Cotta, Livia: Psychophysiologische Reaktionen unter psychosomatischen Therapiebedingungen

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Kapitel 9. Reaktionen bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen

Überprüfung der zweiten Hypothese:

H2: Die Art der psychophysiologischen Reaktion ist individuell unterschiedlich und steht im Zusammenhang mit der Zugehörigkeit zu verschiedenen Diagnosegruppen.

Aus der Gesamtstichprobe wurden für die Überprüfung der zweiten Hypothese zwei Gruppen hinsichtlich der Diagnosegruppen ausgewählt: Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Patienten mit Somatisierungsstörungen (s. Kap. 7.4 ).

9.1. Physiologische Basis- und psychologische Referenzwerte

Beim Vergleich der Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen mittels t-Test bezüglich der individuellen physiologischen Basiswerte, die den Mittelwert der zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr nachts erhobenen Werte darstellen, fällt ein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Herzfrequenz auf ( Tabelle 10 ).

Tabelle 10 Physiologischen Basiswerte: Vergleich der Diagnosegruppen ”psychoneurotische Störungen“ und ”Somatisierungsstörungen“

Parameter

MPsy

SDPsy

MSom

SDSom

t

d.f.

p

syst. Blutdruck

105,50

11,62

109,88

7,19

-1,2

29

n.s.

diast. Blutdruck

63,47

8,01

65,19

6,39

-,64

29

n.s.

Herzfrequenz

69

10

60

13

2,25

25

<,05

Aktivität Arm

,04

,04

,03

,05

,41

25

n.s.

Aktivität Bein

,02

,03

,02

,03

,25

25

n.s.

EMG

4,79

9,93

1,85

2,07

,96

25

n.s.

Signifikanzprüfung mittels t-Test für unabhängige Stichproben, Psy = Patienten mit psychoneurotischen Störungen, Som = Patienten mit Somatisierungsstörungen

Beim Vergleich der individuellen psychologischen Referenzwerte, die den Durchschnitt aller während der Untersuchung erhobenen Werte darstellen, ergibt sich im t-Test ein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Herzbeschwerden ( Tabelle 11 ), der aber einer alpha-Adjustierung nicht standhält und somit auch ein zufälliger Effekt aufgrund der einzelnen Testung sein könnte.


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Tabelle 11 Psychologische Referenzwerte: Vergleich der Diagnosegruppen ”psychoneurotische Störungen“ und ”Somatisierungsstörungen“

Parameter

MPsy

SDPsy

MSom

SDSom

t

d.f.

p

p (alpha-adj.)

Müdigkeit

1,30

,93

1,24

,92

,19

28

n.s.

n.s.

ängstliche Depressivität

1,14

1,02

,85

,55

1,01

27

n.s.

n.s.

Ärger

,38

,73

,45

,33

-,29

28

n.s.

n.s.

Teilnahmslosigkeit

,51

,49

,61

,40

-,6

28

n.s.

n.s.

Engagement

1,58

1,20

1,52

,82

,16

28

n.s.

n.s.

gehobene Stimmung

,44

,52

,82

,70

-1,68

28

n.s.

n.s.

Erschöpfung

7,81

5,60

7,43

5,53

,18

28

n.s.

n.s.

Gliederschmerzen

3,66

3,87

4,34

6,66

-,36

28

n.s.

n.s.

Herzbeschwerden

2,51

3,18

,73

1,09

2,19

22

<,05

n.s.

Magenbeschwerden

1,39

1,59

2,74

2,48

-1,66

17

n.s.

n.s.

Kopfbeschwerden

3,49

4,57

5,84

5,80

-1,24

28

n.s.

n.s.

Neigung zum Weinen

3,19

4,87

1,72

2,47

,97

28

n.s.

n.s.

Signifikanzprüfung mittels t-Test für unabhängige Stichproben, Psy = Patienten mit psychoneurotischen Störungen, Som = Patienten mit Somatisierungsstörungen

9.2. Physiologische Parameter

9.2.1. Blutdruck

Betrachtet man die mittleren Differenzwerte des systolischen und diastolischen Blutdrucks der beiden Patientengruppen über alle Therapien gemittelt, lassen sich in der Gruppe der psychoneurotischen Störungen höhere Werte erkennen als in der Gruppe der Somatisierungsstörungen, wenngleich dieser Unterschied im t-Test nicht signifikant wird ( Tabelle 12 ).

Tabelle 12 Blutdruck: Vergleich der Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen

Parameter

MPsy

SDPsy

MSom

SDSom

t

d.f.

p

Delta syst. BD

19,90

7,79

14,69

7,49

1,60

20

n.s.

Delta diast. BD

18,01

7,71

13,90

3,15

1,70

14,83

n.s.

Signifikanzprüfung mittels t-Test für unabhängige Stichproben, Psy = Patienten mit psychoneurotischen Störungen, Som = Patienten mit Somatisierungsstörungen.

Berücksichtigt man in eine Diskriminanzanalyse die Blutdruckwerte aller Therapieabschnitte sind die Gruppen jedoch sowohl anhand des systolischen ( Abbildung 13 , Wilks´Lambda = ,62;


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p=,37; richtige Zuordnungen 84,6%) als auch anhand des diastolischen Blutdrucks ( Abbildung 14 , Wilks´Lambda = ,062; p = ,15; richtige Zuordnungen 76,9%) mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit richtig zuzuordnen.

Abbildung 13 Systolischer Blutdruck: Differenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

Abbildung 14 Diastolischer Blutdruck: Differenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.


50

9.2.2. Herzfrequenz

Bildet man die mittleren Differenzwerte der Herzfrequenz während aller therapeutischer Verfahren bezüglich der beiden Diagnosegruppen, erkennt man geringfügig höhere Herzfrequenzen der Patienten mit psychoneurotischen Störungen ( Abbildung 15 ), die sich diskriminanzanalytisch jedoch nur sehr schwach nachweisen läßt (Wilks´Lambda = ,82; p = ,60; richtige Zuordnungen 60,9%).

Abbildung 15 Herzfrequenzdifferenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

Die größten Unterschiede bestehen hier offenbar am Ende der Therapiephase bzw. in der Reflektionsphase, auch wenn dies in der statistischen Überprüfung nicht signifikant wird ( Tabelle 13 ).

Tabelle 13 Herzfrequenz: Vergleich der Differenzwerte während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen

MPsy

SDPsy

MSom

SDSom

t

d.f.

p

Antizipationsphase

20,76

4,54

20,94

8,77

-,06

12,69

n.s.

1. Drittel

20,42

6,26

19,52

7,42

,32

21

n.s.

2. Drittel

18,40

5,94

16,45

6,15

,77

21

n.s.

3. Drittel

16,67

5,37

14,64

5,75

,87

21

n.s.

Reflektionsphase

19,63

6,33

15,98

6,59

1,35

21

n.s.

Signifikanzprüfung mittels t-Test für unabhängige Stichproben, Psy = Patienten mit psychoneurotischen Störungen, Som = Patienten mit Somatisierungsstörungen.


51

9.2.3. EMG

Wie in Kap. 8.1.3 dargestellt, muß das EMG-Verhalten für die Therapien mit größerer und geringerer Bewegungsintensität gesondert betrachtet werden.

Während Gruppentherapie, Einzeltherapie, Funktioneller Entspannung und rezeptiver Einzelmusiktherapie zeigen sich keine auffälligen Unterschiede im EMG-Verlauf zwischen Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen ( Tabelle 24 bis Tabelle 30 ). Bei beiden Gruppen ist die in Kap. 8.1.3 dargestellte Abnahme der Muskelspannung während der Therapiephasen deutlich ( Abbildung 16 ), wobei sich erneut kaum Unterschiede zwischen den Therapieformen auch bei differenzierter Gruppenbetrachtung ergaben ( Tabelle 14 ).

Abbildung 16 EMG-Differenzwerte (Mediandarstellung) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

Die EMG-Differenzwerte während Kunsttherapie und aktiver Einzelmusiktherapie verhalten sich wie schon in der Gesamtstichprobe auch in den beiden Diagnosegruppen unterschiedlich zu den anderen Therapien und weisen während der Therapiephasen eher höhere Werte auf ( Abbildung 17 ).

Die Werte der beiden Gruppen während Musiktherapie entsprechen erneut nicht dem Bild einer bewegungsintensiven Therapie, das hier eigentlich zu erwarten wäre, sondern nehmen einen ähnlichen Verlauf, wie unter den bewegungsarmen Therapien.


52

Abbildung 17 EMG-Differenzwerte (Mediandarstellung) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

Besonders auffällig ist jedoch die hohe EMG-Aktivität vor sowie zu Beginn der Kunsttherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen, die Ausdruck besonderer Anspannung dieser Patienten in Erwartung der Kunsttherapie sein könnte. Allerdings wird dies in der statistischen Überprüfung nicht signifikant (Vergleich der mittleren EMG-Differenzwerte in der Antizipationsphase von Kunsttherapie mit denen von Musiktherapie und aktiver Einzelmusiktherapie: Mann-Whitney U Test: MKT = 15,93; MGMT = 4,49; z = -1,57, p = n.s.. Wilcoxon-Test: MKT = 15,93; MAMT = 10,45; z = -,37; p = n.s.).

9.2.4. Aktivitätsparameter

Anhand der Aktivität des Armes unterscheiden sich die Diagnosegruppen erwartungsgemäß nicht, die Diskriminationskraft ist mit 65% (Wilks´Lambda = ,88; p = ,80) bei den bewegungsarmen ( Abbildung 18 ) Therapien gering. Es bildet sich die schon oben benannte (s. Kap. 8.1.4 ) naheliegende Assoziation zwischen Bewegungsaktivität des Armes und der EMG-Aktivität des M. trapezius ab ( Tabelle 14 ).


53

Abbildung 18 Differenzwerte der Aktivität des Armes (Mediandarstellung) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

Hinsichtlich der bewegungsintensiven Therapien (Wilks´Lambda = ,71; p = ,30, richtige Zuordnungen: 73%) findet die hervorstechende EMG-Aktivität der Patienten mit Somatisierungsstörungen nur eine geringfügige optische Entsprechung in der Aktivitätskurve ( Abbildung 19 ). Da es methodisch nicht abgesichert scheint (vgl. Kap. 12.1.3), diese Unterschiede auch statistisch zu überprüfen, läßt sich allenfalls mutmaßen, daß sich hier für die Patienten mit Somatisierungsstörungen eine zusätzliche Anspannung aus nicht bewegungsassoziativen Gründen abbildet.

Abbildung 19 Differenzwerte der Aktivität des Armes (Mediandarstellung) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.


54

Für die Bewegungsaktivität des Beines ( Abbildung 20 ) sind ebenfalls recht schwache Diskriminanzmerkmale zu finden, besonders bei den bewegungsintensiven Therapien (bewegungsarme Therapien: Wilks´Lambda = ,62; p = 0,12; richtige Zuordnungen 82,61%, bewegungsintensive Therapien: Wilks´Lambda = ,72; p = ,22; richtige Zuordnungen 61,54%).

Abbildung 20 (A)/(B) Differenzwerte der Aktivität des Beines (Mediandarstellung) (A) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) und (B) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.


55

9.3. Psychologische Parameter

In Hypothese H2 wurde angenommen, daß die therapeutischen Interventionen zu speziellen Änderungen des Befindens der verschiedenen Diagnosegruppen führen würden. Tatsächlich jedoch finden sich kaum Veränderungen in den psychologischen Parametern ( Tabelle 31 bis Tabelle 44 ). Die wenigen signifikanten Veränderungen sollen aufgrund des evaluativen Charakters der Studie zwar beschrieben werden, sind aber am ehesten Produkte der multiplen Einzeltestungen und erreichen bei entsprechender alpha-Adjustierung kein Signifikanzniveau mehr. Deshalb muß dieser Teil der zweiten Hypothese zurückgewiesen werden.

Für die Patienten mit psychoneurotischen Störungen deuten sich vor alpha-Adjustierung folgende signifikante Änderungen der psychologischen Parameter über die Therapiesitzungen an: Abnahmen auf den BSF-Skalen ”Engagement“ während Funktioneller Entspannung ( Tabelle 35 ) und ”gehobene Stimmung“ während Kunsttherapie ( Tabelle 39 ).

Für die Gruppe der Patienten mit Somatisierungsstörungen ergeben sich über die Therapiesitzungen signifikante Abnahmen auf den BSF-Skalen ”Engagement“ bei rezeptiver Einzelmusiktherapie ( Tabelle 44 ) und ”gehobene Stimmung“ während aktiver Einzelmusiktherapie ( Tabelle 32 ) sowie eine Zunahme auf der GBB-Skala ”Kopfbeschwerden“ während rezeptiver Einzelmusiktherapie ( Tabelle 44 ).

Versucht man eine Beschreibung im Überblick ( Abbildung 21 bis Abbildung 24 ) fällt durch die Differenzierung in die beiden Diagnosegruppen insbesondere auf, daß die Befindlichkeit vor
-wie auch nach- den kreativtherapeutischen Verfahren unterschiedlich zu sein scheint und deutlich vom Tagesmittel abweicht. So scheinen vor allem die Patienten mit Somatisierungsstörungen ängstlich und aggressiv gestimmt zu sein, was nach den Therapien ein wenig nachläßt, während Patienten mit psychoneurotischen Störungen in den Therapien zwar auch aktiviert scheinen, jedoch mit weniger aversiver Tönung.


56

Abbildung 21 BSF-Skalen ”Müdigkeit“, ”ängstliche Depressivität“ und ”Ärger“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Differenzwerte).


57

Abbildung 22 BSF-Skalen ”Teilnahmslosigkeit“, ”Engagement“ und ”gehobene Stimmung“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen (Engagement: FE: t=3,58; d.f.=6; p<,05/ gehobene Stimmung:KT: t=2,75; d.f.=9; p<,05) und Somatisierungsstörungen (Engagement: RMT: t=-3,27; d.f.=7; p<,05/ gehobene Stimmung: AMT: t=-2,30; d.f.=10; p<,05) (Differenzwerte, *=p<,05 vor alpha-Adjustierung).


58

Abbildung 23 GBB-Skalen ”Erschöpfung“, Gliederschmerzen“ und ”Herzbeschwerden“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Differenzwerte).


59

Abbildung 24 GBB-Skalen ”Magenbeschwerden“ und ”Kopfbeschwerden“ sowie GBB-Item ”Neigung zum Weinen“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Kopfbeschwerden: RMT: t=2,38; d.f.=7; p<,05) (Differenzwerte, *=p<,05 vor alpha-Adjustierung).


60

9.4. Zusammenfassung

Patienten mit psychoneurotischen Störungen zeigen höhere Herzfrequenz- und Blutdruckwerte. Vor allem die Basiswerte der Herzfrequenz, die während der Nacht in Ruhe gemessen wurden, unterscheiden sich signifikant, aber auch unter Therapiebedingungen haben Patienten mit psychoneurotischen Störungen höhere Meßwerte.

Anhand der EMG-Werte ist keine eindeutige Zuordnung zu den Gruppen möglich. Patienten beider Diagnosegruppen reagieren unterschiedslos wie die Gesamtstichprobe mit einer Abnahme des EMG-Niveaus während der Therapiephase bei verbaler Gruppentherapie, Einzeltherapie, Funktioneller Entspannung, Musiktherapie und rezeptiver Einzelmusiktherapie und mit einer Aktivierung während der Therapiephase bei Kunsttherapie und aktiver Einzelmusiktherapie. Die EMG-Werte scheinen bei beiden Gruppen in gleichem Maße durch die Bewegungsaktivität der Patienten beeinflußt zu sein.

Für die psychologischen Parameter finden sich nach der Differenzierung in die beiden Diagnosegruppen nach alpha-Adjustierung keine nachweisbaren Veränderungen über die Therapiesitzungen. Der augenfälligste Unterschied zwischen den Gruppen ergibt sich für die Stimmungswerte vor und nach den kreativtherapeutischen Interventionen. Hier scheint die Gruppe mit psychoneurotischen Störungen generell aktivierter, die Gruppe mit Somatisierungsstörungen eher ängstlicher und aggressiver zu sein. Die Überprüfung dieser Befunde wird im folgenden Kapitel dargestellt.


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