| Stephanie Neumann:
Gebrochenes Schweigen. Körper, Gewalt und Erinnerung in der zimbabwischen Literatur der ‘90er Jahre |
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Gebrochenes Schweigen. Körper, Gewalt und Erinnerung in der zimbabwischen Literatur der ‘90er Jahre
Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades
doctor philosophiae
(Dr. phil.)
eingereicht an
der Philosophischen Fakultät III
der Humboldt-Universität zu Berlin
von Stephanie
Neumann
*03. Januar 1969, Berlin
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Dekanin der Philosophischen Fakultät III
Prof. Dr. Ingeborg Baldauf
Gutachter:
1. Prof. Dr. Flora Veit-Wild
2. Prof. Dr. Liselotte Glage
eingereicht:
17. Juli 2002
Tag der mündlichen Prüfung:
30. September 2003
Inhaltsverzeichnis
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Einleitung
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1
Die zimbabwische Nation und der Diskurs um den weiblichen Körper
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1.1
Frauen und Krieg
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1.1.1 Nehanda als Heldin und Nehanda als Person. Die Konstruktion des Spirit Mediums Ambuya Nehanda
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1.1.2 Kämpferinnen in Literatur und Film. Das Bild der vermeintlichen Töchter Nehandas
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1.2 Das Ringen um Land
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1.2.1 Gender und die Identifizierung mit Land.
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1.2.2 Grenzüberschreitungen. Das Zusammenspiel von Körper und Land
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2
Körperkonzepte in der zimbabwischen Literatur
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2.1 Politische Umbrüche und Gewalt in der Familie
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2.1.1 Gewalt im Schatten sexueller Lust
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2.1.2 Körper und Sexualität im familiären Diskurs
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2.2 Der weibliche Körper als Schlachtfeld
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2.2.1
Prostitution. Sex als Dienstleistung zwischen Stigma und Alltag
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2.2.2
Vergewaltigung. Die verschwiegene Tat
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3
Sprache und Erinnerung
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3.1 Zur Frage der Darstellbarkeit von Gewalt
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3.1.1 Erzählen über das Erzählen
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3.1.2 Schweigen und Sprechen: Vergewaltigte, Kindsmörderinnen und tote Kinder
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3.2 Befreiung, Erinnerung und Heilung
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3.2.1 Gewalt der Sprache als Befreiung
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3.2.2 Heilung durch Sprache. Der Körper als Erzählerin
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Literaturliste
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Eidesstattliche Versicherung
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Danksagung
Bilder
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 29.01.2004 |