Danksagung

Eine wissenschaftliche Arbeit wie diese wird erst durch die Unterstützung Vieler zu einem Gesamtpaket. Mein Dank gilt deshalb allen Wegbegleitern, die mir hilfreich zur Seite standen.

Mein größter Dank gilt Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt und Dr. Michael Oppert aus der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie und internistische Intensivmedizin am Campus Virchow-Klinikum der Charité. Ihre vielen Ratschläge und die wertvollen Diskussionen haben mich stets auf meinem Weg bestärkt und beim Überwinden mancher Hürde geholfen. Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt danke ich außerdem für die Überlassung des Themas. Mein Dank gilt aber auch Prof. Dr. Ulrich Frei, dem Direktor der Klinik, dem ich die Möglichkeit zu verdanken habe die Untersuchung in seiner Klinik durchführen zu können sowie den Teams der Intensivstationen 43 und 47 für Ihre Geduld mit einem weiteren Doktoranden.

Weiterer Dank gilt den vielen Helfern aus dem Zentrallabor des Campus Virchow-Klinkum, die mir den Zugang zu Proben und Analyseergebnissen ermöglichten. Besonderer Dank gilt dabei Dr. Christian Müller, der für meine Bitten stets ein offenes Ohr hatte und Renate Moritz aus seiner Arbeitsgruppe, die mich bei den vielen manuellen PCT-Bestimmungen unterstützt hat. Außerdem danke ich Prof. Dr. Christoph H. Gleiter aus der Abteilung Klinische Pharmakologie am Universitätsklinikum Tübingen für die Möglichkeit, Proben von Hypoxie-Probanden untersuchen zu können.

Bei meinen Eltern bedanke ich mich für den unerschütterlichen Glauben an den Erfolg meiner Arbeit. Meinen Schwiegereltern danke ich für einen ruhigen Platz unter dem Apfelbaum nebst Stromanschluss für mein ausgelaugtes Notebook. Allerherzlichster Dank gilt meiner Frau Tamara, ohne deren Durchhalteparolen ich längst noch nicht am Ziel wäre und die trotz ihrer eigenen Dissertation stets Zeit zum Korrekturlesen und für Diskussionen hatte.

Berlin, im Februar 2004Albrecht Reinicke


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19.10.2004