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DANKSAGUNG

Zu besonderen Dank bin ich Herrn Prof. Dr. Robert Nitsch verpflichtet. Durch die Freiheit, die er mir gab, konnte ich mich entfalten und die vielen Fazetten wissenschaftlichen Arbeitens entdecken. Seine Kritik und Förderung waren entscheidene Elemente, die mich zum eigenverantwortlichen Wissenschaftler entwickeln ließen. Herrn Dr. Olaf Ninnemann danke ich für die gute Zusammenarbeit und seine exzellenten Korrekturen. Frau Anja Bräuer danke ich für die vielen Hilfen und Ihrer Expertise in den molekularbiologischen Techniken und ihrer systematischen Versuchsplanung. Ich hoffe, daß wir in diesem Quartett unsere laufenden Projekte weiterhin gemeinsam verfolgen und die funktionelle Charakterisierung unserer Klone erfolgreich erarbeiten und zum Abschluss bringen werden. Es steht fest, die Tage des Geheimnis der Schichtenspezifität sind gezählt.

Ich möchte Herrn PD Dr. Thomas Skutella danken für die Betreuung in der ersten Zeit meiner Laborarbeit. Sein Einsatz im Etablieren von Assays ist bemerkenswert. Frau Dr. Martina Plaschke danke ich für Ihren Einsatz in unseren Projekten und hoffe, auch weiterhin auf Sie zählen zu können. Herrn PD Dr. Bernd Heimrich danke ich für die kritischen Beiträge und Kommentare. Seine Präsenz ist ein grosser Gewinn für unserer Abteilung.

Herrn Ilker Eyüpoglu danke ich für seine Zusammenarbeit und immerwährende Hilfsbereitschaft. Seine großen Informatikkenntnisse haben uns schon so manches mal vor der nahenden Deadline gerettet. Ich wünsche mir in der Zunkunft weiterhin eine fruchtbare Zusammenarbeit und einen erfolgreichen Abschluss unserer gemeinsamen Projekte.

An dieser Stelle danke ich Frau Brigitte Mannsfeld für Ihre große Graphikexpertise und Ihr unersetzliches Engagement. Sie wird mit Ihrem Fortgang in unserem Institut eine große Lücke hinterlassen. Frau Dore Wachenschwanz und Frau Sabine Lewandowski danke ich für die fototechnische und graphische Expertise und die vielen Hilfen.

Frau Trina Irico und Frau Marni Pollrich danke ich für ihr Engagement und den zahlreichen kritischen und gewissenhaften Korrekturen.

Herrn Peter Köhler danke ich für die individuellen Lösungen, die manche Experimente erst ermöglichte.

Auch wenn ich sie hier nicht namentlich nenne, danke ich allen Mitarbeitern des Instituts für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz.

Für die finanzielle Unterstützung bedanke ich mich bei der Humboldt-Forschungsförderung für die befristeten Stipendien 1998 und 1999, dem DFG Graduiertenkolleg GRK 238 ‘Schadensmechanismen im ZNS’ und der GENNSA Tech Inc (Germany).


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08.06.2005