Rompola, Eirini: Effektivität von Schmelzmatrixproteinen in der chirurgischen Behandlung von gingivalen Rezessionen

Aus der Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin


DISSERTATION

Effektivität von Schmelzmatrixproteinen
in der chirurgischen Behandlung von
gingivalen Rezessionen

Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae dentariae (Dr. med. dent.)

vorgelegt der medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin

von Frau Eirini Rompola,
aus: Agrinio, Griechenland

Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen

Gutachter:
1. Prof. Dr. Dr. J.-P. Bernimoulin
2. Prof. Dr. G. Krekeler
3. PD Dr. A. Sculean

Datum der Promotion: 18. Februar 2002

Referent: Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Jean-Pierre Bernimoulin

für meinen Opa Georgio Kokka,
für meine Eltern Georgio Rompola und Anna Kokka Rompola
für meine Schwestern Eleni, Stefania und Niki


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Inhaltsverzeichnis

TitelseiteEffektivität von Schmelzmatrixproteinen in der chirurgischen Behandlung von gingivalen Rezessionen
1 Einleitung
1.1Architektur und topographische Einteilung des gingivalen Gewebes
1.2Marginale Gingivarezession
1.2.1Definition
1.2.2Klassifikation
1.2.3Epidemiologie
1.2.4Ätiologie
1.3Behandlungsmethoden der gingivalen Rezession
1.3.1Mukogingivale Chirurgie
1.3.2Chirurgische Deckungsmethoden
1.3.3Heilung nach mukogingivaler Chirurgie
1.4Bearbeitung der Wurzeloberfläche
1.5Schmelzmatrixproteine
1.5.1Zusammensetzung
1.5.2Schmelzmatrixproteine und Embriogenese
1.5.3Chemische und physikalische Eigenschaften vom Schmelzmatrixderivat
1.5.4Wirkungsweise von EMDOGAIN®
2 Ziel der Studie
3 Material und Methode
3.1Studiendesign
3.2Patientenauswahl
3.3Randomisierung
3.4Produktpräparation
3.5Experimenteller Verlauf
3.6Operatives Vorgehen
3.7Messungen der klinischen Parameter
3.8Statistische Analyse
4 Ergebnisse
5 Diskussion
5.1Diskussion der Methode
5.2Diskussion der Ergebnisse
6 Schlußfolgerungen
7 Zusammenfassung
8 Summary
9 Fallbeispiel
Bibliographie Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Danksagung
Selbständigkeitserklärung

Tabellenverzeichnis

Tab. 4.1: Alters- und Geschlechtsverteilung der Probanden
Tab. 4.2: Zahnkollektiv
Tab. 4.3: Rezessionstiefen in mm zu unterschiedlichen Zeitpunkten
Tab. 4.5: Die Rezessionsdeckung und der Anteil der Zähne die nach 6 bzw. 12 Monate postoperativ eine komplette Deckung aufwiesen im Gruppenvergleich
Tab. 4.6: Attachmentniveau in mm zu den unterschiedlichen Zeitpunkten
Tab. 4.8: Knochensondierung in mm zu unterschiedlichen Zeitpunkten
Tab. 4.11: Breite der keratinisierten Gingiva in mm zu unterschiedlichen Zeitpunkten
Tab. 4.13: Rezessionsbreite in mm zu den unterschiedlichen Zeitpunkten
Tab. 5.2: Vergleichsstudien mit unterschiedlichen Deckungsmethoden in Übersicht modifiziert nach Wennström 1996

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1.1: Schematische Darstellung des marginalen Parodontsium
Abb. 1.2: Klassifikation der Rezessionen nach Miller (1985)
Abb.1.3: Löslichkeitsverhalten von EMDOGAIN®
Abb. 3.1: Das Produkt EMDOGAIN®
Abb. 3.2: Behandlungsplan
Abb.3.3: Marginale Inzision mit vertikaler Entlastung
Abb. 3.4: Mobilisation eines Mukoperiostlappens
Abb. 3.5: Glättung der Wurzeloberfläche und EDTA Applikation
Abb.3.6: Applikation von EMDOGAIN®
Abb. 3.7: Fixierung des Lappens nach koronal
Abb. 3.8: Messung der klinische Parameter
Abb. 4.1: Änderungen der Rezessionstiefe im Verlauf der Zeit im Gruppenvergleich. (Abgebildet werden Mittelwerte und Standadabweichung)
Abb. 4.2: Änderungen des Attachmentniveau zwischen Baseline und Endpunkt im Gruppenvergleich (Abgebildet werden Mittelwerte und Standadabweichung)
Abb. 4.3: Änderungen des Knochensondierung zwischen Baseline und Endpunkt im Gruppenvergleich
Abb. 8.1: Präoperativ: Rezessionsdefekt am Zahn 23 mit einer Tiefe von 3,5 mm. Die Breite der keratinisierten Gingiva betrug 3 mm.
Abb. 8.2: Intraoperativ: Nach marginaler Inzision mit vertikalen Entlastungen erfolgte die Bildung eines Mukoperiostlappens. Die Papillenregion wurde ausgespart und nur deepithelisiert. Es wurde eine Periostschlitzung vorgenommen.
Abb. 8.3: Intraoperativ: Nach Wurzelglättung und Demineralisierung mit EDTA erfolgte die Applikation von EMDOGAIN®
Abb. 8.4: Intraoperativ: Vernähung des Lappens nach koronal und komplette Deckung der Rezession
Abb. 8.5: Postoperativ: Nach einer Woche wurden die Nähte entfernt. Die Rezessionstiefe betrug 0 mm
Abb. 8.6: Postoperativ: Nach 3 Wochen betrug die Rezessionstiefe 0,5 mm
Abb. 8.7: Postoperativ: Nach 3 Monaten bertug die Rezessionstiefe 0,7 mm
Abb. 8.8: Postoperativ: Nach 6 Monaten betrug die Rezessionstiefe 0,5 mm
Abb. 8.9: Postoperativ: Nach 12 Monaten bertug die Rezessionstiefe 0,6 mm und die Breite der keratinisierten Gingiva erhöhte sich um 1,5 mm (vgl. Abb.8.1).

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Wed Oct 2 10:41:44 2002