Tiere und Methode

↓26

3.1  Versuchsansatz

In vorliegender Arbeit sollte geprüft werden, ob und in wieweit Ziegenlämmer eine Milchreduktion während der laktogenen Aufzucht mit Hilfe einer verstärkten Aufnahme von Mischfutter kompensieren können.

Im Anschluss an die laktogene Phase wurde in einem zweiten Versuchsabschnitt eine zeitweise Nährstoffrestriktion (Restriktionsperiode = N) mit nachfolgender hoher Futterverfügbarkeit (Realimentationsperiode = H) und somit die Ausnutzung kompenstorischer Wachstumseffekte der Lämmer untersucht, wobei die Dauer der restriktiven Phase sowie der Realimentationsperiode variiert wurden.

↓27

Vorperiode:

Nach der Geburt wurden die Versuchslämmer von ihren Müttern getrennt, gewogen und in Gruppen bis zu 3 Tieren auf Stroheinstreu gehalten. Die Lämmer erhielten während der ersten 2 Lebenstage Kolostrum, danach wurde ihnen Ziegenvollmilch verabreicht. Die Tiere wurden während der ersten 7 Lebenstage 3 mal täglich (8.00 Uhr, 12.00 Uhr und 18.00 Uhr) aus einer Polyethylenflasche mit Ziegenvollmilch versorgt. Die maximale Milchaufnahme wurde mit 1000 g /Tier und Tag festgelegt.

Am 4. Lebenstag wurde den Lämmern ein „Vitamin- Cocktail“ (600.000 IE Vit. A, 600.000 IE Vit.D3, und 150 mg Vit. E) i.m. verabreicht.

3.2  Versuchsdesign

↓28

In jedem Versuchsdurchgang wurden 2 Versuchsgruppen in drei Versuchsperioden alternierend jeweils mit einem hohen (H) bzw. niedrigen (N) Ernährungsniveau sowie Kontrollgruppen (K) mit durchgehend hohem (HHH) bzw. niedrigem (NNN) Ernährungsniveau gefüttert (Abb.1). Daraus ergab sich die in Abbildung 1 dargestellte Versuchsabfolge.

Übersicht 1: Schema des Versuches

Die Rationsgestaltung während der verschiedenen Versuchsperioden ist in Tabelle 1 dargestellt.

↓29

Tab. 1: Rationsgestaltung ( zugeteilte Menge an Milch, Kraftfutter und Stroh je Tier und Tag)

Fütterungsniveau

Periode 1

( laktogene Aufzucht)

Periode 2

( Restriktion)

Periode 3 ( Realimentation )

H = hoch

Milch 1000 g

Kraftfutter und Stroh ad lib.

2,4facher Energieerhaltungsbedarf

4facher Proteinerhaltungsbedarf

(100g Stroh und Kraftfutter entsprechend des angestrebten Energieerhaltungsbedarfes)

N = niedrig

Milch 600 g

Kraftfutter und Stroh ad lib.

1,4facher Energieerhaltungsbedarf

2.4facher Proteinerhaltungsbedarf

(100g Stroh und Kraftfutter entsprechend des angestrebten Energieerhaltungsbedarfes)

Energieerhaltungsbedarf = 0,45 MJ ME/kg LM0,75 (NRC, 1981)
Proteinerhaltungsbedarf= 4.15 g Protein/kg LM0, 75 (MENKE, HUSS, 1987)

3.3 Tiere

Für die Untersuchungen standen ursprünglich jeweils 32 männliche und 32 weibliche Ziegenlämmer der Rasse Bunte Deutsche Edelziege zur Verfügung. In beiden Versuchsjahren kamen jeweils 2 Ziegenböcke zum Deckeinsatz.

Bei den Lämmern handelte es sich um Ziegen aus Zwillings- bzw. Drillingsgeburten. Die Gruppenaufteilung, das durchschnittliche Geburtsgewicht sowie die mittlere Lebendmasse der Tiere zu Versuchsbeginn ist aus Tabelle 2 ersichtlich.

↓30

Die Tiere wurden nach einer siebentägigen, für alle Lämmer gleich gestalteten, Vorperiode im Alter von 1 Woche nach dem Zufallsprinzip in die nachfolgenden 4 Versuchsgruppen eingeteilt.

Während des ersten Versuchsjahres konnte 1 weibliche Ziege der Gruppe NNH aufgrund einer Erkrankung nicht für die Auswertungen herangezogen werden.

Im zweiten Versuchsjahr konnten nur 28 Ziegen ausgewertet werden, da eine männliche1 und eine weibliche2 Ziege der Gruppe HHH, eine weibliche3 Ziege der Gruppe HNH sowie eine weibliche3 Ziege der Gruppe NNH ausschieden.

↓31

Tab. 2: Durchschnittliche Geburtsgewichte (kg) sowie Lebendmassen (kg) zu Versuchsbeginn bei realisierter Tierzahl

Versuch

Gruppe

Geplante

Tierzahl

Realisierte

Tierzahl

Geburtsgewicht (kg)

Lebendmasse (kg) zu Versuchsbeginn

n

n

Mittelwert

SD.

Mittelwert

SD

1.

HHH

8

8

4,05

±0,40

4,17

±0,46

HNH

8

8

4,20

±0,31

4,31

±0,29

NNH

8

7

4,29

±0,34

4,31

±0,32

NNN

8

8

4,25

±0,34

4,29

±0,33

2.

HHH

8

6

3,78

±0,71

4,63

±0,69

HNH

8

7

3,52

±0,43

4,42

±0,43

NNH

8

8

3,54

±0,27

4,30

±0,37

NNN

8

7

3,52

±0,25

4,26

±0,53

3.4 Haltung der Tiere

Die Tiere wurden in Einzelboxen mit Sichtkontakt zu benachbarten Tieren auf Lochkunststoffboden (1,10 m x 0,70 m Grundfläche) gehalten. Während der 1. Versuchsperiode (2. bis 8. Lebenswoche) standen die Lämmer auf einer Gerstenstroheinstreu. Um die Strohaufnahme der Tiere zu erfassen, stand ab der 2. Versuchsperiode (9. Lebenswoche) keine Stroheinstreu mehr zur Verfügung.

Die Milchgabe während der ersten Versuchsperiode erfolgte aus Polyethylenflaschen 2 mal täglich um 8.00 Uhr morgens sowie 18.00 Uhr abends. Bei der Milch handelte es sich um ein Gemisch aus der von allen Mutterziegen der Versuchsstation ermolkenen Milch.

↓32

Wasser, Mischfutter sowie ab der 2. Versuchsperiode auch Stroh wurden in Kunststoffbehältern bereitgestellt.

3.5 Struktur und Ablauf der Untersuchungen

Das Konzentratfutter (kommerzielles Lämmerkorn) wurde während der Perioden 2 und 3 aufgrund der Berechnung des 1,4fachen bzw. 2,4fachen Energieerhaltungsbedarfes den Tieren zugeteilt und einmal wöchentlich der ermittelten Lebendmasse angepasst. In der Berechnung wurde die mögliche Energieaufnahme aus 100 g Stroh, welches den Lämmern zur Verfügung stand, mit berücksichtigt. Da in vorliegendem Versuch die Lämmer einer Energierestriktion unterzogen wurden, ergab sich aus dem zugeteilten Futter die in Tabelle 2 dargestellte Proteinzufuhr.

Die Fütterung erfolgte 3 mal täglich. Wasser stand ad libitum zur Verfügung.

↓33

Das Gewicht der Tiere wurde 1mal wöchentlich morgens vor der Fütterung mittels fahrbarer Viehwaage mit einer Genauigkeit von 0,1 kg ermittelt.

Der mittlere Rohnährstoffgehalt der für den Versuch verwendeten Futtermittel ist in Tabelle 3 dargestellt. Als Mischfutter wurde „Holstenstolz Lämmerkorn, Alleinfutter für Mastlämmer, Typ 46“ verwendet. Die Zusammensetzung des Mischfutters laut Herstellerdeklaration laut der Herstellerfirma Ströh, Pansdorf ist aus Tabelle 4 ersichtlich.

Tab. 3: Mittlerer Rohnährstoff- und Energiegehalt des Mischfutters, des Strohs und der Milch

Rohnährstoff

1. Versuchsdurchgang

2. Versuchsdurchgang

Milch

Mischfutter

Gerstenstroh

Milch

Mischfutter

Gerstenstroh

Trockenmasse (%)

12,00

88,39

±0,99

89,20

±0,54

12,00

87,95

±0,47

91,34

±0,54

Rohasche

(%)

---------

8,64

±0,17

5,88

±0,60

________

8,97

±0,37

8,85

±1,03

Rohprotein

(%)

3,60a)

±0,90

20,61

±0,29

3,85

±0,37

3,50a)

±0,08

20,86

±0,31

3,99

±0,53

Rohfett

(%)

4,59a)

±0,30

3,30

±0,16

0,84

±0,05

4,33a)

±0,25

3,06

±0,14

0,77

±0,14

Rohfaser

(%)

_______

8,21

±0,27

45,51

±0,55

_______

8,18

±0,29

43,61

±1,37

N-freie Extraktstoffe

______

59,24

±0,35

44,92

±1,01

________

58,99

±0,64

42,78

±0,80

ME (MJ)

3,39a)

±0,01

11,71b)

±0,01

5,00 b)

±0,00

3,27a)

±0,01

11,81 b)

±0,00

5,00 b)

±0,00

a) Angaben in Orginalsubstanz, berechnet nach MENKE und HUSS (1987)
b) berechnet nach KIRCHGESSNER (1987)

↓34

Tab. 4: Rohnährstoff- und Mineralstoffgehalt des Mischfutters

Inhaltstoff

% in der Frischsubstanz

Rohprotein

18,0

Rohfett

3,0

Rohfaser

8,0

Rohasche

8,0

Calcium

1,1

Phosphor

0,6

Natrium

0,5

Energiestufe 2 = 6,4 MJ NEL = 620 STE = 9,95 MJ Mea)

a) berechnet nach KAMPHUES (1999)

3.6 Berechnungen

Zur Berechnung der Nährstoffaufnahme der Lämmer wurde der Nährstoffgehalt des Futters anhand wöchentlicher Sammelproben von Kraftfutter und Stroh mittels WEENDER Futtermittelanalyse ermittelt. Der Rohprotein- und Fettgehalt der Milch wurde täglich bestimmt, für die Berechnungen wurden daraus wöchentliche Durchschnittswerte gebildet.

Der Gehalt der Futtermittel Stroh und Mischfutter an umsetzbarer Energie wurde anhand der Rohnährstoffgehalte mittels Regressionsgleichung (KIRCHGESSNER, 1987) geschätzt.

↓35

Der Energiegehalt der Milch wurde nach der Formel von MENKE und HUSS (1987) berechnet, wobei von einem Laktosegehalt der Milch von 4,5 % (GALL, 1982) ausgegangen wurde.

Der Trockensubstanz-, Rohprotein- sowie Energieaufwand wurde durch Division der Trockensubstanz-, Rohprotein-, bzw. Energieaufnahme je kg metabolischen Lebendgewichtes durch den Lebendmassezuwachs der Lämmer für den jeweiligen Zeitabschnitt berechnet.

3.7 Schlachtung und Zerlegung der Tiere

Die Schlachtung erfolgte nach einer 20stündigen Nüchterungsdauer in dem Schlachthaus der Versuchsstation.

↓36

Die Ziegen wurden am 111.Tag im ersten Versuchsdurchgang bzw. am 165.Tag im zweiten Versuchsdurchgang geschlachtet. Dazu wurden die Lämmer mit Bolzenschuss betäubt und anschließend entblutet. Die Blutmenge wurde quantitativ erfasst. Die Tiere wurden eröffnet, die Innereien einzeln entnommen und gewogen,

der Magen und der Darm wurden entleert, gewaschen und gewogen.

Die Ermittlung des Magen- und Darminhaltes erfolgte aus der Differenz zwischen dem Gewicht des vollen und des leeren Magen -Darm- Traktes.

↓37

Das Schlachtkörpergewicht (Tierkörper ohne Fell, Kopf, Füße und Innereien) wurde nach der Schlachtung (warm) sowie nach 18-stündiger Kühlung bei 4° C (kalt) erfasst.

Die Aufbereitung des gesamten Schlachtkörpers für die Ermittlung der Köperzusammensetzung erfolgte mittels Mikrokutter (STEPHAN MIKROCAT 2900 U/min, 7 mm Messerabstand).

Die Innereien wurden mit Hilfe eines Fleischwolfes zerkleinert und homogenisiert.

↓38

Für die Erfassung des Stoff- und Energieansatzes der Lämmer wurden 5 bei der Geburt verendete, normal entwickelte Lämmer nach gleichem Verfahren zerkleinert und so für die chemische Analyse aufbereitet.

3.8 Chemische Analyse

Alle Analysen wurden nach den Richtlinien des Verbandes deutscher landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten VDLUFA (Naumann und Basler, 1993) durchgeführt.

Die Untersuchung der Futterproben erfolgte nach den Richtlinien der WEENDER Analyse.

↓39

Die Proben wurden zunächst homogenisiert.

Für die Bestimmung der Trockensubstanz erfolgte eine Vortrocknug bei 60°C und eine anschließende Trocknung bei 105°C in einem Umlufttrockenschrank bis zur Gewichtskonstanz.

Der Fettgehalt aller Proben wurde nach dem Verfahren der Etherextraktion mit Petrolether (Gerätetyp: SOXTEC System, 1040 Extraktion Unit; Firma: TECATOR) bestimmt.

↓40

Die Rohproteinbestimmung erfolgte nach KIELDAHL.

Die Rohfaserbestimmung nach der WEENDER Analyse sowie alle Faserbestimmungen (NDF, ADF, ADL) nach GOERING & VAN SOEST (1970) erfolgten durch Heiß- und Kältextraktion (Gerätetyp: FIBERTEC System M, 1020 Hot Extractor und 1021 Cold Extractor; Firma TECATOR).

Die Milchproteinbestimmung erfolgte nach Funke-Gerber. Das Milchprotein wird mit Hilfe einer gepufferten Amidoschwarz-Lösung ausgefällt. Dabei werden bei einem ph-Wert unterhalb des isoelektrischen Punktes positiv geladene Gruppen des Eiweißmoleküls an die Anionen des Farbstoffes salzartig gebunden und ausgefällt. Die Entfärbung der überstehenden Farbstofflösung ist ein Maß für den Eiweißgehalt und wird vom PROT-O-MAT II nach Zentrifugation ermittelt.

↓41

Die Milchfettbestimmung erfolgte nach Gerber. Um die Eiweißstoffe der Milch, insbesondere die Hüllen der Fettkügelchen, zu lösen, wird die Milch mit Schwefelsäure behandelt. Das hierdurch freigelegte Fett wird durch Zentrifugieren abgetrennt. Seine Menge wird an der Skala des Butyrometers abgelesen. Um eine scharfe Trennungslinie zwischen Fett und Schwefelsäure zu erzielen, verwendet man Amylalkohol.

Die Fleisch- und Organproben wurden ebenfalls einer WEENDER Analyse unterzogen. Die Trockensubstanzbestimmung erfolgte nach Vermischen der Proben mit vorgeglühtem Seesand in der Mikrowelle bei 650 Watt für 10 Minuten.

Der Rohaschegehalt wurde durch Veraschung im Muffelofen bei 550 °C und 24 h bestimmt.

3.9 Statistische Auswertung

↓42

Die Erfassung und Aufbereitung der anfallenden Daten erfolgte mittels Datenbankprogramm Excel (Excel 5; 1993) parallel zum Versuchsverlauf.

Die statistische Auswertung erfolgte mit dem SAS- Programmpaket (SAS 611; 1995) mittels Varianzanalyse. Die für die Varianzanalyse verwendeten abhängigen Variablen wurden auf ihre Normalverteilung geprüft und mittels GLM (General Linear Models)- Prozedur ausgewertet.

Die Auswertung der Periode 1 (laktogene Aufzuchtphase) erfolgte für die Jahre 1993 und 1994 gemeinsam unter Zugrundelegung folgender Modelle:

↓43

Yijkl = μ + gri + sexj + jahrk + gebgewl + (gr x sex)ij + ( gr x jahr )ik + (sex x jahr)jk+ eijkl

Yijk = Beobachtungswert des untersuchten Merkmals Y

μ = Gesamtmittelwert des untersuchten Merkmals Y

↓44

gri = fixer Effekt der Gruppe i=1-2

sexj= fixer Effekt des Geschlechtes j=1-2

jahrk= fixer Effekt des Jahres k=1-2

↓45

gebgewl = fixer Effekt des Geburtsgewichtes

eijkl= Restvarianz

Yijklm = μ + gri + sexj + jahrk + gebgewl + wochem+ (gr x sex)ij + ( gr x jahr )ik +

↓46

(jahr x sex)jk+ (gr x woche) im + (sex x woche)jm + (woche x jahr) km +

(gr x woche x jahr) + eijklm

Yijk = Beobachtungswert des untersuchten Merkmals Y

↓47

μ = Gesamtmittelwert des untersuchten Merkmals Y

gri = fixer Effekt der Gruppe i=1-2

sexj= fixer Effekt des Geschlechtes j=1-2

↓48

jahrk= fixer Effekt des Jahres k=1-2

gebgewl = fixer Effekt des Geburtsgewichtes

wochem = fixer Effekt der Woche m=1-8

↓49

eijklm= Restvarianz

Die Auswertung der Perioden 2 und 3 erfolgte getrennt in beiden Jahren , es wurden folgende Modelle zugrunde gelegt:

Yij = μ + gri + sexj +(gr x sex)ij+ eij

↓50

Yij = Beobachtungswert des untersuchten Merkmals Y

μ = Gesamtmittelwert des untersuchten Merkmals Y

gri = fixer Effekt der Gruppe i=1-4

↓51

sexj= fixer Effekt des Geschlechtes j=1-2

eij= Restvarianz

Yijk = μ + gri + sexj + perk +(gr x sex)ij + ( gr x per)ik + (per x sex)kj+ eijk

↓52

Yijk = Beobachtungswert des untersuchten Merkmals Y

μ = Gesamtmittelwert des untersuchten Merkmals Y

gri = fixer Effekt der Gruppe i=1-4

↓53

sexj= fixer Effekt des Geschlechtes j=1-2

perk = fixer Effekt der Periode l=1-3

eijk= Restvarianz


Fußnoten und Endnoten

1  Harnsteine aufgrund der hohen Kraftfuttergabe

2  Tod durch Verklemmen im Fressgitter

3  Wechsel der Fütterungsgruppen



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21.09.2006