Danksagung

Mein Dank gilt in erster Linie den Patienten und ihren Angehörigen, die an dieser Studie teilgenommen haben. Ich hoffe, dass die gewonnenen Erkenntnisse hilfreich sein mögen, die Situation, die pflegende Angehörige schwer dementer Patienten erleben, etwas zu erleichtern, so dass mehr Raum und Zeit für positive Momente zwischen Angehörigen und Patienten entstehen.

Herrn PD Dr. Gutzmann danke ich für seine Unterstützung im Rahmen dieser Arbeit. Ohne seine Kreativität, seine intellektuelle Grundhaltung, seine konstruktive Kritik und Hilfe wäre diese Dissertation nicht möglich gewesen. Meinen klinischen Lehrern, Marshal Folstein, Hans Gutzmann und Anna Richert danke ich dafür, dass sie mein Interesse und meinen Enthusiasmus für Fragestellungen der Gerontopsychiatrie genährt haben, ohne mich vergessen zu lassen, dass sinnvolle Forschung klinische Kompetenz und Engagement voraussetzt. Den Gutachtern im Promotionsausschuss danke ich fuer ihre Zeit und ihr Interesse an dieser Arbeit.

Der Ablauf dieser Studie und die zeitreihenanalytische Auswertung wären ohne Hilfe aus zwei Richtungen nicht möglich gewesen. So danke ich einerseits dem Pflegepersonal der Gerontopsychiatrischen Klinik im Klinikum Hellersdorf für ihre Unterstützung bei der Datenerhebung, und andererseits Dr. Ralf Krampe vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung dafür, dass er mir die Grundlagen und Feinheiten der Zeitreihenanalyse zwischen mehreren Tassen Kaffee beigebracht hat.

Meinen Eltern danke ich für die Untersützung in den langen Jahren, in denen meine Neugierde mein Interesse an finanzieller Unabhängigkeit überwog. Nina danke ich für ihre Liebe und ihre Art, mein wissenschaftliches Interesse zu unterstützen, ihre hilfreiche Kritik, und ihre Persistenz, mich daran zu erinnern, dass es noch andere Dinge im Leben gibt als die Wissenschaft.


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21.09.2006