[Seite 9↓]

Danksagung

Diese Arbeit wurde im Rahmen des Graduiertenkollegs „Das Neue Europa – Nationale und internationale Dimensionen insitutionellen Wandels“ an der Humboldt-Universität zu Berlin geschrieben. Ohne die finanzielle Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die mit dem Graduiertenkolleg verbundene wissenschaftliche Unterstützung durch die beteiligten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer hätte sie nicht entstehen können. Mein besonderer Dank gilt dabei meinem Betreuer Gert-Joachim Glaeßner, der den Entstehungsprozeß mit der notwendigen Geduld und konstruktivem Rat begleitet hat. Bedanken möchte ich mich aber auch bei jenen, die mir die konkrete Forschungsarbeit ermöglichten. Allen voran sind das die tschechischen Parlamentsabegeordneten, Diplomaten, Beamten, Journalisten und Experten, bei denen ich ein offenes Ohr für meine vielen Fragen fand, und die trotz der aktuell-politischen Brisanz des Themas die Großzügigkeit hatten, diesen Prozeß aus ihrer Sicht zu beschreiben und zu beurteilen. Auf diesen Gesprächen baut diese Arbeit auf, sie haben die für den deutschen Leser so wichtige tschechische Perpektive ermöglicht. Ein Dank gilt auch den Mitarbeiten des Ustav Mezinárodní Vstahu, der Prager Parlamentsbibliothek sowie des Collegium Carolinum, die mir auf freundliche und unbürokratische Weise ihre Archive öffneten.

Das Promovieren in einem Graduiertenkolleg ist in Deutschland vor allem im geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich ein Privileg. Es öffnet eine Vielzahl von Türen zu wissenschaftlichen Netzwerken, bietet den Raum für Diskussionen mit Interessierten und wird schnell zu mehr als zur Summe seiner Teile. Verbunden bin ich vor allem jenen, die mir bei dieser Arbeit zu Freunden wurden und mir mit Rat und Tat bei der Strukturierung, Auswertung und Interpretation meiner Forschungsergebnisse zur Seite standen. Ein herzliches Dankeschön geht an Annabelle Lutz, Claudia Matthes, Constanze Schweinsteiger und Katrin Sell. Verbliebene Fehler liegen natürlich in meiner Verantwortung.

Meinem Mann, Jan Raue, möchte ich dafür danken, daß er den nicht einfachen Drahtseilakt zwischen Wissenschaft und Familie mit ausbalanciert hat. Die Frage Kind oder Karriere mußte ich mir nie stellen. Schließlich möchte ich meiner Mutter, Christine Neubert, danken. Sie hat mich mit der für diese Aufgabe notwendigen Kraft und Sensibilität ausgestattet. Ihr möchte ich diese Arbeit widmen.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 3.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
04.08.2004