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Die Arbeitshypothese ist, dass die Fontan-Operation mit dem extrakardialen Konduit eine schonendere, im Vergleich zum lateralen Tunnel, chirurgische Methode für die kreislautrennende Palliation bei unventrikulärer Physiologie darstellt. Der postoperative Verlauf wird jedoch durch verschiedene Faktoren beeinflusst, daher wurde eine multivariate Analyse durchgeführt.
Diese erfolgte im Bezug auf unsere gesamte Patientenpopulation, wobei als Risikofaktoren die Parameter gewählt wurden, die nach mehrjährigen Erfahrungen in verschiedenen kardiochirurgischen Zentren ausgearbeitet wurden. Eine statistische Analyse bei einer größeren Patientenzahl wäre wünschenswert. Jedoch angesichts der Komplexität und relativen Seltenheit solcher Herzfehler stellt eine Patientengruppe von 50 Patienten die in einem Zentrum von einem Chirurgen operiert worden sind, eine beachtlich grosse und kontinuierliche Gruppe dar.
Da die konsekutiven Patienten retrospektiv untersucht wurden, wurde zuerst die Vergleichbarket der Gruppen überprüft. Anschließend erfolgte ein Vergleich des frühen und mittelfristigen Verlaufs nach Fontan-Operation mit dem lateralen Tunnel und mit dem extrakardialen Konduit, wobei die Ergebnisse der multivariaten Analyse der Risikofaktoren mitverwendet wurden.
Ziele der Arbeit sind:
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