| Matthias Müller
: Extramedulläre Osteosynthesen distaler Femurfrakturen- ein retrospektiver Vergleich eines Fixateur interne (LISS) mit nicht winkelstabilen Implantaten |
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Aus der
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation
Extramedulläre Osteosynthesen distaler Femurfrakturen-
ein retrospektiver Vergleich eines
Fixateur interne (LISS) mit
nicht winkelstabilen Implantaten
Zur Erlangung des akademischen Grades
doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Matthias
Müller
aus Cottbus
Dekan: Prof. Dr. med. Joachim W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Priv.- Doz. Dr. med. F. Bonnaire
2. Priv.- Doz. Dr. med. M. Schütz
3. Prof. Dr. med. N. Südkamp
Datum der Promotion:5.5.2003
Abstract
Internal, extramedullary osteosynthesis of distal femoral fractures which are focussed on in this study has been influenced by interesting developments in recent years. Driven by unsatisfying complication rates new fracture treatments have been looked for. Osteosynthesis materials, reduction techniques, techniques of implant placement and implants themselves - where development went to angular stable systems - have changed decisively.
This study analyzes in a retrospective setting distal femoral fractures which were treated between 1.1.1995 and 31.9.2000 either with an internal fixator (LISS) or with conventional plate osteosynthesis. In this study 51 patients with 54 distal femoral fractures could be included.
The Infection rate was non significantly lower in the LISS group (0% versus 11,1%), the rate of delayed union was non significantly higher. The only delayed union in the LISS group which needed secondary surgical intervention was seen in a patient with considerate bone loss which was not treated by primary bone grafting. Non-unions were not seen in either group. The rate of implant failure did not differ significantly. In the LISS group no secondary loss of reduction (like in the group with conventional plate osteosyntesis) was seen but proximal screw pull out due to malplacement was reported in the beginning of clinical introduction. It could be demonstrated the LISS and indirect reduction leading not to a higher rate of malalignement nor to prolonged theatre times.
Functional results and the point score of the Neer Score and the Lysholm Score showed no significant difference.
Keywords:
distal femoral fractures,
plate osteosynthesis,
internal fixator,
LISS,
angular stability
Zusammenfassung
Bei der internen, extramedullären Osteosynthese des distalen Femurs, auf die sich diese Arbeit fokussiert, haben sich in den letzten Jahren interessante Entwicklungen vollzogen. Ausgehend von unzufriedenstellenden Komplikationsraten wurden neue Wege in der Versorgung dieser schwierigen Frakturen gesucht. Osteosynthesematerialien, Repositionstechniken, die Technik der Implantatplatzierung und die Implantate selbst, bei denen die Entwicklung zu winkelstabilen Systemen gegangen ist, haben sich grundlegend geändert.
Die vorliegende Arbeit analysiert in einer retrospektiven Studie distale Femurfrakturen, die zwischen dem 1.1.1995 und 31.9.2000 entweder mit einem Fixateur interne (LISS) oder mit der konventionellen Plattenosteosynthese versorgt wurden. In die Studie konnten 51 Patienten mit 54 distalen Femurfrakturen eingeschlossen werden.
Die Infektionsrate war in der LISS-Gruppe (0% versus 11,1%) nichtsignifikant geringer, die Rate der verzögerten Frakturheilungen war nichtsignifikant höher. Die einzige verzögerte Frakturheilung (LISS-Gruppe), die einer sekundären chirurgischen Intervention bedurfte, wurde bei einer Patientin mit einem großen Knochendefekt gesehen, der ohne primäre Spongiosaplastik therapiert worden war.
Pseudarthrosen traten in beiden Gruppen nicht auf. Die Rate des Materialversagens unterschied sich nicht signifikant. Beim LISS kam es nicht, wie bei den konventionellen Implantaten zu sekundären Repositionsverlusten, es wurden aber im Anfang der klinischen Einführung proximale Schraubenausrisse aufgrund einer Fehlplatzierung gesehen. Es konnte gezeigt werden, dass es durch die Verwendung des LISS und die indirekten Repositionstechniken zu keiner Zunahme der Achsfehlstellungen oder der Operationszeit kam.
Die funktionellen Einzelergebnisse und die Punktzahl der erhobenen Scores (Neer-Score und Lysholm-Score) unterschieden sich nicht signifikant.
Eigene Schlagworte:
distale Femurfrakturen,
Plattenosteosynthese,
Fixateur interne,
LISS,
Winkelstabilität
Inhaltsverzeichnis
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1.
Einleitung
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2.
Frakturheilung
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2.1. Anatomische Grundlagen
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2.2. Formen der Knochenbruchheilung
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2.2.1.
Spontane Knochenheilung
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2.2.2. Direkte Knochenheilung
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2.2.3.
Entwicklung der operativen Frakturversorgung
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2.3. Extramedulläre Osteosynthese
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2.4. Intramedulläre Osteosynthese
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3.
Versorgung distaler Femurfrakturen
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3.1.
Plattenosteosynthese
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3.1.1. Repositionstechnik
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3.1.2. Chirurgischer Zugang
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3.1.3. Implantatplatzierung
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3.1.4. Komplikationen der Plattenosteosynthese
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3.2. Marknagelosteosynthese
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3.2.1. Antegrade versus retrograde Technik
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3.2.2. Aufgebohrte versus unaufgebohrte Technik
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4.
Entwicklung der extramedullären Implantate zum Fixateur interne
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5.
Herleitung der Aufgabenstellung
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6.
Methodik
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6.1. Datenerfassung
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6.2. Der Erhebungsbogen
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6.3. Nachuntersuchungsbogen
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6.4. Fragebogen
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6.5. Statistische Auswertung
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7.
Ergebnisbeschreibung
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7.1. Studienpatienten
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7.2. Ergebnisse der Nachuntersuchung
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8.
Diskussion
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8.1. Patientendaten
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8.2.
Komplikationen
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8.3.
Ergebnisse der Nachuntersuchung
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8.4.
Weitere komplikationsbeeinflussende Faktoren
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8.4.1. Repositionstechnik
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8.4.2. Chirurgischer Zugang
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8.4.3. Technik der Implantatplatzierung
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8.4.4. Implantate und Implantatmaterial
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8.4.5. Andere Einflüsse
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8.5. Interpretation und Schlussfolgerung
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9.
Zusammenfassung
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Literaturverzeichnis
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Lebenslauf
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Eigenständigkeitserklärung
Tabellen
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Tab. 1: Häufigkeit der Verletzungsursachen
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Tab. 2: Häufigkeit einzelner Begleitverletzungen
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Tab. 3: verwendete Implantate
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Tab. 4: Häufigkeit ausgewählter sekundärer Eingriffe
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Tab. 5: Ergebnisse nach Neer [149] beider Gruppen
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Tab. 6: Anteil der Hochenergietraumata und Anteil der mehrfachverletzten und polytraumatisierten Patienten („Polytraumata“) im Vergleich mit ausgewählten Literaturangaben ab 1989, geteilt nach der Art des Implantates
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Tab. 7: Anteil der offenen Frakturen im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 8: Anteil der initialen Stabilisierung im Vergleich mit ausgewählter Literatur, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 9: Anteil der Frakturen in Prozent, die innerhalb der ersten 24 Stunden nach Aufnahme versorgt wurden, im Vergleich mit ausgewählter Literatur, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 10: Dauer der definitiven osteosynthetischen Versorgung, im Vergleich mit ausgewählter Literatur, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 11: Prozentsatz der primären Spongiosaplastiken im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 12: Infektionsraten im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 13: Vergleich der verzögerten Frakturheilungen und Pseudarthroseraten mit ausgewählter Literatur ab 1989, geteilt nach LISS-Osteosynthesen und konventionellen Plattenosteosynthesen bei distalen Femurfrakturen und distalen Femurschaftfrakturen
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Tab. 14: Darstellung der Flexion anhand der mittleren Flexion in Grad und dem Anteil der Kniegelenke, die über 90° flektiert werden konnten in Prozent, im Vergleich mit ausgewählter Literatur
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Tab. 15: Anteil der Beugefähigkeit in Prozent, im Vergleich mit ausgewählter Literatur
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Tab. 16: Anteil der Flexionsdefizite in Prozent, im Vergleich mit ausgewählter Literatur
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Tab. 17: Anteil der Fälle mit einem Extensionsdefizit von größer gleich 10 Grad in Prozent, im Vergleich mit ausgewählter Literatur
Bilder
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Abb. 1: Die Plattenosteosynthese nach Hansmann [237]
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Abb. 2: Hey Groves’ Technik der Marknagelosteosynthese des Femur (nach [85])
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Abb. 3: Altersverteilung beider Patientengruppen
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Abb. 4: Darstellung der Verletzungsschwere anhand der Häufigkeit einzelner Begleitverletzungsmuster
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Abb. 5: Anteil der einzelnen Frakturtypen
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Abb. 6: Zeitdauer von der Verletzung bis zur definitiven operativen Versorgung
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Abb. 7: Bild (a) zeigt die Unfallbilder, (b) die postoperativen Bilder. Die Röntgenaufnahmen (c) sind 6 Monate postoperativ angefertigt worden, bevor die Patientin mit einer sekundären Spongiosaplastik therapiert wurde. Bild (d) wurde nach 22 Monaten aufgenommen.
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Abb. 8: Bild (a) zeigt die Unfallbilder, (b) die postoperativen Bilder. Die Röntgenaufnahmen (c) sind 9 Monate postoperativ angefertigt worden, deutlich einsehbarer Frakturspalt im seitlichen Strahlengang. Gut sichtbar sind die Gefäßverkalkungen im Bild (a) und (c).
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Abb. 9: Bild (a) zeigt die drittgradig offene 33C3 Fraktur nach provisorischer Fixateurstabilisierung. Postoperative Aufnahmen (b), 1 Monat postoperativ (c), der mediale Knochendefekt ist gut zu erkennen. Bild (d) ist 16 Monate nach der Erstoperation und 4 Monate nach der Spongiosaplastik aufgenommen, zu erkennen sind hier die Schrau-ben zu Fixierung des corticospongiösen Spans.
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Abb. 10: Durchschnittsalter der Patienten in Jahren, im Vergleich mit ausgewählter Literatur
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Abb. 11: Fallbeispiel 1, Implantatversagen nach LISS-Osteosynthese. Bild (a) ist präoperativ, (b) postoperativ aufgenommen. Postoperativ fällt die dorsale Lage des LISS auf. Bild (c) zeigt das Implantatversagen 8 Tage post-operativ, (d) nach der Reosteosynthese mit bikortikalen, partiell winkelstabilen Schrauben
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Abb. 12: Fallbeispiel 2, Implantatversagen nach LISS-Osteosynthese. Bild (a) ist präoperativ, (b) postoperativ aufgenommen. In der nicht streng seitlichen Aufnahme kann die Lage des LISS nicht beurteilt werden. Bild (c) wurde als 2. postoperative Aufnahme 5 Tage postoperativ gefertigt, hier kann eine zu weit dorsale Lage des LISS vermutet werden. Bild (d) ist 11 Tage postoperativ aufgenommen. Bild (e) zeigt die Situation nach Reosteo-synthese mit partiell winkelstabilen Schrauben. Das rechte Bild (f) ist eine Aufnahme 15 Monate nach der initialen Versorgung
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Abb. 13: Implantatversagen in Prozent, im Vergleich mit ausgewählter Literatur, nach Osteosynthesen distaler Femurfrakturen und distaler Femurschaftfrakturen
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Abb. 14: durchschnittlicher Zeitraum der Nachuntersuchung, im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989, nach Osteosynthesen distaler Femurfrakturen und distaler Femurschaftfrakturen
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Abb. 15: Fehlstellungen in der Frontalebene (größer 5 Grad) in Prozent, verglichen im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989
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Abb. 16: Längenfehlstellungen (größer als 1 cm) in Prozent, verglichen im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989
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Abb. 17: Rotationsfehlstellungen (≥ 10 Grad) in Prozent, verglichen im Vergleich mit ausgewählter Literatur ab 1989
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Abb. 18: Prozentualer Anteil der einzelnen Neer Kategorien am Gesamtergebnis im Vergleich mit ausgewählten Studien
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 25.11.2004 |