`
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3.1.5 Stomatamessungen an Entmischungen des Klons 5/74/2
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3.2 Histologische Untersuchungen an Sprossscheiteln von Pelargonium zonale
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3.2.1 Zellgröße in Sprossscheitelschichten verschiedener Klone aus `Kleiner Liebling`
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3.2.2 Entwicklungen der L1-Zellen in Sprossscheiteln von Klon 5/74/2
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3.2.3 Entwicklungen der Epidermiszellen im Blatt von Klon 5/74/2
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3.3 Chromosomenzählungen in cytochimärischen Geweben
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3.3.1 Einflussfaktoren für die Chromosomenbestimmung
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3.3.2 Chromosomenzahlen in verschiedenen somatischen Zellschichten des Blattgewebes unterschiedlicher Klone
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3.3.3 Chromosomenzahlen in somatischen Zellschichten des Blattgewebes von Klon 5/74/2
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3.3.4 Nukleolusanzahl in Zellkernen verschiedener Ploidiestufen
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3.4 Cytologische Beobachtungen in Epidermiszellen von Klon 5/74/2
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3.4.1 Reguläre mitotische Zellteilung der Epidermis
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3.4.2 Cytologische Anomalien in Epidermiszellen
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3.5 In vitro-Kultur mit periklinalen Chimärengeweben von Pelargonium zonale
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3.5.1 Verfahrensoptimierung der Gewebekultur
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3.5.2 Einfluss der Zellschichtposition auf die Adventivsprossregeneration
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3.5.3 Chimärenkonstitution der Adventivpflanzen von `Mrs. Pollock`
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3.5.4 Ploidiestufe der Adventivpflanzen von 5/74/2
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4 Diskussion
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4.1 Indirekte und direkte Ploidiebestimmungen
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4.1.1 Indirekte Ploidiebestimmung über den Zellgrößenvergleich
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4.1.2 Indirekte Ploidiebestimmung über die maximale Nukleolizahl der Zellkerne
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4.1.3 Direkte Ploidiebestimmung durch Chromosomenzählung
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4.2 Entwicklung der somatischen Variabilität in Klon 5/74/2
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4.3 Morphologische Besonderheit und somatische Variabilität von Klon 5/74/2
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4.4 Austrieb von N-Sprossen an Pflanzen von Klon 5/74/2
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4.5 Cytologische Anomalien in der Epidermis von Klon 5/74/2
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4.6 Mediumoptimierung zur Kallusinduktion und Regeneration von Adventivsprossen bei Pelargonium zonale
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4.7 Kompetenz der Zellen zur in vitro-Regeneration bei Pelargonium zonale
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4.8 In-vitro-Regeneration von Chimären
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4.9 Somaklonale Variation der Adventivpflanzen aus Pelargonium zonale
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5 Zusammenfassung
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Abkürzungsverzeichnis
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Literaturverzeichnis
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Danksagung
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Wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge
Tabellen
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Tab. 1: Bestandteile des für die Gewebekultur verwendeten Nährmediums
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Tab. 2: Zusätze zu den Kulturmedien
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Tab. 3: Epidermiszellgröße von Laubblattschnitten bei verschiedenen Klonen (Mittelwert ± Standardabweichung (SD), jede Variante n = 100)
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Tab. 4: Länge und Breite der Stomata bei verschiedenen Klonen aus `Kleiner Liebling` (Mittelwert ± Standardabweichung (SD), jede Variante n = 200)
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Tab. 5: Quotienten der Mittelwerte der Stomatalänge und deren Ploidiestufe in verschiedenen homohistischen Klonen aus Pelargonium zonale `Kleiner Liebling`
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Tab. 6: Stomatalängen (in µm) des 1., 3. und 5. (bzw. 7) Laubblattes verschiedener Klone aus `Kleiner Liebling` (Mittelwerte, ± Standardabweichung, Streubreite, n = 100 Stomata pro Blatt an 5 Sprossen, n = 150 für Klon 5/74/2).
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Tab. 7: Stomatalängen der Sprossaustrieben im Vergleich zu den Ausgangssports (n = 50)
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Tab. 8: Stomatalängen in verschiedenen Sektoren auf Blattvariationen von Klon 5/74/2 (Abb. 10), in jedem Sektor wurden je 50 Stomata gemessen.
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Tab. 9: Stomatalängen und mögliche Ploidiestufe bei verschiedenen Sprossaustrieben von Klon 5/74/2
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Tab. 10: Zellgrößen in den Sprossscheitelschichten der haploiden Sorte `Kleiner Liebling`
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Tab. 11: Zellgrößen in den Sprossscheitelschichten des cytochimärischen Klons HDD von Pelargonium zonale `Weißer Liebling`
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Tab. 12: Zellgrößen der drei Sprossscheitelschichten der Pflanzen von Klon 5/74/2 mit stark vergrößerten Zellen in L1 ( n = 72)
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Tab. 13: Zellgrößen in Blütenknospenlängsschnitten einer Pflanze mit kleinen Zellen in L1 von Klon 5/74/2
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Tab. 14: Zellgrößen in Sprossscheitellängsschnitten der Pflanze mit leicht vergrößerten Zellen in L1 aus Klon 5/74/2 (siehe Abb. 19, n =50 Zellen)
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Tab. 15: Effekte der Farbstoffe auf die Beobachtung von Kernteilung und Chromosomen in Dauerpräparaten
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Tab. 16: Chromosomenzahl der verschiedenen Gewebeschichten der verschiedenen Klone von Pelargonium zonale `Kleiner Liebling` bzw. `Weißer Liebling` (Zellanzahl = 5)
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Tab. 17: Maximale Anzahl der Nukleoli und Chromosomen in verschiedenen Zellschichten bei unterschiedlichen Klonen von Pelargonium zonale`Kleiner Liebling` bzw. `Weißer Liebling`
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Tab. 18: Effekte der verschiedenen Substanzen im Kulturmedium bei der in vitro—Kultur von Pelargonium zonale
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Tab. 19: Effekte verschiedener Wachstumsregulatoren und Explantate auf die Kallusinduktion und Regeneration bei Pelargonium zonale
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Tab. 20: Stomatalängen der in vitro regenerierten Adventivpflanzen aus den dreifach markierten Geweben von `Weißer Liebling` (DHH, GWG, WRR)
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Tab. 21: Konstitution der in vitro regenerierten Adventivsprosse aus den Geweben von Pelargonium `Mrs. Pollock`
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Tab. 22: Stomatalängen der in vitro regenerierten Adventivpflanzen von Klon 5/74/2
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Tab. 23: Ploidiestufenverteilungen der Epidermiszellen (%) der Adventivpflanzen von `Weißer Liebling`, DHH, GWG, WRR und Klon 5/74/2
Bilder
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Abb. 1: Schematische Darstellung der Zellschichten im Sprossscheitel (nach GIFFORD & CORSON 1971; HUALA & SUSSEX 1993, modifiziert ). AZ: Apikale Zone; L1 bis L3: Zellschicht 1-3.
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Abb. 2: Übersicht über die Entwicklung verschiedener Klone aus Pelargonium zonale `Kleiner Liebling` (nach Pohlheim 1978; Liebau 1988; Rössel 1990; Späth 2000).
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Abb. 3: Morphologie der Blätter des untersuchten Klons 5/74/2. A. Normales Blatt von `Kleiner Liebling`, glatt und schwach behaart (N). B. Typisches Blatt von Klon 5/74/2, gekräuselt und stark behaart (KB). C. Spross mit behaarten Blättern (B) und Spross mit gekräuselten und stark behaarten Blättern (KB) an einer Pflanze des Klons 5/74/2.
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Abb. 4: Blattmuster und Blattvariation von `Mrs. Pollock`. A-B. Blattmuster GWG und der Querschnitt im Binnenfeld; C-D. Blattmustervariante GGW und der Querschnitt im Binnenfeld; E-F. Blattmustervariation von GWG zu GGW und GGG; G-H. Querschnitt im Binnenfeld der Übergangszone von GWG zu GGW und im grünen Binnenfeld von GWG.
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Abb. 5: Querschnitt durch in Kunststoff eingebettete ausgewachsene Laubblätter von verschiedenen Klonen aus Pelargonium zonale `Kleiner Liebling`. A. Querschnitt eines haploiden Blattes von `Kleiner Liebling`, B. Querschnitt eines diploiden Blattes von `Weißer Liebling`, C. Querschnitt von Klon 5/74/2, sowohl auf der Blattober- als auch Blattunterseite treten in der Epidermis stark vergrößerte Zellen in Erscheinung, die zum Teil aus der Epidermisoberfläche herausragen. D. Querschnitt von einem Sektorblatt (N/B) von Klon 5/74/2. Davon sind die oberen Epidermiszellen diploid und die unteren Epidermiszellen zeigen unterschiedliche Größe.
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Abb. 6: Gegenüberstellung von Epidermisausschnitten der Klone mit unterschiedlichen Ploidiestufen aus `Kleiner Liebling`
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Abb. 7: Gegenüberstellung der Häufigkeitsdiagramme (Anzahl von Stomata) der Stomatalängen (in µm) verschiedener Klone aus `Kleiner Liebling` (n=200).
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Abb. 8: Gegenüberstellung der Häufigkeitsdiagramme (Anzahl von Stomata) der Stomatalängen (µm) des 1., 3. und 5. Laubblattes von Pflanzen mit unterschiedlichen Ploidiestufen bei verschiedenen Klonen aus `Kleiner Liebling` (n= 100 Stomata aus 5 Sprossen), H1= haploid, Blatt 1; D3 = diploid, Blatt 3; T5 = tetraploid, Blatt 5.
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Abb. 9: Häufigkeitsdiagramme (Anzahl von Stomata) der Stomatalängen (µm) verschiedener Laubblätter von fünf typischen KB-Sprossen von Klon 5/74/2 (n= 150).
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Abb. 10: Gegenüberstellung von Blättern mit auffälligen Sektoren und von Epidermisabzügen an Klon 5/74/2. A- B. KB-Blatt mit N-Sektor und Stomata in der Übergangszone einer KB-Pflanze, C- D. B-Blatt mit N-Sektor und Stomata in der Übergangszone einer B-Pflanze, E- F. K-Blatt mit N-Sektor und Stomata in der Übergangszone einer K-Pflanze.
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Abb. 11: Längsschnitt durch den Sprossscheitel von Sorte `Kleiner Liebling`.
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Abb. 12: Häufigkeitsdiagramme (Zellzahl) der Zellgrößen (µm) der drei Sprossscheitelschichten der haploiden Sorte `Kleiner Liebling`.
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Abb. 13: Längsschnitt durch den Sprossscheitel des cytochimärischen Klons HDD (haploid-diploid-diploid) von `Weißer Liebling`. Die Zellen in L1 sind deutlich kleiner als die Zellen in L2 und L3.
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Abb. 14: Häufigkeitsdiagramme (Zellzahl) der Zellgrößen (in µm) der drei Sprossscheitelschichten des cytochimärischen Klons HDD von `Weißer Liebling`.
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Abb. 15: Längsschnitte durch den Sprossscheitel mit stark vergrößerten Zellen in L1 von Klon 5/74/2. Sprossscheitel (A) und Blütenknospe (B) mit vergrößerten Zellen in der ersten Zellschicht. Dies zeigt, dass bereits eine Cytochimäre vorliegt.
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Abb. 16: Häufigkeitsdiagramme (Zellzahl) der Zellgröße (in µm) in drei Sprossscheitelschichten der Pflanze mit stark vergrößerten Zellen in L1 von Klon 5/74/2.
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Abb. 17: Längsschnitte durch den Sprossscheitel mit kleinen Zellen in L1 von Klon 5/74/2 bei Pelargonium. A. Achselknospe, B. Blütenknospe. In beiden Abbildungen sind die Zellen der ersten Zellschicht nicht größer als die Zellen der tiefer liegenden Zellschichten. Die Epidermiszellen der Blattprimordien in der Nähe des Sprossscheitels sind bei der Blattentwicklung teilweise vergrößert.
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Abb. 18: Häufigkeitsdiagramme (Zellzahl) der Zellgrößen (in µm) der Mittelzone der Blütenknospe mit kleinen Zellen in L1 von Klon 5/74/2.
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Abb. 19: Längsschnitt durch den Sprossscheitel mit leicht vergrößerten L1-Zellen ohne deutliche Zellvergrößerung in der Epidermis bei der Blattentwicklung von Klon 5/74/2.
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Abb. 20: Häufigkeitsdiagramme (Zellzahl) der Zellgrößen (in µm) der Scheitelschichten mit leicht vergrößerten Zellen in L1 von Klon 5/74/2 der Abbildung 19.
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Abb. 21: Zellgrößenzunahme in der Epidermisschicht in verschiedenen Positionen bei Sprossscheiteln von Klon 5/74/2. A. Längsschnitt durch den Sprossscheitel mit vergrößerten L1-Zellen, B. Längsschnitt durch den Sprossscheitel mit kleinen L1-Zellen.
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Abb. 22: Vergleich der Chromosomen in Abhängigkeit von der Behandlungszeit mit 0,1%iger Kolchizinlösung für die Dauerpräparation. A. Ohne Kolchizinierung, mit Karmin-Essigsäure-Lösung gefärbt, B. 3 h Kolchizinierung, mit modifizierter Feulgen-Lösung gefärbt, C. 6 h Kolchizinierung mit Toluidinblau-Lösung gefärbt, D. 20 h Kolchizinierung mit Hämatoxylin-Lösung gefärbt.
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Abb. 23: Mit Toluidinblau angefärbte Chromosomen und Spindelapparate. A. 18 Chromosomen in einer Haarzelle, B-C. Chromsomen in der Anaphase.
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Abb. 24: Zellen mit erkennbaren Chromosomen in unterschiedlichen Blattschichten des Klons DDD von Pelargonium `Weißer Liebling`. A. diploider Chromosomensatz in einer Epidermiszelle, mit modifizierter Feulgen-Färbung gefärbt, B. diploider Chromosomensatz in einer Subepidermiszelle, mit modifizierter Feulgen-Färbung gefärbt, C. diploider Chromosomensatz in einer Zelle der Innenkomponente mit Hämatoxylin-Lösung gefärbt.
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Abb. 25: Zellen mit zählbaren Chromosomen in verschiedenen Blattschichten bei dem cytochimärischen Klon HDD von `Weißer Liebling`. A. Epidermiszelle mit Toluidinblau gefärbtem, haploidem Chromosomensatz, B. Subepidermiszelle mit Toluidinblau gefärbtem, diploiden Chromosomensatz, C. Diploide Zelle im mit Toluidinblau gefärbtem mittleren Gewebe, D. Wurzel-Quetschpräparat mit einem Karmin-Essigsäure gefärbtem, diploiden Chromosomensatz.
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Abb. 26: Zellen mit erkennbaren Chromosomen in verschiedenen Blattschichten des cytochimärischen Klons `Weißer Liebling` DHH. A. Haarzelle mit diploidem Chromosomensatz, B. Epidermiszelle mit diploidem Chromosomensatz, C. Subepidermiszelle mit haploidem Chromosomensatz, D. Zelle haploidem Chromosomensatz in der inneren Komponente des Blattes.
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Abb. 27: Zellen mit verschiedenen Chromosomensätzen in der Epidermis von Klon 5/74/2. A. Epidermiszelle vermutlich mit tetraploidem Chromosomensatz in der Anaphase, B-C. Epidermiszellen vermutlich mit oktoploidem Chromosomensatz.
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Abb. 28: Zellen mit 9 Chromosomen der inneren Komponentenschichten von Klon 5/74/2. A. 9 Chromosomen in L2-bürtiger Palisadenzelle, B-C. 9 Chromosomen in L3-bürtigen Zellen.
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Abb. 29: Zellkerne mit verschiedener Nukleolusanzahl in dem Klon 5/74/2. Zellkerne mit mehreren Nukleoli in Epidermiszellen sind größer als die Zellkerne mit wenigen Nukleoli in Zellen der Subepidermis und Innen- Komponente.
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Abb. 30: Zellen mit erkennbaren Chromosomen und Nukleoli im Blattlängsschnitt des haploiden Klons `Kleiner Liebling` (Kunststoff-Dauerpräparat).
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Abb. 31: Normale mitotische Zellteilung in Zellen von Klon 5/74/2. A. Zelle mit Chromosomen in der Metaphase, B. Zelle mit Chromosomen in der Proanaphase. C. Chromosomen in der Anaphase, D. Zellteilung in der Telophase.
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Abb. 32: Gestörte Metaphasen in mitotischen Zellen von Klon 5/74/2.
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Abb. 33: Epidermiszelle mit unregelmäßiger Chromosomenverteilung in der Anaphase von Klon 5/74/2.
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Abb. 34: Zellen mit mehreren Kernen in der Epidermis von Klon 5/74/2. A. Zwei ungleich große Kerne in einer Zelle, B-C. Zelle mit einem Makrokern und zwei Mikrokernen.
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Abb. 35: Zellen mit unterschiedlichen Kernen in der Epidermis von Klon 5/74/2. A. Zwei Kerne mit unterschiedlicher Nukleolusanzahl in einer Zelle, B-C. Zelle mit zwei Kernen, D-F. Zelle mit drei Kernen.
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Abb. 36: Kerneinschnürung in Epidermiszellen von Klon 5/74/2. A-B. Eingeschnürter Zellkern in Epidermis, C. Einschnürung der Zelle und des Zellkernes.
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Abb. 37: Kerneinschnürungen in den Epidermiszellen von Klon 5/74/2. A-C. Kerne mit Einschnürung, D. Kern mit zwei Einschnürungen
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Abb. 38: Verminderung der Phenolbildung und Kallusinduktion von Pelargonium zonale. A. Explantate mit schwarzem Phenolring. B—C. Kallusinduktion nach Überführung von flüssigem Perlit—Medium auf das feste PVP-Medium.
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Abb. 39: Ausgangs- und Adventivpflanzen des dreifach markierten chimärischen Klons `Weißer Liebling`, DHH, GWG, WRR. A. Ausgangspflanze mit GWG-Blattmuster; B. Weiße Blüten der Ausgangspflanze mit rotem Blütenstiel, C. Adventivpflanze mit weißen Blüten und grünen Blättern, D. Weiße Blüten der Adventivpflanze mit grünem Blütenstiel.
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Abb. 40: Chimärische Adventivpflanzen aus der Sorte `Mrs. Pollock`. A-B. Kallusinduktion; C. Chimärische Sprosse vom Typ GWG; D. Chimärische Sprosse vom Typ GGW; E. Chimärische Sprosse vom Typ GWW; F. Chimärische Sprosse mit sektoralen Blättern.
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Abb. 41: Kallusinduktion und Regeneration von Adventivsprossen aus Klon 5/74/2. A-C. Kalluswachstum auf dem PVP-Medium, D. Sprossregeneration, E. Adventivpflanze mit Wurzeln, F. Adventivpflanze mit Blüten.
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 21.10.2005 |