Vorwort

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Die vorliegende Arbeit versucht einen Beitrag zum Professionalisierungsprozess der Physiotherapie im Kontext der Einführung der ersten akademischen Ausbildungen in Deutschland aus der Sicht der Betroffenen, den studierenden PhysiotherapeutInnen, zu leisten. Vor dem Hintergrund der theoretischen Diskussion zu Profession, Professionalisierung und Professionalität mit dem Zuschnitt auf die Physiotherapie wurde im Jahr 2003 der studentische Blick auf die Profession und den Akademisierungsprozess erhoben. Die so gewonnenen Erkenntnisse sind als Exzerpte und Extrakte zu begreifen, denn die im In- und Ausland fertigestellte Forschungsarbeit beinhaltet über die dargestellten Ergebnisse der Arbeit weitere mannigfaltige Aussagen und Erkenntnisse.

In der Arbeit habe ich bewusst mit Zitaten gearbeitet, um größtmögliche Transparenz in einem bisher wenig beforschten Themengebiet zu garantieren. Auch sind bereits jeweils am Ende der „Kapitel“ und „Stränge“ Ergebnisdiskussionen zu einzelnen Themengebieten angeführt - dieses aus Gründen der Komplexität der Arbeit.

Zunächst gilt mein ganz besonderer Dank den hoch motivierten und dem Forschungsprojekt gegenüber sehr aufgeschlossenen Studierenden der unterschiedlichen Fachhochschulstudiengänge sowie den externen ExpertInnen der Physiotherapie, die sich für die Interviews zur Verfügung gestellt haben - und ohne die es nicht zu diesen Erkenntnissen gekommen wäre.

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Aber ich möchte mich auch bedanken bei denjenigen, die den Prozess in unterschiedlichsten Kontexten mitbegeleitet haben, denn ich habe feststellen können, dass das Fertigstellen einer Promotion immer auch diejenigen stark betrifft, die sich in räumlicher oder auch emotionaler Umgebung befinden.

Meinen Eltern gebührt an dieser Stelle ein ganz außerordentlicher Dank für die grandiose Unterstützung in jeglicher Hinsicht. Sheelagh, Dirk und Jutta, Ihr habt nie aufgehört, an das Ende dieser Arbeit zu glauben - und habt eine tolle Art im Umgang mit mir gehabt. Außerdem danke ich Dirk und Jutta für Cathrin, die die Perspektiven in meinem Leben wieder zurecht gerückt hat. Monika, Tina und Christine - Eure freundschaftliche und fachliche Unterstützung vor Ort in Berlin oder auch aus der Ferne hat mir sehr geholfen, das tatsächliche Ende zu finden - Ihr habt schwer mitgelitten. Jens und Jörn - Ihr habt sehr die lebenspraktische Seite unterstützt. Allen MPOlerInnen, und ganz besonders Dir, Ulrike danke ich für die konstruktiv-kritischen Diskussionen, die u. a. auch die Richtung meiner Arbeit beeinflusst haben.

Frau Hüter-Becker danke ich für ihren Ausspruch auf einem Treffen in Hildesheim, der wie ein Initialzünder wirkte: „irgendwann muss man sich umdrehen, und den Rest hinter sich lassen“!

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Ganz besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Ortfried Schäffter für seine Förderung auch über diese Arbeit hinaus sowie Frau Prof. Dr. Jutta Beier, die mich als Zweitgutachterin betreut.

Berlin, im April 2005

Astrid Schämann


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09.11.2005