Herzlich danken möchte ich

Herrn Doz. Jänsch, der sich nicht nur unzählige Male durch Papierstöße gearbeitet und mich anschließend auf Fehler aufmerksam gemacht hat, sondern auch stets bemüht war, mich aufzumuntern, wenn ich die Nerven verlor,

Herrn Prof. Heidtmann für seine wertvollen Anregungen,

Frau Dr. Pum für den Anstoß zum Thema der Dissertation,

allen Kolleginnen und Kollegen aus Österreich, Deutschland und der ganzen Welt, die mir auf unkomplizierte Weise bereitwillig Auskunft über ihre Art des Unterrichtens gaben,

Frau Zotter von der Universitätsbibliothek Graz und Prof. Harvey von der Charles Sturt University, die mir prompt und gratis alle ihre Unterlagen zur Verfügung stellten,

meiner Familie und meinen Freunden für die Hilfe bei Übersetzungen und der Literaturbeschaffung,

meinem Mann, der zugleich Hilfsdokumentalist, Packpferd, Psychologe und Lektor war und daneben den Haushalt versorgte, wenn ich die Zeit vor dem Computer verbrachte. Auch in Dankbarkeit dafür, dass er jahrzehntelang mein Murren ertragen hat, dass meine Familienpflichten mich am Promovieren hindern, widme ich ihm diese Arbeit.


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12.08.2004