| Groß, Martin: Bildungssysteme und soziale Ungleichheit Die Strukturierung sozialen Handelns im internationalen Vergleich |
zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum socialum (Dr. rer. soc.)
eingereicht an der Philosophischen Fakultät III
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. D. Hans Meyer Dekan der Philosophischen Fakultät III Prof. Dr. Hartmut Häußermann
Gutachter:
Prof. Dr. Bernd Wegener
Prof. Dr. Hans Bertram
Datum der Promotion: 1. Juli 1998
Schlagwörter:
soziale Ungleichheit, Bildungssysteme, intragenerationale Mobilität, Strukturierung
Keywords:
social inequality, educational systems, intragenerational mobility, structuration
Die Studie geht der Frage nach, inwieweit Bildungssysteme von Gesellschaften die vorfindlichen Muster intragenerationaler Mobilität prägen und diese sich wiederum auf die Strukturierung sozialen Handelns auswirken.
Je nach Grad der Standardisierung, Stratifizierung und horizontaler wie vertikaler Differenzierung von Bildungssystemen werden "credentialistische" und "nichtcredentialistische" Gesellschaften unterschieden. Es wird vermutet, daß in credentialistischen Gesellschaften Bildungstitel die berufliche Allokation wesentlich prägen, was in einem niedrigen Ausmaß intragenerationaler sozialer Mobilität resultiert. Da Bildungstitel in nichtcredentialistischen Ländern nur in geringem Maße als "Screening-Devices" verwendet werden können, ist in solchen Gesellschaften ein höheres Ausmaß intragenerationaler Mobilität zu erwarten.
Das Ausmaß intragenerationaler Mobilität in einer Gesellschaft wiederum kann als Indikator des Schließungsgrades beruflicher Positionen aufgefaßt werden. "Geschlossene Positionen" ermöglichen die Generierung "positionaler Renditen", so daß in credentialistischen Gesellschaften stärker als in nichtcredentialistischen Privilegierungen beziehungsweise Benachteiligungen an die Besetzung beruflicher Positionen geknüpft sind. Dementsprechend sind in credentialistischen Gesellschaften ausgeprägtere Formen kollektiven Handeln zu erwarten, die auf die Verteidigung von Privilegien beziehungsweise deren Abbau zielen.
Diese Thesen werden an Mobilitäts- und Einstellungsdaten aus sechs Ländern, die auf den Erhebungen des "International Social Justice Project" (1991) basieren, getestet. Es läßt sich zeigen, daß in Westdeutschland und Polen als credentialistischen Ländern sowohl intragenerationale Stabilität wie auch die Strukturierung von Einstellungen stärker ausgeprägt sind als in den weniger credentialistischen Gesellschaften USA und Rußland. Ostdeutschland und Großbritannien nehmen Mittelpositionen ein.
The study investigates how educational systems determine the patterns of intragenerational mobility in different societies as well as the patterns of social action.
"Credentialist" and "noncredentialist" societies are distinguished according to the degree of standardization, stratification, vertical and horizontal differentiation of their educational systems. It is assumed that educational titles have a strong impact on occupational allocation in credentialist societies, leading to a low degree of intragenerational social mobility. Since educational titles cannot be used as "screening devices" in noncredentialist countries, intragenerational mobility is expected to be higher in these countries.
The extent of intragenerational mobility can be viewed as an indicator of the degree of closure of occupational positions in a given society. In "closed positions", "positional rents" can be generated, thus privileges and disadvantages are more strongly connected with occupational positions in credentialist countries than in noncredentialist. Therefore, collective actions to challenge or to defend privileges are more likely in credentialist societies.
These hypotheses are tested for six countries using data of the "International Social Justice Project" (1991). It can be shown that intragenerational mobility as well as the structuration of attitudes are more pronounced in the credentialist countries Poland and West Germany than in the noncredentialist countries USA and Russia. East Germany and the United Kingdom are located between these two groups of societies.
Inhaltsverzeichnis | |
| Titelseite | Bildungssysteme und soziale Ungleichheit Die Strukturierung sozialen Handelns im internationalen Vergleich |
| Einleitung | Die Strukturierung sozialen Handelns: Zwischen kollektivem Handeln und Individualisierung |
| 1 | Soziale Ungleichheit und individuelles Handeln. Zwei Brückenprinzipien |
| 1.1. | Alimentierung und Statuszuschreibung als Parameter der kapitalistischen Gesellschaft: Karl MarxAlimentierung und Statuszuschreibung als Parameter der kapitalistischen Gesellschaft: Karl Marx |
| 1.1.1. | Das theoretische KlassenmodellDas theoretische Klassenmodell |
| 1.1.2. | Klassenlage und Klasseninteresse.1.2 Klassenlage und Klasseninteresse |
| 1.1.3. | Vom Klasseninteresse zum Klassenbewußtsein.1.3 Vom Klasseninteresse zum Klassenbewußtsein |
| 1.1.4. | Formen des Klassenbewußtseins.1.4 Formen des Klassenbewußtseins |
| 1.1.5. | Das Problem der Zwischenklassen.1.5 Das Problem der Zwischenklassen |
| 1.1.6. | "Alimentierung" als Verteilungsprinzip.1.6 Alimentierung als Verteilungsprinzip |
| 1.1.7. | Statuszuschreibung als Allokationsprinzip |
| 1.2. | Austausch und Statuserreichung als Kennzeichen der Marktgesellschaft: Max Weber.2 Austausch und Statuserreichung als Kennzeichen der Marktgesellschaft: Max Weber |
| 1.2.1. | Besitzklassen, Erwerbsklassen, soziale Klassen.2.1 Besitzklassen, Erwerbsklassen, soziale Klassen |
| 1.2.2. | Stände |
| 1.2.3. | Das Verhältnis von Klassen und Ständen.2.3 Das Verhältnis von Klassen und Ständen |
| 1.2.4. | Die Strukturierung des sozialen Handelns |
| 1.2.5. | Mobilitätsschranken, Marktmonopole und kollektives Handeln |
| 1.3. | Allokations- und Verteilungsprinzipien als Brückenannahmen |
| 2 | Zwei Paradigmen in der Ungleichheitsforschung: Industrialisierungs- versus Reproduktionsthese |
| 2.1. | Die Industrialisierungsthese: Bildungsbasierte Allokationsregimes als Weg zur "offenen" Gesellschaft |
| 2.2. | Ansätze in der Ungleichheitsforschung auf dem Hintergrund der Industrialisierungsthese |
| 2.2.1. | Die funktionalistische Schichtungstheorie |
| 2.2.2. | "Achievement" als dominantes Mobilitätsregime |
| 2.2.3. | Der "Makro-Mikro-Link" im Rahmen der Industrialiserungsthese |
| 2.2.4. | Bildungstitel als Qualifikationsindikatoren |
| 2.2.5. | Der Einfluß von Ungleichheitsstrukturen auf soziales Handeln |
| 2.3. | Die Reproduktionsthese: Bildung als Mittel der sozialen Schließung |
| 2.3.1. | Die Theorie der sozialen Schließung |
| 2.3.2. | "Vererbung" sozialer Positionen statt offener Gesellschaft |
| 2.4. | Die Brückenannahmen der Reproduktionsthese: Alimentierung und Ascription statt Austausch und Achievement |
| 2.4.1. | Ungleichheit und soziales Handeln |
| 2.4.2. | Bildungstitel als Auschließungskriterien |
| 2.5. | Industrialisierunghsthese oder Reproduktionsthese? Universalistische Geltungsansprüche versus empirische Geltung |
| 3 | Systeme offener und geschlossener Positionen: Allokations- und Verteilungsmechanismen auf dem Arbeitsmarkt |
| 3.1. | Grundzüge der Arbeitsmarktkonzepte |
| 3.1.1. | Neoklassische Varianten der Arbeitsmarkttheorie |
| 3.1.2. | Mobilität in Karriereleitern: Interne Arbeitsmärkte |
| 3.1.3. | Segmentationsansätze |
| 3.2. | Ursachen interner Arbeitsmärkte: Die Karriereleiter als Ausbildungsinstrument |
| 3.3. | Allokations- und Verteilungsprinzip in internen Arbeitsmärkten |
| 3.3.1. | Schutz vor Konkurrenz als zentrales Element |
| 3.3.2. | Allokationsmechanismen im internen Arbeitsmarkt |
| 3.3.3. | Verteilungsmechanismen im internen Arbeitsmarkt |
| 3.4. | Zusammenfassung |
| 3.4.1. | Institutionalisierte Zuweisungsregeln versus Effizienz des Marktmechanismus: Neoklassische Arbeitsmarkttheorien versus Segmentationsansätze |
| 3.4.2. | Die Nachfrageseite der Ungleichheitsforschung |
| 3.5. | Systeme offener und geschlossener Positionen |
| 3.5.1. | Intragenerationale Mobilität als Bewegung von Vakanzen |
| 3.5.2. | Die Gelegenheitsstruktur von Systemen geschlossener Positionen als Determinante sozialer Mobilität |
| 3.5.3. | Der ordinale Charakter individueller Charakteristika |
| 3.5.4. | Dominante Allokationskriterien in Systemen geschlossener Positionen |
| 3.5.5. | Achievement versus Ascription in Systemen geschlossener Positionen |
| 3.5.6. | Geschlossene Positionen und Renditengenerierung |
| 3.5.7. | Interne Arbeitsmärkte als Systeme geschlossener Positionen |
| 3.6. | Systeme geschlossener Positionen, intragenerationale Mobilität und kollektives Handeln |
| 3.6.1. | Verteilung, Allokation und intragenerationale Mobilität |
| 3.6.2. | Allokationsprinzipien und Formen sozialer Mobilität in Theorien sozialer Ungleichheit |
| 3.6.3. | Die Fragmentierung des Arbeitsmarktes und kollektives Handeln |
| 4 | Bildungssysteme und die Strukturierung sozialer Ungleichheit |
| 4.1. | Bildungssysteme und Muster der intragenerationalen Mobilität |
| 4.1.1. | Formen der Arbeitsteilung im internationalen Vergleich |
| 4.1.2. | Bildungssysteme und die Rolle von Bildungstiteln im Mobilitätsprozess |
| 4.2. | Dimensionen von Bildungssystemen und die Kopplung zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem |
| 4.2.1. | Eigenschaften von Bildungstiteln |
| 4.2.2. | Charakteristiken von Bildungssystemen und ihr Einfluß auf die Eigenschaften von Bildungstiteln |
| 4.2.3. | Die Reaktion der Nachfrageseite: Bildungssysteme und die Strukturierung des Arbeitsmarktes |
| 4.2.4. | Institutionen und die strukturelle Basis sozialen Handelns: Bildungssysteme und die Allokations- und Verteilungsfunktion von Bildungstiteln |
| 5 | Bildungssysteme, intragenerationale Mobilität und Strukturierung sozialen Handelns in sechs Ländern: Hypothesen |
| 5.1. | Die Charakterisierung der Bildungssysteme |
| 5.1.1. | Die Bundesrepublik Deutschland (alte Länder) |
| 5.1.2. | Die USA |
| 5.1.3. | Großbritannien |
| 5.1.4. | Gemeinsamkeiten der ehemals sozialistischen Länder |
| 5.1.5. | Rußland |
| 5.1.6. | Polen |
| 5.1.7. | Die Deutsche Demokratische Republik |
| 5.1.8. | Zusammenfassung |
| 5.2. | Daten und Variablen |
| 5.2.1. | Der Datensatz |
| 5.2.2. | Die Variablen |
| 5.3. | Hypothesen: Der Einfluß von Bildungssystemen auf intragenerationale Mobilität und die Strukturierung von Einstellungen |
| 5.3.1. | Die Prognoseziele: Das Niveau des Credentialismus und Klassenbarrieren |
| 5.3.2. | Das Niveau des Credentialismus in den einzelnen Ländern |
| 5.3.3. | Klassenbarrieren |
| 6 | Offene Arbeitsmärkte oder Systeme geschlossener Positionen? Ausmaß und Determinanten intragenerationaler Mobilität in sechs Ländern |
| 6.1. | Die Bedeutung von Bildungszertifikaten für die Allokation zu sozialen Klassen |
| 6.1.1. | Zertifikate und "erste" Klassenposition: Deskriptive Übersicht |
| 6.1.2. | Zertifikate und "erste" Klassenposition: Die Profile der Länder |
| 6.1.3. | Zertifikate und "aktuelle" Klassenposition: Deskriptive Übersicht |
| 6.1.4. | Zertifikate und "aktuelle" Klassenposition: Die Profile der Länder |
| 6.1.5. | Zusammenfassung |
| 6.2. | Ausbildungsdauer und Klassenlage: Dominante Klassenbarrieren |
| 6.2.1. | Credentials versus "alternative" Schließungsmerkmale |
| 6.2.2. | Ausbildungsdauer und "erste" Klassenposition |
| 6.2.3. | Ausbildungsdauer und "aktuelle" Klassenposition |
| 6.2.4. | Zusammenfassung |
| 6.3. | Intragenerationale Mobilität: Von der ersten zu aktuellen Klassenposition |
| 6.4. | Bildung und Statusattainment: Wider den "funktionalistischen Universalismus" |
| 6.4.1. | Das Basismodell des Statusattainment |
| 6.4.2. | Die Kontrolle von Kovariaten |
| 6.5. | Zwischen Meritokratie und Credentialismus: Interkulturelle Variationen in den Allokationsmechanismen |
| 6.5.1. | Polen und die BRD: Credentialismus in unterschiedlicher Form |
| 6.5.2. | Rußland und die USA: Nicht-Credentialismus |
| 6.5.3. | Großbritannien und die DDR: Zwischenstellungen |
| 6.5.4. | Muster der intragenerationalen Mobilität: Spielen Bildungssysteme eine Rolle? |
| 7 | Die Strukturierung sozialen Handelns. Individuelle versus kollektive Determinanten der Wahrnehmung und Bewertung sozialer Ungleichheit |
| 7.1. | Vorgehensweise und Hypothesen |
| 7.1.1. | Probleme des Ländervergleichs |
| 7.2. | Die Strukturierung der Einstellungen im Ländervergleich |
| 7.2.1. | Die Effekte der Kovariaten |
| 7.2.2. | Die Bedeutung struktureller Determinanten |
| 7.3. | Zusammenfassung |
| Zusammenfassung | Zusammenfassung und Ausblick |
| Anhang A | Tabellen zu den Kapiteln 5-7 |
| Bibliographie | Literaturverzeichnis |
| Selbständigkeitserklärung | |
| Lebenslauf | |
Tabellenverzeichnis | |
| Tabelle 3.1: | Allokationsprinzipien und Formen sozialer Mobilität: Konsequenzen für |
| Tabelle 3.2: | Theorien sozialer Ungleichheit: Allokationsprinzipien und Formen |
| Tabelle 4.1: | Grundtypen der Mobilität und des sozialen Handelns |
| Tabelle 5.1: | Die Charakteristika der Bildungssysteme |
| Tabelle 5.15: | Einstufung der Bildungssysteme und Hypothesen |
| Tabelle 6.2: | Zertifikate und "erste" Klassenposition: Länderprofile |
| Tabelle 6.4: | Zertifikate und "aktuelle" Klassenposition: Länderprofile |
| Tabelle 6.13: | Bildung und "erste" Klassenposition: Länderprofile |
| Tabelle 6.22: | Bildung und "aktuelle" Klassenposition: Länderprofile |
| Tabelle 6.24: | Niveau intragenerationaler Mobilität und Mobilitätsbarrieren |
| Tabelle 6.26: | Das Muster des Statusattainment |
| Tabelle 6.24: | Niveau intragenerationaler Mobilität und Mobilitätsbarrieren |
| Tabelle 5.2 | Beschreibung der Stichproben |
| Tabelle 5.3: | Die beruflichen Stellungen (Master-Fragebogen) |
| Tabelle 5.4: | Verteilung der Klassenpositionen |
| Tabelle 5.5: | Gegenüberstellung der beruflichen Stellungen mit dem |
| Tabelle 5.6: | Mittelwerte und Standardabweichungen der Prestige-Variablen |
| Tabelle 5.7: | Bildung nach der CASMIN-Einteilung (in Prozent) |
| Tabelle 5.8: | Bildung nach der CASMIN-Einteilung, vierstufige Version (in Prozent) |
| Tabelle 5.9: | Transformation der Bildungsvariable |
| Tabelle 5.10: | Mittelwerte und Standardabweichungen der kontinuierlichen |
| Tabelle 5.11: | Kodierschema für Konfessionszugehörigkeit und ethnische |
| Tabelle 5.12: | Verteilung der Kovariaten |
| Tabelle 5.13: | Faktormatrix |
| Tabelle 5.14: | Mittelwerte und Standardabweichungen der |
| Tabelle 6.1: | Bildungszertifikate und "erste" Klassenposition |
| Tabelle 6.3: | Bildungszertifikate und "aktuelle" Klassenposition |
| Tabelle 6.5: | Multinomiale Regression mit erster Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.6: | Multinomiale Regression mit "erster" Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.7: | Multinomiale Regression mit erster Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.8: | Multinomiale Regression mit erster Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.9: | Multinomiale Regression mit erster Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.10: | Multinomiale Regression mit erster Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.11: | Der Einfluß der metrischen Bildungsvariablen auf die erste |
| Tabelle 6.12: | Der Einfluß der metrischen Bildungsvariablen auf die erste |
| Tabelle 6.14: | Multinomiale logistische Regression mit aktueller Klasse als |
| Tabelle 6.15: | Multinomiale Regression mit aktueller Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.16: | Multinomiale Regression mit aktueller Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.17: | Multinomiale logistische Regression mit aktueller Klasse als |
| Tabelle 6.18: | Multinomiale Regression mit aktueller Klasse als abhängiger |
| Tabelle 6.19: | Multinomiale logistische Regression mit aktueller Klasse als |
| Tabelle 6.20: | Der Einfluß der metrischen Bildungsvariablen auf die |
| Tabelle 6.21: | Der Einfluß der metrischen Bildungsvariablen auf die |
| Tabelle 6.23: | Der Übergang von der ersten zur aktuellen Klassenposition |
| Tabelle 6.25: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.27: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.28: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.29: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.30: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.31: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 6.32: | Koeffizienten der Pfadmodelle (t-Werte in Klammern) |
| Tabelle 7.1: | Determinanten des Etatismus in der BRD(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.2: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in der BRD(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.3: | Determinanten der Zufriedenheit in der BRD(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.4: | Determinanten des Etatismus in der DDR(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.5: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in der DDR(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.6: | Determinanten der Zufriedenheit in der DDR(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.7: | Determinanten des Etatismus in Großbritannien(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.8: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in Großbritannien(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.9: | Determinanten der Zufriedenheit in Grossbritannien(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.10: | Determinanten des Etatismus in Polen(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.11: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in Polen(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.12: | Determinanten der Zufriedenheit in Polen(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.13: | Determinanten des Etatismus in Rußland(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.14: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in Rußland(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.15: | Determinanten der Zufriedenheit in Rußland(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.16: | Determinanten des Etatismus in den USA(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.17: | Determinanten der subjektiven Schichteinstufung in den USA(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.18: | Determinanten der Zufriedenheit in den USA(unstandardisierte Koeffizienten, in Klammern t-Werte) |
| Tabelle 7.19: | Das Ausmaß der Strukturierung der subjektiven EinstellungenZusammenstellung des Anteils der erklärten Varianz aller Modelle aus den Tabellen 7.1 bis 7.18 |
| Tabelle 7.20: | Das Ausmaß der Strukturierung der subjektiven Einstellungen: |
| Tabelle 7.21: | Das Ausmaß der Strukturierung der subjektiven Einstellungen: |
| Tabelle 7.22: | Der Einfluß der Klassenlage auf die subjektiven Einstellungen |
| Tabelle 7.23: | Der Einfluß der Klassenlage auf die subjektiven Einstellungen |
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HTML - Version erstellt am: Tue Feb 9 20:33:58 1999 |