Beckers, Peter: Kulturelle Aspekte bezirklicher Verwaltungstransformation Einflüsse von Handlungsorientierungen in der DDR-Stadtbezirksverwaltung auf Verlauf und Stand der Integration Ost-Berliner Bezirksverwaltungen in das Land Berlin im Zeitraum von 1989 bis 1995
Kulturelle Aspekte bezirklicher Verwaltungstransformation
Einflüsse von Handlungsorientierungen in der DDR-Stadtbezirksverwaltung auf Verlauf und Stand der Integration Ost-Berliner Bezirksverwaltungen in das Land Berlin im Zeitraum von 1989 bis 1995
Dissertation

zur Verleihung des akademischen Grades doctor rerum socialium (Dr. rer. soc.).
Erlangt im Dezember 1998 an der

Philosophischen Fakultät III der
Humboldt - Universität zu Berlin

von Diplom-Politologe Peter Beckers ,
geboren am 26.Juli 1959 in Groß Lafferde/Niedersachsen

Gutachter:
Prof. Dr. Hellmut Wollmann, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Christoph Reichard, Universität Potsdam

Abstract

This dissertation contributes to the important theme of discussion, analysing the transformational development of the political, administrative and sociological effects and their impact on cultural aspects, with regards to the reunification and reintegration process in East Germany.

East Berlin borough administrative bodies have been used as examples to research the course of their transformation from a "socialist, to a classical (west) European administration" (Klaus König). This work centres around the question of how the personnel coped with the orientation, which in the GDR was socialist, survived the process of radical institutional change, and how far such "legacies" (Hellmut Wollmann) provide reasons for differences in the orientation of the personnel in the boroughs of West Berlin.

For this reason, the author has reconstructed the typical GDR-orientations in the field of Youth-Work-Administration (Analysis of files and documents, oral-history interviews), which stand in opposition, with the help of a five dimensional scheme, to the administrative character of West Germany. A comparative analysis follows making use of qualitative and quantitative methods regarding recruitment development orientation of the personnel through a comparison of the Social and Youth-Work administrative bodies of East and West Berlin boroughs.

In conclusion, the author develops hypotheses regarding (administrative-) cultural aspects of the integration process of the East Berlin borough administrations, and places these in context with the course of the East German transformation.

Keywords:
Transformation, GDR-Administration, GDR-Youth-work-Administration, Culture of Administration / Administration Culture, Administrative Personnel, Berlin administration

Zusammenfassung

Die Dissertation leistet einen Beitrag zu einem maßgeblichen Diskussionsstrang der Transformationsforschung, der politische, administrative und gesellschaftliche Auswirkungen kultureller Aspekte im Vereinigungs- und Integrationsprozeß Ostdeutschlands analysiert.

Am Beispiel Ost-Berliner Bezirksverwaltungen wird der Verlauf ihrer Transformation von einer "real-sozialistischen zur klassisch-(west-)europäischen Verwaltung" (Klaus König) untersucht. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, ob Handlungsorientierungen des Personals, welches in der DDR sozialisiert wurde, den radikalen institutionellen Umbruchsprozeß überdauerten und inwieweit solche "legacies" (Hellmut Wollmann) Unterschiede zu Orientierungen des Personals in der West-Berliner Bezirksverwaltung begründen.

Zu diesem Zweck rekonstruiert der Verfasser realtypische Handlungsorientierungen im DDR-Verwaltungsbereich Referat Jugendhilfe (Akten- und Dokumentenanalyse, "oral history"-Interviews) und stellt sie mit Hilfe eines fünfdimensionalen Schemas denen in der Verwaltung westdeutscher Prägung gegenüber. Anschließend werden unter Verwendung von qualitativen und quantitativen Methoden der Einstellungsforschung Orientierungen des Personals in der Sozial- und Jugendverwaltung Ost- und West-Berliner Bezirksverwaltungen vergleichend analysiert.

Im resümierenden Fazit entwickelt der Verfasser Hypothesen zu (verwaltungs-)kulturellen Aspekten des Integrationsprozesses Ost-Berliner Bezirksverwaltungen und stellt sie in den Kontext des Verlaufes ostdeutscher Verwaltungstransformation.

Schlagwörter:
Transformation, DDR-Verwaltung, DDR-Jugendhilfe, Verwaltungskultur, Verwaltungspersonal, Berliner Verwaltung


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Seiten: [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteKulturelle Aspekte bezirklicher Verwaltungstransformation Einflüsse von Handlungsorientierungen in der DDR-Stadtbezirksverwaltung auf Verlauf und Stand der Integration Ost-Berliner Bezirksverwaltungen in das Land Berlin im Zeitraum von 1989 bis 1995
Danksagung
1 Einleitung
2 Handlungsorientierungen in der öffentlichen Verwaltung westdeutscher Prägung und in der real-sozialistischen Verwaltung der DDR
2.1.Zum Verständnis wertbestimmter Handlungsorientierungen und -präferenzen
2.2.Handlungsorientierungen öffentlicher Verwaltung west-deutscher Prägung
2.3.Strukturelle Einflüsse auf Handlungsorientierungen in der DDR-Verwaltung
2.3.1.Einflüsse der SED-Strukturprinzipien
2.3.2.Einflüsse der DDR-Gesellschaftsentwicklung auf Handlungsorientierungen
3 Rekonstruktion von Orientierungsmustern in Referaten Jugendhilfe Berliner Stadtbezirks-verwaltungen
3.1.Methodische Vorgehensweise und Aufbau der Untersuchung
3.2.Institutionelle Rahmenbedingungen des Verwaltungshandelns
3.2.1.Jugendpolitische Aufgabenstellungen
3.2.2.Organisation jugendpolitischer Aufgaben in der Verwaltungsgliederung des Rates des Stadtbezirks
3.2.3.Aufgaben- und Kompetenzverteilung der Jugendhilfe
3.2.3.1.Fachspezifische Leitungskontrolle durch den Bezirk Berlin
3.2.3.2.Aufgaben- und Kompetenzverteilung im Referat Jugendhilfe
3.2.3.3.Aufgaben und Kompetenzen der Jugendhilfeorgane
3.2.4.Fachliche Regelqualifikation der Jugendfürsorger
3.2.5.Zwischenresümee
3.3.Verwaltungshandeln aus der Perspektive erinnernder Erzählung von fünf Jugendfürsorgern
3.4.Die Bedeutung rechtlicher Normen für das Verwaltungs-handeln. Untersucht am Beispiel der Aktenanalyse "Erziehungsrechtsentzüge"
3.4.1.Methodische Vorgehensweise
3.4.2.Fallverlauf bis zur Anordnung der Heimerziehung (AO HE)
3.4.3.Erziehungsrechtsentzug (ERE)
3.4.4.Ergebnis der Aktenanalyse
3.5.Handlungsorientierungen von Jugendfürsorgern in Berliner Stadtbezirksverwaltungen
4 Skizze des Übergangs von der Stadtbezirks- zur Bezirksverwaltung
4.1.Rahmenbedingungen bezirklicher Transformation
4.2.Die Demokratisierung der Organe bezirklicher Selbstverwaltung durch Wahlen und Personalüberprüfungen
4.3.Der Aufbau der Bezirksverwaltung
4.3.1.Der Umbau der Verwaltungsstruktur
4.3.2.Die Struktur der Personalrekrutierung am Beispiel der Jugendverwaltung
4.4.Zusammenfassung
5 Handlungsorientierungen und -präferenzen in Ost- und West-Berliner Bezirksverwaltungen
5.1.Methodische Vorgehensweise der Untersuchung und Auswahl der Untersuchungsbereiche
5.2.Berufliche Biographien der Befragten
5.2.1.Untersuchungsgruppe Ostpersonal
5.2.1.1.Untergruppe Altpersonal
5.2.1.2.Untergruppe Neupersonal
5.2.2.2.2 Vergleichsgruppe Westpersonal
5.2.3.Zusammenfassung
5.3.Einschätzungen zur Handlungssicherheit des Ostpersonals im Umgang mit den neuen rechtlichen Regelungen
5.4.Einstellungen des Ost- und Westpersonals zur präferierten Rolle der Verwaltung im politischen Prozeß
5.5.Einstellungen des Ost- und Westpersonals zur präferierten Form der Aufgabenwahrnehmung
5.6.Meinungen zu institutionellen Rahmenbedingungen des Verwaltungshandelns
6 Kulturelle Einflüsse der Stadtbezirksverwaltung auf Verlauf und Stand bezirklicher Verwaltungstransformation
6.1.Einfluß früherer Orientierungsmuster auf differierende Handlungspräferenzen in der Sozial- und Jugendverwaltung
6.2.Einfluß früherer beruflicher Sozialisation auf die Akzeptanz institutioneller Rahmenbedingungen des Verwaltungshandelns
6.3.Resümee und Ausblick
Bibliographie Quellenverzeichnis
Anhang A Tabellenanhang

Tabellenverzeichnis

Übersicht 1: Orientierungen in der öffentlichen Verwaltung westdeutscher Prägung
Übersicht 2: Anforderungen der SED-Strukturprinzipien an Handlungs-orientierungen
Übersicht 3: Verwaltungsgliederung der Stadtbezirksverwaltung
Übersicht 4: Gliederung des Referats Jugendhilfe
Übersicht 5: Aufgaben und Kompetenzen der Jugendhilfekommission (JHK)
Übersicht 6: Aufgaben und Kompetenzen des Jugendhilfeausschusses (JHA)
Übersicht 7: Handlungsorientierungen der Jugendfürsorger
Übersicht 8: Zuordnung der Berliner Bezirkspartnerschaften
Übersicht 9: Verwaltungsgliederung der Bezirksverwaltung Friedrichshain in den Jahren 1991-1992
Übersicht 10: Gliederung der Abteilung Jugend
Übersicht 11: Rekrutierungsmuster am Beispiel der Abteilung Jugend
Übersicht 12: Gliederung des Fragebogens
Übersicht 13: Gliederung der Untersuchungsgruppen
Übersicht 14: Verhältnis der befragten Stichprobe zur Gesamtzahl der Beschäftigten in den Abteilungen und Ämtern
Übersicht 15: Zusammensetzung der Untersuchungsgruppen nach Lei-tungs- und Sachbearbeiterpositionen
Übersicht 16: Zusammensetzung der Untersuchungsgruppen Alt- und Neupersonal nach Stellung und Fachbereich
Übersicht 17: Durchschnittliche berufliche Verweildauer der befragten Stichprobe in den Untersuchungsgruppen
Übersicht 18: Fortbildungsbogen Sachbearbeiter
Tabelle 5: Entscheidungshilfe durch den Partnerbezirk
Frage: Was ist für Sie gegenwärtig beim Kontakt zum Partnerbezirk wichtig?
Tabelle 2: Einschätzung der Handlungssicherheit
Frage: Es wird oft gesagt, daß die neuen rechtlichen Regelungen sehr kompliziert sind und die Verwaltung in den neuen Ländern Schwierigkeiten hat, damit zurecht zu kommen. Wie beurteilen Sie vor diesem Hintergrund die folgenden Aussagen?
Tabelle 2: Einschätzung der Handlungssicherheit
Frage: Es wird oft gesagt, daß die neuen rechtlichen Regelungen sehr kompliziert sind und die Verwaltung in den neuen Ländern Schwierigkeiten hat, damit zurecht zu kommen. Wie beurteilen Sie vor diesem Hintergrund die folgenden Aussagen?
Tabelle 6: Nützlichkeit der DDR-Verwaltungserfahrung für die Einarbeitung in die neuen Aufgaben
Frage: Erweisen sich die Erfahrungen von Kollegen, die bereits vor der Wende in der Verwaltung tätig waren als ...
Tabelle 7: Gründe für die Nützlichkeit der DDR-Verwaltungserfahrung bei der Einarbeitung in die neuen Aufgaben
Frage: Warum sind sie nützlich?
Tabelle 8: Berufliches Rollenverständnis
Frage: Wie stark fühlen Sie sich folgenden Charakterisierungen zugehörig?
Tabelle 9: Intensität von Kommunikationsbeziehungen
Frage: Wie häufig haben Sie beruflichen Kontakt zu folgenden Personen und Institutionen?
Tabelle 10: Parteimitgliedschaften
Frage: Sind Sie Mitglied einer Partei?
Tabelle 15: Präferiertes Führungsverhalten
Frage: Welche Anforderungen sind Ihrer Auffassung nach für die Ausübung einer Leitungsposition besonders wichtig?
Tabelle 16: Tätigkeitsverständnis
Frage: Welche Anforderungen sind Ihrer Meinung nach für einen guten Verwaltungsmitarbeiter besonders wichtig?
Tabelle 17: Präferierte Entscheidungskriterien
Frage: Von welchen Kriterien sollte sich Ihrer Ansicht nach ein guter Verwaltungsmitarbeiter bei Entscheidungen in erster Linie leiten lassen? Bewerten Sie bitte die folgenden Aussagen!
Tabelle 18: Einschätzung der Arbeits- und Handlungssituation
Frage: Welche der folgenden Aussagen sind charakteristisch für Ihre eigene berufliche Situation?
Tabelle 19: Vorrangige Handlungshindernisse bei Problemlösungen
Frage: Welches sind die größten Handlungshindernisse, auf die Sie bei der Lösung dieser Probleme stoßen?
Übersicht 19: Bürokratiekritik im Kontext bezirklicher Verwaltungs-transformation
Tabelle 3: Bewertung der neuen Regelungen
Frage: Welche Erfahrungen im Umgang mit den neuen rechtlichen und administrativen Regelungen haben Sie im Rahmen Ihrer bisherigen Tätigkeit bisher gewonnen?
Übersicht 20: Erhaltenswertes aus der DDR-Verwaltung
Tabelle 20: Vergleichende Einschätzung zum Verwaltungshandeln in Stadtbezirks- und Bezirksverwaltung
Frage: Wenn Sie rückblickend das Verwaltungshandeln vor der "Wende" mit dem heutigen Verwaltungshandeln vergleichen, worin sehen Sie Unterschiede?
Übersicht 21: Handlungspräferenzen in Ost- und West-Berliner Bezirks-verwaltungen
Übersicht 22: Phasen bezirklicher Transformation
Tabelle 1: Geschlecht und Alter der Befragten
Tabelle 2: Einschätzung der Handlungssicherheit
Frage 34: Es wird oft gesagt, daß die neuen rechtlichen Regelungen sehr kompliziert sind und die Verwaltung in den neuen Ländern Schwierigkeiten hat, damit zurecht zu kommen. Wie beurteilen Sie vor diesem Hintergrund die folgenden Aussagen (Mehrfachnennungen möglich)?
Tabelle 3: Bewertung der neuen rechtlichen Regelungen
Frage 33: Welche Erfahrungen im Umgang mit den neuen rechtlichen und administrativen Regelungen haben Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit gewonnen?
Tabelle 4: Vorrangige Informationsquellen
Frage 29: Welche Informationsquellen nutzen Sie vorrangig für Ihre Tätigkeit und für die Einarbeitung in die neuen Aufgaben und Bestimmungen? (Mehrfachnennungen
Tabelle 5: Entscheidungshilfe durch den Partnerbezirk
Frage 37c: Was ist für Sie gegenwätrig beim Kontakt zu Ihrem Partnerbezirk wichtig?
Tabelle 6: Nützlichkeit der DDR-Verwaltungserfahrung für die Einarbeitung in die neuen Aufgaben
Frage 41: Die Erfahrungen der Kollegen die bereits vor der Wende in der Verwaltung tätig waren sind ...
Tabelle 7: Gründe für die Nützlichkeit der DDR-Verwaltungserfahrung
Frage 42: Warum sind die Erfahrungen der Kollegen, die bereits vor der "Wende" in der Verwaltung tätig waren, nützlich?
Tabelle 8: Berufliches Rollenverständnis
Frage 28a: In einer früheren Untersuchung wurde festgestellt, daß sich Beamte (oder Verwaltungsangestellte) in Ihrem Selbstverständnis unterscheiden. Wie stark fühlen Sie sich folgenden Charakterisierungen zugehörig?
Tabelle 9a: Intensität von Kommunikationsbeziehungen
Frage 24: Wie häufig haben Sie beruflichen Kontakt zu folgenden Personen und Institutionen?
Tabelle 9b: Intensität von Kommunikationsbeziehungen
Frage 24: Wie häufig haben Sie beruflichen Kontakt zu folgenden Personen und Institutionen?
Tabelle 9c: Intensität von Kommunikationsbeziehungen
Frage 24: Wie häufig haben Sie beruflichen Kontakt zu folgenden Personen und Institutionen?
Tabelle 9d: Intensität von Kommunikationsbeziehungen
Frage 24: Wie häufig haben Sie beruflichen Kontakt zu folgenden Personen und Institutionen?
Tabelle 10: Parteimitgliedschaften
Frage 45: Sind Sie augenblicklich Mitglied einer Partei?
Tabelle 11: Einschätzung der Parteimitgliedschaft für das berufliche Fortkommen
Frage 49b: Ist Ihrer Meinung nach eine parteipolitische Funktion für das berufliche Fortkommen förderlich?
Tabelle 12: Parteipräferenzen
Frage 51: Welcher politischen Partei stehen Sie am nächsten?
Tabelle 13: Bewertung der Kompetenzen der Bezirksverwaltung
Frage 18: Teilen Sie uns bitte Ihre Einschätzung des folgenden Satzes mit! Nach der gegenwärtigen gesetzlichen Regelung sind die Rechte (Kompetenzen) der Bezirksverwaltungen
Tabelle 14: Einschätzung des Verhältnisses von Haupt- und Bezirksverwaltungen
Frage 19: Bewerten Sie bitte folgende Aussage!
Tabelle 15: Präferiertes Führungsverhalten
Frage 28: Welche Anforderungen sind Ihrer Meinung nach für einen guten Verwaltungsmitarbeiter besonders wichtig? (Mehrfachnennungen)
Tabelle 16: Tätigkeitsverständnis
Frage 28: Welche Anforderungen sind Ihrer Meinung nach für einen guten Verwaltungsmitarbeiter besonders wichtig? (Mehrfachnennungen)
Tabelle 17: Präferierte Entscheidungskriterien
Fragen 30: Von welchen Kriterien sollte sich Ihrer Ansicht nach ein guter Verwaltungsmitarbeiter bei Entscheidungen in erster Linie leiten lassen? Bewerten Sie folgende Aussagen!
Tabelle 18: Einschätzung der Arbeits- und Handlungssituation
Frage 35: Welche der folgenden Aussagen sind charakteristisch für Ihre berufliche Situation? (Mehrfachantworten)
Tabelle 19: Vorrangige Handlungshindernisse bei Problemlösungen
Frage 32: Welches sind die größten Handlungshindernisse, auf die Sie bei der Lösung dieser Probleme (gemeint ist die Frage 31) stoßen (Mehrfachnennungen)?
Tabelle 20a: Vergleichende Einschätzung zum Verwaltungshandeln in Stadtbezirks- und Bezirksverwaltung
Frage 40: Wenn Sie rückblickend das Verwaltungshandeln vor der "Wende" mit dem heutigen Verwaltungshandeln vergleichen, worin sehen Sie Unterschiede?
Tabelle 20b: Vergleichende Einschätzung zum Verwaltungshandeln in Stadtbezirks- und Bezirksverwaltung
Frage 40: Wenn Sie rückblickend das Verwaltungshandeln vor der "Wende" mit dem heutigen Verwaltungshandeln vergleichen, worin sehen Sie Unterschiede?

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