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7  Zusammenfassung

Die Zusammenarbeit von Bauern, Beratern, Forschern und ihren Organisationen zur Entwicklung des ländlichen Raumes befindet sich in Brasilien seit längerer Zeit in einer Krise. Dazu tragen nicht nur fehlende Entscheidungen auf seiten der Regierung, speziell über die Zukunft der Landwirtschaftlichen Beratung und der Rolle der bäuerlichen Landwirtschaft, bei, sondern auch fehlende überzeugende Vorschläge für eine Überwindung der gegenwärtigen Situation. Die vorliegende Arbeit hat daher zum Ziel, zur Verbesserung der Landwirtschaftlichen Forschung und Beratung in Brasilien und der Zusammenarbeit der Akteure im ländlichen Raum beizutragen.

Dazu wird zunächst untersucht, welche Konzepte bisher in der brasilianischen Agrarforschung und der Beratung vertreten wurden. Das Verständnis ihrer Grenzen und Möglichkeiten trägt dazu bei, den Spielraum für die Einführung neuer Ansätze besser einzuschätzen. Auch in den bisherigen Modellen lassen sich Ansätze finden, deren Berücksichtigung zur Zielsetzung der Arbeit beitragen kann. Die Identifizierung der Probleme und Erfolge bei ihrer Verwirklichung kann Ansatzpunkte für die heutigen Aufgaben liefern. Dem Diffusionsmodell als einem Beeinflussungsmodell mit linearer Kommunikation und seiner bekanntesten Version, dem Training and Visit System, werden die Modelle der Beeinflussung mit nicht-linearer Kommunikation gegenübergestellt, die weitere Anregungen durch das Konzept des Landwirtschaftlichen Wissenssystem erhielten und in dem partnerzentrierten Beratungsansatz eine klare Ausprägung fanden. Als drittes Thema wird die Bedeutung der Erziehung im Veränderungsprozeß behandelt, da ihr in der landwirtschaftlichen Beratung in Brasilien häufig ein hoher Stellenwert beigemessen wird, unter anderem infolge der Arbeit von Paulo Freire.

Dieser Abschnitt schließt mit einer ersten Diskussion über das Leitbild und das Rollenverständnis des Beraters ab. Es wird unterschieden zwischen zwei unterschiedlichen Situationen. In Gebieten mit geringem Staatseinfluß, wie im Fall von Produktion, Organisation und Vermarktung in der Landwirtschaft oder des Managements natürlicher Ressourcen innerhalb der Grenzen des landwirtschaftlichen Betriebes, sollte die angestrebte Veränderung möglichst freiwillig aufgrund von Einsicht erfolgen. Diese Haltung wird in der partnerzentrierten Beratung vertreten. Im Fall der Veränderung im kollektiven Interesse, die das Individuum nicht von sich aus vornimmt, handelt es sich um eine Intervention, die Methoden zur Überredung anwenden kann und, falls notwendig, sogar Zwang unter Einsatz der Polizei, beispielsweise zur Durchsetzung von Gesetzen. Wie bei der Nachfrage- und Angebotsorientierung können wir also zwischen Initiativen "von unten" und Maßnahmen "von oben" unterscheiden. Der Berater muß in diesem Kontext eine eindeutige Rolle haben. Im Fall des Untersuchungsgebietes plädiere ich für einen klientenorientierten Dienst, in dem der Berater Rollen einnehmen kann, die mit diesem Ansatz kompatibel sind, wie die der Beratung, angewandten Forschung, Moderation oder Ausbildung. Die autoritäre Tradition in Brasilien, die ungenügende Ausbildung und die Einstellung der Berater lassen die Erzieherrolle oder eine Doppelrolle als Erzieher und Berater als zu gefährlich erscheinen. Die Interventionsaufgaben und damit zu vereinbarende Rollen werden anderen Agenturen überlassen.

Unter der Überschrift "Forschung in Verbindung mit entwicklungsorientierten Aktionen" werden Ansätze behandelt, die die Interaktion zwischen Forschern und Bauern in den Vordergrund stellen: die Aktionsforschung, darunter auch die in Lateinamerika zeitweise sehr beachtete pesquisa participante, und die Entwicklungsorientierte Forschung mit ihren [Seite 268↓]verschiedenen Varianten. Anschließend werden Begründung und Verständnis von Partizipation behandelt, zwei ausgewählte "Partizipative Ansätze" diskutiert und im Rahmen der Debatte über die Reichweite dieser Ansätze die Partnerschaft als eine spezifische Form der Partizipation eingeführt. In der Diskussion über Partizipation wird der Stärkung der Zielgruppe (empowerment) eine besondere Bedeutung eingeräumt. Die Problematik dieses häufig normativ eingebrachten Aspektes der Partizipationsdebatte wird kritisch diskutiert, um zu der Schlußfolgerung zu gelangen, daß die Forscher und Berater sich auf die ihnen bekannten Vorgehensweisen beschränken und die Einleitung von Bewußtwerdungsprozessen darauf vorbereiteten Fachkräften überlassen sollten. Ab­schließend wird diskutiert, welche der vorgestellten Methoden im Rahmen einer klienten­orientierten Forschung und Beratung zur Anwendung kommen könnten.

Anschließend werden die Erfahrungen zweier Projekte, in denen die partizipative Zusammenarbeit und die Partnerschaft zwischen Forschern, Beratern, Bauern und deren Organisationen im Vordergrund stehen, als Fallbeispiele aufbereitet. Beide Projekte befinden sich in der gleichen sozialen Umgebung, zum Teil mit den gleichen Akteuren und mit dem gemeinsamen Ziel, der Förderung der ländlichen und bäuerlichen Entwicklung. Sie sind komplementär zueinander und ermöglichen, sowohl die Forschungs- als auch die Beratungsaspekte zu untersuchen. Im ersten Fall handelt es sich um eine Entwicklungsorientierte Forschung mit Gruppen von Bauern im Rahmen einer Partnerschaft zwischen einer Forschungsorganisation (LAET) und einer Bauernorganisation (MPST), in der die Möglichkeit der Mechanisierung im Rahmen des Übergangs von der Brachewirtschaft zu einer intensiveren Form der Landwirtschaft und damit der Reduzierung der Entwaldung in der Region der Transamazônica (Bundesstaat Pará) untersucht wird. Diese Arbeit, deren Kern eine Aktionsforschung ist, gibt Einblicke in die Beziehungen zwischen den beteiligten Akteuren und deren Interessen sowie die Einwirkungen aus den übergeordneten Handlungsebenen, wobei der Problematik der Partnerschaft besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Im zweiten Fall wird der Aufbau eines bundesweiten landwirtschaftlichen Beratungsdienstes (Lumiar) auf der Ebene des Bundesstaates Pará und die Anleitung von drei interdisziplinären Beratergruppen, ebenfalls an der Transamazônica, analysiert. Die Tatsache, daß beide Projekte im gleichen Kontext angesiedelt waren, erleichtert das Verständnis der verschiedenen Dimensionen von Partizipation und Partnerschaft.

Die in beiden Projekten gewonnenen Erfahrungen mit partizipativer Zusammenarbeit, zwischen individuellen Akteuren einerseits und in der Partnerschaft zwischen Organisationen andererseits, bilden die Grundlage für die Analyse der in der Praxis auftretenden Probleme. Anhand von Schlüsselelementen werden die Fallstudien diskutiert, um die Interaktionen der verschiedenen Akteure zu verstehen, die Problemfelder partizipativer Zusammenarbeit und Partnerschaft zu identifizieren und zu einem besseren theoretischen und praktischen Verständnis der Partnerschaft zu gelangen. Für diesen Dialog zwischen theoretischen und praktischen Erkenntnissen wurden sieben Schlüssel­elemente ausgewählt: Einstellung, Motivation und Fähigkeit; Bedarf; Macht; Organisationen; Konflikte; Vertrauen und Verhandlungen. Die Bedeutung des subjektiven Hinter­grundes der Forscher und Berater wird unter "Einstellung, Motivation und Fähigkeit" analysiert. Ausgehend von den Anforderungen an eine partizipative Zusammenarbeit wird die Praxis unter Aspekten wie Enthusiasmus, Qualifikation und Verbindung zur Zielgruppe kritisch beleuchtet, um schließlich auf mögliche Rollenkonflikte zu stoßen. Es werden Anhaltspunkte für eine vertiefte Analyse der Beteiligten vorgestellt, um die Interessen der verschiedenen Akteure im Umfeld der Arbeit kennenzulernen. Unter dem Thema "Bedarf" wird auf die Probleme partizipativer Bedarfsidentifizierung eingegangen. Die Themen Macht, Organisationen, Konflikte, Vertrauen und Verhandlungen sind in einem Zyklus auf einander aufgebaut. Zunächst wird die Alltäglichkeit von Machtbeziehungen und Auseinandersetzungen in einem wenig [Seite 269↓]geregelten Zusammenhang aufgezeigt. Das Thema "Organisationen" handelt von Regeln und Spielraum bei der Umsetzung des klientenorientierten Beratungsprojektes innerhalb des institutionellen Rahmens eines staatlichen Trägers. Konflikte und Bruch der Partnerschaft stehen im Mittelpunkt des nächsten Themas, wobei der Konflikt unter fünf Gesichtspunkten besprochen wird. Anschließend wird auf die Frage eingegangen, inwieweit Vertrauen überhaupt nötig ist und welche Maßnahmen zu seiner Stärkung möglich sind. Das Thema "Verhandlungen" schließt diesen Zyklus mit der Behandlung von drei unterschiedlichen Verhandlungssituationen ab.

Die Schlußfolgerungen aus dieser Arbeit und die Konsequenzen für ein verbessertes Wissenssystem in Partnerschaft zwischen Forschern, Beratern, Bauern und ihren Organisationen werden in drei Abschnitten diskutiert. Zunächst werden Partizipation und die Partnerschaft in den Fallstudien analysiert. Die Ansichten über die Form der Partizipation im Rahmen des Landwirtschaftlichen Wissenssystems gehen weit auseinander, weshalb man jeweils deutlich benennen muß, auf welche Situation sich die Partizipation bezieht, da sie in den verschiedenen Etappen eines Projektes unterschiedlich sein kann. Es ist weder nötig, "volle Partizipation" in allen Etappen eines Projektes zu verwirklichen, noch muß jede Forschung partizipativ sein. Es wird eine Unterscheidung zwischen verbindlicher und unverbindlicher Partizipation getroffen, außerdem werden andere institutionelle Formen der Umverteilung von politischer Macht angesprochen, um genauere Aussagen über die Partizipation treffen zu können. Partnerschaft wird in dieser Arbeit als eine spezielle Art der Partizipation angesehen, deren Akteure Organisationen sind und deren Wirkung über die mikrosoziale Ebene hinaus die meso- und makrosoziale Ebene einbezieht. Das Scheitern der Partnerschaft zwischen LAET und MPST und die Unterordnung der Lumiar-Berater, die in institutionellen Zusammenhängen arbeiteten, die stark von Bauernorganisationen kontrolliert wurden, werfen eine Reihe von Fragen hinsichtlich der Perspektive von Partnerschaften zwischen Forschung und Beratung einerseits und Bauerorganisationen andererseits auf. Eines der größten Probleme in der Praxis war die Unklarheit über die Art der Partnerschaft. Dabei wird festgestellt, daß Partnerschaften unterschiedlich eng gestaltet werden können. Die Partnerschaft, wie sie zwischen LAET und MPST eingegangen wurde, wird als ungeeignete Bündnisform identifiziert und einer größeren Distanz der Vorzug gegeben. Die Equipen von Lumiar an der Transamazônica hatten sich wesentlich weniger gebunden, als das LAET. Lumiar hatte verschiedene Partner, aber keiner hatte die privilegierte Stellung, die das MPST für das LAET hatte. So konnten die Berater auch nach der Beendigung des Lumiar-Projektes ihre Arbeit in selbständiger Form fortsetzen, wobei sie mit der aktiven Unterstützung der Vertreter der Bauernorganisationen rechnen konnten. Weder Unterordnung noch Symbiose schaffen ein kreatives Klima für die partizipative Arbeit. Fehlt im ersten Zusammenhang die Möglichkeit des kritischen Dialogs mit den Bauern, so sind im zweiten die Reibungsflächen zu groß, um das Potential entfalten zu können.

Im nächsten Abschnitt werden weitere Erkenntnisse, insbesondere aus dem durch Schlüssel­elemente strukturierten Dialog zwischen Theorie und Praxis, diskutiert. Im Prinzip wird durch die Analyse der Fallstudien die Möglichkeit der partizipativen Zusammenarbeit zwischen ver­schiedenen sozialen Welten (Bauern, Forscher, Berater) bestätigt. Die wesentlichen Schwierigkeiten waren nicht Probleme der Kommunikation oder des gegenseitigen Verstehens, sondern die Vermittlung zwischen verschiedenen Interessen, vor allem in der Partnerschaft. Die Forschung mit den Bauern über Mechanisierung fand zwar nur auf mikrosozialer Ebene statt, die Einflüsse aus der meso- und makrosozialen Ebene waren jedoch entscheidend für den Projektverlauf. Es reicht daher nicht aus, die Phänomene der Partizipation nur auf der Ebene des Verhältnisses zwischen Bauern, Forschern und Beratern vor Ort zu betrachten, sondern die Ebene der Organisationen mit ihren Interessen muß einbezogen werden. Auf diesem Niveau wird die Notwendigkeit, Ungewiß­heits­zonen zu [Seite 270↓]sichern größer, Hegemoniestreben wird relevant und die Gefahr von Mißverständnissen wird durch Handlungen erhöht, die für unterschiedliche Beteiligte und Hintermannschaften gedacht sind. Machtbeziehungen und Konflikte sind normale Erscheinungen, mit denen die Forscher und Berater konfrontiert werden, die sie selbst auch verursachen und mit denen sie umzugehen lernen müssen.

Die Freiheit der Akteure bietet Spielraum zur Verwirklichung neuer Ansätze, beschränkt jedoch auch ihre verordnete Einführung. Einerseits ermöglicht sie die Einbindung offizieller Institutionen in die Agrarentwicklung. Andererseits verwandeln sich Organisationen, die als homogen angesehen werden, in zahlreiche Akteure mit unterschiedlichen Interessen. Kämpfe ziehen sich durch die Organisationen und die Akteure nehmen verschiedene Rollen gleichzeitig an. Verhandlungen sind im allgemeinen keine Auseinandersetzung um Argumente, sondern es geht um Interessen und Macht. Nur wenn die wesentlichen Akteure am Spiel teilnehmen, ist Verhandlung und Entscheidungsfindung möglich. In dieser Hinsicht existiert kein prinzipieller Unterschied zwischen einer "Plattform" in Deutschland oder an der Transamazônica.

Vertrauen kann es wegen der Machtbeziehungen und der zu ihrer Aufrechterhaltung notwendigen Ungewißheitszonen nur in eingeschränktem Maße geben und ist eher auf die mikrosoziale Ebene beschränkt, wo Strategien und Machtspiele eine geringere Rolle spielen. Auf der meso- und makrosozialen Ebene kann nicht von Vertrauen ausgegangen werden, vielmehr ist ein gewisses Mißtrauen für die Zusammenarbeit eher förderlich. Ich spreche daher von "Arbeitsvertrauen" und "Minimaltransparenz", die für die Zusammenarbeit ausreichen. Zahlreiche Phänomene offenbaren sich erst durch die Aktion. Auch bestimmte Absichten lassen sich nur durch gemeinsames Handeln erreichen. Dies gilt für die Verhältnisse zwischen den Beteiligten, den sozialen Bedarf und die Motive für die Zusammenarbeit, besonders bei Einwirkungen aus der meso- und makrosozialen Ebene, spielt aber auch bei der Interdisziplinarität und der notwendigen Auseinandersetzung mit dem Anderen, dem Vertreter einer anderen Denkweise, sowie der Integration zwischen Forschung und Beratung eine Rolle. Nur die Auseinandersetzung vor Ort führt in diesen Fällen zu Resultaten, wie die zahlreichen gescheiterten Bemühungen zeigen, diese Interaktion formal zu regeln. Subjektive Faktoren, an erster Stelle Empathie, spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von Technologien, der Beratung, der Verhandlung, der Konfliktbehandlung und der Erziehung.

Die Erfahrungen aus den beiden Fallstudien wurden zusammen mit den Erkenntnissen aus der Analyse zu einem Vorschlag für einen kombinierten Forschungs- und Beratungsdienst aufge­arbeitet. Im aktuellen Kontext der Untersuchungsregion geht er von der Auslagerung (Tertiarisierung) der Beratungsarbeit aus, betont jedoch die öffentliche Verantwortung für Aus­führung und Qualitätssicherung. Es soll eine öffentliche und zugängliche landwirtschaftliche Beratung für alle bäuerlichen Familien garantiert werden, die technische, betriebswirtschaftliche und organisatorische Fragen in Produktion, Verarbeitung und Vermarktung einschließt. Der Dienst ist klientenorientiert und erkennt die repräsentativen Organisationen der Bauern als wichtige Partner an. Die Qualität des Dienstes wird durch die monatliche Anerkennung der geleisteten Arbeit seitens der Klienten, durch die Anleitung, Begleitung und Evaluierung der Arbeit seitens der Supervisoren und durch regelmäßige Evaluierungen unabhängiger Gutachter im Auftrag der brasilianischen Bundesregierung gewährleistet. Einer der neuralgischen Punkte der landwirtschaftlichen Beratung ist die fehlende Interaktion zwischen Forschung und Beratung, selbst in Instituten, die beide Aufgaben vereinigen. Die Einsicht, daß das Experimentieren zum Alltag des Bauern gehört und die Notwendigkeit, über die Kapazität zu verfügen, mit ihnen zu experimentieren, Forschungen vor Ort durchzuführen und die Mitarbeit der offiziellen Agrarforschung [Seite 271↓]kompetent zu verhandeln, erfordert die Integration der Forschungskompetenz in den Beratungsdienst. Eine Übersicht über die erforderlichen Mittel zeigt, daß seine Verwirklichung möglich ist. Dieser Vorschlag ordnet sich in die aktuellen Bemühungen um eine Neudefinition der Dienstleistungen für die bäuerliche Landwirtschaft ein, bei der die brasilianische Bundesregierung und die Bauernorganisationen auf den verschiedenen Handlungsebenen Auseinandersetzungen und Dialoge um Veränderungen in der Agrarpolitik führen.


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13.08.2004