| Sandra Priepke: Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren |
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Aus der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dissertation
Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
von
Sandra
Priepke
aus Bernau bei Berlin
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. H. Lochs
2. Prof. Dr. med. W. Scheppach
3. Prof. Dr. med. Chr. Löser
Datum der Promotion: 11.Januar 2006
Zusammenfassung
Inappetenz und Gewichtsverlust sind bei Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren erkrankt sind, häufige Symptome. Kenntnisse über Lebensmittelpräferenzen und Ernährungsgewohnheiten bei diesen Patienten sind wichtig für die Betreuung und diätetische Therapie dieser Tumorpatienten. Bei 100 Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren (TP) erkrankt waren, untersuchten wir Ernährungsgewohnheiten, Verzehrhäufigkeiten und Lebensmittelpräferenzen mit Hilfe eines Fragebogens. Zusätzlich wurde zur Bestimmung der Körperzusammensetzung Größe, Gewicht, Body Maß Index (BMI), per Anthropometrie Armmuskelmasse (AMA) und Armfettmasse (AFA) und per Bioeletrischer Impedanzanalyse Impedanz Z, Resistanz R, Reaktanz Xc, Phasenwinkel phi und Körperzellmasse (BCM) ermittelt. Die erhobenen Daten wurden mit den Angaben einer gesunden Kontrollgruppe (KG) verglichen. Im Vergleich zur KG wurden Veränderungen zu Gunsten einer leicht verdaulichen Kost, z.B. häufiger Verzehr von Kartoffelpüree, Grießbrei und Tee bzw. Ablehnung von Schmalz, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, alkoholische oder kohlensäurehaltige Getränke, angegeben. Eine Präferenz eines Lebensmittels durch TP konnte nicht ermittelt werden. TP, die eine Chemotherapie zum Zeitpunkt der Datenerhebung erhielten, bevorzugten kalorienreiche und geschmacksintensive Lebensmittel wie Sahne, Brühe, Salzgebäck und Schokolade. AFA und BCM waren in der TP Gruppe deutlich reduziert, obwohl Gewicht und BMI in TP und KG ähnlich waren.
In der Betreuung von TP sollte auf Geschmacksveränderungen geachtet werden, um rechtzeitig eine reduzierte Nahrungsaufnahme zu erkennen. Untersuchungen, inwieweit Veränderungen des Geschmackssinns durch Tumorerkrankung oder Chemotherapie beeinflußt werden, stehen noch aus.
Schlüsselwörter:
Gastrointestinale Tumore,
Lebensmittelpräferenzen,
Körperzusammensetzung,
Ernährungsgewohnheiten,
Bioelektrische Impedanzanalyse
Summary
Low appetite and weight loss are frequent symptoms in patients with gastrointestinal malignancies (TP). Knowledge about food preferences and nutritional habits of TP are important for care and treatment of these patients. Nutritional habits, food frequencies and food preferences of 100 patients with gastrointestinal malignancies were analyzed using a questionnaire. To characterize patient’s body composition body size, body weight, body mass index (BMI), arm-muscle-mass (AMA) and arm-fat-mass (AFA) was measured anthropometrically and impedance Z, resistance R, reactance Xc, phase angel phi and body cell mass (BCM) by bioelectrical impedance analysis was determined. All these data were compared to a healthy controlgroup in the same age. Compared to the controlgroup TP ate an easy digestive diet like smashed potatoes, semolina pudding and tea more frequent and avoided lard, legumes, whole-mead products, alcoholic and carbonated drinks. No food preference could be found. TP undergoing cytostatical treatment during the study preferred high caloric and intensive tasting food like cream, broth, salty pastry and chocolate. In TP AFA and BCM were clearly reduced, but no difference in body weight and BMI was detected.
Tumorpatients should care for changes in their taste, to detect early symptoms of reduced food intake. Investigations of the influence of cytostatical treatments on taste sensitivity are still needed. Early symptoms of malnutrition can be found using anthropometry and bioelectrical impedance analysis.
Key words:
gastrointestinal malignancies,
food preferences,
nutritional habits,
body composition,
bioelectrical impedance analysis
Sieh, dass du Mensch bleibst
B. Brecht. Die Mutter
Inhaltsverzeichnis
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1 Einführung in die Thematik
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1.1
Tumorerkrankung, Gewichtsverlust und Mangelernährung
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1.2 Ursachen des Gewichtsverlustes
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1.3 Anorexie bei Tumorpatienten
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1.4 Regulation der Nahrungsaufnahme
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1.4.1
Periphere Botenstoffe–Leptin und Melanocortin stimulierendes Hormon
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1.4.2 Aktivität der Fettsäure-Syntase
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1.4.3 Zentrale Regulationsmechanismen
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1.4.4 Zytokineinflüsse bei tumorassoziierter Anorexie
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1.5 Geschmack, Geschmackspräferenzen und Nahrungsaufnahme
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1.6 Hungerstoffwechsel bei nicht malignen Erkrankungen
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1.7 Stoffwechsel bei tumorbedingter Mangelernährung
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1.7.1
Gesteigerter Energiebedarf
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1.7.1.1
Die Akute Phase Reaktion (APR)
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1.7.2 Syntheseproteine der Leber in Bezug auf Mangelernährung: Albumin und Cholinesterase
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1.7.3 Proteinsynthese unter kataboler Stoffwechsellage - Degradation körpereigener Eiweiße
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1.8
Bedeutung von Zytokinen in der Entwicklung von Mangelernährung bei Tumorpatienten
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1.8.1
Mechanismen des Proteinabbaus
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1.8.2 Weitere mögliche Ursachen der Kachexie: Tumorprodukte PIF und LMF, Wachstumshormon/Insulin-like-Wachstumsfaktor I/Insulin Achse
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1.9
Mangelernährung und Körperzusammensetzung
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1.10 Zusammenfassung
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2 Herleitung der Aufgabestellung
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3 Methoden
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3.1
Patienten- und Kontrollgruppe
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3.1.1
Patienten mit gastrointestinalen Tumoren
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3.1.2 Kontrollgruppe
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3.2 Fragebogen
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3.2.1
Allgemeiner Teil des Fragebogens
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3.2.2 Verzehrhäufigkeiten
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3.2.3 Lebensmittelpräferenzen
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3.2.4 Patientendaten und Diagnosen
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3.2.5 Fragebogen
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3.3 Ernährungszustand und Körperzusammensetzung
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3.3.1
Körpergewicht (KG) und Körpergröße
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3.3.2 Body Mass Index (BMI)
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3.3.3 Anthropometrie
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3.3.4 Bioelektrische Impedanz Analyse
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3.3.5 Laborwerte
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3.4 Statistik
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4 Ergebnisse
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4.1
Gruppenzusammensetzung
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4.1.1
Gesamtgruppe der Tumorpatienten und Kontrollgruppe
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4.1.2 Tumorpatienten in Abhängigkeit von der Tumorentität
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4.1.3 Tumorpatienten in Abhängigkeit von der Therapie
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4.2 Ernährungsgewohnheiten
-
4.2.1
Ernährungsgewohnheiten der Gesamtgruppe der Tumorpatienten im Vergleich zur Kontrollgruppe
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4.2.2 Ernährungsgewohnheiten der Tumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Therapie
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4.3 Verzehrhäufigkeiten
-
4.3.1
Verzehrhäufigkeiten der Gesamtgruppe der Tumorpatienten und Kontrollgruppe
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4.3.2 Verzehrhäufigkeiten in den Tumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Tumorentität und der Kontrollgruppe
-
4.3.3 Verzehrhäufigkeiten in denTumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Therapie
-
4.4 Lebensmittelpräferenzen
-
4.4.1
Lebensmittelpräferenzen der Gesamtgruppe der Tumorpatienten und Kontrollgruppe
-
4.4.2 Lebensmittelpräferenzen in den Tumorpatientengruppen geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe
-
4.4.3 Lebensmittelpräferenzen in den Tumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Therapie
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4.5 Körperzusammensetzung
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4.5.1
Körperzusammensetzung in der Gesamtgruppe der Tumorpatienten und Kontrollgruppe
-
4.5.2 Körperzusammensetzung in den Untergruppen der Tumorpatienten geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe
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4.5.3 Körperzusammensetzung in den Tumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Therapie
-
4.5.3.1
Körpergröße, Körpergewicht und Body Mass Index
-
4.5.3.2 Anthropometrie
-
4.5.3.3 Bioelektrische Impedanz Analyse
-
5 Diskussion
-
5.1
Gruppenzusammensetzung
-
5.2 Ernährungsgewohnheiten
-
5.3
Verzehrhäufigkeiten
-
5.4 Lebensmittelpräferenzen
-
5.5 Körperzusammensetzung
-
5.6 Ausblick
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6 Zusammenfassung
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Maximae gratiae
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Abkürzungsverzeichnis
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Literaturverzeichnis
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Eidestattliche Erklärung
Tabellen
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Tabelle 1-1: metabole und humorale Veränderungen bei Tumorkachexie
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Tabelle 1-2: Zytokinwirkungen
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Tabelle 3-1: Wie häufig verzehren Sie die folgenden Lebensmittel?
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Tabelle 32: Body Mass Index
31
,
95
,
120
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Tabelle 3-3: Normalwerttabelle von Albumin und PChE
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Tabelle 4-1: Charakterisierung der Gesamtgruppe der Tumorpatienten und der Kontrollgruppe
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Tabelle 4-2: Charakterisierung der Gruppen unterteilt nach Tumorentität
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Tabelle 4-3: Charakterisierung der Gruppen ChT und nChT
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Tabelle 4-4: Unterschiede in den Ernährungsgewohnheiten der TP und KG
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Tabelle 4-5: Ernährungsgewohnheiten in den Tumorpatientengruppen in Abhängigkeit von der Tumorentität und der Kontrollgruppe
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Tabelle 4-6: Ernährungsgewohnheiten in Abhängigkeit von der Therapie
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Tabelle 4-7: Verzehrhäufigkeiten der abgefragten Lebensmittel bei Tumorpatienten und der Kontrollgruppe
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Tabelle 4-8: Verzehrhäufigkeiten in der Tumorpatientengruppen geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe
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Tabelle 4-9: Zusammenfassung der Verzehrhäufigkeiten in den Gruppen nChT und ChT
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Tabelle 4-10: Zusammenfassung der signifikant unterschiedlichen Lebensmittelpräferenzen in den Gruppen CRC, HCC, CCC, MÖP und der Kontrollgruppe
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Tabelle 4-11: Parameter der Körperzusammensetzng der Tumorpatientengruppe (TP) und Kontrollgruppe (KG)
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Tabelle 4-12: AMA und AFA der Tumorpatienten geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe unterhalb der 5. Perzentile der Vergleichstabellen von Frisancho et al
43
.
-
Tabelle 4-13: Körperzusammensetzung in den Gruppen CRC, HCC, CCC, MÖP und KG
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Tabelle 4-14: Anzahl der Patienten geordnet nach Therapie mit AMA/AFA < 5. Perzentile nach den Tabellen von Frisancho et al.
43
-
Tabelle 4-15: Körperzusammensetzung der Gruppen nChT und ChT
-
Tabelle 5-1: Inzidenz und Erkrankungsalter der untersuchten Tumorentitäten in Deutschland
4
,
17
,
24
,
52
,
76
,
96
-
Tabelle 5-2: Einschätzung der Albuminwerte nach DGEM-Leitlinie "Enterale Ernährung"
95
-
Tabelle 5-3: Zusammenfassung der Merkmale zur Einschätzung bestehender Mangelernährung in den Patientengruppen geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe, n.s. = nicht signifikant verändert
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Tabelle 6-1: Gruppenzusammensetzung der Gruppen TP, CRC, HCC, CCC, MÖP, ChT, nChT und KG
Bilder
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Abbildung 1-1: Steuerung der Nahrungsaufnahme
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Abbildung 1-2: Beeinflussung der Nahrungsaufnahme
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Abbildung 1-3: Modell der physiologischen Regulation der Nahrungsaufnahme unter Leptinwirkung, Erklärung s. Text 1.3.1-1.3.3
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Abbildung 1-4: Modell der Interleukineinflüsse auf die Regulation der Nahrungsaufnahme bei Tumorerkrankung, Erklärung s. Text 1.4.3
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Abbildung 1-5: Energieaufnahme, Energiebedarf und Malnutrition bei Tumorpatienten
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Abbildung 1-6: Syntheseleistungen der Leber
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Abbildung 1-7: schematische Darstellung eines Hepatocyten mit den Rezeptoren und rezeptorvermittelte Wirkung von Interleukin 6 (IL-6 Rezeptor), Interleukin 1 (IL-1 Rezeptor), Glucocorticoiden (GC-Rezeptor) und Wachstumsfaktoren (GF-Rezeptor)
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Abbildung 1-8: Albuminmetabolismus: Verteilung des Albumins im Körper sowie Beeinflußung der intravasalen Albuminkonzentration durch Zytokine (* Vorgang wird durch Zytokinwirkung verstärkt, # Vorgang wird durch Zytokinwirkung negativ beeinflußt)
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Abbildung 3-1: Ausschnitt aus dem Fragebogen zur Erhebung der Ernährungsgewohnheiten
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Abbildung 3-2: Auszug aus dem Abschnitt "Verzehrhäufigkeiten" des Fragebogens
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Abbildung 3-3: Ausschnitt aus dem Teil zur Erfassung der Lebensmittelpräferenzen des Fragebogens
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Abbildung 3-4: Beispiel aus dem Fragebogen des Patienten Nr. 13 der Tumorpatientengruppe (männlich, 67 Jahre): für Joghurt/Quark wurde mit der Markierung bei 9,5 cm eine Ablehnung und für Käse mit einer Markierung bei 1 cm eine Bevorzugung dieser Lebensmittel gekennzeichnet.
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Abbildung 3-5: intra- und extrazellulärer Stromfluß im Körper
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Abbildung 4-1: Unterschiedliche Lebensmittelpräferenzen der Tumorpatienten verglichen mit der Kontrollgruppe, dargestellt sind die mittleren Ränge, p<0,05
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Abbildung 4-2: Darstellung der Lebensmittelpräferenzen in den Gruppen CRC, HCC, CCC, MÖP; KG. p < 0,001 im Kruskal- Wallis- Test nach Bonferroni Korrektur
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Abbildung 4-3: Lebensmittelpräferenzen in den Gruppen nChT und ChT, p < 0,05 im Kruskal-Wallis-Test
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Abbildung 4-4: Gewichtsverläufe bei Tumorpatienten und Kontrollgruppe, Vergleich im Kruskal-Wallis-Test
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Abbildung 4-5: Körpergewicht als Mittelwerte ± SD der Tumorpatientengruppe und der Kontrollgruppe im T- Test für unverbundene Stichproben, p > 0,05
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Abbildung 4-6: Körperzellmasse (BCM) von Tumorpatienten (TP) und der Kontrollgruppe (KG) als MW ± SD, *p < 0,05 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-7: Phasenwinkel φ von TP und KG als MW ± SD, *p < 0,0001 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-8: Anteil der Patienten mit Gewichtsabnahme, Gewichtskonstanz und Gewichtszunahme in den Untergruppen der Tumorpatientengruppe geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe, * p < 0,001 im Kruskal Wallis Test
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Abbildung 4-9: Body Mass Index [MW ± SD] von Patienten CRC, HCC, CCC, MÖP und Kontrollgruppe, * p < 0,001 im T- Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-10: Armfettfläche AFA [MW ± SD] der Tumorpatienten geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe, * p < 0,001 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-11: Phasenwinkel φ [MW ± SD] in den Tumorpatientengruppe geordnet nach der Tumorentität und der Kontrollgruppe, p < 0,001 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-12: signifikant reduzierte Körperzellmasse BCM (kg) [MW ± SD] in der Patientengruppe CCC verglichen mit den weiteren Patientengruppen geordnet nach Tumorentität und der Kontrollgruppe, * p < 0,001 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-13: Albumin (g/dl) und Pseudocholinesterase PChE (kU/l) [MW ± SD] in den Patientengruppen geordnet nach Tumorentität, * p < 0,001 im T-Test für unverbundene Stichproben
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Abbildung 4-14: Body Mass Index in den Gruppen ChT und nChT, * p < 0.05 im T-Test für unverbundene Stichproben
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 02.01.2007 |