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11  ALEPH500

Neben Regelwerken und Standards sind Computer zum wichtigsten Werkzeug der Formalerschließerinnen geworden. Deshalb ist es wichtig, den Computereinsatz für die Formalerschließung zu lernen und einzuüben. Lernprogramme können wesentlich dabei helfen. In einem späteren Kapitel wird beispielshaft aufgezeigt, wie ein solches Lernprogramm didaktisch gestaltet werden kann. In diesem Kapitel wird das Bibliothekssystem ALEPH500 vorgestellt, das einer der Lehrinhalte jenes Lernprogramms ist. Der Einsatz von ALEPH500 in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird beschrieben.

Zumindest in den großen Bibliotheken wird die Katalogisierung im Allgemeinen in integrierten Bibliothekssystemen durchgeführt. Meist gibt es einen eigenen Katalogisierungsmodul mit vorgegebenen Masken, die je nach der Art des Systems mehr oder weniger Hilfestellung bei der standardgerechten Katalogisierung geben.

Im Rahmen einer Formalerschließungsausbildung kann meist nur ein Bibliothekssystem eingehend betrachtet werden. Die Ausbildung sollte hingegen den prinzipiellen Aufbau und die grundlegende Anwendung von Bibliothekssystemen enthalten. Dazu empfiehlt es sich, mehrere Bibliothekssysteme zu präsentieren. Die Einschulung in das Verbundsystem eines Bereichs ist dann sinnvoll, wenn die Ausbildung hauptsächlich für diesen Bereich stattfindet.

ALEPH500 ist das Verbundsystem der österreichischen Universitätsbibliotheken und hat im deutschen Sprachraum schon weitere Verbreitung gefunden. Dadurch wäre ein Lernprogramm für ALEPH500 auch in Deutschland einsetzbar.

Die ursprüngliche Version von ALEPH wurde an der Hebrew University of Jerusalem entwickelt und an allen Universitäten in Israel eingesetzt.1,2,3 In Europa wurde ALEPH im Rahmen des CASLIN-Projekts an der tschechischen Nationalbibliothek in Prag, der naturwissenschaftlichen Bibliothek in Brünn, der slowakischen Nationalbibliothek in Martin und der Universität in Bratislava eingeführt.4 Auch die türkische Nationalbibliothek wendet ALEPH an.5

Inzwischen ist der israelische Verbundkatalog auf ALEPH500 umgestellt worden. ALEPH500, eine Weiterentwicklung von ALEPH, wird von der Firma Ex Libris mit Hauptsitz in Israel vertrieben. Es ist derzeit in 42 Ländern mit 571 Installationen im Einsatz. 20 verschiedene Sprachen und mehrere Alphabete werden unterstützt.6 Ex Libris ist eine Firma mit wenigen Angestellten. ALEPH500 wurde wegen seiner Flexibilität in Österreich ausgewählt. Deshalb findet es auch rasant weitere Verbreitung. Alle in der Bibliothek notwendigen Vorgänge sind trotz der Flexibilität integriert.

Durch Schnittstellen ist es mit anderen Systemen koppelbar. Es ist auf verschiedener Hardware lauffähig und unterstützt mehrere Datenformate.7 Auch die Datenmigration ist aus den verschiedensten Systemen möglich. Zugrundegelegt sind Oracle-Datenbanken, der Zugriff [Seite 109↓]erfolgt mit SQL. Programmiert ist ALEPH500 hauptsächlich in Cobol, C und Csh. Die Server sind UNIX-Rechner, die Clients unterschiedlich, zur Zeit meist Windows 95 oder Windows NT.

11.1 Der österreichische Verbund

Österreich war das erste große Verbundsystem, das ALEPH500 einsetzte.8 1996 wurde die AGBA, die Arbeitsgruppe Bibliotheksautomation, gegründet um die Ablösung des alten Systems zu planen.9 1997 bekam ALEPH500 den Zuschlag. Erste Erfahrungen waren bereits an der Vorarlberger Landesbibliothek gesammelt worden, die als erste Universalbibliothek ALEPH500 im deutschsprachigen Raum eingesetzt hatte.10,11

1999 wurde das Zentralsystem ACC01 in Betrieb genommen. Gleichzeitig starteten die Geschäftsgang- und OPAC-Komponenten für 11 lokale Systeme auf sieben lokalen Servern.12,13,14 An der UB Innsbruck und der UB Salzburg musste gleichzeitig die Entlehnkomponente gestartet werden. Die anderen Bibliotheken wurden schrittweise umgestellt. Inzwischen sind im gesamten ehemaligen BIBOS2-Verbund (Universitätsbibliotheken, „Österreichische Nationalbibliothek“, einige kleinere Bibliotheken) und im BIBOS1-Verbund („Bibliotheksverbund für Bildung und Kultur“, Pädagogische Akademien, Landesschulratsbibliotheken, Amtsbibliothek des zuständigen Bundesministeriums etc.) alle Komponenten sowohl zentral als auch lokal in Betrieb. Verbundzentrale ist die AGBA, bei der auch der Server für das zentrale System stationiert ist.

Die bibliografischen Daten werden im ganzen Verbund nur einmal auf der zentralen Datenbank ACC01 aufgenommen und in Echtzeit auf das lokale System der erfassenden Bibliothek kopiert.15 In ACC01 werden auch die Standorte der nutzenden Bibliotheken gespeichert. Die lokalen Daten befinden sich in getrennten Datenbanken auf den Servern der einzelnen lokalen Bibliotheken und sind mit der ACC01 verknüpft. Die lokalen OPACs sind individuell gestaltbar und über das Internet zugänglich. Das Produktionssystem hat einen eigenen GUI-OPAC. Eine Reihe von Fremddaten (diverse Reihen der Deutschen Bibliografie, LoC-Daten etc.) und die Normdateien liegen ebenfalls auf dem zentralen Server. Bei der Verwendung der Normdateien werden die Datenbanken mit Hilfe einer Identifikationsnummer verknüpft. Das hat gegenüber BIBOS den Vorteil, dass Änderungen in den Normdaten in allen Datensätzen nachgezogen werden und manuelles Ausbessern nur noch in Ausnahmefällen (z.B. Löschungen) notwendig ist.

Im Sommer 2001 wurde ALEPH500 auf die Version 14.2 umgestellt. Dafür war eine neuerliche Migration der gesamten Daten notwendig. Auch die Oberfläche hat sich in einigen Punkten verändert.

11.2 Der „Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg“


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Der „Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg“ (KOBV) wählte eine andere Art des Verbunds. Er ging aus dem Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (BVBB) hervor.16

1997 startete ein Projekt „KOBV“ am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik. Ein Zusammenschluss aller Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg sollte entstehen, unabhängig von ihrer Größe und Art. Es war die Absicht auch Unterverbünde zu integrieren. Dabei sollten die lokalen Kataloge durch Internettechnologie lose miteinander verbunden werden und nur eine kleine Verbundzentrale entstehen. Die zentrale Datenbank sollte durch eine Suchmaschine ersetzt werden.17,18,19,20 Die lokalen Bibliothekssysteme blieben erhalten, für das zentrale System wurde ALEPH500 gewählt, weil es die notwendigen Funktionen bieten konnte. Projektpartner waren 15 Bibliotheken, Testpartner der Verbund der öffentlichen Bibliotheken Brandenburgs und die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Gleichzeitig mit der Zentrale wurden auch die Bibliotheken der Humboldt-Universität, der Freien Universität, der technischen Universität und der Hochschule der Künste auf ALEPH500 umgestellt.21 Die Hochschule der Künste hat mit der TU einen Kooperationsvertrag zur Betreibung des lokalen Systems, weil ihr keine eigenen EDV-Fachleute zur Verfügung stehen.

1999 wurde die KOBV-Suchmaschine in Betrieb genommen. Die Verbindung zwischen den einzelnen Bibliotheken wird für die Benutzerinnen mittels WWW, für die Bearbeiter durch eine Z 39.50-Schnittstelle bewerkstelligt. Die lokalen Systeme brauchen einen WWW-fähigen OPAC, die Möglichkeit einer Z 39.50-Schnittstelle und einen Anschluss mit mindestens 2MB/sec. Übertragungsrate. Bis jetzt sind außer ALEPH500 SISIS und Allegro-C verbunden, bald sollen PICA und Horizon folgen.

Drei Suchfunktionen sind vorhanden, zwei für die Benutzerinnen und eine für die Bearbeiter. Die „Quick Search“ läuft über den Zentralrechner. Abweichend von der Projektvorgabe wurde dort ein gemeinsamer Index installiert um bei der Suche nicht von der Geschwindigkeit der EDV-Systeme der einzelnen Verbundbibliotheken abhängig zu sein. Dieser Index umfasst die Bestände der vier ALEPH500-Bibliotheken und der UB Potsdam. Eine automatische Dublettenkontrolle ist integriert. Über die Kataloge der restlichen Verbundteilnehmer ist eine verteilte parallele Suche möglich. Das Ergebnis der Suche ist zunächst eine Trefferangabe und, mit einem Link verbunden, eine Titel-Kurzanzeige. Durch Anklicken der Bibliothek neben dem ausgewählten Werk gelangt man direkt in die Vollanzeige des Bibliothekssystems der jeweiligen Bibliothek.

Für Bearbeiter steht eine sequentielle Suche über die Z 39.50-Schnittstelle zur Verfügung. Der Bibliothekar kann die Rangfolge der Bibliotheken auswählen, an die er die Anfrage schickt. Nach dem Starten werden die Bibliotheken der Reihe nach abgesucht, die Suche endet, wenn ein entsprechender Datensatz gefunden wurde. Der Datensatz kann dann in den eigenen Bestand kopiert werden.

Neben der Suchmaschine und dem Index befinden sich am Zentralrechner die Normdatenbanken SWD, GKD und PND und die verschiedenen Reihen der DNB als Fremddatenpool. Die ZDB-Titeldatei soll ebenfalls integriert werden. In die Normdateien werden [Seite 111↓]die Daten von den einzelnen Bibliotheken direkt eingegeben, einige der Bibliotheken übernehmen die Aufgaben der Zentralredaktion.

Lokale Bestandserschließungen sind möglich, als gemeinsamen Mindeststandard hat man sich auf den KOBV-Standard auf der Basis von RAK geeinigt. Damit wird hauptsächlich die Eingabe der suchbaren Daten normiert.

Die Verbundzentrale übernimmt die EDV-technische Betreuung und die Beratung der Verbundbibliotheken. 2001 endete das Projekt und ging in eine institutionalisierte Form über. Träger sind die Länder Berlin und Brandenburg. Der KOBV hat eine interne Kommunikationsstruktur durch Mailinglisten aufgebaut, die in Zukunft weiter ausgebaut werden soll. Auch weitere Dienstleistungen sollen integriert werden wie ein gemeinsamer Benutzerinnenausweis für die gesamte Region und ein gemeinsames Suchergebnis über alle Bibliotheken mit Dublettenkontrolle.22

11.3 Der „Nordrhein-westfälische Bibliotheksverbund“

Am Hochschulbibliothekszentrum (HBZ) in Köln wurde im April 2000 der Verbund auf ALEPH500 umgestellt.23,24,25,26,27 Die „Aleph-Onlinesystem Arbeitsgruppe HBZ“ (ALOAH) übernahm die Planung, die Migration und die Schulungen. Das HBZ unterhält nur eine Verbunddatenbank, in der die teilnehmenden Bibliotheken katalogisieren. In der Verbunddatenbank werden die Bestände der einzelnen Bibliotheken und die lokalen Daten angezeigt. Die Benutzerinnendaten und die Lieferantendaten werden nur lokal verwaltet. Alle interessierten Bibliotheken können Verbundteilnehmer werden, sie müssen aber einen Kostenbeitrag zahlen. Angeschlossene Bibliothekssysteme sind z.B. SISIS, Babsy und Horizon. Die Online-Schnittstelle fehlte 2001 noch, es wurde aber eine Zwischenlösung gefunden. Bei den Verbundteilnehmern, die das System ALEPH500 auch lokal verwendeten, wird durch „KAT-DOWNLOAD“ der gerade katalogisierte Datensatz auf die Festplatte des PC gespeichert und kann weiterverarbeitet werden. Fremddaten werden über eine Z 39.50-Schnittstelle eingespielt, wobei aber bei Daten im MARC-Format zuerst eine Umwandlung in MAB2 erfolgen muss.

Das neue Verbundsystem brachte eine wesentliche Rationalisierung in der Katalogisierung.28 In Zukunft sollen auch Volltexte, Multimediadokumente und andere elektronische Quellen eingebunden werden.

11.4 Der „Informationsverbund Deutschschweiz“

Das Hochschulwesen in der Schweiz ist Sache der Kantone, so wie es in Deutschland Sache der Länder ist. Darunter fallen auch die Bibliotheken von 8 Universitäten. Die Schweizerische Landesbibliothek und die technisch-naturwissenschaftlich ausgerichteten Universitäten (ETH Zürich, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne) fallen unter die Zuständigkeit der Eidgenossenschaft (= des Bundes). Anfang der 90er-Jahre existierten daher in der Schweiz [Seite 112↓]viele kleine Bibliotheksverbünde auf verschiedener Software, die Möglichkeit zur übergreifenden Suche war nicht vorhanden. Zunächst schloss sich der französische Teil der Schweiz zu einem gemeinsamen Verbund, RERO (Réseau des Bibliothéques Romandes et Tessinoises), zusammen. 1994 wurde die Konferenz Deutschschweizer Hochschulbibliotheken gegründet. Die großen Verbünde, die sich zusammenschließen wollten, einigten sich auf eine gemeinsame Sacherschließung und eine Formalerschließung in verschiedener Tiefe. Für letztere wurde beschlossen, die AACR2 als Regelwerk und USMARC als Datenformat für den Verbund zu wählen. 1998 wurde die Konferenz Deutschschweizer Hochschulbibliotheken in „Informationsverbund Deutschschweiz“ umbenannt. 1999 wurde mit der Migration der Daten auf ALEPH500 begonnen.29,30,31,32

Der NEBIS-Verbund ist einer der größten Unter-Verbünde des Informationsverbundes Deutschschweiz. Er ging aus dem ETHICS-Verbund hervor, der von 1978-1999 bestand und auf einem von der ETH-Zürich entwickelten Bibliothekssystem beruhte. Am 14. 9. 1999 erfolgte der Umstieg auf ALEPH500. Der NEBIS-Verbund ist ein Zusammenschluss von 60 Bibliotheken von Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsanstalten.33,34

Im Herbst 2000 startete der gesamte Informationsverbund Deutschschweiz. Die Benutzerinnen sollten einen möglichst einfachen Zugriff auf alle Dokumente des gesamten Verbundes haben. Das bedingt zunächst einheitliche Ansetzungen und eine einheitliche Benutzeroberfläche. Als Verbundarchitektur wurde ein gemischtes Modell mit zentraler Verwaltung gewählt. Die einheitliche Benutzeroberfläche ist durch ALEPH500 gegeben. Die Verbunddatenbank auf einem zentralen Server enthält alle bibliografischen Daten. Neuaufnahmen und Korrekturen werden, wie in Österreich, in der Verbunddatenbank durchgeführt, die lokalen Systeme erhalten Kopien der sie betreffenden Datensätze. Auch die Normdaten und die Fremddaten werden auf dem zentralen Server verwaltet. Für Fremddatenaustausch existiert außerdem ein Gateway zu anderen Systemen. Um die Bestellungen für die Benutzerinnen einfach zu gestalten, ist auch der Ausleihstatus in der zentralen Datenbank sichtbar, Vormerkungen können in der Verbunddatenbank vorgenommen werden. Seit 2001 gibt es am Verbundserver eine gemeinsame Benutzerinnendatei. Es ist nur noch ein einziger Benutzerinnenausweis für alle Bibliotheken des Verbunds notwendig. Die Bibliotheken schicken die gewünschten Dokumente per Post zu, die Kosten betragen in der Schweiz 8 Franken pro Dokument. Die Prozessdaten der Ausleihe und die Verwaltungsabläufe werden im lokalen System durchgeführt.

11.5 Zusammenfassung

Die technische Lösung der Umsetzung Verbundsystem – lokales System ist in den einzelnen Verbünden verschieden. Die Bibliotheken, die ALEPH500 als Lokalsystem einsetzen, haben im Großen und Ganzen die gleiche Oberfläche für die Katalogisierung. Auch die Arbeitsschritte, die bei der Katalogisierung im Computer durchzuführen sind, sind zumindest ähnlich. Deshalb wäre es möglich, für diese Bibliotheken bei der Ausbildung ein Lernprogramm „Umsetzung der RAK-WB in ALEPH500“ einzusetzen. Anders ist die Situation bei den Bibliotheken, die in ihrem eigenen Lokalsystem katalogisieren und deren Daten über eine Z39.50-Schnittstelle übernommen werden. Die RAK-WB ist auch für sie verbindlich, ebenso das MAB2-Format, die Umsetzung in das eigene Bibliothekssystem wird sich aber wesentlich unterscheiden. Darauf ist [Seite 113↓]bei der Ausbildung Rücksicht zu nehmen. Beim Einsatz des Lernprogramms könnte der RAK-WB-Teil übernommen, die ALEPH500-Verzweigungen könnten übersprungen werden.

Für die schweizerische Formalerschließungsausbildung kann das Lernprogramm nicht eingesetzt werden, weil in der Schweiz nach anderen Regelwerken gearbeitet wird.


Fußnoten und Endnoten

1  Jochum, Uwe: Safran in Tel Aviv. In: Bibliothek aktuell 62 (1992) S. 14‑19

2  Seymour, Chaim: Eine Zeit des Aufbaus : israelische Katalogisierung im Übergang. In: International Federation of Library Associations and Institutions (Veranst.): 66th IFLA Council and General Conference (Jerusalem 2000). – Jerusalem, 2000. – URL: http://ifla.inist.fr/IV/ifla66/papers/011‑164g.htm (16.7.2001)

3  Simon, Robert: ALEPH : new approach to library system's architecture. In: Helal, Ahmed H. (Hrsg.) ; Weiss, Joachim W. (Hrsg.): Information superhighway : the role of librarians, information scientists, and intermediaries ; Festschrift in honor of Frederick Wilfried Lancaster (17. International Essen Symposium 1994). Essen: Univ.‑Bibliothek, 1995 S. 255‑261

4  Katuscak, Dusan: New developments in librarianship and bibliographic control in Slovakia. In: International Cataloging and Bibliographic Control 25 (1996) Nr. 1, S. 16‑19

5  Büyüklimanli, Gönül: The Turkish national library towards the future. In: Alexandria 7 (1995) Nr. 2, S. 77‑82

6  Ex Libris: ALEPH500. Circa 200. – Firmenschrift

7  Wessendorf, B.: Hierarchische Strukturen in ALEPH. 1998. – URL: http://www.ub.unibas.ch/ids/hier1.htm (11.7.2001)

8  Hamedinger, Wolfgang: Was kommt nach BIBOS? In: Comment (1998) Nr. 1, S. 8‑9

9  Rathmayer, Martin: Lokales Bibliothekssystem der TU Wien. In: ZIDline (1999) Nr. 2, S. 9‑11

10  Hamedinger, Wolfgang: ALEPH : Arbeitskreis deutschsprachiger Anwender gegründet. In: Bibliotheksdienst 33 (1999) Nr. 9, S. 1559‑1561

11  Weigel, Harald: Die Einführung von ALEPH500 in die Vorarlberger Landesbibliothek. In: ABI‑Technik 19 (1999) Nr. 2, S. 130‑135

12  Bauer, Bruno: ALEPH500 : das neue österreichische Bibliotheksverbundsystem. In: AGMB aktuell (1999) Nr. 6, S. 20

13  Hamedinger, Wolfgang: Der große Wechsel : von Bibos zu ALEPH500. In: Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 52 (1999) S. 38‑42

14  Svoboda, Peter: Das neue Bibliothekssystem : ALEPH500. In: WU‑Memo (1999) Nr. 16, S. 29‑31

15  Würzl, Robert: ALEPH500 aus der Sicht eines Bibliothekars. In: ZIDline (1999) Nr. 2, S. 12‑14

16  Grötschel, Martin ; Kuberek, Monika ; Lill, Monika ; Lohrum, Stefan ; Lügger, Joachim ; Rusch, Beate: Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg (KOBV). ZIB‑Report 2000, Nr. 00‑43

17  Grötschel 2000, siehe Fußnote 272

18  Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg: Die KOBV‑Suchmaschine : Internet‑Recherche in Bibliotheken der Region Berlin‑Brandenburg. 2000. – Faltblatt

19  Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg: Online‑Zugang zu den Bibliotheksbeständen in Berlin und Brandenburg : Ziele, Organisation. Technik. 2000. – Faltblatt

20  Kuberek, Monika: Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg : Konzepte, Erfahrungen, Ausblick. ZIB‑Report 2000, Nr. 00‑39

21  Naumann, Ulrich: Erfahrungen in der Freien Universität Berlin bei der Einführung von ALEPH500 und der KOBV‑Suchmaschine. In: Der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg : ein neuer Start für Benutzer und Bibliotheken (Berlin 1999). – URL: http://www.ub.fu‑berlin.de/service/e_publikationen/mitarbeiter/naumann/aleph‑erfahrung.html (12.7.2001)

22  Rusch, Beate: Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin‑Brandenburg : erste Erfahrungen im Produktionsbetrieb. Preprint SC 2000, Nr. 00‑11

23 ALEPH500 als neues Verbundsystem. In: Prolibris (2000) Nr. 1, S. 11‑12

24  HBZ NRW : Produktionsbeginn mit ALEPH500. In: Bibliotheksdienst 34 (2000) Nr. 6, S. 1051‑1052

25  Hoffmann, Heinz‑Werner: Systemwechsel im Hochschulbibliothekszentrum. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliografie 47 (2000) Nr. 3, S. 455‑481

26  Seiffert, Florian: ALEPH500 : Die Einführung als neues System für den HBZ‑Verbund. In: ABI‑Technik 20 (2000) Nr. 2, S. 185‑187

27 ALEPH-Verbundsystem im Routinebetrieb. In: BuB-Journal 52 (2000) Nr. 2, S. 479

28  Hoffmann, Heinz‑Werner: Aleph ‑ ein Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft : Rede bei der ALEPH‑Eröffnungsveranstaltung im KOMED (Köln 2000). – URL: http://www.hbz‑nrw.de/hbz/publika/Aleph500_hwhrede.html (16.7.2001)

29 Entscheide der Konferenz Deutschschweizer Hochschulbibliotheken (KDH) : oder eine kleine Vorgeschichte des Informationsverbundes Deutschschweiz. 1998. ‑ URL: http://www.ub.unibas.ch/ids/kdhent.htm (12.7.2001)

30  Keller, Alice ; Neubauer, Wolfram: Hochschulbibliotheken der Schweiz : Position und Ausrichtung. In: Bibliothek Forschung und Praxis 23 (1999) Nr. 2, S. 133‑142

31 Schweizer Bibliotheken : eine neue Ära beginnt. In: Bibliothek Forschung und Praxis 24 (2000) Nr. 1, S. 138

32  Treichler, Willi: Bibliotheks(verbund)landschaft Schweiz ‑ noch führen mehrere Wege nach Rom. In: Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 53 (2000) Nr. 2, S. 68‑72

33  Esser, Rita: Gesamtnachweis der an der ETH Zürich vorhandenen Literatur. In: Bibliotheksdienst 34 (2000) Nr. 3, S. 374‑375

34  Neubauer, Wolfgang ; Trinkler, Annette: Von ETHICS zu NEBIS oder vom Do‑it‑yourself zum Kauf von der Stange. 2000. – URL: http://www.b‑i‑t‑online.de/archiv/2000‑02/nach1.htm (16.7.2001)



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