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Danksagung

Die vorliegende Arbeit wurde an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung im Labor I.31 „Magnetische Resonanzspektroskopie angefertigt. Für die Möglichkeit der Durchführung und die Bereitstellung der Arbeitsmittel möchte ich mich herzlich bedanken.

Herrn Prof. Dr. A. Zschunke gilt mein besonderer Dank für die interessante Themenstellung sowie für die wissenschaftliche Betreuung und Begutachtung dieser Arbeit.

Herrn Prof. Dr. P. Reich und Herrn Prof. Dr. M. Linscheid danke ich für die Übernahme der Koreferate.

Bei Herrn Dr. H. Jancke möchte ich mich besonders für die intensive Betreuung im Labor und für die Unterstützung bei der Durchführung und Anfertigung dieser Arbeit bedanken. Ferner danke ich allen Mitarbeitern/in des Labors I.31 für ihre stete Hilfsbereitschaft und das kollegiale Arbeitsklima. Ein besonderer Dank gilt hierbei Herrn Prof. Dr. R. Radeglia und dem Fond der chemischen Industrie für die zur Verfügung gestellten Lehrbücher sowie für die interessanten Gespräche, in denen er mir auf einfache Weise komplizierte Grundlagen verständlich machte, und ebenso Herrn Dipl.-Ing. (Fh) W. Altenburg für die stets hervorra­gend eingeshimmten Messköpfe, die zur optimalen Auflösungen der Spektren wesentlich beigetragen haben.

Den Herren Dr. W. Hässelbarth und Dr. W. Bremser (beide I.01) danke ich für die Unterstüt­zung bei der Unsicherheitsbetrachtung und beim Aufstellen der Unsicherheitsbudgets.

Bei Frau Prof. Dr. I. Nehls und den Mitarbeitern der Fachgruppe I.2 möchte ich mich bedanken für die Herstellung von forensischen Ethanol-Referenzlösungen sowie für die Hilfestellungen bei allen Fragen bezüglich der Ethanol-in-Wasser-Problematik. Mein beson­derer Dank gilt hierbei Frau Dr. R. Philipp und den Herren Dr. T. Win und Dr. M. Koch, alle drei von der Laborgruppe I.22.

Den Herren Dr. C. Mügge und Dipl.-Ing. W.-D. Bloedorn (beide HUB) danke ich für die Möglichkeit, an den NMR-Spektrometern der HUB Vergleichsmessungen durchzuführen, und die mir dabei zugekommene Unterstützung.

Den Herren Dr. M. Engelhard, Dr. S. Cunskis und Dr. R. Kerssebaum von der Firma Bruker BioSpin GmbH danke ich für die Hilfsbereitschaft bei der Klärung NMR-spezifischer Fragen. Insbesondere möchte ich mich bei Herrn D. R. Kerssebaum dafür bedanken, dass er es mir ermöglicht hat, an modernsten NMR-Geräten zu messen.

Für die rege und gewissenhafte Beteiligung an den nationalen und internationalen Ringver­suche danke ich allen Teilnehmern.

Meiner Schwägerin Frau S. Telschow-Malz gilt mein Dank für das sorgfältige Korrekturlesen.


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24.02.2005