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Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Frank Buttgereit für die Überlassung des Themas, die engagierte Anleitung und Betreuung und sein unerschütterliches Vertrauen in das Gelingen dieser Arbeit. Er war jederzeit für mich ansprechbar und unterstützte mich immer geduldig mit seiner konstruktiven Kritik und dem Angebot einfacher Lösungen für komplizierte Fragen. Er schuf von Beginn an eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und Respekts und ich habe vor allem seine Offenheit für neue Ideen und fruchtbare Diskussionen schätzen gelernt. Ich möchte Herrn Prof. Burmester dafür danken, dass ich in den Laboren der Medizinischen Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité Berlin wissenschaftlich arbeiten und meine ersten Erfahrungen auf dem Gebiet der immunologischen Forschung sammeln konnte. Ich möchte Matthias Spengler für den freundlichen Empfang in seinem FACS-Raum und die selbstlose Unterstützung in allen experimentellen und theoretischen Fragen zur Apoptose danken. Ich war in der glücklichen Lage, von seinem Wissen profitiert zu haben und von ihm in die Feinheiten wissenschaftlicher Arbeit und die besonderen Anforderungen eines Labors eingeführt worden zu sein. Er legte die Grundlagen für mein profundes EDV-Anwenderwissen und ist noch heute vertrauensvoller Ansprechpartner in allen Netzwerkfragen. Es wäre nicht das gleiche gewesen ohne ihn. Herrn Dr. Eugen Feist möchte ich für die Einführung in die Prinzipien des ELISA in Form einer handschriftlichen Skizzierung danken. Er ist für mich Vorbild für die erfolgreiche Vereinbarung guter wissenschaftlicher Arbeit und hohem klinischen Engagement. Unvergesslich wird die Einladung von Frau Dr. Antje Kuhnke zu dem letztendlich überzeugenden Latte macchiato im Café Orange bleiben. Genauso möchte ich Frau Dr. Manja Krause für die gemeinsam verbrachten endlosen Novembernächte im Angesicht der Clark-Elektroden danken. Die netten Gespräche unseres Trios waren auch immer Ansporn. Ganz herzlich möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Rheuma-Labors, insbesondere Frau Dr. Susanne Priem und Herrn Dr. Hausdorf für die freundliche Atmosphäre und Hilfsbereitschaft danken. Ich danke der Firma Glaxo-Wellcome für die Bereitstellung eines Promotionsstipendiums. Zuletzt möchte ich meinen Eltern für ihr grenzenloses Verständnis und die jahrelange Unterstützung für meine Arbeit danken. Sie legten die Grundlage für die gute Mischung aus nötigem Selbstvertrauen, Selbstkritik und dem Anspruch auf höchste Leistungen. Ich hatte die Freiheit und ihre Förderung, meinen Neigungen zu folgen und wurde dazu erzogen, an meine eigenen Fähigkeiten zu glauben. Ich hoffe, ihnen mit meiner erbrachten Leistungen etwas davon zurückgeben zu können.


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26.04.2005