Sasse, Jörg: Plasmakonzentrationen von Prolaktin, Cortisol, Trijodthyronin und Thyroxin bei Schlafentzug-Respondern unter Tryptophan-Depletion im Rahmen einer endogenen Depression

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Kapitel 3. Ergebnisse

3.1. Prolaktin (PRL)

Der Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest weist die Meßreihen der TD- und SHAM-Gruppe als normalverteilt aus, zusätzlich läßt sich nach Baseline-Vergleich über t-Tests für unverbundene Stichproben eine gleiche Grundgesamtheit der Ausgangswerte an D1 08Uhr (Baseline) für die TD- und SHAM-Gruppe annehmen (p=0,775; df=17; T=-0,291). Diese wie auch alle weiteren angegebenen Werte verstehen sich sphärizitätskorrigiert über epsilon nach Greenhouse-Geisser und Huyn-Feldt. Die folgende Abbildung soll den zeitlichen Verlauf der Plasmakonzentration des PRL der TD- bzw. SHAM-Gruppe veranschaulichen (*=signifikanter Gruppenunterschied).

Abbildung 12: PRL-Konzentration im Plasma (Mittelwert + Standardabweichung [SD])

Die ANOVA (Analysis of Variance) für Meßwiederholungen zeigte sowohl einen signifikanten Zeit-Effekt (p<0,001; df=4; F=13,195) als auch einen signifikanten Gruppen-Zeit-Effekt (p=0,003; df=4; F=4,455). Nach Testung der Zwischensubjekteffekte läßt sich zudem noch ein signifikanter Gruppen-Effekt zwischen TD-und SHAM-Verfahren ausmachen (p=0,05; df=1; F=4,520).

Die mittlere Plasmakonzentration von PRL der Patienten der TD-Gruppe sinkt im Zuge des SE von D1 08Uhr bis D2 08Uhr zunächst nicht signifikant ab (p=0,125; df=8; T=-1,713), um dann während des weiteren Verlaufes des Tages nach der durchwachten Nacht bis D2 14Uhr signifikant (p=0,029; df=10; T=-2,539) auf ein Maximum anzusteigen. Bis zum Untersuchungsende an D3 08Uhr fallen die Mittelwerte daraufhin kontinuierlich auf Baseline-Niveau zurück. Analog zum Kurvenverlauf der TD-Gruppe senkt sich der mittlere PRL-Spiegel der SHAM-Gruppe im Laufe der SE-Nacht von D1 08Uhr bis D2 08Uhr nicht signifikant ab (p=0,121; df=9; T=1,715), um dann ebenfalls bis D2 14Uhr signifikant (p=0,001; df=9; T=-4,620) auf ein Maximum anzusteigen. Über den weiteren Nachmittag einschließlich der darauffolgenden durchschlafenen Erholungsnacht fällt


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die mittlere Plasmakonzentration des PRL kontinuierlich wieder auf Baseline-Niveau zurück.Über die gesamte SE-Nacht hin bis einschließlich D2 08Uhr sind keine signifikanten Differenzen bezüglich der PRL-Konzentration zwischen TD-und SHAM-Testing auszumachen (p=0,601; df=19; T=0,531).

Auch während des weiteren Untersuchungszeitraumes verhalten sich die Veränderungen der mittleren PRL-Werte beider Gruppen gleichsinnig zueinander, doch läßt sich am Tag nach dem SE an D2 14Uhr ein tendenzieller Unterschied zwischen dem Konzentrationsmaximum der SHAM-Gruppe und dem weitaus geringer ausfallenden Peak des PRL-Plasmaspiegels der TD-Gruppe aufzeigen (p=0,070; df=19; T=-1,917), der im Mann-Whitney-Test darüberhinaus signifikant ausfällt (p=0,05; Z=-1,972). Zwei Stunden später an D2 16Uhr ist der mittlere PRL-Spiegel der SHAM-Gruppe zwar ebenfalls höher verglichen mit dem der TD-Gruppe, doch läßt sich in dem Fall keine statistische Signifikanz belegen (p=0,129; df=19; T=-1,917).

3.2. Cortisol

Der Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest wies die zu untersuchenden Meßreihen aus der TD- bzw. SHAM-Gruppe als normalverteilt auf, zusätzlich sind die Ausgangswerte an D1 08Uhr der TD- bzw. SHAM-Gruppe nach t-Tests für unverbundene Stichproben als der gleichen Grundgesamtheit zugehörig zu betrachten (p=0,645; df=18; T=-0,469). Die folgende Abbildung veranschaulicht den zeitlichen Verlauf des Cortisolspiegels im Plasma der Patienten der TD- bzw. SHAM-Gruppe (*=signifikanter Gruppenunterschied). Als Innersubjekteffekt lassen sich sowohl ein statistisch signifikanter Zeit-Effekt (p<0,001; df=4; F=14,652) als auch ein nicht signifikanter Gruppen-Effekt (p=0,171; df=1; F=2,118) als Zwischensubjekteffekt bestimmen. Die Gruppen-Zeit-Interaktion verfehlte die Signifikanzschwelle von p le 0,05 nur knapp (p=0,06; df=4; F=2,408).

Der Cortisolspiegel im Plasma der Patienten aus der TD-Gruppe bleibt unter SE von D1 08Uhr zu D2 nahezu konstant (p=0,989; df=9; T=0,014), um dann bis D2 16Uhr kontinuierlich und signifikant abzusinken (p=0029; df=10; T=2,541). Im Zuge der durchschlafenen Erholungsnacht kommt es dann bis D3 08Uhr wieder zu einem signifikanten Anstieg (p=0,014; df=7; T=-3,254), allerdings nicht signifikant höher als die Baseline (p=0,168; df=6; T=-1,567).

Die Cortisolwerte der Patienten in der SHAM-Gruppe erleben hingegen unter SE einen Abfall, der bereits D2 08Uhr mit einschließt, allerdings erst an D2 14Uhr signifikant ausfällt (p=0,001; df=9; T=4,926). Zu diesem Zeitpunkt haben die mittleren Cortisolwerte der SHAM-Gruppe bereits ihren Tiefpunkt erreicht im Gegensatz zur TD-Gruppe, deren Konzentrationsminimum diesbezüglich erst an D2 16Uhr besteht.


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Abbildung 13: Cortisol-Konzentration im Plasma (Mittelwert + SD)

Bis zur letzten Blutentnahme an D3 08Uhr steigt das Cortisol bei SHAM-Testing wieder signifikant (p<0,001; df=7; T=-6,477) auf ein Niveau an, das nicht signifikant niedriger als die Baseline liegt (p=0,7; df=7; T=2,137). Von D2 08Uhr an liegen sämtliche Konzentrationen des Cortisols in der TD-Gruppe über denen der SHAM-Gruppe, als statistisch signifikant ist jedoch lediglich der Unterschied an D2 14Uhr zu betrachten (p=0,041; df=19; T=2,194 im t-Test für unabhängige Stichproben, bzw. p=0,014; Z=-2,465 nach Mann-Whitney).

3.3. Thyreoideastimulierendes Hormon (TSH)

Die Meßdaten der SHAM-und TD-Gruppe sind hinsichtlich der TSH-Konzentrationen nach dem Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest als normalverteilt zu betrachten, zudem lassen die Ausgangswerte der beiden Gruppen auf eine gemeinsame Grundgesamtheit schließen, da sich beim Baseline-Vergleich mittels t-Test für unverbundene Stichproben kein signifikanter Unterschied bezüglich der Mittelwertgleichheit feststellen läßt (p=0,385; df=18; T=-0,891). Das folgende Diagramm veranschaulicht den zeitlichen Verlauf der Plasmakonzentration der TD- bzw. SHAM-Gruppe während des Untersuchungszeitraumes (*=signifikanter Gruppenunterschied).


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Abbildung 14: TSH-Konzentration im Plasma (Mittelwert + SD)

Nach Testung auf Innersubjekteffekte über eine ANOVA für Meßwiederholungen erweist sich der Zeit-Effekt als statistisch signifikant (p<0,001; df=4; F=13,530), nicht hingegen die Gruppen-Zeit-Interaktion (p=0,376; df=4; F=1,079). Als Zwischensubjekteffekt verfehlt der Gruppen-Effekt gleichfalls die Signifikanzschwelle (p=0,308; df=1; F=1,342). Die TSH-Plasmakonzentration der TD-Gruppe steigt von D1 08Uhr im Zuge des SE innerhalb von 24 Stunden bis D2 08Uhr signifikant an (p=0,031; df=9; T=-2,555), um weitere 6 Stunden später an D2 14Uhr ein signifikantes Maximum verglichen mit dem Baseline-Wert zu erreichen (p=0,015; df=8; T=3,099). Über den weiteren Nachmittag fällt die Konzentration dann bis D2 16Uhr nur wenig ab, erreicht bis einschließlich D3 08Uhr durch einen signifikanten Abfall (p=0,010; df=9; T=3,250) allerdings nicht nur wieder das Niveau der Ausgangswerte, sondern unterschreitet dieses sogar noch geringgradig, indes ohne eine statistisch erbringbare Signifikanz (p=0,100; df=8; T=1,860). Der Anstieg der mittleren TSH-Konzentration während des ersten Untersuchungstages bis D2 08Uhr innerhalb der SHAM-Gruppe ist ebenfalls als statistisch signifikant einzustufen (p=0,028; df=9; T=-2,615).

Analog zur TD-Gruppe findet sich bis D2 14Uhr ein weiterer statistisch signifikanter Anstieg (p=0,036; df=9; T=-2,459), der sich jedoch im Gegensatz zur TD-Gruppe bis in den späteren Nachmittag an D2 16Uhr fortsetzt. Bis zum Ende der Untersuchung am Tag nach der durchschlafenen Erholungsnacht an D3 08Uhr fällt auch die mittlere TSH-Konzentration der SHAM-Gruppe signifikant wieder ab (p=0,010; df=7; T=3,478) und unterschreitet zugleich den Baseline-Spiegel trendmäßig (p=0,075; df=7; T=2,091). Über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg befindet sich der mittlere TSH-Spiegel der SHAM-Kontrollgruppe


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oberhalb dem der TD-Gruppe, wobei allerdings lediglich der Konzentrationsunterschied um 16 Uhr am Tag nach dem SE (D2 16Uhr) als statistisch signifikant zu bewerten ist (p=0,05; df=19; T=-2,074).

3.4. Trijodthyronin (T3)

Der Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest weist die Meßreihen der TD-und SHAM-Gruppe als normalverteilt aus, der zusätzlich durchgeführte Baseline-Vergleich über t-Tests für unverbundene Stichproben läßt auf eine gleiche Grundgesamtheit der Ausgangskonzentrationen der beiden Gruppen schließen (p=0,505; df=18; T=-0,680). Bei Testung auf Innersubjekteffekte erweist sich der Zeit-Effekt als signifikant (p<0,001; df=4; F=12,419), was jedoch weder für die Gruppen-Zeit-Interaktion noch für den als Zwischensubjekteffekt untersuchten Gruppen-Effekt (p=0,371; df=1; F=0,860) gilt. Das folgende Diagramm veranschaulicht den zeitlichen Verlauf der mittleren T3-Konzentration im Plasma der TD- bzw. SHAM-Gruppe.

Abbildung 15: T3-Konzentration im Plasma (Mittelwert + SD)

Durch TD steigt der T3-Spiegel im Plasma nach der durchwachten Nacht des SE bis zum nächsten Morgen an D2 08Uhr signifikant an (p=0,024; df=9; T=-2,709), um bis zum Nachmittag desselben Tages an D2 16Uhr ein Maximum zu erreichen, das sich signifikant über dem Baseline-Niveau befindet (p=0,016; df=9; T=-2,941). Bis zum Morgen nach der Erholungsnacht sinkt der T3-Spiegel dann in einem signifikanten Prozeß (p=0,001; df=7; T=5,594) wieder auf ein Minimum, das trendmäßig unterhalb dem gemessenen Mittelwert an D2 08Uhr anzusiedeln ist (p=0,065; df=10; T=-2,075).

Auch bei der SHAM-Gruppe verläuft der Anstieg der T3-Konzentration im Plasma statistisch signifikant (p=0,048; df=9; T=-2,292) bis einschließlich D2 08Uhr, um ebenfalls wie die TD-Gruppe bis zum Nachmittag desselben Tages an D2 16Uhr ein Maximum verglichen mit dem


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Ausgangswert zu erreichen (p=0,001; df=10; T=-4,544). Bis zum Untersuchungsende an D3 08Uhr fallen die mittleren T3-Spiegel wieder signifikant ab (p=0,009; df=7; T=3,617) und unterschreiten zusätzlich sowohl den Baseline-Spiegel als auch die Konzentration zum Zeitpunkt des Morgens nach SE an D2 08Uhr trendmäßig (p=0,057; df=7; T=2,281). Während des gesamten Untersuchungszeitraumes verläuft der T3-Spiegel zwar gleichsinnig in beiden Teilnehmergruppen,doch liegt er innerhalb der TD-Gruppe konstant über dem der SHAM-Kontrollgruppe. Für diesen Unterschied läßt sich allerdings zu keinem Zeitpunkt weder über t-Tests für unverbundene Stichproben noch über Mann-Whitney-Tests eine statistische Signifikanz nachweisen.

3.5. Thyroxin (T4)

Der Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest weist die Meßreihen der TD-und SHAM-Gruppe hinsichtlich des T4 als normalverteilt aus, zusätzlich läßt sich durch Baseline-Vergleich über den t-Test für unverbundene Stichproben der Ausgangswerte an D1 08Uhr eine gleiche Grundgesamtheit für beide Gruppen annehmen (p=0,901; df=18; T=0,127). Auf der Suche nach Innersubjekteffekten findet sich ein statistisch signifikanter Zeit-Effekt (p=0,010; df=4; F=3,668), jedoch ist die Gruppen-Zeit-Interaktion als statistisch nicht signifikant zu bewerten (p=0,119; df=4; F=1,916). Darüberhinaus muß als Zwischensubjekteffekt der Gruppen-Effekt als nicht signifikant eingestuft werden.

Innerhalb von 24 Stunden steigt die mittlere Plasmakonzentration des T4 unter SE bei der TD-Gruppe von D1 08Uhr bis D2 08Uhr signifikant an (p=0,025; df=9; T=2,695), um am gleichen Tag an D2 14Uhr ein Maximum zu erlangen, das signifikant über dem Baseline-Niveau liegt (p=0,001; df=9; T=-4,567). Im Laufe des weiteren Tages und der darauffolgenden durchschlafenen Erholungsnacht fällt der T4-Spiegel wieder durch einen signifikanten Prozeß (p=0,006; df=9; T=3,523) auf Baseline-Niveau zurück. Auch in der SHAM-Gruppe steigen die mittleren T4-Plasmakonzentrationen kontinuierlich an, besitzen ihr Maximum jedoch nicht wie die TD-Gruppe am Nachmittag von D2, sondern erleben ein fortdauerndes Wachstum bis einschließlich zum Morgen nach der durchschlafenen Erholungsnacht an D3 08Uhr. Die folgende Graphik beschreibt die Veränderungen des T4-Spiegels über die Zeit.


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Abbildung 16: T4-Konzentration im Plasma (Mittelwert + SD)

Die Veränderungen der T4-Plasmakonzentration beider Gruppen verhalten sich zunächst gleichsinnig. Bis zum Nachmittag des Tages nach der durchwachten Nacht verzeichnen beide Gruppen ein kontinuierliches Wachstum, wobei dasjenige innerhalb der TD-Gruppe statistisch nicht signifikant höher ausfällt. Während daraufhin die T4-Konzentrationen der TD-Gruppe sich wieder dem Baseline-Niveau anzunähern beginnen, setzt der T4-Spiegel der SHAM-Gruppe hingegen seinen Anstieg bis zum Untersuchungsende an D3 08Uhr fort. Das Cross-Over der beiden Konzentrationsspiegel ist im Zuge der Erholungsnacht bzw. bereits zwischen D2 16Uhr und D3 08Uhr schon früher zu lokalisieren. Nachweise hinsichtlich einer statistischen Signifikanz dieser Unterschiede finden sich über t-Tests und Mann-Whitney-Tests indes nicht.

3.6. Ergebnisübersicht

Die in den vorangegangenen Kapiteln bereits angesprochenen Ergebnisse aus der Analyse der gemessenen hormonellen Parameter in den jeweiligen Untersuchungsgruppen sollen in der anschließenden Tabelle nun zusammenfassend dargestellt werden.


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Tabelle 16: Ergebnisübersicht der Hormonanalysen

Hormon

Gruppe

Veränderungen des Plasmaspiegels über die Zeit

(sig.=signifikant ; n.sig.=nicht signifikant)

Gruppenvergleich

(sig.; n.sig.)

PRL

TD

Leichter Abfall unter SE (n.sig.) bis D2 08Uhr, dann Erreichen eines Maximums an D2 14Uhr (sig.) mit anschließendem Absinken (sig.) auf Baseline bis zum Untersuchungsende

Gleichsinniger Verlauf, bis auf kontinuierlich niedrigeres Wertniveau bei TD (n.sig.), insbesondere kleineres Maximum an D2 14Uhr (sig.)

SHAM

s.o.

Cortisol

TD

Bleibt unter SE von D1 08Uhr zunächst 24 Stunden konstant, um dann bis D2 16 auf ein Minimum zu sinken (sig.); nach durchschlafener Nacht steiler Wiederanstieg (sig.) leicht über Baseline (n.sig.)

Prinzipiell gleichsinniger Verlauf, allerdings protrahiert einsetzender Abfall bei TD sowie ab D2 08Uhr höheres Wertniveau (nur D2 14Uhr sig.) und schwächeres Absinken

SHAM

Kontinuierlicher Abfall auf ein Minimum bis D2 14Uhr (sig.); Wiederanstieg bis D3 08Uhr (sig.) leicht niedriger als Baseline (n.sig.)

TSH

TD

Anstieg im Zuge des SE mit Maximum an D2 14Uhr (sig.), anschließend Absinken (sig.) auf leicht unter Baseline (n.sig.)

Gleichsinniger Verlauf, aber Werte bei TD ausnahmslos niedriger (D2 16Uhr sig.)

SHAM

Anstieg auf ein Maximum an D2 16Uhr (sig.), anschließend Absinken (sig.) auf leicht unter Baseline (n.sig.)

T3

TD

Kontinuierlicher Anstieg mit Maximum an D2 16Uhr (sig.), daraufhin Abfall (sig.) leicht unter Baseline (n.sig.)

Gleichsinniger Verlauf und niedrigere Werte bei TD (n.sig.)

SHAM

s.o.

T4

TD

Anstieg unter SE auf ein Maximum an D2 14Uhr (sig.), dann Absinken (sig.) auf Baseline-Niveau

Bis D2 14Uhr gleichsinniger Verlauf mit schnellerem Anstieg bei TD (n.sig.), dann allerdings wieder Absinken im Gegensatz zum SHAM-Testing (n.sig.)

SHAM

Kontinuierlicher Anstieg einschließlich D3 08Uhr


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