Lehmann, Heiko: Verordneter Ruhestand Untersuchung zum Transfer sozialstaatlicher Institutionen im deutschen Vereinigungsprozeß am Beispiel des Vorruhestands.

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Kapitel 0. Einführung

Des Menschen größter Verdienst bleibt wohl,
wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt
und sich so wenig wie möglich
von ihnen bestimmen läßt.
Johann Wolfgang von Goethe

0.1. Herausforderungen und Widersprüche des Umbruchs

Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine Altersgruppe von Menschen, die im Zuge des deutschen Vereinigungsprozesses über die Frühverrentungsregelungen, die zwischen 1990 und 1992 in Kraft waren, aus dem Erwerbsleben ausschieden und dabei keine Wahlfreiheit hatten.

”Sie haben aufgrund des geltenden Sozialversicherungsrechts bereits die Altersruhegeldgrenze erreicht. Wir wissen, daß viele von Ihnen an einer einvernehmlichen Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses mit dem Unternehmen interessiert sind. Wir möchten Ihnen hierzu ein Angebot machen. Nach der Betriebsvereinbarung stehen Ihnen keine Ansprüche gegen das Unternehmen zu. Aus dem Sozialplan steht Ihnen eine Abfindung zu, wenn Ihnen das Unternehmen aus betriebsbedingten Gründen kündigt. Wir bieten Ihnen an, eine Aufhebungsvereinbarung mit dem Unternehmen zum 30. Juni 1991 zu schließen und Ihnen eine Abfindung zu zahlen, die sich aus dem Sozialplan für den Fall einer Kündigung ergäbe. Die Abfindung würde in Ihrem Fall ... DM betragen.“

Die Aussage des Briefes, den eine Frau, 55 Jahre, Mitarbeiterin in einem ehemaligen volkseigenen Betrieb im Frühsommer 1991 von ihrer Personalabteilung erhielt, illustriert in etwa den Handlungsrahmen und den Spielraum der über 55jährigen Beschäftigten auf dem sich bildenden Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern.

Ruhestand an sich ist eine Erfindung des Sozialstaates. In einem immer währenden Kreislauf werden Menschen mit dem Erreichen einer bestimmten Altersgrenze aus dem Erwerbsleben ausgegliedert. Das Instrument ist ein Segen, denn es sichert als sozialstaatlich Errungenschaft älteren Menschen nach ihrem Erwerbsleben einen sozial abgesicherten Lebensabend. Sie erfahren damit ihren verdienten Ruhestand. Gleichzeitig räumen sie das Feld für nachrückende Altersklassen auf dem Arbeitsmarkt. Heute werden Menschen immer früher und immer zahlreicher aus dem Erwerbsleben ausgegrenzt. Ihnen fällt bei stetig steigender Lebenserwartung ein gesellschaftliches Schatten-


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dasein zu: ohne Einbindung, ohne Rollen, ohne Verantwortung bleibt ihnen meist nur der Rückzug ins Private.

Diese Modi, Ergebnis sozialstaatlicher Entwicklung in den vergangenen 100 Jahren in Deutschland, haben bis in die Gegenwart ihre Bedeutung und waren sowohl in Ost- wie Westdeutschland an der Tagesordnung. Doch beim genaueren Hinsehen werden Unterschiede sichtbar. In der DDR hatte die Rentenaltersgrenze einen weniger restriktiven Charakter. Lange Lebensarbeitszeiten, zum Teil über die Rentenaltersgrenzen hinaus waren auf der Tagesordnung, häufig nur bei einer materiellen Grundsicherung. In der Bundesrepublik dagegen sanken die faktischen Rentenaltersgrenzen stetig ab. Diverse Frühverrentungsmodelle und eine großzügigere Praxis, wegen Erwerbsunfähigkeit aus dem Arbeitsleben auszuscheiden, bestimmten das Bild.

In dieser Arbeit nehme ich die Übertragung bundesdeutscher sozialstaatlicher Regularien auf das Gebiet der ehemaligen DDR und deren Instrumentalisierung als Mittel zur Steuerung des Vereinigungsprozesses genauer ins Visier. Meine These lautet: Sozialpolitik fungiert hier als Instrument zur Steuerung des deutschen Vereinigungsprozesses. Am Beispiel der Vorruhestandsregelung läßt sich die zielgerichtete Instrumentalisierung von Sozialpolitik nachvollziehen. Akzeptanz, Legitimation und Vertrauen gegenüber der neuen Institutionen- und Sozialordnung lassen sich indes nicht per Verfügung übertragen. Sie entstehen in einem längerfristigen Prozeß, wobei das entwicklungsgeschichtliche Erbe der DDR in Gestalt der Lebensläufe und Biographien zu berücksichtigen ist.

In der Tat ist ein Verständnis der Wirkungen dieses sozialpolitischen Instruments nur zu erlangen, wenn zugleich die Herausbildung der neuen gesellschaftlichen Ordnung im Blick bleibt und dabei die soziale Vermittlung zwischen objektiven Bedingungen und subjektiven Momenten konzeptualisiert wird. Dabei sind ”biographische Ressourcen und Vorerfahrungen der Betroffenen und ihr Lebensalter“ (Mayer 1991: 88) zwischen, aber ebenso innerhalb von Altersklassen und Generationen die zentralen Bezugsgrößen. Die Herausforderung für die Einzelnen besteht darin, ”Brüche in der gesellschaftlichen Entwicklung auf der Ebene individueller und kollektiver Lebensgeschichten in alters- und kohortenspezifischer Weise“ (Mayer 1990: 7) zu verarbeiten.


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Vorab eine kurze Bemerkung zur Forschungsmethode: Mittelpunkt des Forschungsinteresses ist die subjektive Perspektive. Die Erhebungswege und -instrumente sollen vor allem Platz schaffen für die Sicht der Betroffenen in der sich verändernden Sozialwelt. Das ist legitim, weil vornehmlich die Perspektive der Individuen handlungsrelevant ist. Der gesellschaftliche Umbruch und die deutsche Vereinigung sind ein einzigartiger Vorgang, bei dem auch vom Standpunkt der soziologischen Erkenntnis aus Neuland betreten wird.

Mit dem offenen und flexiblem Herangehen öffne ich das Terrain für problemrelevante Ereignisketten aus Sicht der Probanden, um so komplexe Handlungs- und Entscheidungsmuster sichtbar zu machen. Die vorangestellte Analyse (sozial-) und ordnungspolitischer Vorgänge kontrastiere ich mit der Analyse biographischer Strukturen, um so situationsspezifische und kontextgebundene Sytem- und Lebenserfahrungen zu rekonstruieren.

Exploration und Hypothesengenerierung haben gegenüber einer ”Hypothesenbildung ex ante“ den Vorzug (Hoffmann-Riem 1980: 343). Das bedeutet allerdings nicht, daß theoretisch voraussetzungslos vorgegangen wird. Die Hauptmethode der empirischen Untersuchung ist das biographische Interview, bestehend aus einer erzählstimulierten biographischen Eingangserzählung und einem themenzentrierten Nachfrageteil. Die weitgehend offene Vorgehensweise stellt den Gesprächspartnern anheim, den Bezugsrahmen und die Tiefe der Antworten zu bestimmen. Das Relevanzsystem der Befragten zu berücksichtigen beinhaltet die Chance, auch unbekannte Sachverhalte und Zusammenhänge aufzudecken, die bei vorab formulierten detaillierten Fragen unberücksichtigt geblieben wären (wonach nicht gefragt wird, darauf wird auch nicht geantwortet).

Ich werde im Verlaufe der Arbeit zeigen, daß der Vorruhestand im deutschen Vereinigungsprozeß Merkmale kombiniert, die sich im Begriff Verordneter Ruhestand bündeln lassen. Dieser Begriff stellt die Eigengesetzlichkeit der Frühverrentung im Osten Deutschlands heraus. Verordneter Ruhestand als Merkmal der ersten Phase der deutschen Vereinigung ist zugleich ein besonderes Charakteristikum des sozialstaatlichen Sicherungssystems und spezifisches Muster zur Problembearbeitung in modernen Wohlfahrtsstaaten: Zur Regulierung des Arbeitsmarktes wird mit dem Vorruhestand eine Altersgruppe aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen und den Betroffenen eine neue


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Position im sozialen System zugewiesen. Ein wechselseitiger Prozeß von Integration - durch das Festhalten am Prinzip der Sozialstaatlichkeit - und Exklusion - der Modus von Problembearbeitung produziert selbst Konflikte - sind Merkmal sozialstaatlichen Handelns, finden aber, so die These, in Gestalt der neuen Bundesländer eine eigenständige Ausprägung.

Dabei soll die besondere Rolle der Sozialpolitik bei der deutschen Vereinigung hrausgestellt werden: als Integrationsmodus als Instrument des Ausschlusses. Als Resultat des Institutionentransfers flankieren die sozialpolitischen Institutionen in erster Linie durch ihre materiellen Leistungen den gesellschaftlichen Umbau und tragen in hohem Maße zur Einkommenssicherung in Ostdeutschland bei. Demgegenüber weitet sich diese Tatsache auf der Aggregatebene zur erheblichen Klientelisierung der ostdeutschen Bevölkerung aus. Die integrativen Absichten der Sozialpolitik bleiben auch auf der Strecke, weil der Fächer verschiedener westdeutscher Instrumente die wirklichen Problemlagen nur unzureichend bearbeiten kann (Nullmeier 1992).

Um den Erfahrungshintergrund der Individuen mit einzubeziehen, betrachte ich Institutionen nicht als starre Vorgaben, sondern sie kennzeichnen soziale Vermittlungen zwischen Mensch und Umwelt und sind Phänomene der Alltagswelt (Schmalz-Bruns 1989: 59). Wahrnehmungs- und Handlungsmuster entstehen im Austausch mit den institutionellen Vorgaben, den individuellen Biographien und vorangegangenen Sozialisationsprozessen. Vereinigungsprozeß und der Institutionentransfer verlaufen nicht geradlinig, sondern erzeugen nicht intendierten Folgen, Widerständen, Orientierungsphasen. Diese Prozesse sind vor allem auf der mikrosoziologischen Ebene zu beobachten.<1>

Aus den einleitenden Überlegungen lassen sich folgende weitere forschungsleitende Fragen begründen: Welche Rolle und Funktion hat der Vorruhestand, der im deutschen Vereinigungsprozeß eingeführt wurde? In welchem Grade gelingt es, neben der Vorgabe von Rahmenbedingungen Erwartungen zu stabilisieren? Wie wird die plötzliche Aufgabe der Erwerbsarbeit in die Biographie eingebaut und legitimiert und welche Handlungspraktiken ergeben sich daraus? Gibt es Optionen, Handlungsmöglichkeiten auch


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unterhalb der Rationalität gesetzlicher Regeln? Wie gestaltet sich der Übergangsprozeß in den Ruhestand: Gibt es beispielsweise Muster der Verzeitlichung gesellschaftlicher Strukturen an der Schwelle zum Ruhestand und wie lassen sie sich erklären? Welchen subjektiven Sinn schreiben die Betroffenen der Institution Vorruhestand zu; wird der frühe Ruhestand als Bedrohung oder Entlastung erfahren? Welche Handlungsspielräume bleiben den Adressaten, wie sind die Handlungen gesteuert? Welche Lebensbereiche sind besonders betroffen?

Diese Untersuchung versteht sich als Beitrag, die individuellen Folgen des Systemwandels in Ostdeutschland genauer zu bestimmen. Die biographisch orientierten Vorgehensweise deckt die oft subtile Vermittlung von Struktur, Wandel, Sozialpolitik sowie Lebensgeschichte und Handlungssteuerung auf. Als Element wohlfahrtsstaatlicher Steuerung und Teil des deutschen sozialstaatlichen Modells werden anhand der Implementierung des Vorruhestands zugleich Überlegungen und Thesen zu Entwicklungslinien und Folgen sozialpolitischer Eingriffe angeregt.

0.2. Aufbau der Arbeit

Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Das erste Kapitel beinhaltet zunächst einen Überblick über den Forschungsstand zum Vorruhestand in den neuen Ländern und eine kritische Wertung der bisher vorliegenden Untersuchungen. In den Kapiteln zwei bis vier der Arbeit werden unterschiedliche Aspekte des Vorruhestands im Vereinigungsprozeß herausgestellt und konzeptualisiert. Im zweiten Kapitel steht der Institutionenbegriff im Mittelpunkt. Am Beispiel wohlfahrtsstaatlicher Institutionen untersuche ich den Widerspruch zwischen Institutionengefüge und der lebensweltlichen Realität sowie die Grenzen sozialstaatlicher Institutionen bei der gesellschaftlichen Einflußnahme. Im dritten Kapitel geht es um den politischen Prozeß der Integration der DDR in die Bundesrepublik. Am Beispiel der Übernahme des Systems sozialer Sicherung und des Vorruhestands wird der Widerständigkeit und Eigengesetzlichkeit des Institutionentransfers nachgegangen. Am Beispiel des Ruhestands - der Kerninstitution des Systems sozialer Sicherung - zeigt sich, wie verschieden die sozialpolitischen Intentionen in der Bundesrepublik und der DDR waren, und wie sich das auf die Verhaltenserwartungen und


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Handlungsorientierungen der Subjekte auswirkte. Geprägt ist das wohlfahrtsstaatliche System seit dem 19. Jahrhundert von der möglichst weiten und abgesicherten Einbeziehung aller Menschen in den Erwerbsprozeß. Die Analyse der Wirkung des Ruhestands in Westdeutschland für den Aufbau der Bundesrepublik macht verständlich, welche hohe Bedeutung diese Institution für das Selbstverständnis seiner Bürger hatte und welche mobilisierende Wirkung sich aus den hohen Erwartungen an eine gesicherte und dynamisierte Altersversorgung ergaben (Hockerts 1985). Rentensystem und Altersgrenzenpolitik als Handlungszusammenhang bilden ein gesellschaftliches Ordnungsmuster, das durch generationsspezifische individuelle Erfahrungen und Erwartungen geprägt ist. Im Anschluß daran untersuche ich das Rentensystem und die Altersgrenzenpolitik in der DDR. Schließlich dokumentiere ich die Geschichte des Vorruhestands im Prozeß der deutschen Vereinigung mit Blick auf die gesetzlichen Rahmen und die Situation am Arbeitsmarkt. In Kapitel vier verknüpfe ich den institutionellen, systemischen Aspekt mit der Subjektperspektive der Betroffenen und behandele das Verhältnis von wohlfahrtsstaatlichen Institutionen, Lebensläufen und Biographien. Ausgangspunkt ist die Segmentierung und Institutionalisierung moderner Lebensläufe als Resultat der Ausbildung der Industriestaaten als wohlfahrtsstaatlich gesteuerte Gemeinwesen, die wiederum den Subjekten eine handlungsleitende Orientierung geben. Wesentlich ist, daß Altersgruppen durch sozialpolitische Regelung entstanden sind und sich reproduzieren. Sozialstaatliche Interventionen sind immer auch Eingriffe in Lebensläufe und Biographien. Wie sich weiter zeigt, kommt es durch die Widersprüchlichkeit von altersgruppenspezifischen Lagerungen und staatlicher Intervention im entwicklungsgeschichtlichen und lebenszeitlichen Horizont immer wieder zu einzigartigen Chancen und Risiken von Altersgruppen. Diese Argumentation legt nahe, daß Vorruhestand im Osten als generationsbildend oder -verfestigend zu begreifen ist. Abschließend kommt zur Sprache, wie aufgrund von Diskontinuitäten im Lebenslauf die Subjekte über das Erwerbsleben hinaus in die Lage kommen, Beständigkeit aufrechtzuerhalten und welche Funktion die biographische Selbstvergewisserung hat. Am Schluß des Kapitels vier fasse ich die theoretischen Facetten im Begriff des Verordneten Ruhestand zusammen. Dieser Begriff verweist auf besondere Merkmale sozialstaatlicher Intervention, die sich vor allem aus dem Modus des Institutionentransfers im deutschen Vereinigungsprozeß ergeben. Es handelt sich um einen zeitlich verdichteten Prozeß mit der außergewöhnlichen Kombination von unerwartetem, erzwungenem Austritt aus dem Erwerbsleben, anders gelagerten Sozialisations- und Integrationsformen, Desintegration und sozialer Absicherung.

15 Damit handelt es sich zugleich um ein zum Teil neuartiges Muster sozialstaatlicher Steuerung. Diese Attribute gestatten es, die Besonderheiten der Frühverrentung in Ostdeutschland unter den Bedingungen des Systemwechsels besser zu verstehen. Im Kapitel fünf untersuche ich die Auswirkungen der Frühverrentung auf das Wahrnehmen, Deuten und Handeln der Adressaten vor dem Hintergrund ihrer Lebensgeschichten. Der Begriff des verordneten Ruhestands fungiert als untersuchungsleitende These und Folie für die Interpretation des empirischen Materials. Vorab, im ersten Teil dieses Abschnitts, sind die methodischen Leitlinien und die Darstellungsform der Ergebnisse - die Typenbildung - zu dokumentieren und zu begründen. In einem zweiten Schritt stelle ich die Untersuchungspersonen vor und veranschauliche mein Vorgehen während der Untersuchung. Dann kommen die Vorruheständler<2> selbst zu Wort. Zunächst beleuchte ich den Stellenwert verschiedener Lebensbereiche quer zu den biographischen Interviews. Es lassen sich anhand der verschiedenen Bereiche der Lebensführung differenzierte Aussagen machen zu Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsmustern und damit zu den Auswirkungen und Schwierigkeiten der Frühverrentung im Vereinigungsprozeß. Im zweiten Teil des Kapitels fünf stehen Einzelfallrekonstruktionen im Mittelpunkt. Das Ziel besteht im Bilden typischer Muster, die Handlungsprobleme beim Übergang in den verordneten Ruhestand beschreiben. Diese Typen fließen anschließend in einer schematischen Übersicht zusammen. Im sechsten Kapitel wird die These vom verordneten Ruhestand noch einmal aufgegriffen und vor dem Hintergrund der Untersuchungsergebnisse, die in graphischer Form zusammengefaßt werden, diskutiert und vervollständigt.


Fußnoten:
<1>

Im Vereinigungsprozeß wird das ”hierarchische Verhältnis“ zwischen Strukturen und Handeln aufrechterhalten oder sogar noch verstärkt, so daß sich die Frage nach dem ”Sozialisationsgepäck“ (Nickel 1995) der Menschen in Ostdeutschland bei der Auseinandersetzung mit neuen ”strukturellen und institutionellen Zwängen“ (Nickel 1994) stellt.

<2>

Im folgenden bezeichne ich mit dem Begriff Vorruheständler sowohl die ”klassische“ Form bis zum Einigungsvertrag als auch die Altersübergangsgeldempfänger.


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