Cotta, Livia: Psychophysiologische Reaktionen unter psychosomatischen Therapiebedingungen

Medizinische Klinik und Poliklinik des Virchow-Klinikums Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie


Dissertation
Psychophysiologische Reaktionen unter psychosomatischen Therapiebedingungen

zur
Erlangung der medizinischen Doktorwürde

am Virchow-Klinikum der
Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin

Livia Cotta

Dekan: Prof. Manfred Dietel

Gutachter:
Prof. Klapp
Prof. Lehmkuhl
Prof. Westermeyer

eingereicht: 19.12.97

Datum der Promotion: 12.9.98

Keywords:
psychophysiology, psychotherapy, psychosomatics, mobile measurement

Abstract

The purpose of this trial was to test mobile psychophysiological measurment techniques during psychosomatical therapy. SpaceLabs measured the blood pressure of psychosomatical patients™, and Vitaport™ recorded biological signals including electromyogram, pulse, skin-conductance, breathing-frequency and motile activity. Patients entered their moods and discomforts using a Psion™3 palmtop computer. During the measurement patients took part in the routine meetings in the psychotherapy ward.

There were some problems with the methodology: The motile activity of patients affected the measurement, particularly with respect to the electromyogram. Breathing frequency and skin conductance could not be evaluated economically using the existing software. Psychological parameters were easy to measure, however the before-and after-therapy-measurement was not sensitive enough to detect any changes.

Although the purpose of this trial was only to explore the possibility of measurement, there were some results with respect to the content: During the individual’s psychoanalytical therapy higher blood-pressure and less anger were recorded than during all other therapies. That could have resulted from a special perception of the therapy. At the end of ”Funktionelle Entspannung“ (functional relaxation), pulse rates were generally low. That could be explained by the relaxation, that is the theoretical aim of this therapy. Patients with psychoneurotical diseases had higher pulse rates during repose, perhaps due to a higher level of tension. These patients tended to relax during music therapy. Patients with somatisations, tended to have strong aversions to art therapy.

In conclusion, mobile psychophysiological measurement could become a effective way to evaluate therapy.

Schlagwörter:
Psychophysiologie , Psychotherapie, Psychosomatik, ambulante Meßmethoden

Zusammenfassung

Mit der vorliegenden Arbeit sollte die Anwendbarkeit mobiler psychophysiologischer Meßmethoden unter psychosomatischen Therapiebedingungen erprobt werden.

Bei Patienten einer psychosomatischen Station wurde mit Hilfe des portablen Blutdruckmeßgeräts SpaceLabs® der Blutdruck gemessen. Außerdem zeichnete das Vitaport®-Gerät, das ebenfalls portabel ist, verschiedene Biosignale auf. Parallel gaben die Patienten Stimmungen und Beschwerden in einen Palmtop-Computer (Psion®3) ein. Sie nahmen bei laufender Messung an verschiedenen, in der Abteilung routinemäßig eingesetzten Psychotherapiesitzungen teil.

Es traten methodische Probleme auf: Die Bewegungsaktivität der Patienten beeinflußte die Meßergebnisse besonders des EMGs. Atemfrequenz und Hautleitwert konnten mit der zur Verfügung stehenden Software nicht ökonomisch ausgewertet werden. Die Aufzeichnung der psychologischen Daten war problemlos, allerdings erwies sich die Erfassung von Stimmungen und Beschwerden vor und nach der Therapie als zu unsensibel auf Veränderungen.

Auch auf dem bisherigen probatorischen Niveau ließen sich inhaltliche Ergebnisse darstellen: Während der tiefenpsychologisch fundierten Einzelgesprächstherapie waren die systolischen Blutdruckwerte höher als bei den anderen Therapieformen. Gleichzeitig war der Ärger signifikant niedriger. Dies weist auf eine besondere Perzeption der Einzeltherapie hin.

Die Funktionelle Entspannung wies gegen Ende der Therapiephase auffällig niedrige Herzfrequenzwerte auf, was zu der theoretisch angestrebten Entspannung am Ende der Therapie passen könnte.

Patienten mit psychoneurotischen Störungen hatten eine höhere Herzfrequenz in Ruhe. Dies spricht nach psychophysiologischem Verständnis für einen höheren Grad von Anspannung. Diese Patienten reagierten auf Musiktherapie mit Entspannung; für Patienten mit Somatisierungsstörungen stellte die Kunsttherapie den stärksten aversiven Reiz dar.

Mit den mobilen psychophysiologischen Meßmöglichkeiten könnte in Zukunft eine Methode heranwachsen, die eine sinnvolle Erweiterung der bisher eng umgrenzten Therapieevaluationsmöglichkeiten darstellt.


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Inhaltsverzeichnis

TitelseitePsychophysiologische Reaktionen unter psychosomatischen Therapiebedingungen
Danksagung
1 Einleitung
2 Forschungsgegenstand
2.1.Psychophysiologische Forschung
2.1.1.Laborforschung
2.1.2.Labor-Feld-Vergleich
2.1.3.Feldforschung
2.2.Psychotherapieforschung
3 Hypothesen
4 Methoden
4.1.Physiologische Daten
4.1.1.Blutdruck
4.1.2.Herzfrequenz
4.1.3.Elektromyogramm
4.1.4.Atemfrequenz
4.1.5.Hautleitwert
4.1.6.Bewegungsaktivität
4.2.Psychologische Daten
4.2.1.Stimmungen
4.2.2.Beschwerden
5 Therapien und Studiendesign
5.1.Psychosomatisch-psychotherapeutisches Therapiekonzept
5.1.1.Einzeltherapie
5.1.2.Verbale Gruppentherapie
5.1.3.Funktionelle Entspannung
5.1.4.Musiktherapie und Kunsttherapie
5.2.Studiendesign
6 Datenaufbereitung
6.1.Physiologische Daten
6.1.1.SpaceLabs® (Blutdruck)
6.1.2.Vitaportsystem® (Herzfrequenz, EMG, Bewegungsaktivität)
6.2.Psychologische Daten
7 Stichprobenbeschreibung
7.1.Alter und Geschlecht
7.2.Auswertbare Datensätze
7.3.Anzahl der Therapien
7.4.7.4 Diagnoseverteilung
7.5.Individuelle Bezugswerte
8 Reaktionen während psychotherapeutischer Interventionen
8.1.Physiologische Parameter
8.1.1.Blutdruck
8.1.2.Herzfrequenz
8.1.3.EMG
8.1.4.Aktivitätsparameter
8.2.Einfluß von Alter und Geschlecht
8.3.Psychologische Parameter
8.4.Zusammenfassung
9 Reaktionen bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
9.1.Physiologische Basis- und psychologische Referenzwerte
9.2.Physiologische Parameter
9.2.1.Blutdruck
9.2.2.Herzfrequenz
9.2.3.EMG
9.2.4.Aktivitätsparameter
9.3.Psychologische Parameter
9.4.Zusammenfassung
10 Reaktionen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Musik- und Kunsttherapie
10.1.Physiologische Parameter
10.1.1.Blutdruck
10.1.2.Herzfrequenz
10.1.3.EMG
10.1.4.Aktivitätsparameter
10.2.Psychologische Parameter
10.3.Zusammenfassung
11 Vergleich der Reaktionen während verbaler und paraverbaler Therapien
11.1.Physiologische Parameter
11.1.1.Blutdruck
11.1.2.Herzfrequenz
11.1.3.EMG
11.1.4.Aktivitätsparameter
11.2.Psychologische Parameter
11.3.Zusammenfassung
12 Diskussion
12.1.Methodenkritik
12.1.1.Stichpobe
12.1.2.Datenaggregation und Datenverarbeitung
12.1.3.Statistische Verfahren
12.1.4.Bewegungskonfundierung
12.2.Diskussion der Ergebnisse
12.2.1.Reaktionen während psychotherapeutischer Intervention
12.2.2.Reaktionen bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
12.2.3.Reaktionen der diagnostischen Gruppen während Musik- und Kunsttherapie
12.2.4.Reaktionen bei verbalen und paraverbalen Therapien
13 Zusammenfassung
Bibliographie Literatur
Anhang A
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungen
Lebenslauf
Selbständigkeitserklärung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Geschlechts- und Altersverteilung der Patienten
Tabelle 2 Art und Anzahl der erhobenen Datensätze
Tabelle 3 Anzahl von Datensätzen zu den einzelnen Therapieformen
Tabelle 4 Verteilung der Patienten auf die Diagnosegruppen bezüglich Geschlecht und Alter
Tabelle 5 Psychosoziale und somatische Hauptdiagnosen der Stichprobe
Tabelle 6 Therapieteilnahme aufgeteilt nach Diagnosegruppen
Tabelle 7 Physiologische Basiswerte (Mittelwerte der Meßwerte zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr nachts)
Tabelle 8 Psychologische Referenzwerte (Mittelwerte)
Tabelle 9 Systolische Blutdruckmittelwerte (Differenzwerte) während Einzeltherapie im Vergleich mit den anderen Therapieformen.
Tabelle 10 Physiologischen Basiswerte: Vergleich der Diagnosegruppen ”psychoneurotische Störungen“ und ”Somatisierungsstörungen“
Tabelle 11 Psychologische Referenzwerte: Vergleich der Diagnosegruppen ”psychoneurotische Störungen“ und ”Somatisierungsstörungen“
Tabelle 12 Blutdruck: Vergleich der Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
Tabelle 13 Herzfrequenz: Vergleich der Differenzwerte während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
Tabelle 14 Veränderungen kardiovaskulärer Parameter im Verlauf
Tabelle 15 Veränderungen des EMG-Niveaus und der Aktivitätsparameter
Tabelle 16 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während aktiver Einzelmusiktherapie
Tabelle 17 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Einzeltherapie
Tabelle 18 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Funktioneller Entspannung
Tabelle 19 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Gruppentherapie
Tabelle 20 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Kunsttherapie
Tabelle 21 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Musiktherapie
Tabelle 22 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während rezeptiver Einzelmusiktherapie
Tabelle 23 Vergleich der Stimmungen und Beschwerden mit Werten stationärer Patienten
Tabelle 24 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während aktiver Einzelmusiktherapie
Tabelle 25 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Einzeltherapie
Tabelle 26 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Funktioneller Entspannung
Tabelle 27 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Gruppentherapie
Tabelle 28 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Kunsttherapie
Tabelle 29 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während Musiktherapie
Tabelle 30 Physiologische Differenzwerte von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen während rezeptiver Einzelmusiktherapie
Tabelle 31 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während aktiver Einzelmusiktherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 32 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während aktiver Einzelmusiktherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 33 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Einzeltherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 34 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Einzeltherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 35 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Funktioneller Entspannung bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 36 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Funktioneller Entspannung bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 37 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Gruppentherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 38 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Gruppentherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 39 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Kunsttherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 40 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Kunsttherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 41 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Musiktherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 42 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während Musiktherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 43 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während rezeptiver Einzelmusiktherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen
Tabelle 44 Veränderungen von Stimmungen und Beschwerden während rezeptiver Einzelmusiktherapie bei Patienten mit Somatisierungsstörungen
Tabelle 45 Gruppen und Verlaufseffekt der psychologischen Parameter während Kunsttherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
Tabelle 46 Gruppen und Verlaufseffekt der psychologischen Parameter während Musiktherapie bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen
Tabelle 47 Mittelwerttabelle der physiologischen Parameter während paraverbaler und verbaler Therapieformen (Differenzwerte)
Tabelle 48 BSF- und GBB-Skalen-Differenzwerte vor und nach verbalen und paraverbalen Therapien

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 exemplarischer Stundenplan
Abbildung 2 Vergleich der BSF-Referenzwerte der Stichprobe mit den BSF-Mittelwerten von 1994/1995 in der Abteilung stationär aufgenommenen Patienten während des Aufenthaltes (***p<,001;**p<,01 *p<,05 jeweils vor alpha-Adjustierung).
Abbildung 3 Vergleich der GBB-Referenzwerte der Stichprobe mit den GBB-Mittelwerten von 1994/1995 in der Abteilung stationär aufgenommenen Patienten während des Aufenthaltes (***p<,001 vor alpha-Adjustierung).
Abbildung 4 Systolische Blutdruckdifferenzwerte vor, während und nach den Therapiesitzungen.
Abbildung 5 Diastolische Blutdruckdifferenzwerte vor, während und nach den Therapiesitzungen.
Abbildung 6 Herzfrequenzdifferenzwerte vor, während und nach den Therapiesitzungen.
Abbildung 7 EMG-Differenzwerte (Median) vor, während und nach ET, GT, FE und RMT.
Abbildung 8 EMG-Differenzwerte (Median) vor, während und nach KT, GMT und AMT.
Abbildung 9 (A)/(B) Bewegungsaktivität des Armes (Differenzwerte/ Median) vor, während und nach den Therapiesitzungen (g = Erdbeschleunigung).
Abbildung 10 (A)/(B) Bewegungsaktivität des Beines (Differenzwerte/ Median) vor, während und nach allen Therapiesitzungen (g = Erdbeschleunigung).
Abbildung 11 BSF-Skalen ”Ärger“, ”Teilnahmslosigkeit“ und ”gehobene Stimmung“ vor und nach allen Therapieformen (Differenzwerte), *p<,05, **p<,001 vor alpha-Adjustierung.
Abbildung 12 GBB-Skalen ”Gliederschmerzen“ und ”Kopfbeschwerden“ vor und nach allen Therapieformen (Differenzwerte), *p<,05 vor alpha-Adjustierung.
Abbildung 13 Systolischer Blutdruck: Differenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 14 Diastolischer Blutdruck: Differenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 15 Herzfrequenzdifferenzwerte (Mittelwerte) während aller Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 16 EMG-Differenzwerte (Mediandarstellung) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 17 EMG-Differenzwerte (Mediandarstellung) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 18 Differenzwerte der Aktivität des Armes (Mediandarstellung) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 19 Differenzwerte der Aktivität des Armes (Mediandarstellung) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 20 (A)/(B) Differenzwerte der Aktivität des Beines (Mediandarstellung) (A) während bewegungsarmer Therapien (GT, ET, FE, RMT) und (B) während KT, GMT und AMT von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 21 BSF-Skalen ”Müdigkeit“, ”ängstliche Depressivität“ und ”Ärger“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Differenzwerte).
Abbildung 22 BSF-Skalen ”Teilnahmslosigkeit“, ”Engagement“ und ”gehobene Stimmung“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen (Engagement: FE: t=3,58; d.f.=6; p<,05/ gehobene Stimmung:KT: t=2,75; d.f.=9; p<,05) und Somatisierungsstörungen (Engagement: RMT: t=-3,27; d.f.=7; p<,05/ gehobene Stimmung: AMT: t=-2,30; d.f.=10; p<,05) (Differenzwerte, *=p<,05 vor alpha-Adjustierung).
Abbildung 23 GBB-Skalen ”Erschöpfung“, Gliederschmerzen“ und ”Herzbeschwerden“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Differenzwerte).
Abbildung 24 GBB-Skalen ”Magenbeschwerden“ und ”Kopfbeschwerden“ sowie GBB-Item ”Neigung zum Weinen“ vor und nach allen Therapieformen von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (Kopfbeschwerden: RMT: t=2,38; d.f.=7; p<,05) (Differenzwerte, *=p<,05 vor alpha-Adjustierung).
Abbildung 25 Systolischer Blutdruck: Differenzwerte während GMT und KT für Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 26 Diastolischer Blutdruck:- Differenzwerte während GMT und KT für Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 27 Herzfrequenz: Differenzwerte während GMT und KT für Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 28 EMG-Differenzwerte (Mediandarstellung) während GMT und KT für Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 29 Aktivität (Differenzwerte/ Median) des Armes (A) während GMT (Wilks´Lambda = ,43, p = ,45, richtige Zuordnungen 80%) und KT (Wilks´Lambda = ,51, p = ,34, richtige Zuordnungen 84,6%) und des Beines (B) während GMT (Wilks´Lambda = ,77, p = ,34, richtige Zuordnungen 70%) und KT (Wilks´Lambda = ,55, p = ,34, richtige Zuordnungen = 84,6%) von Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 30 Entwicklung von Stimmungen und Beschwerden während GMT bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (v=vorher, n=nachher).
Abbildung 31 Entwicklung von Stimmungen und Beschwerden während KT bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen (v=vorher, n=nachher).
Abbildung 32 Systolischer Blutdruck: Differenzwerte während verbaler und paraverbaler Therapieformen.
Abbildung 33 Diastolischer Blutdruck: Differenzwerte während verbaler und paraverbaler Therapieformen.
Abbildung 34 Herzfrequenzdifferenzwerte während verbaler und paraverbaler Therapieformen.
Abbildung 35 EMG-Differenzwerte (Median) während verbaler und paraverbaler Therapieformen.
Abbildung 36 Aktivität (Differenzwerte/ Median) des Armes (A) und des Beines (B) während verbaler und paraverbaler Therapieformen.
Abbildung 37 BSF-Skalen vor und nach verbalen und paraverbalen Therapieformen (Differenzwerte).
Abbildung 38 GBB-Skalen vor und nach verbalen und paraverbalen Therapieformen (Differenzwerte).
Abbildung 39 EMG-Differenzwerte (Median) während GT, ET, FE und RMT bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.
Abbildung 40 Aktivität des Armes (Differenzwerte/ Median) während GT, ET, FE und RMT bei Patienten mit psychoneurotischen Störungen und Somatisierungsstörungen.

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