1 Einführung

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Sozialer Wandel in Ost und West betrifft nicht nur die objektiven Strukturen von Gesellschaften, sondern auch die subjektiven Einstellungen, Wahrnehmungen, Werthaltungen und Verhaltensweisen der Menschen, die darin leben. In eine Metapher gebracht, könnte man diesbezüglich auch vom "sozialen Wandel der Hardware" (den gesellschaftlichen Strukturen, Institutionen etc.) und dem "sozialen Wandel der Software" (den Wahrnehmungen, Bewertungen, Einstellungen und Verhaltensweisen diesen Strukturen gegenüber) sprechen. Beide sind gleichermaßen wichtig, wenn es um die Beschreibung und Erklärung sozialen Wandels geht, auch wenn sich die vorliegende Studie vor allem mit der "Analyse der Software" beschäftigt. Im Zentrum der folgenden Ausführungen steht deshalb die empirische Frage, inwieweit der soziale Wandel in westlich-kapitalistischen und postkommunistischen Transformationsländern mit Wahrnehmungen und Bewertungen in Zusammenhang steht und wie solche subjektiven Empfindungen und Einschätzungen, die selbst von Veränderungen betroffen sind, vor dem Hintergrund des sozialen Wandels erklärt werden können. Dabei sind Hardware und Software stets aufeinander bezogen. In den Sozialwissenschaften wird dies unter den Schlagworten Struktur und Handeln theoretisch diskutiert und stellt ein Grundproblem seit ihrem Bestehen dar, denn soziales Handeln und soziale Strukturen konstituieren sich fortlaufend wechselseitig (vgl.Schimank, 2000: 9). Einstellungen, Wahrnehmungen und Bewertungen können als soziales Handeln aufgefasst werden, da sie, wenn nicht selbst schon als Handeln begriffen, zumindest als handlungsleitend eingestuft werden können (vgl.Meinefeld, 1977: 17). Von daher ist es Ziel dieser Arbeit, Analysen zum Wandel der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lage in verschiedenen postkommunistischen Transformationsländern und westlich kapitalistischen Ländern mit subjektiven Wahrnehmungen und Bewertungen durch die Bevölkerung in diesen Ländern zusammenzubringen. Damit wird diese Studie - wenn man so will - auch durch die Marxsche Erkenntnis geleitet, dass das Sein das Bewusstsein der Menschen prägt (vgl.Marx, 1972: 9) und dass diese subjektiven Wahrnehmungen, Einstellungen und Äußerungen der Menschen für die Weiterentwicklung des Sozialen und vor allem der sozialen Strukturen bedeutsam sind.

Objektive Lage und subjektive Wahrnehmung und Bewertung: Die vorliegende Untersuchung zielt auf die subjektive Dimension des sozialen Wandels, der diesbezüglich nicht nur einfach beschrieben, sondern auch zu erklären versucht wird. Die Studie macht sich auf die Suche nach den Faktoren, welche Unterschiede in den Einstellungen, Bewertungen und Wahrnehmungen der Bevölkerungen verschiedener Länder und ihre Veränderungen über die Zeit hinweg im Rahmen von Modernisierungs- und Transformationsprozessen in West und Ost bestimmen können. Die zentrale Fragestellung dreht sich also darum, wie sich Einstellungen, Wahrnehmungen und Bewertungen erklären lassen. Das, was sich in den "Köpfen der Menschen" verändert, ist für das Verständnis des sozialen Wandels nicht minder bedeutsam wie der Wandel der objektiven Strukturen selbst. Der Umbruch in den ehemals kommunistischen Ländern wäre zum Beispiel ohne einen Wandel in den Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung bis hin zu der aktiven Umsetzung in Form von Massenprotesten gegen die sozialistischen Regimes nicht zustande gekommen. Aber auch im Zuge des Transformationsprozesses ist klar, dass die verschiedenen Modernisierungsprozesse in osteuropäischen Ländern in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft von den Bevölkerungen unterstützt werden müssen, wenn sie Bestand haben sollen. Dies gilt auch für Modernisierungs- und Reformprozesse in westlich-kapitalistischen Gesellschaften, die vor allem Veränderungen in den wohlfahrtsstaatlichen Arrangements betreffen. Unter demokratischen Bedingungen werden die politischen Eliten in ihren Reformbestrebungen auf entsprechende Einstellungen der Bevölkerung Rücksicht nehmen müssen, wenn sie wieder gewählt werden möchten. Auch von daher lässt sich veranschaulichen, dass Einstellungen und Bewertungen zu erklären höchst bedeutsam ist.

Soziale Ungleichheit und soziale Gerechtigkeit: Wahrnehmungen, Einstellungen, Werthaltungen und Verhaltensweisen von Menschen gibt es viele, die analysiert werden können. Doch nicht alle sind gleichermaßen relevant. Die Struktur sozialer Ungleichheit ist stets von sozialem Wandel betroffen, sei es in Form von radikalen Gesellschaftsumbrüchen wie in Osteuropa und in der Sowjetunion oder in Form von Modernisierungs- und Reformprozessen, wie zum Beispiel in westlich-kapitalistischen Ländern. Nicht umsonst ist soziale Ungleichheit und ihre Erforschung den Sozialwissenschaften und insbesondere der Soziologie wissenschaftlich in die Wiege gelegt (vgl.Dahrendorf, 1961;Dahrendorf, 1974: 353f). Von daher konzentriert sich diese Studie auf Einstellungen zur sozialen Ungleichheit und Wahrnehmungen und Bewertungen des Systems der sozialen Ungleichheit nach Gesichtspunkten ihrer sozialen Gerechtigkeit (vgl.Müller und Wegener, 1995). Der Übergang vom paternalistischen Sozialismus mit Planwirtschaft zu Demokratie mit Marktwirtschaft in Osteuropa hat auch das Gefüge der sozialen Ungleichheit radikal verändert. Durch die Entwicklungen hat sich ein System sozialer Ungleichheit in diesen Ländern herauskristallisiert und verschärft, das vorher in diesem Ausmaß nicht vorhanden war bzw. zumindest auf Grund der herrschenden Staatsphilosophie nicht gewollt war. In westlichen Ländern dagegen sind es vor allem Reformen im Zuge des Umbaus des Wohlfahrtsstaates, welche das System der sozialen Ungleichheit vor neue Veränderungen stellen. Diese Veränderungen betreffen vor allem die Verteilung des Wohlstands in diesen Gesellschaften und wirken so auf das Gefüge der sozialen Ungleichheit. Von daher ist die Frage zu stellen, welche Ordnung von sozialer Ungleichheit die Menschen in verschiedenen Ländern präferieren und unter welchen Bedingungen sie welche Ungleichheitsstruktur nach Gerechtigkeitsaspekten legitimieren. Unter dem Gesichtspunkt der subjektiven Dimension sozialer Ungleichheit ist also die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit eng verbunden. Welches Ausmaß an sozialer Ungerechtigkeit nehmen die Menschen in verschiedenen Ländern wahr und wovon hängt diese ab? Nach welchen Verteilungsideologien soll die Verteilung des Wohlstands einer Gesellschaft organisiert werden?

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Ländervergleichende Untersuchung: International vergleichende empirische Studien haben immer wieder zeigen können, dass sich Länder nicht nur in zentralen objektiven wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekten und Entwicklungen unterscheiden, sondern auch hinsichtlich der subjektiven Einstellungen und Wahrnehmungen der jeweiligen Bevölkerung erhebliche Länderunterschiede bestehen. Dieser Forschungstradition sieht sich auch diese Studie verbunden, indem insgesamt 23 Länder diesbezüglich untersucht und im Querschnitt verglichen werden. 10 dieser Länder können als postkommunistische, 13 als westlich kapitalistische Länder bezeichnet werden. Als postkommunistische Länder werden Bulgarien, Estland, Lettland, Ostdeutschland, Polen, Russland, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn in die Analyse einbezogen. Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Vereinigten Staaten von Amerika und Westdeutschland können als westlich-kapitalistische Länder in der Studie untersucht werden. Aufgrund der spezifischen Situation der deutschen Vereinigung der ehemaligen DDR als ehemals sozialistischem Land und der ehemaligen BRD als westlich-kapitalistischem Land kommt Deutschland nach der Wende eine gewisse Sonderrolle in den Analysen zu. Denn mit dem deutschen Einigungsprozess wurden Institutionen der ehemaligen Bundesrepublik auf dem Gebiet der ehemaligen DDR einfach übernommen. Der Institutionentransfer und der Zusammenschluss zweier ehemals eigenständiger Staaten bewirkten, dass die ehemalige DDR quasi in einen "ready-made-state" (vgl.Rose und Haerpfer, 1996) integriert wurde. In den Analysen muss diese Besonderheit entsprechend berücksichtigt werden.

Veränderungen über die Zeit: Ein besonderes Augenmerk bei der vorliegenden Untersuchung wird auf Veränderungen von Einstellungen, Wahrnehmungen und Bewertungen über die Zeit hinweg gelegt. Denn nur so können Veränderungen in Bezug auf objektive Strukturen als Erklärung des Wandels von subjektiven Einstellungen, Wahrnehmungen und Bewertungen adäquat verstanden werden. Der zeitliche Horizont der Untersuchung erstreckt sich von Mitte der 80er Jahre bis zum Ende der 90er Jahre. Die Begrenzung auf diesen Zeitraum ergibt sich auf Grund der Datenlage.

Zusammenführung von Länderdaten und Umfragedaten: In der bisherigen Praxis der Sozialforschung scheinen Analysen von Daten der amtlichen Statistik oder allgemein von Makrodaten auf Länder-, Regionen oder Gebietsebene und Analysen von Mikrodaten aus Bevölkerungsumfragen auf individueller Ebene vielfach nebeneinander zu existieren. Zwar werden in Länder beschreibenden Untersuchungen immer wieder individuelle Umfragedaten herangezogen, um auch die subjektive Seite der sonst sich rein auf die objektiven Lagen und Wandlungsprozesse konzentrierenden Analysen zu Wort kommen zu lassen. Und auch in schwerpunktmäßig Umfragedaten analysierenden Untersuchungen werden Makrodaten bislang weitgehend nur dazu verwendet, den Makrorahmen einer solchen Studie quasi heuristisch mit greifbarem Makrodatenmaterial beschreibend zu unterfüttern. Allerdings werden noch immer zu wenige Anstrengungen unternommen, beide Arten von Daten in Analysen stärker zu verzahnen. Warum dies bislang nur selten geschah, liegt scheinbar vor allem daran, dass international vergleichbare Makrodaten nicht oder nur mit Einschränkungen verwendbar waren und teilweise noch immer sind. Zwar haben sich internationale Institutionen und nationale statistische Behörden auch im letzten Jahrzehnt erheblich bemüht, eine Harmonisierung von Länderdaten mit der Herstellung von internationaler Vergleichbarkeit zu erreichen, es sind aber noch erheblich weitergehende Anstrengungen notwendig, um die Datenlage für Analysen auf Makroebene der Länder zu verbessern. In der vorliegenden Studie wird der Versuch unternommen, Makrodaten der Länder mit internationalen Umfragedaten stärker zu verknüpfen. Die Suche nach geeigneten Daten erwies sich dabei als außerordentlich schwierig und es kann schon jetzt festgehalten werden, dass noch mehr aufgewendet werden muss, um international vergleichende Makrodaten für die Öffentlichkeit und vor allem für die Wissenschaft bereitzustellen.

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Daten und Datenlage: In dieser Untersuchung werden Makrodaten zur Beschreibung der Länder und internationale Umfragedaten auf personenbezogener Ebene verwendet. Länderbezogene Makrodaten stammen aus unterschiedlichen Quellen wie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der European Bank for Reconstruction and Development (EPDR), der Weltbank (World Bank), der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD), des Internationalen Währungsfonds (IWF), des europäischen statistischen Amtes (EUROSTAT) und des Statistischen Bundesamtes in Deutschland (STATBUND). Diese Institutionen sind in besonderem Maße darum bemüht, international vergleichbare Daten für Wissenschaft und Öffentlichkeit bereitzustellen. Allerdings weisen die Daten aus diesen Quellen partiell erhebliche Lücken auf und können zum Teil nur bedingt zwischen Ländern verglichen werden. Daten fehlen vor allem für die postkommunistischen Transformationsländer vor und zu Beginn der Umbruchszeit. Personenbezogene Individualdaten dieser Studie, die in nationalen repräsentativen Umfragen gewonnen wurden, stammen aus zwei großen internationalen Umfrageprojekten, dem International Social Justice Project (ISJP) von 1991, 1996 und 2000 und den Modulen "Soziale Ungleichheit" des International Social Survey Programme (ISSP) von 1987, 1992 und 1999. Beide Umfrageprojekte ermöglichen personenbezogene Analysen von Einstellungen zur sozialen Ungleichheit und der sozialen Gerechtigkeit. Aber auch hier gilt, dass die hier vorgelegten Analysen durch fehlende Daten in einzelnen Ländern und/oder Zeitpunkten erheblich eingeschränkt werden müssen. Vor den rasanten Umbrüchen in Osteuropa und in der ehemaligen Sowjetunion liegen mit Ausnahme von Polen und Ungarn, die sich schon in den 80er Jahren am ISSP beteiligten, keine vergleichbaren Daten vor. Zwar konnte sich die Umfrageforschung im ehemaligen Ostblock bereits in den späten 70er Jahren etablieren, vermied jedoch politisch brisante Fragestellungen und beschränkte sich auf unverfänglichere Themen, die sich propagandistisch für die "sozialistische Lebensweise" nutzen ließen (vgl.Beyme, 1994: 328). Nach dem Systemwechsel wurde vor allem mit westlicher Unterstützung der Anschluss an die internationale Umfrageforschung gesucht und gefunden. Denn der mit den Transformationsprozessen einhergehende rasche Wandel der Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung war von außerordentlichem wissenschaftlichem Interesse für die Sozialwissenschaften, das Wissen über Transformationsprozesse und den entsprechenden Theorien zu erweitern. Eine kontinuierliche Begleitung durch die Sozialforschung war und ist dazu unbedingt erforderlich. Benötigt werden Datenreihen in Umfragen, mit denen der Wandel der Sozialstruktur, das soziale Verhalten und die Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung im Transformationsprozess dokumentiert und entsprechend analysiert werden kann. Zwar ist vielfach von einer ungleichen Qualität der Daten in West- und Osteuropa auszugehen, da in osteuropäischen Forschungsinstitutionen internationale methodische Standards zwar zur Kenntnis genommen, aber in der Verwirklichung noch zu wenig berücksichtigt worden. Der "Safari-Approach" (Kaase, 1994) in der Datensammlung in Osteuropa dürfte den Reifegrad westlicher Umfrageforschung noch nicht erreicht haben. Dennoch gilt es, mit diesen Bemühungen unbedingt fortzufahren.

Theoretische und empirische Restriktionen: Jede wissenschaftliche Untersuchung unterliegt Beschränkungen, die sich aus dem Untersuchungsgegenstand selbst oder sich dann ergeben, wenn die schwere Reise des empirischen Forschungsprozesses angetreten werden muss, der an allen Ecken und Enden mit einer Fülle von Problemen aufwartet. Da das Thema dieser Studie am Schnittpunkt mehrerer Forschungsgebiete - der Wohlfahrtsstaatsforschung, der Transformationsforschung, der Forschung über soziale Ungleichheit, der Gerechtigkeitsforschung und den Methoden der empirischen Sozialforschung - anknüpft, resultieren angesichts der Fülle möglicher theoretischer Bezüge und des Umfangs an Literatur notwendigerweise an der ein oder anderen Stelle Verkürzungen, die jedoch nicht als absichtlicher Reduktionismus aufgefasst werden sollten. Empirische Zwänge ergeben sich vor allem aus der Begrenzung von Möglichkeiten durch unzulängliche Daten. Gemessen daran, was in theoretischer Hinsicht bei empirischen Analysen oft notwenig wäre, muss sich auch diese Studie vor allem danach richten, was empirisch überhaupt machbar ist. Daher ergeben sich Einschränkungen vor allem aufgrund der Datenlage, seien es fehlende Makrodaten aus Länderstatistiken oder Umfragedaten für einzelne Länder und/oder Zeitpunkte sowie nicht oder nicht vergleichbar erhobener Variablen (in einzelnen Ländern und/oder Zeitpunkten).

Aufbau der Arbeit: Diese Studie kann grob in einen stärker theoretischen Teil (Kap. 2-6) und einen empirischen Teil (Kap. 7-11) gegliedert werden. Dabei wird folgendermaßen vorgegangen: Zunächst wird die Zielsetzung der Studie weiter präzisiert und die Konzeption anhand zentraler Kernelemente verdeutlicht (Kap. 1). Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Gerechtigkeitsforschung (Kap. 3) und der international vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung (Kap 4) bilden die beiden wesentlichen theoretischen Bezugspunkte der Studie. Daher werden die im Zusammenhang dieser Studie relevanten Erkenntnisse und Resultate aus beiden Forschungbereichen in jeweils eigenen Abschnitten dargestellt und miteinander verbunden. Der soziale Wandel in westlich-kapitalistischen und postkommunistischen Ländern bildet den Kontext der empirischen Untersuchung (Kap. 5). Nach jeweils zunächst theoretischen Erörterungen zum sozialen Wandel in westlich-kapitalistischen (Modernisierung) und postkommunistischen Ländern (Transformation), werden jeweils konkrete Entwicklungen in den einzelnen Ländern anhand zentraler Indikatoren aufgezeigt. Da diese Studie methodisch als ländervergleichende Untersuchung charakterisiert werden kann, werden zentrale methodische Probleme der komparativen Sozialforschung vorgestellt und diskutiert (Kap. 6). Der empirische Teil beginnt mit Erläuterungen zu den verwendeten Daten, zur Operationalisierung der Variablen und zu den angewandten Analysemethoden (Kap. 7). Im Anschluss daran werden in Rückgriff auf den theoretischen Teil der Studie die empirisch zu testenden Hypothesen vorgestellt (Kap. 8). In den drei darauffolgenden Kapiteln werden jeweils die Ergebnisse der drei untersuchten Aspekte vorgestellt und diskutiert: die wahrgenommene Ungerechtigkeit der Einkommensverteilung (Kap. 9), Einstellungen zur sozialen Ungleichheit (Kap. 10) und die Präferenz von Verteilungsideologien (Kap. 11). Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie nochmals zusammengefasst (Kap. 12).


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der Humboldt-Universität zu Berlin
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18.07.2006