ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

A.

Arteria

Aa.

Arteriae

Abb.

Abbildung

ACC

Arteria carotis communis

ACE

Arteria carotis externa

ACI

Arteria carotis interna

ap

anterior-posterior

AV

Arteria vertebralis

bzw.

beziehungsweise

CRP

C-reaktives Protein

d.h.

das heißt

D.m.

Diabetes mellitus

DSA

digitale Subtraktionsangiographie

ECST

European Carotid Surgery Trial

i.a.

intraarteriell

i.v.

intravenös

LAO

links-anterior-oblique

KHK

Koronare Herzkrankheit

MRA

Magnetresonanzangiographie

MRT

Magnetresonanztomographie

MIP

maximal intensity projection

NASCET

North American Symptomatic Carotid Endatrerctomy Trial

RIND

Reversibles ischämisches neurologisches Defizit


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SAB

Subarachnoidalblutung

sog.

sogenannt

TIA

transitorische ischämische Attacke

TOF

time – of – flight

v.a.

vor allem

ZNS

Zentralnervensystem

z.T.

zum Teil


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ABBILDUNGSVERZEICHNIS und TABELLENVERZEICHNIS


[Seiten innerhalb Tabelle 74 - 76↓]

Abb. 1

Darstellung der Abschnitte der Arteria Carotis ´(aus Conscienta diagnostica)

 

Abb. 2

Schematische Darstellung der Halsarterien (aus Gaa, J. “et al”: “MR-Angiographie und Elektronenstrahl-CT-Angiographie”)

 

Abb. 3

Schematische Darstellung des Circulus Willisii ( aus Gaa, J. “et al” : “MR-Angiographie und Elektronenstrahl-CT-Angiographie”)

 

Abb. 4

Schematische Darstellung einer digitalen Fluoroskopieanlage mit digitaler Subtraktionseinrichtung (Technik med Radio)

 

Abb. 5

Gepulster Betrieb bei der digitalen Subtraktionsangiographie.. (aus Technik med Radio)

 

Abb. 6

Modell eines Atomkerns mit Eigendrehimpuls (aus Technik med Radio)

 

Abb. 7

Statistische Verteilung der Ausrichtung der Atome im feldfreien Raum (ohne äußeres Magnetfeld) (aus Technik med Radio)

 

Abb. 8

Präzissionsbewegung eines Kernspins nach Anlegen eines Magnetfeldes auf einem Kernkegelmantel.(aus Technik med Radio)

 

Abb. 9

Verteilung der Ausrichtung der Kernspins nach Anlegen eines Magnetfeldes (aus Technik med Radio)

 

Abb. 10

Verhalten der präzidierenden Spins bei Zufuhr von Energie (der parallel präzidierende Spin in die antiparallele Richtung gedreht) (aus Technik med Radio)

 

Abb. 11

Quantenmechanische Deutung der Kernspinresonanz aus Technik med Radio

 

Abb. 12

Prinzip der TOF-MRA-Technik (aus Thieme “MR-Angiographie”)

 
   
   
   

Abb. 13

Schematische Darstellung der MIP-Methode (aus Thieme “MR-Angio”)

 

Abb. 14

Wirkung des bipolaren Gradienten auf stationäre und bewegte Spins

(aus Thieme “MR-Angio”)

 

Abb. 15

Vektordarstellung der komplexen Subtraktion in der Phasenkontrastangiographie

(aus Thieme “MR-Angiographie”)

 

Abb. 16

Darstellung der Messmethoden gemäß NASCET und ECST (Griffiths et al 2001).

 

Abb. 17

Darstellung der Symptome des Patientenkollektives.

 

Abb. 18

Zeichnung des Auswertebogens

 

Abb. 19

Darstellung der Übereinstimmung von zwei fiktiven Messungen in einem Streudiagramm anhand fiktiver Messdaten, als Beispiel, zur Überprüfung der Reliabilität

 

Abb. 20

DSA der carotis links , Stenose in der ACI

 

Abb.: 21

MRA der A. carotis und A. vertebralis, Stenose in der ACI

 

Abb.: 22

Korrelation der Stenosewerte von DSA (Ordinate) und MRA (Abszisse). Dargestellt sind Wertepaare der ermittelten Stenosegrade in % der DSA und MRA gemäß NASCET Korrelation der Stenosewerte von DSA (Ordinate) und MRA (Abszisse)

 

Abb. 23

Korrelation der Stenosewerte der DSA im Vergleich zu denen der MRA gemäß NASCET

 

Abb. 24

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET

 

Abb. 25

Korrelation der Werte von DSA und MRA nach NASCET Kriterien in der Gruppe 1

 
   
   
   
   

Abb. 26

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET in der Gruppe 1

(0,0% <= DSA-Wert < 30%)

 

Abb. 27

Korrelation zwischen DSA Werten und MRA Werten in der Gruppe 2 gemäß NASCET.

 

Abb. 28

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET in der Gruppe 2 ( 30,0% <= DSA-Wert < 70%)

 

Abb. 29

Korrelation zwischen DSA und MRA in der Gruppe 3 gemäß NASCET

 

Abb. 30

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET in der Gruppe 3 ( 70,0% <= DSA-Wert < 100%)

 

Abb.: 31

Hochgradige Stenose in der ACI in der DAS gemäß NASCET

 

Abb.: 32

Filiforme Stenose in der ACI in der MRA gemäß NASCET

 

Abb. 33

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET bei filiformer Stenose in der DSA , bei denen die MRA die Stenosen ebenfalls als > 95% bzw, filiform oder als Flussunterbrechung eingeschätzt hat

 

Abb. 34

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET bei filiformer Stenose in der MRA, wobei die DSA Stenosegrade von >=30% <70% geschätzt hat, >= 70% <95% und >95% bzw. filiform

 

Abb.: 35

Mittelgradige Stenose in der ACI in der DAS gemäß NASCET

 

Abb.: 36

Flussunterbechung in der ACI in der MRA gemäß NASCET

 

Abb.: 37

Vergleichende Übersicht von DSA und zugehörigem MRA-Wert von Stenosen der ACI nach NASCET bei Fluss-unterbechung in der MRA, wobei die DSA die Stenosen ge-genüber der MRA in zum grossen Teil geringer geschätzthat

 
   
   

Abb.: 38

Korrelation der Wertepaare der ersten Messung (DSA1N) und zweiten Messung (DSA 2N) der Stenosen der ACI von 30 Gefäßen in der DSA nach der NASCET Methode durch den gleichen Untersucher zu zwei verschiedenen Untersuchungs-zeitpunkten.

 

Abb.: 39

Korrelation der Wertepaare der Messungen 1 (MRA1N) und 2 (MRA 2N) der Stenosen der ACI von 30 Gefäßen in der MRA nach der NASCET Methode durch den gleichen Untersucher zu zwei verschiedenen Untersuchungszeitpunkten

 

Abb.: 40

Korrelation der Wertepaare der zweiten Messung (MRA2N) und (DSA 2N) der Stenosen der ACI von 30 Gefäßen in der MRA und DSA nach der NASCET Methode durch den gleichen Untersucher

 

Abb.: 41

Korrelation der Messungen der Stenosewerte in der DSA nach der ECST Methode (DSA1E) im Vergleich zur NASCET Methode (DSA1N) anhand eines Streudiagramms

 
   

Tabelle 1:

Darstellung der Altersverteilung des Patientenkollektives aus 50 männlichen und 32 weiblichen Probanden.

 

Tabelle 2:

Darstellung der Risikofaktoren des Patientenkollektives

 

Tabelle 3:

Darstellung der Untersuchungsparameter der MR-Angio-graphie nach der TOF Methode

 

Tabelle 4:

Datenschema für den Kappa-Koeffizienten

 

Tabelle 5:

Darstellung der Übereinstimmung der Kappa-Werte (Sachs 1991)

 

Tabelle 6:

Darstellung eines Schemas für den gewichteten Kappa – Test. (aus Bortz, Lienert 1998)

 

Tabelle 7:

Vergleich der bestimmten Gruppen zugeordneten Stenosewerte der DSA mit denen der MRA

 


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19.04.2005