| Cotta, Livia: Psychophysiologische Reaktionen unter psychosomatischen Therapiebedingungen |
27
Die Stichprobe besteht aus 45 stationären Patienten der Psychosomatischen Abteilung des Virchow Klinikums der Humboldt Universität Berlin ( Tabelle 1 ). Von ihnen sind 18 Männer und 27 Frauen. Die Patienten waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 18 und 64 Jahre alt, im Mittel 41,2 Jahre (Median 40).
Tabelle 1 Geschlechts- und Altersverteilung der Patienten
|
Geschlecht |
Anzahl |
mittleres Alter |
minimales Alter |
maximales Alter |
|
männlich |
18 |
41 Jahre |
26 Jahre |
59 Jahre |
|
weiblich |
27 |
41 Jahre |
18 Jahre |
64 Jahre |
|
total |
45 |
41,2 Jahre |
18 Jahre |
64 Jahre |
Ursprünglich sollten alle Patienten konsekutiv in die Studie eingeschlossen werden, die an der Funktionellen Entspannung teilnahmen. Da die Therapeutin aber durch verschiedene außerhalb der Studie liegende Gründe nicht die geplante Anzahl an Patienten betreuen konnte, wurden später auch Patienten einbezogen, die nur an dem übrigen Therapieprogramm teilnahmen und compliant erschienen. 12 Patienten nahmen zweimal an der Untersuchung teil, so daß insgesamt 57 Datensätze resultieren, 45 zum ersten Meßzeitpunkt und 12 zum zweiten Meßzeitpunkt. Von den 57 Datensätzen ( Tabelle 2 ) waren vier Vitaport®-Dateien nicht auswertbar, zwei wegen methodischer Fehler bei der Ableitung der Meßdaten. Zwei Disketten mit je einer Vitaportdatei sind nicht einlesbar. Ebenso fehlen bei zwei Patienten die mit Hilfe des Psion®3 erhobenen Fragebögen. Es sind zu 51 Untersuchungen die vollständigen Datensätze vorhanden.
28
Tabelle 2 Art und Anzahl der erhobenen Datensätze
|
1. MZP |
2.MZP |
insg. | |
| Untersuchungen insgesamt |
45 |
12 |
57 |
| Vitaport®-Datensätze |
41 |
12 |
53 |
| Psion®3-Datensätze |
43 |
12 |
55 |
| vollständige Datensätze |
39 |
12 |
51 |
MZP = Meßzeitpunkt
Am häufigsten wurden die Daten während der aktiven Einzelmusiktherapie erhoben ( Tabelle 3 ), die wie auch die rezeptive Einzelmusiktherapie im Rahmen dieser Studie zusätzlich zum therapeutischen Alltag der Abteilung angeboten wurde. Eine ähnlich große Anzahl von Daten liegt zur verbalen Gruppentherapie vor, die im Rahmen der stationären Therapie eine wichtige Rolle spielt und so im Stundenplan von vornherein etabliert ist. Die Einzeltherapie, deren Termine individuell vereinbart werden und nicht durch die Studie verändert werden sollten, findet sich dementsprechend seltener an den Studientagen. Daraus, daß die Patienten durch ihre Einbindung in bestimmte Therapiegruppen im Rahmen der Studie nur entweder an der Kunsttherapie oder an der Musiktherapie teilnahmen, ergibt sich die hier geringere Anzahl von Daten. Dieses Verhältnis der insgesamt durchgeführten Therapien zeichnet sich sehr ähnlich sowohl zum ersten als auch zum zweiten Meßzeitpunkt ab.
Tabelle 3 Anzahl von Datensätzen zu den einzelnen Therapieformen
| Therapieform |
Datenzahl 1. MZP |
Datenzahl 2. MZP |
Datenzahl insgesamt |
| AMT |
42 |
11 |
53 |
| GT |
41 |
11 |
52 |
| RMT |
39 |
12 |
51 |
| ET |
33 |
7 |
40 |
| KT |
23 |
8 |
31 |
| FE |
20 |
8 |
28 |
| GMT |
15 |
3 |
18 |
| gesamt |
213 |
60 |
273 |
MZP = Meßzeitpunkt, AMT= aktive Einzelmusiktherapie, GT=Gruppentherapie, RMT=rezeptive Musiktherapie, ET=Einzeltherapie, KT=Kunsttherapie, FE=Funktionelle Entspannung, GMT=Gruppenmusiktherapie.
29
An den maximal möglichen sechs verschiedenen Therapien haben zum 1. Meßzeitpunkt insgesamt 12 Patienten teilgenommen. Zur Überprüfung der obengenannten Hypothesen sind zunächst nur die zum ersten Meßzeitpunkt erhobenen Daten nötig.Aus der Gesamtstichprobe wurden für die Überprüfung der zweiten Hypothese zwei Gruppen hinsichtlich der Diagnosegruppen ausgewählt. Zu der Gruppe mit psychoneurotischen Störungen wurden Patienten mit folgenden Diagnosen (nach Dilling et al. 1991) gezählt:
Spezifische Phobie (F40.2), Panikstörung (F41.0), generalisierte Angststörung(F41.1), Angst und depressive Störung gemischt (F41.2), andere gemischte Angststörungen (F41.3), längere depressive Reaktion (F43.21), Angst und depressive Reaktion gemischt (F43.22), depressive Episode (F32.2) und Dysthymia (F34.1).
Zu der Gruppe mit Somatisierungsstörungen wurden Patienten mit folgenden Diagnosen (nach Dilling et al. 1991) gezählt:
Somatisierungsstörung (F45.0), undifferenzierte Somatisierungsstörung (F45.1), somatoforme autonome Funktionsstörung des kardiovaskulären Systems (F45.30), somatoforme autonome Funktionsstörung des oberen Gastrointestinaltrakts (F45.31) und anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4).
Innerhalb der Stichprobe ließen sich noch zwei weitere Diagnosegruppen differenzieren: Zu der Diagnosegruppe Eßstörungen wurden Patienten mit folgenden Diagnosen nach ICD-10 (Dilling et al. 1991) gezählt: Anorexia nervosa (F50.0), Bulimia nervosa (F50.2), Eßattacken bei anderen psychischen Störungen (F50.4), andere Eßstörungen (F50.8).
Zu den sonstigen Störungen wurden folgende Diagnosen zusammengefaßt:
Bipolare affektive Störung (F31.30), dissoziative Krampfanfälle (F44.5), dissoziative Störung (F44.7), konservativ therapieresistente Colitis ulcerosa (F54.0), Persönlichkeitsstörung (F60.8), artifizielle Störung (F68.1).
30
Die Stichprobe besteht aus 19 Patienten mit psychoneurotischen Störungen ( Tabelle 4 ), wobei sich in dieser Gruppe ein etwas größerer Frauenanteil (n=11) und ein größere Anteil Patienten über 40 Jahre (n=12) findet, sowie 13 Patienten mit Somatisierungsstörungen, von denen mehr Männer sind (n=9) und etwa gleich viele älter oder jünger als 40 Jahre sind. Die 13 Patienten, deren Daten nicht in die Auswertung der zweiten Hypothese einfließen, sind 6 Frauen mit Eßstörungen und 7 Patienten mit sonstigen Störungen.
Tabelle 4 Verteilung der Patienten auf die Diagnosegruppen bezüglich Geschlecht und Alter
|
Diagnosegruppen (ICD-10) |
Patienten |
Männer |
Frauen |
Alter |
Alter > 40J. |
|
psychoneurotische Störungen |
19 |
8 |
11 |
7 |
12 |
|
Somatisierungsstörungen |
13 |
9 |
4 |
7 |
6 |
|
Eßstörungen (F50) |
6 |
0 |
6 |
5 |
1 |
|
sonstige Störungen |
7 |
1 |
6 |
5 |
2 |
|
total |
45 |
18 |
27 |
24 |
21 |
In Tabelle 5 sind die Diagnosen jedes Patienten einzeln aufgeführt. Zusätzlich zur psychosozialen Hauptdiagnose nach ICD-10 ist die somatische Hauptdiagnose nach ICD-9 erfaßt, die aber bei der Aufteilung in die Diagnosegruppen nicht weiter berücksichtigt werden konnte.
31
Tabelle 5 Psychosoziale und somatische Hauptdiagnosen der Stichprobe
|
Patnr. |
ICD-10 |
ICD-10-Diagnose |
ICD-9 |
ICD-9-Diagnose |
|
|
Psychoneurotische Störungen |
|||
|
1 |
32,20 |
schwere depressive Episode |
436,0 |
akute Hirngefäßkrankheit |
|
2 |
34,10 |
Dysthymia |
|
|
|
3 |
34,10 |
Dysthymia |
|
|
|
4 |
34,10 |
Dysthymia |
708,8 |
Urtikaria |
|
5 |
34,10 |
Dysthymia |
555,0 |
Morbus Crohn |
|
6 |
34,10 |
Dysthymia |
388,3 |
Tinnitus aurium |
|
7 |
40,20 |
spezifische Phobie |
|
|
|
8 |
41,01 |
Panikstörung |
414,0 |
Koronararteriosklerose |
|
9 |
41,10 |
generalisierte Angststörung |
345,5 |
partielle Epilepsie ohne Bewußtseinsstörungen |
|
10 |
41,20 |
Angst und depressive Störung gemischt |
414,0 |
Koronararteriosklerose |
|
11 |
41,20 |
Angst und depressive Störung gemischt |
473,9 |
chron. Nebenhöhlenentzündung |
|
12 |
41,20 |
Angst und depressive Störung gemischt |
|
|
|
13 |
41,20 |
Angst und depressive Störung gemischt |
493,1 |
Infektasthma |
|
14 |
41,30 |
Angststörung |
|
|
|
15 |
43,21 |
verlängerte depressive Reaktion |
135,0 |
Sarkoidose |
|
16 |
43,22 |
Angst und depressive Reaktion gemischt |
268,2 |
Osteomalazie |
|
17 |
43,22 |
Angst und depressive Reaktion gemischt |
414,9 |
chron. ischämische Herzkrankheit |
|
18 |
43,22 |
Angst und depressive Reaktion gemischt |
|
|
|
19 |
43,22 |
Angst und depressive Reaktion gemischt |
333,9 |
Stiff man-Syndrom |
|
|
Somatisierungsstörungen |
|||
|
20 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
|
|
|
21 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
345,1 |
Generalisierte Anfälle mit Krämpfen |
|
22 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
722,6 |
Degeneration der Intervertrebralscheiben |
|
23 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
530,1 |
Ösophagitis |
|
24 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
729,2 |
Neuralgie |
|
25 |
45,00 |
Somatisierungsstörung |
401,0 |
essentielle Hypertonie |
|
26 |
45,04 |
multiple Somatisierungsstörung |
493,9 |
Asthma bronchiale |
|
27 |
45,10 |
undifferenzierte Somatisierungsstörung |
|
|
|
28 |
45,30 |
somatoforme autonome Funktionsstörung des kardiovaskulären Systems |
414,0 |
Koronare Herzkrankheit |
|
29 |
45,30 |
somatoforme autonome Funktionsstörung des kardiovaskulären Systems |
414,0 |
Koronararteriosklerose |
|
30 |
45,31 |
Somatisierungsstörung des Gastrointestinaltrakts |
531,0 |
akutes Ulcus ventriculi mit Hämorrhagie |
|
31 |
45,40 |
anhaltende somatoforme Schmerzstörung |
|
|
|
32 |
45,40 |
anhaltende somatoforme Schmerzstörung |
696,1 |
Psoriasis |
32
|
Patnr. |
ICD-10 |
ICD-10-Diagnose |
ICD-9 |
ICD-9-Diagnose |
|
|
Eßstörungen |
|||
|
33 |
50,00 |
Anorexia nervosa |
|
|
|
34 |
50,20 |
Bulimia nervosa |
455,0 |
Hämorrhoiden |
|
35 |
50,20 |
Bulimia nervosa |
|
|
|
36 |
50,40 |
Eßattacken bei sonstigen psychischen Störungen |
738,4 |
Spondylolisthesis |
|
37 |
50,80 |
Eßstörung |
|
|
|
38 |
50,80 |
Eßstörung |
379,5 |
Nystagmus |
|
|
Sonstige Störungen |
|||
|
39 |
31,30 |
bipolare affektive Psychose |
414,0 |
Koronararteriosklerose |
|
40 |
44,50 |
dissoziative Krampfanfälle im Zusammenhang mit neurotischer Entwicklung |
345,0 |
Generalisierte Anfälle ohne Krämpfe |
|
41 |
44,70 |
dissoziative Störung |
272,0 |
Hypercholesterinämie |
|
42 |
54,00 |
konservativ therapieresistente Colitis ulcerosa |
38,4 |
Sepsis |
|
43 |
54,00 |
konservativ therapieresistente Colitis ulcerosa |
556,0 |
Idiopathische Proktokolitis |
|
44 |
60,08 |
Persönlichkeitsstörung |
691,3 |
atopische Dermatitis |
|
45 |
68,10 |
artifizielle Störung |
278,0 |
Adipositas |
Der Anteil der realisierten Therapieanwendungen ist für die beiden später interessierenden Gruppen (psychoneurotische Störungen versus Somatisierungsstörungen) etwa gleich, lediglich die Anzahl der Einzeltherapien scheint bei den Patienten mit psychoneurotischen Störungen etwas unterrepräsentiert ( Tabelle 6 ).
Tabelle 6 Therapieteilnahme aufgeteilt nach Diagnosegruppen
|
Therapie |
Psy |
Som |
Eßstörungen |
sonstige St. |
|
AMT |
18 |
12 |
5 |
7 |
|
ET |
12 |
12 |
4 |
5 |
|
FE |
10 |
6 |
0 |
4 |
|
GT |
16 |
12 |
6 |
7 |
|
KT |
10 |
6 |
3 |
4 |
|
GMT |
6 |
5 |
1 |
3 |
|
RMT |
17 |
11 |
5 |
6 |
Psy = Patienten mit psychoneurotischen Störungen, Som = Patienten mit Somatisierungsstörungen
33
Zur Kontrolle der individuellen Varianz ist es in der psychophysiologischen Forschung üblich, die Meßwerte bei interindividuellen Vergleichen auf individuelle, möglichst in Ruhe erhobene Bezugswerte zu beziehen. Durch die nachtübergreifende Messung war es möglich, statt der sonst gebräuchlichen Hilfskonstruktion artifizieller Ruhebedingungen für die physiologischen Basiswerte reale Ruhebedingungen während der Nacht heranzuziehen. Diese physiologischen Basisdaten ( Tabelle 7 ) ergeben sich aus den Mittelwerten der Meßwerte zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr morgens, da für diese Zeit eine maximale Entspannung im Tiefschlaf angenommen wird, was durch die durchweg niedrigsten Herzfrequenzwerte auch in der hier untersuchten Stichprobe plausibel scheint.
Tabelle 7 Physiologische Basiswerte (Mittelwerte der Meßwerte zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr nachts)
|
Variable |
M |
SD |
Median |
Min. |
Max. |
n |
|
systolischer Blutdruck |
105,94 |
12,03 |
105,50 |
81,00 |
135,00 |
43 |
|
diastolischer Blutdruck |
62,74 |
9,21 |
62,75 |
45,00 |
87,5 |
43 |
|
Herzfrequenz |
66,64 |
11,72 |
66,29 |
33,81 |
93,53 |
37 |
|
Aktivität Arm |
,03 |
,04 |
,02 |
,00 |
,18 |
38 |
|
Aktivität Bein |
,02 |
,03 |
,01 |
,00 |
,10 |
38 |
|
EMG |
4,61 |
9,95 |
1,09 |
,05 |
47,90 |
38 |
Die psychologischen Referenzwerte wurden berechnet als individuelle Mittelwerte aus allen für die Patienten während des Versuches halbstündlich erhobenen BSF- und GBB-Daten. Tabelle 8 zeigt den Mittelwert der individuellen Mittelwerte aller 43 Psion3®-Datensätze.
Tabelle 8 Psychologische Referenzwerte (Mittelwerte)
|
Variable |
M |
SD |
Median |
Min. |
Max. |
n |
|
Ärger |
,37 |
,55 |
,21 |
,00 |
2,97 |
43 |
|
ängstl. Depressivität |
1,02 |
,81 |
,94 |
,00 |
3,42 |
43 |
|
Engagement |
1,61 |
1,06 |
1,22 |
,23 |
4,00 |
43 |
|
gehobene Stimmung |
,55 |
,61 |
,23 |
,00 |
2,61 |
43 |
|
Müdigkeit |
1,28 |
,85 |
1,13 |
,02 |
3,50 |
43 |
|
Teilnahmslosigkeit |
,51 |
,47 |
,39 |
,00 |
1,76 |
43 |
34
|
Variable |
M |
SD |
Median |
Min. |
Max. |
n |
|
Erschöpfung |
7,67 |
5,07 |
6,75 |
,10 |
21,00 |
43 |
|
Gliederschmerzen |
4,45 |
5,36 |
2,18 |
,00 |
24,00 |
43 |
|
Herzbeschwerden |
1,44 |
2,35 |
,30 |
,00 |
10,20 |
43 |
|
Kopfbeschwerden |
4,75 |
4,78 |
2,86 |
,00 |
16,95 |
43 |
|
Magenbeschwerden |
2,05 |
2,57 |
1,16 |
,00 |
11,90 |
43 |
|
Neigung zum Weinen |
2,86 |
3,91 |
1,20 |
,00 |
16,42 |
43 |
Bei der Betrachtung der psychologischen Referenzwerte fällt auf, daß die Ausprägung der Skalenwerte generell verhältnismäßig gering ist. Gegenüber den Mittelwerten während des Aufenthaltes von Patienten, die in den Jahren 1994 und 1995 stationär aufgenommen wurden, sind bei den Patienten der vorliegenden Untersuchung die Referenzwerte der BSF- Skalen (
Abbildung 2
) Müdigkeit, ängstliche Depressivität und Teilnahmslosigleit und gehobener Stimmung sowie aller GBB-Skalen (
Abbildung 3
) signifikant niedriger (
Tabelle 23
).(Nach
-Adjustierung sind von den BSF-Skalen noch die ängstliche Depressivität und gehobene Stimmung signifikant niedriger.)
Abbildung 2 Vergleich der BSF-Referenzwerte der Stichprobe mit den BSF-Mittelwerten von 1994/1995 in der Abteilung stationär aufgenommenen Patienten während des Aufenthaltes (***p<,001;**p<,01 *p<,05 jeweils vor
-Adjustierung).

35
Abbildung 3 Vergleich der GBB-Referenzwerte der Stichprobe mit den GBB-Mittelwerten von 1994/1995 in der Abteilung stationär aufgenommenen Patienten während des Aufenthaltes (***p<,001 vor
-Adjustierung).

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HTML - Version erstellt am: Fri Dec 10 17:34:16 1999 |