Saykham, Voladet: Das Menschenrecht bei Immanuel Kant

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Vorwort

Die vorliegende Arbeit entstand im Zeitraum von 1997 bis 2000. Es war eine Zeit, in der ich mich in einer nicht ganz einfachen Arbeits- und Lebenssituation befand. Die schwere Erkrankung und der Tod meines Vaters waren eine sehr starke psychologische Belastung. Hinzu kam noch das Problem der Finanzierung. Durch zeitweilige Arbeit bei der studentischen Arbeitsvermittlung Tusma und mit den Ersparnissen früherer Jahre ist es mir gelungen, diese Arbeit anzufertigen.

Meine Absicht, mich mit diesem Thema zu beschäftigen liegt nicht allein darin, meine philosophischen Erkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen, um einen höheren akademischen Grad zu erlangen, sondern im wesentlichen auch darin, der Humanität, die meiner Meinung nach eine Grundlage für den Weltfrieden sein kann, im gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Arbeit widme ich also auch dem Prozess des Weltfriedens und der Vereinigung.

Bei Prof. Dr. Volker Gerhardt bedanke ich mich besonders für seinen Themenvorschlag sowie für seine wissenschaftliche Betreuung. Ohne seine Mitwirkung wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen. Seine Vorlesung über die Philosophie des Lebens, die er im Jahre 1997 hielt, in der er sich im Besonderen auf Kant bezog, sowie ein von ihm geführtes Doktorandenkollogium haben mich beeindruckt und mir geholfen.

Bei Frau Johanna, Herrn Stephan Dragon und Frau Jana Raenchen bedanke ich mich für ihre sprachlichen Korrekturen sowie ihre Hinweise zur inhaltlichen Änderung und Ergänzung.

Ich bedanke mich bei allen Professoren, Dozenten Studienkollegen und -kolleginnen etc. an der Humboldt Universität, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Ich werde alle in meinem Gedächtnis bewahren und nicht vergessen.

Berlin, den 26.9.2000

Saykham


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Das Menschenrecht bei Immanuel Kant


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