Danksagung

An dieser Stelle sei Herrn Prof. Dr. J. Wit für die hervoragende Betreuung und Unterstützung sowie Herrn Prof. Dr. M. Vogel für die Überlassung des Themas gedankt.

Herr Prof. Dr. Meyer stellte mir freundlicherweise einen Arbeitsplatz im Labor für Herzpathologie des Deutschen Herzzentrum Berlin zur Verfügung und ermöglichte mir, eine moderne und computergestützte Analyse durchzuführen.

Des Weiteren danke ich Jean-Marie Vanderwinden, M.D., Ph.D. im Institut für Neurophysiologie der Freien Universität Brüssel, Belgien für die Unterstützung bei der Anfärbung der Präparate.

Mein besonderer Dank gilt meiner Freundin Sölva Kahl, die mich unterstützte, motivierte und mir immer beiseite stand.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
12.10.2006