VII  SCHLUSSBETRACHTUNGEN

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Ziel der Arbeit war die Erforschung der Bauplastik Navarras und Aragóns Mitte bis Ende des 12.Jhs., ausgehend von den Skulpturen der Hauptkirche Sangüesas, Santa María. Es sollten Kenntnisse über die Beschaffenheit der Bauplastik der beiden nordspanischen Regionen dieser Zeit, ihre Funktionsweise sowie über Bezüge und Entwicklungen gewonnen werden. Spezielles Ziel war es, mehr über Mittel, Wege und Dynamik der Stilverbreitung zu erfahren und mögliche Konstanten herauszuarbeiten. Es galt, einerseits die innerspanischen Abhängigkeiten neu zu bestimmen und andererseits die Bezüge der spanischen zur französischen Bauplastik aufzuzeigen und damit vielfach wiederholte Beurteilungen zu überprüfen.

Die Bauplastik der Kirche Santa María la Real bildete den Ausgangspunkt der Analyse. Die Skulpturen dieser Kirche eignen sich in besonderem Maße für eine derartige Untersuchung, da sie einerseits in einem Komplex verschiedene Aspekte vereinen, die für die gesamte spanische Bauplastik des 12.Jhs. gültig sind, und andererseits gleichzeitig Eigenwege beschreiten, Neuerungen einführen und in bestimmter Hinsicht einen unikalen Stellenwert einnehmen.

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Die Bauplastik Navarras und Aragóns des 12.Jhs. wird bestimmt durch mehrere stilgebende Zentren. Alle (!) Skulpturenkomplexe Nordspaniens lassen sich einem oder mehreren dieser Zentren zuordnen. Als Zentren kristallisieren sich für die beiden Regionen Navarra und Aragón (sowie Teile Kastiliens) heraus: die Skulpturenkomplexe von Sangüesa, Uncastillo (Santa María), San Juan de la Peña, Jaca (Kathedrale) sowie Estella (San Miguel). Das Zentrenmodell ließe sich ebenso für die Kirchen der übrigen Regionen Spaniens anwenden und auf diese Weise ein vollständiges Bild bekommen

Die Beziehungen der verschiedenen Skulpturenkomplexe zu den Zentren und das Verhältnis der Zentren zueinander sind unterschiedlicher Art. Die Beeinflussung verläuft nicht nur in eine Richtung, sondern es ist teilweise eine gegenseitige Abhängigkeit zu beobachten. Es kommt zu Verschmelzungen, Überschneidungen, Verflechtungen, wechselseitigen Beziehungen und Kombinationen. So ergibt sich ein Netz von Bezügen mit einer immer wieder neuen Umsetzung der im Zentrum vorgegebenen Elemente. Als Beispiel dieser Kombination von Motiven aus zwei verschiedenen Zentren sei an den Taufstein von San Martín de Unx erinnert. Der Taufstein übernimmt ein Motiv aus Sangüesa und gestaltet es im Stil eines anderen Zentrums, nämlich des Zentrums von Santa María, Uncastillo, um.

Bei der Definition der Beziehungen der einzelnen Zentren zueinander und der Definition ihrer Abhängigkeiten - was ist Vorbild, was Nachfolgewerk - könnte ein erweitertes Konzept von Zentrum, Peripherie und Transperipherie der Diskussion um Bezüge auch über die Landesgrenzen hinweg neue Impulse geben. Diesen Gedanken nachzugehen, wäre Aufgabe einer gesonderten Arbeit.

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Nicht nur die Beziehungen zu den Zentren sind vielfältiger Art, auch die Zentren selbst sind von unterschiedlichem Charakter. So kann die Skulpturengruppe, die sich um die Kreuzgangkapitelle von San Juan de la Peña versammelt, als geschlossenes System bezeichnet werden. Es führt ein reduziertes Formenrepertoire vor, das in den einzelnen Unterkomplexen des Zentrums mehrfach identisch wiederholt wird, ohne - wie in anderen Zentren zu beobachten - variiert, kombiniert oder erweitert zu werden. Auffallend viele Motivzitate und Kopien zeichnen die Werkgruppe aus. Unklar ist die Herkunft der Formelemente des Zentrums von San Juan de la Peña. Es lassen sich weder in Spanien noch in Frankreich Vorläufer finden. Das Zentrum bildet einen besonders charakteristischen Stil aus, der aus dem Nichts zu kommen scheint und keine Fortsetzung findet. Auch in den "Sub-Werken" des Zentrums kommt es zu keiner Verschmelzung oder Kombination mit Elementen anderer Zentren. Das System bleibt "geschlossen".

Die geograpisch vergleichsweise weit zerstreute Skulpturengruppe, die sich um das Zentrum Santa María, Uncastillo, entwickelt, nimmt im Gegensatz dazu unterschiedliche Einflüsse auf, verarbeitet sie, kombiniert sie mit neuen Elementen und setzt diese innovativ um. Im Unterschied zu dem Zentrum von San Juan de la Peña ist das Zentrum von Uncastillo somit als offenes System zu bezeichnen. Dabei wird ein Element entwickelt, das als spezifisch spanisch zu bezeichnen ist: die Archivoltenfiguren werden hinter dem Rundstab (Archivoltenwulst) plaziert, der als eine Art Tisch genutzt wird, an dem die Archivoltenfiguren sitzen. Dieses Element wird in den Nachfolgewerken (z.B. in Echano) aufgenommen und weitergebildet.

Die Bauplastik Santa Marías aus Sangüesa kann als das für die Entwicklung der Bauplastik Navarras wichtigste Zentrum angesehen werden, da es als einziges Werk in sich Skulpturen aus mindestens drei unterschiedlichen Zentren vereint und zudem neue Elemente einführt.

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Anhand der Bauplastik Santa Marías läßt sich wie in einem Mikrokosmos das gesamte Spektrum der Bauplastik Navarras und Aragóns ablesen für eine Zeitspanne von Anfang des 12.Jhs. bis in die 70er Jahre des 12.Jhs.697 Sangüesa ist das einzige Beispiel einer solchen Syntheseleistung in Nordspanien und erweist sich daher als Rezeptor, Katalysator und Innovator.

Das ungewöhnliche Nebeneinander zeitverschiedener Elemente ist vermutlich aus der langen Bauzeit und den verschiedenen Funktionen der Kirche zu erklären. Die Skulpturen des Apsidenbereichs stammen noch aus der Zeit als Santa María Palastkirche von König Alfonso el Batallador war. Das skulpturell besonders reich ausgestaltete Portal erklärt sich erst durch die Bestimmung Santa Marías als Gemeinde- und Wallfahrtskirche am Camino de Santiago.

Ausgangspunkt der Analyse war die Frage nach stilistischen wie ikonographischen Ordnungsprinzipien in der Fassade. Das Portal kann nach Stilgruppen quasi auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden. Es wurden zwei mögliche Ursprungsfassaden rekonstruiert: das Südportal und das West- bzw. Nordportal. Das ursprünglich konzipierte Südportal entsprach einem typischen Portal der Ile-de-France mit einer Trumeaufigur, der Maiestas Domini im Tympanon, und dem innerhalb Spaniens unbekannten Element des figürlich ausgestalteten Türsturzes. Für den Sangüesaner Türsturz konnten enge Bezüge zu dem Türsturz des Königsportals von Chartres und zu dem sogenannten Crosby-Relief aus Saint-Denis aufgezeigt werden. Das heute im Südportal eingelassene Tympanon Santa Marías wurde zusammen mit einem Relieffries (heute Zwickel) für das zweite Portal im Westen oder Norden rekonstruiert. Anhand einiger charakteristischer Portalanlagen Nordspaniens wurde zu zeigen versucht, wie die zunehmende Ausbreitung skulpturaler Belegung der Portalfläche verlief, ob sie bestimmten Regeln folgte und wo das Südportal Sangüesas innerhalb dieses Entwicklungsprozesses steht.

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Die Bedeutung Sangüesas liegt außer in dem erwähnten Nebeneinander von Stillagen in der Einführung einer für die spanische Bauplastik des 12.Jhs. geradezu als revolutionär zu bezeichnenden Neuheit. In Sangüesa werden erstmals Gewändefiguren Chartreser Prägung an einem spanischen Portal gearbeitet.

Die Gewändefiguren Santa Marías vereinen in sich die Stilimpulse verschiedener Bereiche französischer Plastik. Es gibt kein direktes Vorbild, sondern es werden mehrere Momente und Beispiele der französischen Bauplastik in den Marien und Aposteln am Gewände Santa Marías umgesetzt. Neben Chartres als Herkunftsort des in Sangüesa gearbeiteten Typus der Gewändefigur sind für die Stilbildung der Sangüesaner Figuren ebenso entscheidend die Figuren des Grabmals von Saint-Lazare, Autun, wie die Kathedralplastik von Autun.

Abgesehen von den offensichtlichen Anleihen an französischen Vorbildern entwickeln die Sangüesaner Figuren jedoch unabhängige Charakteristika, die nur ihnen eigen sind. Als Stichworte seien die spindelartige Grundform, das Verhältnis der Kleidung zum Körper, das mumiengleiche Einbinden der Gliedmaßen, das unsichere Standmotiv, die zurückgenommene Körperhaltung und die Position im Gewände genannt.

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Diese Form der Säulenfigur Chartreser Prägung wird nach der Erprobung im Gewände Santa Marías in San Martín, Uncastillo, im Apsideninneren umgesetzt. Die kleinen Gewändekapitelle Sangüesas werden in Uncastillo zu Doppelsäulenkapitellen erweitert.

Ein so umfangreiches Skulpturenensemble im Apsideninneren wie in San Martín, Uncastillo, kann als spanische Besonderheit bezeichnet werden. Es gibt einige vergleichbare Komplexe, die im Rahmen der Arbeit nur zusammengestellt werden konnten, in ihrer Gesamtheit jedoch noch detailliert untersucht werden müßten. Die in dieser Ausprägung auf Spanien beschränkte Variante der Gewändefigur, nämlich die im Gebäudeinnern plazierte Säulenfigur, hat sich offenbar auf der iberischen Halbinsel entwickelt und kann mit prominenten Beispielen belegt werden, so z.B. mit der Säulenfigur aus Fuentidueña oder den Aposteln der Cámara Santa aus Oviedo.

Die Gewände- und Säulenfiguren aus Sangüesa und Uncastillo sind nur zwei Beispiele dieser besonderen Skulpturenart in Spanien. Die im Vergleich zu England, Deutschland und Italien erstaunlich große Anzahl an erhaltenen Säulenfiguren in Spanien spricht für eine große Akzeptanz der auf die Ile-de-France und Umgebung zurückgehenden Neuheit auf der iberischen Halbinsel. Die spanischen Skulpturen zeigen eine ganz unterschiedliche Art der Rezeption. Es bliebe in einer alle Gewändefiguren umfassenden Arbeit zu prüfen, woher die Säulenfiguren ihre Impulse im einzelnen erhielten, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen und wie die Beziehung zu den Säulenfiguren Frankreichs gestaltet ist.

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Anhand der Inschrift des Leodegarius an einer Gewändefigur wurden Überlegungen über die Art, die Positionierung und Aussage mittelalterlicher Künstlerinschriften angestellt. In ihrer Formulierung gehört die Inschrift des Sangüesaner Hauptmeisters zu dem am häufigsten vertretenen Typus. Die Anbringung an der zentralen Gewändefigur, der Mutter Christi, spricht zum einen für das Selbstbewußtsein des Meisters, zum anderen ist damit die Hoffnung auf die Fürbitte der Gottesmutter für den Künstler am Ende der Tage (Jüngstes Gericht im Tympanon) impliziert.

Im Widerspruch zu der auch als "mittelalterliches Copyright" zu verstehenden Künstlerinschrift, mit der das Werk als das eigene gekennzeichnet wird, scheint die große Anzahl von Kopien und Motivzitaten innerhalb der für die Analyse herangezogenen Skulpturenkomplexe zu stehen, die vom freien Austausch der Formen zeugen. Zahlreiche Beispiele für eine derartige Arbeitsweise wurden in der Arbeit genannt, so z.B. das Motiv der von einem Musiker begleiteten Tänzerin, die ihren Körper in wildem Tanz weit herunterbeugt oder die zahlreichen Epiphaniedarstellungen. Über das Verhältnis von Vorbild und Kopie und die darin implizierte Aussage über die Bewertung und die Verfügbarkeit von Skulptur müßte weiter nachgedacht werden.

Die Bauplastik des 12.Jhs. wird also durch Zentren bestimmt, die regionenübergreifend wirken, aber deren Einflußbereich doch genau auf ein begrenztes Gebiet abgesteckt werden kann. Im Vergleich zur Bauplastik des 11.Jhs. erscheint die Bauplastik des 12.Jhs. statischer. Der Austausch ist auf einen kleineren Raum begrenzt. Sie schöpft stärker aus dem innerspanischen Fundus als über weite Entfernungen hinweg einen internationalen Austausch zu repräsentieren wie dies für die Skulptur des 11.Jhs. der Fall ist, die sich durch Formwanderungen über weite Strecken und eine erstaunliche Mobilität auszeichnet.

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Die in einem gesonderten Kapitel angestellten Überlegungen zu dem Fassadenprogramm Santa Marías sowie zu thematischen Schwerpunkten in der Portalplastik Nordspaniens führten zu folgendem Ergebnis. Das Tympanon Santa Marías gibt mit dem Jüngsten Gericht den leitenden Gedanken der zunächst wie willkürlich zusammengesetzt erscheinenden Fassade vor. Die übrigen Skulpturen ergänzen das Programm um die Themen Inkarnation (Anfang der Erlösung), Opfertod und Secundus Adventus, Wiederkehr zum Gericht. Anfang und Ende der irdischen Zeit Christi sowie verschiedene Aspekte der christlichen Eschatologie sind in der Fassade vereint. Die eschatologische Gegenwart dehnt sich aus von der Inkarnation bis zum Ende der Zeiten.

Mit der Thematisierung des Weltgerichts nimmt Sangüesa innerhalb der zeitgleichen Portale Nordspaniens eine Sonderstellung ein. Es ist die einzige erhaltene explizite Darstellung des Jüngsten Gerichts im Tympanon einer nordspanischen Kirche des 12.Jhs. In den übrigen Fassaden steht das Gericht bzw. die Zweite Parusie nicht im Mittelpunkt der Komposition. Der Gedanke an das Gericht wird dort lediglich in einzelnen Skulpturen entwickelt (Seelenwägung), als Zeichen (Chrismon) umgesetzt oder als Hindeutung auf die zweite Wiederkehr (Maiestas Domini) angesprochen. In Frankreich sind dagegen mehrere explizite Darstellungen des Weltgerichts erhalten (Conques, Autun, Mâcon). Sie zeichnen sich durch eine anekdotenreiche Illustration des Gerichts unter Betonung der angedrohten Höllenstrafen aus.

Vieles spricht dafür, daß entlang der Wallfahrtswege nach Santiago de Compostela eine inhaltliche Verbindungslinie zu verfolgen ist von den furchteinflößenden Darstellungen des Gerichts in Frankreich über die auf wenige Elemente reduzierte Illustration des Weltgerichts in Sangüesa bis hin zum Tympanon der Kathedrale von Compostela, in dem der versöhnende Christus das Versprechen auf Erlösung gibt.

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Um diese Hypothesen überprüfen zu können, wäre es notwendig, die erhaltenen Fassaden Nordspaniens zunächst einzeln für sich auf mögliche Programme zu analysieren, der Frage nach ihrer spezifischen Funktion und dem jeweiligen Entstehungszusammenhang nachzugehen - wie dies im Rahmen dieser Arbeit nur für einige Portale möglich war -, um dann inhaltliche Verbindungen (thematische Schwerpunkte) mehrerer oder sogar aller Portale ziehen zu können. Die Rolle des Pilgerwegs bei der Herausbildung der Fassadenprogramme bzw. eines übergreifenden Konzepts müßte ebenso beleuchtet werden.

Die vorliegende Arbeit stellt einen Corpus von Skulpturenkomplexen v.a. Navarras und Aragóns zur Verfügung, der weiteren Forschungen eine solide Grundlage bietet. Dennoch bleiben zahlreiche Komplexe romanischer Bauplastik Nord- und Zentralspaniens, die gänzlich unerforscht oder nur unvollständig untersucht sind. Für ein Verständnis der spanischen Bauplastik, ihr Verhältnis zu anderen Werken europäischer Bauplastik muß die Denkmalkenntnis erweitert und vertieft werden. Gerade die abgelegenen Kirchen Nord- und Zentralspaniens versprechen interessante Funde mit ikonographischen Besonderheiten.

Parallel zu dem Stil der Zentren ist an entlegenen Orten - fern von dominierenden Organismen wie Höfen, Klöstern oder Städten - die Ausbildung eines ganz eigenen Stils, der mit dem Begriff Ruralkunst (arte rural) gefaßt werden kann, zu beobachten, d.h. einer Bauplastik, die sich eindeutig an einem Zentrum orientiert, die Elemente des Zentrums jedoch auf z.T. ungelenke und gleichzeitig auch hinsichtlich der Ikonographie erstaunlich freie und originelle Weise umsetzt. Die Kirchen von Artaiz und Echano wurden als zwei Beispiele derartiger Ruralkirchen in Navarra vorgestellt. Auch hier bietet sich ein weitgehend unerforschtes Arbeitsgebiet.

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Die Analyse hat desweiteren zu zeigen versucht, daß von einer ausschließlichen Frankreichabhängigkeit der spanischen Bauplastik keineswegs die Rede sein kann. Impulse aus früheren und zeitgleichen spanischen Werken - also eine innerspanische Eigenentwicklung - sind mindestens ebenso entscheidend wie Impulse aus Frankreich.

Die spanische Bauplastik stellt sich nach der Analyse als eine eigenständige, innovative, z.T. originelle und hochqualitative Skulptur dar. Durch ihre Vielfalt und die mannigfaltige Verknüpfung der verschiedenen Werke ist sie ein besonders komplexes Phänomen. Die Beziehungsnetze sind kompliziert und z.T. widersprüchlich. Jede eindimensionale, vereinfachende Vorstellung würde der an den Skulpturen abzulesenden vielfältigen Realität widersprechen.


Fußnoten und Endnoten

697  Die frühesten Skulpturen Santa Marías befinden sich im Apsidenbereich (innen und außen). Sie sind auf vor 1131 zu datieren. Der größte Teil der Portalplastik ist auf um 1156 anzusetzen. Die Gewändefiguren entstanden um 1160/ 79 und der obere Abschluß (Oberes Apostolado) wurde um 1170 hinzugefügt.



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10.08.2006