| Golembowski, Sven: Mikromanipulation und Einzelzellanalysen ankutanen B-Zell-Lymphomen
Molekularbiologische Untersuchung der Immunglobulingene |
Aus der Dermatologischen Universitätsklinik und Poliklinik
der Medizinischen Fakultät (Charité) der Humboldt-Universität zu Berlin
Direktor Prof. Dr. med. W. Sterry
zur Erlangung des akademischen Grades doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Dekan: Prof. Dr. med. M. Dietel
Gutachter:
PD Dr. S. Jahn
Prof. Dr. A. Radbruch
UD Dr. L. Cerroni
eingereicht: im Mai 1997
Datum der Promotion: 01. Dezember 1997
Schlagwörter:
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Inhaltsverzeichnis | |
| Titelseite |
Mikromanipulation und Einzelzellanalysen ankutanen B-Zell-Lymphomen
Molekularbiologische Untersuchung der Immunglobulingene |
| 1 | Einleitung |
| 1.1. | Das kutane B-Zell-Lymphom |
| 1.1.1. | Die Geschichte |
| 1.1.2. | Die Klassifikation der kutanen B-Zell-Lymphome |
| 1.1.3. | Klinik der primär kutanen B-Zell-Lymphome |
| 1.1.3.1. | Das kutane Keimzentrumszell-Lymphom |
| 1.1.3.2. | Das kutane Immunozytom |
| 1.1.3.3. | Das großzellige kutane B-Zell-Lymphom der unteren Extremität |
| 1.1.3.4. | Das kutane Plasmozytom |
| 1.1.3.5. | Das intravaskuläre großzellige B-Zell-Lymphom |
| 1.1.4. | Das Modell der antigengetriebenen MALT-Lymphome - die Arbeitshypothese |
| 1.2. | Die B-Lymphozyten |
| 1.2.1. | Die Entwicklung der B-Lymphozyten |
| 1.2.2. | Die Entstehung der Antikörperdiversität |
| 1.2.3. | Der B-Zell-Rezeptor, der Antikörper |
| 2 | Aufgabenstellung |
| 3 | Material und Methoden |
| 3.1. | Charakterisierung der untersuchten Patienten |
| 3.1.1. | Patient UK - kutanes Keimzentrumszell-Lymphom am behaarten Kopf |
| 3.1.2. | Patientin IL - Großzelliges kutanes B-Zell-Lymphom der unteren Extremität |
| 3.2. | Verwendete Geräte, Reagenzien und Chemikalien |
| 3.2.1. | Für die Färbung |
| 3.2.2. | Für die Mikromanipulation |
| 3.2.3. | Für den Proteinase-Verdau und die PCR |
| 3.2.4. | Für die Sequenzierung |
| 3.2.5. | Für die DNA-Extraktion und Klonierung |
| 3.3. | Die Methoden |
| 3.3.1. | Schnitt und Anfärbung der kryokonservierten Bioptate |
| 3.3.2. | Die Mikromanipulation der Einzelzellen |
| 3.3.3. | Die Einzelzell-PCR |
| 3.3.4. | Die Direktsequenzierung |
| 3.3.5. | Die DNA-Extraktion, PCR, Klonierung |
| 3.3.6. | Die Keimbahngen-Analyse |
| 4 | Ergebnisse |
| 4.1. | Etablierung der Methode |
| 4.1.1. | Die Hybridomzellinie CB03 |
| 4.1.2. | Reaktive B-Lymphozyten aus einem kutanen T-Zell-Lymphom |
| 4.2. | Sequenzanalyse von Tumorzellen aus kutanen B-Zell-Lymphomen |
| 4.2.1. | Lymphomzell-Analyse des Patienten UK |
| 4.2.1.1. | Keimbahngen-Analyse für Patient UK |
| 4.2.1.2. | Mutationsanalyse der Immunglobulingene der Lymphomzellen des Patienten UK |
| 4.2.2. | Lymphomzell-Analyse der Patientin IL |
| 4.2.2.1. | Keimbahngen-Analyse für Patientin IL |
| 4.2.2.2. | Mutationsanalyse der Immunglobulingene der Lymphomzellen der Patientin IL |
| 5 | Diskussion |
| 5.1. | Mutationsanalyse |
| 5.1.1. | Mutationsfrequenz |
| 5.1.2. | Andauernde Mutationen (ongoing mutation) und intraklonale Diversität |
| 5.1.3. | Mutationsmuster |
| 5.2. | Einordnung der Daten in die gegenwärtige Klassifikation primär kutaner Lymphome |
| 5.2.1. | Keimzentrumszell-Lymphom vs. Marginalzonenzell-Lymphom |
| 5.2.2. | High-grade vs. low-grade Tumorzellen |
| 5.2.3. | Rolle des bcl-2 Proteins |
| 5.3. | Zur Methode |
| 5.3.1. | Einzelzell- vs. Populationsanalysen |
| 5.3.2. | Sensitivität und Spezifität der PCR-Diagnostik |
| 5.3.3. | (Un-)Zuverlässigkeit der Daten |
| 6 | Zusammenfassung |
| Bibliographie A | Literaturverzeichnis |
| Anhang A | Abkürzungsverzeichnis |
| Selbständigkeitserklärung | |
| Danksagung | |
| Lebenslauf | |
Tabellenverzeichnis | |
| Tabelle 1 | EORTC-Klassifikation der primär kutanen B-Zell-Lymphome,
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| Tabelle 2 | Immunhistochemische und molekularbiologische Befunde der beiden Patienten UK und IL; *...mit aus der Hautbiopsie extrahierter Gesamt-DNA |
| Tabelle 3 | Oligonukleotidprimer für die Einzelzell-PCR zur Amplifikation der Immunglobulingene, nach Küppers et al.
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| Tabelle 4 | Oligonukleotidprimer zur Sequenzierung von in pCR™II klonierten PCR-Produkten |
| Tabelle 5 | Oligonukleotidprimer zur Amplifizierung des Keimbahngens V5-51 des Patienten UK und des Keimbahngens V3-7 der Patientin IL; Lead...leader, 5-Primer; RSS...Rekombinationssignalsequenz, 3-Primer |
| Tabelle 6 | Daten der CB03-Hybridomzell-Analyse; Erläuterungen im Text |
| Tabelle 7 | Ergebnis der Einzelzelzellanalysen von polyklonalen B-Zellen aus der Biopsie der Patientin MW mit kutanem T-Zell-Lymphom. *...Wegen der erwarteten geringen Effizienz sind bewußt mehr als nur eine zu untersuchende Zelle in einige der PCR-Gefäße während der Mikromanipulation überführt worden, wodurch mehrere Amplifikate möglich sind. |
| Tabelle 8 | Übersicht der Einzelzellanalyse des Patienten UK (kutanes Keimzentrumszell-Lymphom); unterschiedliche Buchstaben in eckiger Klammer der 1. Spalte repräsentieren unterschiedliche Mikromanipulationstage. *...Mehr Amplifikate als untersuchte Zellen aufgrund von Verunreinigungen; siehe Text. |
| Tabelle 9 | R/S-Ratio der VH-Gene der Lymphomzellen des Patienten UK, wiederum zusammengefaßt nach Kabat und MacCullam |
| Tabelle 10 | Übersicht der Einzelzellanalyse der Patientin IL (großzelliges kutanes B-Zell-Lymphom der unteren Extremität) |
| Tabelle 11 | R/S-Ratios des VH-Gens der Lymphomzellen der Patientin IL |
| Tabelle 12 | Zusammenfassung der statistischen Mutationsanalyse aller analysierten Tumorsequenzen. Für Erläuterungen siehe Diskussion. |
| Abbildung 1 | B-Zell-Ontogenese im Knochenmark, nach Rolink et al.
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| Abbildung 2 | V(D)J-Rekombination der Gene für den variablen Teil der schweren Kette eines Immunglobulins |
| Abbildung 3 | Das Antikörpermolekül am Beispiel des IgG |
| Abbildung 4 | Patient UK; in loco-Rezidiv des Keimzentrumszell-Lymphoms am Capillitium 2 Jahre nach der Exzision und Spalthautdeckung des Primärtumors |
| Abbildung 5 | histologisches Präparat in HE-Färbung des Tumorrezidivs; 15fach vergrößert. sichtbar das diffuse, bis in die Subcutis reichende Infiltrat |
| Abbildung 6 | Giemsa-Färbung zur Darstellung der Zytomorphologie; 300fach vergrößert; deutlich werden die kleinen reaktiven T-Zellen entlang der Blutgefäße |
| Abbildung 7 | Patientin IL; Lokalbefund September 1995; Biopsienarbe sichtbar |
| Abbildung 8 | histologischer Befund; HE-Färbung; 30fach vergrößert |
| Abbildung 9 | links: Giemsa-färbung des großzelligen B-Zell-Lymphoms der unteren Extremität; 300fach vergrößert |
| Abbildung 10 | Histologischer Schnitt (10 µm); CD20 gefärbt; Vergrößerung 450fach; zu pickende Zelle umrandet; am Bsp. der Patientin IL |
| Abbildung 11 | Die zu pickende Zelle ist freigelegt |
| Abbildung 12 | Die Zelle wurde aufgenommen |
| Abbildung 13 | Die Zelle in der Glaskapillare |
| Abbildung 14 | Primeransatz am Immunglobulingen für die seminested PCR |
| Abbildung 15 | Abgeleitete Aminosäuresequenzen der VH-Gene des B-Zell-reichen T-Zell-Lymphoms der Patientin MW im single-letter code. Aminosäureaustausche im Vergleich zu den Keimbahn-VH-Genen (in Klammern) sind fett und kursiv dargestellt. Die hochgestellten Ziffern geben die Anzahl der Mutationen auf Nukleotidsequenzebene wieder. Nur fettgedruckte Sequenzen sind funktionell. Sequenzen ohne W (Tryptophan) als letzte Aminosäure sind nicht im Leseraster. *...Stop codon; CDR...complementarity determining regions
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| Abbildung 16 | 2% Agarose-Gel. Aufgetragen sind 5 µl der PCR-Produkte 2. Runde von 4 Zellen der Patientin IL, wovon die beiden unteren ein Amplifikat erwarteter Länge (ca. 320 bp) der VH3-Familie zeigen. M...Marker; NK...Negativkontrolle |
| Abbildung 17 | Elektropherogramm der Direktsequenzierung des sense-Stranges des IgH-PCR-Produktes einer Tumorzelle (Verschlüsselungs-Nr. 25) des Patienten UK. Die über den Kurven angegebene Nukleotidsequenz in Großbuchstaben wurde automatisch durch die Software zugeordnet. Kleinbuchstaben entstanden bei der manuellen Nachbearbeitung. |
| Abbildung 18 | Keimbahngen° und Tumorgen* des Patienten UK zum Vergleich auf 2%igem Agarose-Gel aufgetragen. |
| Abbildung 19 | oben: Keimbahngen V5-51UK mit für jede Position notierter intrinsischer R/S-Ratio. unten: Zusammenfassung der R/S-Ratio über das gesamte Gen, unterteilt in die Bereiche definiert durch Kabat (CDR vs. FR) und MacCallum (contact definition). Zahlen in Klammern geben die Positionen dieser Bereiche an. |
| Abbildung 19 | oben: Keimbahngen V5-51UK mit für jede Position notierter intrinsischer R/S-Ratio. unten: Zusammenfassung der R/S-Ratio über das gesamte Gen, unterteilt in die Bereiche definiert durch Kabat (CDR vs. FR) und MacCallum (contact definition). Zahlen in Klammern geben die Positionen dieser Bereiche an.(Die Sequenzangabe erfolgt erst ab Position 21, da die aus der Einzelzellanalyse gewonnene Sequenzinformation des Tumorgens erst ab dieser Position vorliegt. Abbildung 21
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| Abbildung 20 | oben: Keimbahngen V3-7IL mit für jede Position notierter intrinsischer R/S-Ratio; unten: Zusammenfassung der R/S-Ratio über das gesamte Gen |
| Abbildung 21 | Nukleotidsequenzen der VH-Regionen der Tumorzellen von den Patienten UK und IL. Die erste Spalte enthält die Bezeichnung der Sequenzen in chronologischer Reihenfolge der entsprechenden Biopsien, aus denen sie stammen. Sie sind gegen das putative Keimbahngen des jeweiligen Patienten (1. Zeile) als Homologievergleich angeordnet: ein Bindestrich kennzeichnet Homologie, abweichende Nukleotide sind ausgeschrieben. Kleinbuchstaben repräsentieren stumme Mutationen. Auch die bereits veröffentlichten Keimbahngene (kursiv, 2. Zeile) werden mit denen des Patienten verglichen, um einen möglichen allelen Polymorphismus darzustellen. |
| Abbildung 21 | Nukleotidsequenzen der VH-Regionen der Tumorzellen von den Patienten UK und IL. Die erste Spalte enthält die Bezeichnung der Sequenzen in chronologischer Reihenfolge der entsprechenden Biopsien, aus denen sie stammen. Sie sind gegen das putative Keimbahngen des jeweiligen Patienten (1. Zeile) als Homologievergleich angeordnet: ein Bindestrich kennzeichnet Homologie, abweichende Nukleotide sind ausgeschrieben. Kleinbuchstaben repräsentieren stumme Mutationen. Auch die bereits veröffentlichten Keimbahngene (kursiv, 2. Zeile) werden mit denen des Patienten verglichen, um einen möglichen allelen Polymorphismus darzustellen.Referenzen zu den angegebenen Keimbahngenen: DP-73 und DP-54,
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| Abbildung 21 | Nukleotidsequenzen der VH-Regionen der Tumorzellen von den Patienten UK und IL. Die erste Spalte enthält die Bezeichnung der Sequenzen in chronologischer Reihenfolge der entsprechenden Biopsien, aus denen sie stammen. Sie sind gegen das putative Keimbahngen des jeweiligen Patienten (1. Zeile) als Homologievergleich angeordnet: ein Bindestrich kennzeichnet Homologie, abweichende Nukleotide sind ausgeschrieben. Kleinbuchstaben repräsentieren stumme Mutationen. Auch die bereits veröffentlichten Keimbahngene (kursiv, 2. Zeile) werden mit denen des Patienten verglichen, um einen möglichen allelen Polymorphismus darzustellen.Referenzen zu den angegebenen Keimbahngenen: DP-73 und DP-54,
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| Abbildung 22 | Abgeleitete Aminosäuresequenzen der VH-Regionen der Tumorzellen von den Patienten UK und IL. Aminosäureaustausche im Vergleich zu den Keimbahn-VH-Genen (in Klammern) sind fett und kursiv dargestellt. |
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HTML - Version erstellt am: Wed Jun 3 19:18:05 1998 |