| Markus Raab
: Techniktraining im Tischtennis Intervention und Evaluation |
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Techniktraining im Tischtennis
Intervention und Evaluation
Inauguraldissertation
zur Erlangung des akademischen Grades Dr. phil.
eingereicht bei der
Philosophischen Fakultät IV
Institut für Sportwissenschaft der
Humboldt-Universität zu Berlin
von
Markus
Raab
geb. 22.04.1968, Herzberg am Harz
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin:
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Dekan der Philosophischen Fakultät IV:
Prof. Dr. Dietrich Benner
Tag der mündlichen Prüfung: 27. Mai 2004
Gutachter:
1. Prof. Dr. Günter Tidow
2. Prof. Dr. Hanno Strang
Zusammenfassung
Im Leistungssport wird Techniktraining täglich geplant und bewertet. Gerade die Änderungen von Regeln oder Technikentwicklungen machen Tischtennis zu einem interessanten Anwendungsfeld, wie ein Techniktraining verbessert werden kann. Der Fokus der vorliegenden Arbeit lag nicht nur auf den einzelnen Techniken, sondern ebenfalls darauf, wie Übergänge zwischen den Techniken selbst optimiert werden können. Dazu wurde eine Diagnostik für die Techniken und Übergänge (Tischtennis-Technikwechsel-Leistungsdiagnostik) entwickelt, geprüft und verbessert. Aus den Ergebnissen der Diagnostik wurde eine Intervention der Techniken konzipiert (Phase I), die anschließend selbst- und fremdevaluiert wurde (Phase II). Die Erfahrungen der Intervention der Techniken und deren Evaluation wurden benutzt, um in einer Phase III eine zielgerichtete Trainingsmaßnahme zur Optimierung der Technikübergänge zu gestalten und zu evaluieren. Die Verbesserungen der Interventionsstichprobe gegenüber einer ebenfalls trainierenden Evaluationsstichprobe in kinematischen Analysen der Bewegungen und Trefferleistungen bestätigten die Hypothesen zu einer verbesserten Erreichung der Sollwertvorstellung. Trainingswettkämpfe sowie kurz- und langfristige videobasierte Wettkampfanalysen kamen zu dem Ergebnis, dass die Trainingseffekte auch die Wettkampfleistungen langfristig beeinflussen. Über die konkreten Fragestellungen des Forschungsprojektes hinaus konnten das theoretische Verständnis für sensomotorische Kontrollprozesse bei schnellen Bewegungen sowie methodologische Konsequenzen von langfristigen Evaluationsstudien erarbeitet werden. Ein Praxisteil mit Empfehlungen für die Planung von konkreten Trainingsinhalten schließt die Arbeit ab.
Eigene Schlagworte:
Intervention,
Evaluation,
Techniktraining,
Tischtennis
Abstract:
In high level sports is the training of techniques an everyday event. Table tennis seems an appropriate game based on recent rule changes and developments in techniques, to evaluate how to improve technical training. The focus of this work lies on the training of techniques itself as well as the training of transitions between techniques. To test that a diagnostic (table tennis performance diagnostic for technique transitions) was developed and evaluated. The results from the diagnostic lead to conceptualize an intervention and its evaluation of techniques (phase 1) that was evaluated by inside-group and outside-group evaluators (phase 2). The experience with this intervention and evaluation was used in phase 3 to development trainings and evaluations for the transitions between techniques. The improved performance of the trainings group was superior to an evaluation group with the same training amount in respect of kinematical changes of the movements as well as with accuracy of the ball locations in respect to the assumed changes. Analyses of training competitions as well as videobased evaluations of short-term and long-term performances in real competitions demonstrated that these changes influence positively the overall performance. In addition to these results, the work helped to understand sensorimotor control processes of fast movements and methodological issues of long-term evaluation studies in high level sports. Finally consequences of this research were build in proposed training sessions.
Keywords:
Intervention,
Evaluation,
Training of Techniques,
Table Tennis
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort
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1.
Konzept „Mit der Praxis für die Praxis“
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1.1. Forschung im Tischtennis
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1.2. Technikanforderungsprofil im Tischtennis
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1.3. Das Leitbild der Vorhand- und Rückhandschläge
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1.4. Fragestellungen
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1.5. Inhaltliche Voruntersuchung
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1.6. Instrumentelle Voruntersuchung
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2.
Gruppen- und Einzelfalldiagnostik
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2.1. Technikdiagnostik durch den TTLT
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2.1.1. Hypothesenblock I: Technikoptimierung
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2.1.2. Hypothesenblock II: Technikwechsel
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2.2. Design für die Diagnostik
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2.2.1. Unabhängige Variablen
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2.2.2. Abhängige Variablen
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2.2.3. Komponentenanalysen für die Technikoptimierung
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2.3. Stichprobe
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2.4. Durchführung der TTLT-Diagnostik für Technikmerkmale und Technikwechsel
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2.5. Ergebnisse der TTLT-Diagnostik für Bewegungsmerkmale
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2.5.1. Trefferleistungen
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2.5.1.1. Analyse der Effekte als zentrale Tendenz für Hypothesen 1a und 1b
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2.5.1.2. Exemplarische Einzelfallanalyse
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2.5.1.3. Vergleichende Einzelfallbetrachtungen
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2.5.1.4. Diskussion der gruppen- und einzelfallbezogenen Analysen der Trefferergebnisse
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2.5.2. Bewegungsanalyse
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2.5.2.1. Analyse der Effekte als zentrale Tendenz für Hypothesen 2a bis 3c
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2.5.2.2. Zusammenfassung der Ergebnisse der zentralen Tendenz
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2.5.2.3. Exemplarische Einzelfallbewegungsanalyse
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2.5.2.4. Vergleichende Einzelfallbewegungsanalysen
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2.6. Ergebnisse der TTLT-Diagnostik für Technikwechsel
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2.7. Diskussion der Diagnostik
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3.
Einzelfallintervention: „Best-Practice-Modell” für die Technikoptimierung
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3.1. Videorückmeldung
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3.2. Techniktraining in der Halle
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3.3. Trainingskontrolle
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3.4. Trainingsauswertung
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3.5. Leistungskontrolle im Wettkampf
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3.6. Diskussion
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4.
Programmevaluation als Methode für das Techniktraining
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4.1. Grundlagen der Programmevaluation
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4.2. Rahmenkonzeption zur Programmevaluation von Interventionsprogrammen
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4.3. Evaluation der Programmkonzeption
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4.3.1. Problembestimmung und Entscheidung über den Bereich der Intervention
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4.3.2. Zielbestimmung
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4.3.3. Konzeption und Gestaltung des Programms
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4.3.4. Auswahl geeigneter diagnostischer Methoden und Verfahren
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4.3.5. Bewertung der Programmkonzeption
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5. Formative Evaluation
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5.1. Durchführung der formativen Evaluation
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5.2. Ergebnisse der formativen Evaluation
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5.2.1. Tischtennisdiagnostik
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5.2.2. Rückmeldung für das Training
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5.2.3. Techniktraining in der Halle
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5.2.4. Trainingsdokumentation
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5.2.5. Leistungskontrolle im Wettkampf
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5.2.6. Diskussion der formativen Evaluation
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6. Evaluation der Programmdurchführung
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7. Metaevaluation
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8. Intervention der Technikübergänge
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8.1. Diagnostik von Technikübergängen
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8.2. Rückmeldung von Technikübergängen
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8.3. Training von Technikübergängen
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8.4. Diagnostik nach den Interventionen
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8.5. Leistungsverbesserungen der Technikoptimierung
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8.5.1. Zentrale Tendenzen bei den Trefferleistungen
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8.5.2. Zentrale Tendenzen bei den Bewegungsanalysen
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8.5.2.1. Bewegungsmerkmale im Prä-Post-Test
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8.5.2.2. Zusammenhang zwischen Trefferleistungen und Bewegungen
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8.5.2.3. Prä-Post-Vergleich der Technikwechsel
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8.5.3. Exemplarische Einzelfälle für Veränderungen der Bewegungsmerkmale
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8.6.
Leistungsverbesserungen bei dem Technikwechsel
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8.6.1. Trefferleistungen
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8.6.2. Vergleichende Einzelfallanalyse für die Technikübergänge
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8.7.
Interventionskontrolle
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8.7.1. Wettkampfdiagnostik von Technikmerkmalen und Technikübergängen
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8.7.1.1. Mittelfristige Effekte des Techniktrainings im Trainingswettkampf
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8.7.1.2. Langfristige Effekte des Techniktrainings im Wettkampf
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8.7.2. Zusammenfassung der Effekte des Technikwechseltrainings
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8.8. Summative Evaluation
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9.
Schlussfolgerungen
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9.1. Methodologische Konsequenzen
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9.1.1. Unabhängige Inventoren und Evaluatoren
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9.1.2. Vorerfahrungen in Intervention und Evaluation
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9.1.3. Normative Zielsetzungen für Intervulationen
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9.2. Theoretische Konsequenzen für die Steuerung von schnellen Bewegungen
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9.3. Konsequenzen für die Praxis
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9.3.1. Empfehlungen für die Diagnostik von Technikübergängen
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9.3.2. Empfehlungen für das Training von Technikübergängen
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9.3.2.1. Trainingsdokumentation
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9.3.2.2. Evaluation durch die Trainer im Wettkampf
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9.4. Fazit
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Literatur
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Techniktraining im Tischtennis
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Selbstständigkeitserklärung:
Tabellen
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Tabelle 1: Ergebnisse der Trainerbefragung bei Spitzentrainern in Europa zur Wichtigkeit von Faktoren, die den Technikwechsel beeinflussen (1 = sehr wichtig, 6 = unwichtig).
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Tabelle 2: Unterscheidungskriterien der ausgewählten Sequenzen (V = Vorhand, R = Rückhand)
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Tabelle 3: Bewegungsparameter für die Technikmerkmale und die Übergangstechnik (exemplarisch an Werten eines Spielers)
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Tabelle 4: Deskriptive Personenmerkmale der Stichprobe
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Tabelle 5: Trainingsgewohnheiten der Spieler aus der Interventionsgruppe
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Tabelle 7: Distanzen (euklidisch) für Einzelfälle über normale und hohe Geschwindigkeit
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Tabelle 8: Distanzmaße (euklidisch) für Einzelfälle über Sequenzen mit Vorinformation und ohne Vorinformation. Hohe Werte entsprechen einer Unähnlichkeit zwischen Sportlern
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Tabelle 9: Komponentenstruktur Prä-/Posttest der Technikoptimierung
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Tabelle 10: Absolute Werte der Ausholbewegung, prozentualer Anteil der Bewegungen oberhalb und unterhalb der Tischkante sowie die Trefferleistung im Mittel für die Sequenzen 2 und 3, die zwei Geschwindigkeiten sowie für bekannte und unbekannte Strukturen. Angaben in cm
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Tabelle 11: Variabilitäten als Varianz gemittelt über Spieler und Sequenzen innerhalb einer Bedingung (m)
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Tabelle 12. Mittelwerte und Standardabweichungen für Ellbogen-Schulter Abweichungen in der x-Achse für bekannte und unbekannte Strukturen in Sequenz 2 und Sequenz 3 bei normaler und hoher Geschwindigkeit
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Tabelle 13: t-Tests für die einzelnen Bedingungen zwischen Hermann und Kathrin für die Ausholbewegung unter dem Tischniveau
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Tabelle 14: t-Tests für die einzelnen Bedingungen zwischen Hermann und Kathrin für die Ellbogen-Distanz zum Schultergelenk
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Tabelle 15: Fehler nach dem Leitbild (vgl. Kapitel 1) und Personen, für die dies besonders relevant ist
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Tabelle 16: Ablauf des individuellen Videobandes „Technik„ für die Spieler
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Tabelle 17: Beispiel aus dem Heft der Videodokumentation
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Tabelle 18: Übungsumfang der einzelnen Übungen zur Technikoptimierung
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Tabelle 19: Dokumentation des Videotrainings mit und ohne Trainer
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Tabelle 20: Evaluationscheckliste: U = (Utility) steht für Nützlichkeitskriterien, F = (Feasibility) für Durchführbarkeit, P = (Propriety) für Richtigkeit des Handelns, A = (Accuracy) für Genauigkeit des Handelns (übersetzt und modifiziert nach Sanders, 1994, S. 18 f.)
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Tabelle 21: Evaluationscheckliste: Ergebnisse der Checkliste durch X dargestellt. Wenn Meinung von einem Evaluator X (E) und einem Inventor X (I) differiert, wird dies angezeigt
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Tabelle 22: Kommunikative Validierung der Ergebnisse der formativen Evaluation
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Tabelle 23. Fehler beim Technikwechsel für die einzelnen Personen und Fehler
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Tabelle 24: Varianztabelle für die Sequenzen zwei und drei für normale und hohe Geschwindigkeit bei bekannten und unbekannten Sequenzen (*p < .05; **p < .01). In Klammern hinter dem F-Wert die Verbesserung im Mittel der Stichprobe. Ein Wert von 1 entspricht der Verbesserung um ein Kästchen (20 cm, 40 cm, 60 cm Ränder) im Trefferfeld
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Tabelle 25: Komponentenstruktur Prä-/Posttest der Technikoptimierung
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Tabelle 26: Günstige Voraussetzungen von Inventoren und Evaluatoren
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Tabelle 27: Kriterien zur Systematisierung der Vorerfahrungen in Intervention und Evaluation
Bilder
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Abbildung 1: Projektphasen der Interventions- und Evaluationsstudie im Tischtennis
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Abbildung 2: Zeitliche Struktur der Diagnostik, Intervention und Evaluation. TTLT = Tischtennis-Technikwechsel-Leistungsdiagnostik-Test, Wo = Woche. T = Zeitpunkt in der Studie
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Abbildung 3: Konzept zur Problemfindung, -spezifikation und -lösung
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Abbildung 4: Vorhand-Topspin auf Überschnitt (Groß & Huber, 1995, S. 40 f.)
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Abbildung 5: Technik des Rückhand-Konter (Groß & Huber, 1995, S. 92 f.)
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Abbildung 6: Dreidimensionaler Raum der Bewegungsparameter in Relation zur Bewegungsrichtung. Exemplarische Darstellung. Tischkante angedeutet als Orientierung für die Schlagbewegung im Raum
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Abbildung 7: Laterale Kameraperspektive (links); frontale Kameraperspektive (rechts)
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Abbildung 8: TTLT Testaufbau (vordere Kameras für 3D-Analysen in Simi-Motion, hintere Kamera für die Aufnahme der Trefferleistungen). Die Bälle werden vom Trainer aus der üblichen Position seitlich neben dem Tisch eingespielt
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Abbildung 9: Streuungsmatrix (Scatterbox, Distanzmaße) für die Sequenz 1, 2, 3 und 4 für die Fehlerwerte. Labels der Punkte beschreiben den Einzelfall. Der Fall Nr. 5 ist der im Text beschriebene Hermann. Linien beschreiben linearen Fit sowie an den Rändern das 95% Konfidenzintervall. 1 = Bastian, 2 = Ulf, 3 = Maren, 4 = Mona, 5 = Hermann, 6 = Kathrin, 7 = Sarah, 8 = Maike, 9 = Anna, 10 = Zjelka
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Abbildung 10: Mittlere Fehlerpunkte der vier verschiedenen Sequenzen (gestreifter Balken: Hermann; weißer Balken: Kathrin, M_S1 = Sequenz 1, M_S2 = Sequenz 2, M_S3 = Sequenz 3, M_S4 = Sequenz 4)
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Abbildung 11: Fehlerpunkte (v.l.n.r.): normale und hohe Wettkampfgeschwindigkeit, mit und ohne Vorinformation (gestreifter Balken: Hermann; weißer Balken: Kathrin, M_V1 = normale Geschwindigkeit, M_V2 = hohe Geschwindigkeit, M_BEK = Mittelwert der bekannten Sequenzen, M_UNBEK = Mittelwert der unbekannten Sequenzen)
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Abbildung 12: Mittlere Fehlerpunkte der vier verschiedenen Sequenzen (gestreifter Balken: Sarah; weißer Balken: Maike, M_S1 = Sequenz 1, M_S2 = Sequenz 2, M_S3 = Sequenz 3, M_S4 = Sequenz 4)
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Abbildung 13: Fehlerpunkte (v.l.n.r.): normale und hohe Wettkampfgeschwindigkeit, mit und ohne Vorinformation (gestreifter Balken: Sarah; weißer Balken: Maike, M_V1 = normale Geschwindigkeit, M_V2 = hohe Geschwindigkeit, M_BEK = Mittelwert der bekannten Sequenzen, M_UNBEK = Mittelwert der unbekannten Sequenzen)
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Abbildung 14: Vertikalbewegung des Handgelenks bei Sequenzen mit Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Von oben nach unten die Sequenzen 1-4 (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 15: Vertikalbewegung des Handgelenks bei Sequenzen mit Vorinformation und hoher Geschwindigkeit. Von oben nach unten die Sequenzen 1-4 (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 16: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 1 ohne Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 1 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt (Bei Sequenz 1.1 wird mit dem Zeitfenster (grauer Balken) extrahiert, die sich auf die Trajektorien zwischen den Techniken beziehen. Fehlende Verbindungen zwischen Daten zeigen Bereiche an, in denen aus der Perspektive die Punktverfolgung nicht reliabel war. V = Vorhand, R = Rückhand.; (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 17: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 2 ohne Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 2 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 18: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 3 ohne Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 3 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 19: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 4 ohne Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 4 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 20: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 1 ohne Vorinformation und mit hoher Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 1 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 21: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 2 ohne Vorinformation und mit hoher Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 2 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 22: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 3 ohne Vorinformation und mit hoher Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 3 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 23: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 4 ohne Vorinformation und mit hoher Geschwindigkeit. Von oben nach unten ist die Sequenz 4 in fünf Schlägen über den Gesamtdurchgang dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 24: Punktüberlagerung des Ellbogengelenks für die Sequenzen 1-4 bei normaler Spielgeschwindigkeit mit Vorinformation (je 5 Schläge). In Sequenz 1 ist der Schulter-Ellbogen-Abstand der x-Achse eingezeichnet und gilt für alle folgenden Abbildungen. V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 25: Punktüberlagerung der Ellbogenbewegung für die Sequenzen 1-4 bei hoher Wettkampfgeschwindigkeit mit Vorinformation (je 5 Schläge). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 26: Punktüberlagerung der Ellbogenbewegung für die Sequenzen 1-4 bei normaler Spielgeschwindigkeit ohne Vorinformation (je 5 Schläge). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 27: Punktüberlagerung der Ellbogenbewegung für die Sequenzen 1-4 bei hoher Wettkampfgeschwindigkeit ohne Vorinformation (je 5 Schläge). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 28: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in normaler Geschwindigkeit mit Vorinformation (oben Hermann, unten Kathrin). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 29: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in hoher Wettkampfgeschwindigkeit mit Vorinformation (oben Hermann, unten Kathrin). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 30: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in normaler Spielgeschwindigkeit (Abbildungen 1 bis 4) und hoher Wettkampfgeschwindigkeit ohne Vorinformation (je fünf Schläge, Hermann links; Kathrin rechts). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 31: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in normaler Spielgeschwindigkeit mit Vorinformation (links Sarah, rechts Maike, je fünf Schläge). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 32: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in hoher Wettkampfgeschwindigkeit mit Vorinformation (links Sarah, rechts Maike). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 33: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 in normaler Wettkampfgeschwindigkeit (Abbildungen 1 bis 4) und hoher Geschwindigkeit ohne Vorinformation. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 34: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 2, normale Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Hermann (oben) und Kathrin (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 35: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 3, normale Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Hermann (oben) und Kathrin (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 36: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 2, hohe Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Hermann (oben) und Kathrin (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 37: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 3, hohe Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Hermann (oben) und Kathrin (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 38: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 2, normale Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Sarah (oben) und Maike (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 39: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 3, normale Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Sarah (oben) und Maike (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 40: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 2, hohe Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Sarah (oben) und Maike (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 41: Punktüberlagerung Ellbogen Sequenz 3, hohe Geschwindigkeit, bekannte (links) und unbekannte (rechts) Sequenzstruktur von Sarah (oben) und Maike (unten). V = Vorhand, R = Rückhand
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Abbildung 42: Zwischenschritte im Rahmen der Trainingsgestaltung
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Abbildung 43: Leistungsverbesserungen der Interventions- (weißer Balken) vs. Kontrollgruppe (gestrichelter Balken) in der Wettkampfanalyse. Bewertung nach Schulnoten, das heißt weniger Punkte = bessere Leistung
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Abbildung 44: Funktionen der Inventoren und Evaluatoren
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Abbildung 45: Rahmenkonzept zur Evaluation von Interventionsprogrammen (nach Mittag & Hager, 2000, S. 108)
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Abbildung 46: Zielsetzung als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 47: Diagnostik der Bewegung (oben) und der Trefferleistung (unten) als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren). TW = Technikwechsel
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Abbildung 48: Umsetzung der Zielsetzung als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 49: TTLT-Bewertung des Aufbaus (oben) und der Durchführung (unten) als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 50: Bewertung der Videorückmeldung (oben) und der Gestaltung des Videotrainings (unten) als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 51: Bewertung des Techniktrainings (oben) und der verwendeten Übungen (unten) als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 52: Bewertung der Trainingsdokumentation des Videotrainings (oben) und des Hallentrainings (unten) als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 53: Bewertung der Art (oben) und der Durchführung (unten) der Wettkampfdiagnostik als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 54: Metaevaluation für die Evaluationsbereiche als Mittelwerte über alle Evaluationsteilnehmer (links) und getrennt nach Inventoren (Spieler, Trainer) und Evaluatoren (Selbst- und Fremdevaluatoren)
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Abbildung 55: Sechs Übungen zum Training von Technikübergängen nach ihrer Reihung im Training geordnet
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Abbildung 56: Einzelfall Hermann: Prä-Post-Vergleich für die bekannten Sequenzen 2 und 3 bei normaler und hoher Geschwindigkeit. Weniger Punkte bedeuten bessere Leistung.
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Abbildung 58: Einzelfall Kathrin: Prä-Post-Vergleich für die bekannten Sequenzen 2 und 3 bei normaler (v1) und hoher (v2) Geschwindigkeit. Weniger Punkte bedeuten bessere Leistung.
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Abbildung 59: Einzelfall Kathrin: Prä-Post-Vergleich für die unbekannten Sequenzen 2 und 3 bei normaler und hoher Geschwindigkeit. Weniger Punkte bedeuten bessere Leistung
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Abbildung 60: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 mit Vorinformation und normaler Geschwindigkeit. Es sind jeweils die mittleren fünf Schläge dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 61: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 mit Vorinformation und hoher Wettkampfgeschwindigkeit. Es sind jeweils die mittleren fünf Schläge dargestellt. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 62: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 ohne Vorinformation und normale Geschwindigkeit. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 63: Vertikalbewegung des Handgelenks bei den Sequenzen 2 und 3 ohne Vorinformation und hohe Wettkampfgeschwindigkeit. V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 64: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 2 mit Vorinformation und normaler (oben) und hoher Wettkampfgeschwindigkeit (unten). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 65: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 2 ohne Vorinformation und normaler (oben) und hoher Wettkampfgeschwindigkeit (unten). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 66: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 3 mit Vorinformation und normaler (oben) und hoher Wettkampfgeschwindigkeit (unten). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 67: Vertikalbewegung des Handgelenks bei der Sequenz 3 ohne Vorinformation und normaler (oben) und hoher Wettkampfgeschwindigkeit (unten). V = Vorhand, R = Rückhand (x-Achse Zeit in Sekunden, y-Achse Bewegung in Meter)
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Abbildung 68: Wettkampfanalyse im Vergleich Intervulationsstichprobe (schwarz) mit Evaluationsstichprobe (weiß). Geringere Werte entsprechen einer besseren Leistung
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Abbildung 69: Fehlerverteilung (Anzahl der Fehler) für die einzelnen Situationen (VH = Vorhand, RH = Rückhand)
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Abbildung 70: Punkteverteilung (Anzahl der Punkte) für die einzelnen Situationen (VH = Vorhand, RH = Rückhand)
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Abbildung 71: Prozentuale Fehlerverteilung bei Technikübergängen
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Abbildung 72: Übung 1 zum Training von Technikübergängen
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Abbildung 73: Übung 2 zum Training von Technikübergängen
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Abbildung 74: Übung 3 zum Training von Technikübergängen
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Abbildung 75: Übung 4 zum Training von Technikübergängen
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Abbildung 76: Übung 5 zum Training von Technikübergängen
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Abbildung 77: Übung 6 zum Training von Technikübergängen
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