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Danksagung

Ich danke der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Förderprogramm Frauenforschung der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen für die großzügige finanzielle Unterstützung. Insbesondere das im Rahmen des Graduiertenkollegs "Codierung von Gewalt im medialen Wandel" von der DFG gewährte Stipendium bildete die Grundlage, auf der die vorliegende Arbeit überhaupt entstehen konnte.

Für die Betreuung der Arbeit geht mein Dank an Prof. Dr. Flora Veit-Wild und Prof. Dr. Liselotte Glage. Beide haben stets konstruktive Kritik geübt. Sie haben sich Zeit genommen, die in der derzeitigen Mangelsituation an deutschen Universitäten eigentlich nicht zur Verfügung steht. Ebenso danke ich Dr. Christine Künzel und Dr. Marina Münkler für die interdisziplinären Gespräche, die die Fragestellung der Arbeit deutlich präzisierten. Für die Hilfe bei der Endredaktion danke ich meinem Vater Dr. Eberhard Neumann.

Mein besonderer Dank geht an die, für die es nach der Geburt meiner Tochter Johanna selbstverständlich war, daß ich auch weiterhin meinen Beruf ausübe. Am Graduiertenkolleg war dies neben Prof. Dr. Flora Veit-Wild vor allem Prof. Dr. Werner Röcke und die DFG selbst, die sich in ihrer Förderung vorbildlich auf die Lebensumstände junger Eltern einstellt. Doch ohne die Unterstützung meiner Eltern Roswitha und Dr. Eberhard sowie meiner Geschwister Julia, Dr. Sebastian und Veronika Neumann hätte ich die Arbeit nicht fertigstellen können. Sie lieben meine Tochter und waren nie müde, mit ihr zu spielen. Auf diese Weise ist mir und meinem Mann eine Zerreißprobe zwischen Kind und Schreibtisch erspart geblieben. Dafür danke ich ihnen von Herzen.

Ich danke meinen wundervollen Töchtern Johanna und Salome. Sie haben mein Leben sehr bereichert.

Mein größter Dank geht an meinen Mann Philipp Prein. Ohne ihn hätte ich nicht die Kraft gefunden, über all die Jahre an dem Projekt zu arbeiten. Ihm ist diese Arbeit gewidmet.


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29.01.2004