Meak, Pramol: Biochemische Charakterisierung von Pflanzen unterschiedlicher Nutzungsintensität zur Ableitung von Parametern für die Ermittlung des energetischen Futterwertes

Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Frau Dr. habil. C. Kijora für ihr Interesse, die Überlassung des Themas, ihre liebevolle Betreuung, die vielfältigen konstruktiven Hinweise, ihre jederzeit gewährte Unterstützung bei der Anfertigung der Dissertationsarbeit, ihre Freundlichkeit und ihr Verständnis.

An dieser Stelle sei es mir gestattet, Frau Prof. Dr. habil. E. Kaiser für die gewährte Unterstützung und Freundlichkeit zu Danken. Besonders dankbar bin ich, dass ich die Ergebnisse einer Forschungsarbeit als Grundlage für meine Arbeit nutzen konnte. Das ermöglichte es mir, ein so umfangreiches Probenmaterial zu nutzen.

Bei Herrn PD Dr. K.-H. Südekum möchte ich mich für die beratende Diskussion und die Begutachtung meiner Arbeit danken.

Bei Frau G. Ziermann, Frau I. Gründel und Frau M. Heller bedanke ich mich herzlich für die Hilfe bei den Tierversuchen und der Analysenarbeit im Labor.

Bei allen Mitarbeiterinnen des Fachgebietes Futtermittelkunde möchte ich mich für jede Art der Unterstützung und Freundlichkeit bedanken. Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. R. Krause, die mir durch Ihren persönlichen Rat oftmals eine große Unterstützung war.

Herrn Dr. J. Puls und seinen Mitarbeiterinnen vom Institut für Holzchemie und chemische Technologie des Holzes, der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Hamburg danke ich sehr herzlich für die Möglichkeit, dort meine chemischen Analysen durchführen zu können und für die große Unterstützung, die mir bei den Analysen gewährt wurde. Besonders gerne denke ich an die angenehme Arbeitsatmosphäre im Institut zurück.

Das bearbeitete Forschungsprojekt war durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert worden. So war es mir möglich, durch die Finanzierung einer Stelle meine Arbeit intensiv durchführen zu können. Dafür recht herzlichen Dank an die DFG.

Für eine gewährte großzügige Unterstützung durch ein Übergangsstipendium von 4 Monaten durch die H. WILHELM SCHAUMANN STIFTUNG und ein Abschlussstipendium durch das akademische Auslandsamt der Humboldt-Universität zu Berlin möchte ich mich ebenfalls recht herzlich bedanken.


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Thu Nov 7 15:07:23 2002