Schönrock, Sabrina: Beamtenüberleitung anläßlich der Privatisierung von öffentlichen Unternehmen
Dissertation

Beamtenüberleitung anläßlich der Privatisierung von öffentlichen Unternehmen

Zur Erlangung der akademischen Grades Dr. jur.

Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität

Sabrina Schönrock

Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Meyer

Dekanin der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Christine Windbichler, LL.M. (Berkeley)

Gutachter:
Gutachter: 1. Prof. Dr. Ulrich Battis (HU zu Berlin)
2. Prof. Dr. Klaus Adomeit (FU-Berlin)

eingereicht: 26. Oktober 1999

Datum der Promotion: 15. Februar 2000


Seiten: [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [ 83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [ 112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteBeamtenüberleitung anläßlich der Privatisierung von öffentlichen Unternehmen
Danksagung
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Einleitung Einleitung: Problemstellung und Gang der Untersuchung
1 Privatisierung von öffentlichen Unternehmen
1.1. Begriffsklärungen
1.1.1.Privatisierung
1.1.1.1.Formelle Privatisierung
1.1.1.2. Materielle Privatisierung
1.1.2. Regulierung und Deregulierung
1.2. Verfassungsrechtlicher Hintergrund
1.2.1.Verfassungsrechtliche Problematik
1.2.2. Privatisierungsoptionen durch Verfassungsänderungen
1.2.2.1. Privatisierung der Flugsicherung
1.2.2.2.Privatisierung der Deutschen Bahnen
1.2.2.3. Privatisierung der Deutschen Bundespost
1.2.3. Beamtenüberleitung
1.2.3.1. Flugsicherung
1.2.3.2. Bahn
1.2.3.3. Post
1.2.4.Verfassungsrechtlicher Hintergrund der Privatisierung und Beamtenüberleitung in den Kommunen
1.2.5. Ergebnis
2 Einfachgesetzliche Ausgestaltung der Privatisierung und Beamtenüberleitung im Bund
2.1. Privatisierungsprojekte Bahn und Post
2.1.1.Bahn
2.1.2.Post
2.2.Beamtenüberleitung bei Bahn und Post
2.2.1.Bahn
2.2.2.Post
2.3.Bewertung der Regelungen
2.3.1.Privatisierung
2.3.2.Beamtenüberleitung
3 Privatisierung und Beamtenüberleitung in den Kommunen
3.1. Privatisierung in den Kommunen
3.1.1. Privatisierungsoptionen
3.1.1.1.Art. 28 Abs. 2 GG: Die Organisationshoheit der Kommunen
3.1.1.2.Konflikt zwischen Privatisierungsgesetzen und kommunaler Selbstverwaltungsgarantie
3.1.2. Gemeinderechtliche Voraussetzungen für Privatisierung
3.1.2.1. Aufgabenbereiche der Gemeinden
3.1.2.2. Privatisierungsrahmen nach den Gemeindeordnungen
3.1.2.2.1. Das Subsidiaritätsprinzip
3.1.2.2.2. Markterkundungsverfahren zur Vorbereitung einer Auslagerungsentscheidung
3.1.2.2.3. Formenfreiheit wirtschaftlicher Unternehmen und nichtwirtschaftlicher Einrichtungen
3.1.2.2.4.Die Erfüllung des öffentlichen Zwecks
3.1.2.2.4.1. Der öffentliche Zweck
3.1.2.2.4.2. Sicherstellung des öffentlichen Zwecks/Interesses
3.1.2.2.4.3. Verankerung des öffentlichen Zwecks in den Gesellschaftsverträgen
3.1.2.2.5. Transparenz durch Beteiligungsberichte
3.1.3.Steuerung durch Kommunalwirtschaft
3.1.3.1. Funktionsverlust als Verfassungsverstoß
3.1.3.2.Steuerung in den Gesellschafterorganen
3.1.3.2.1.Vertretung in den Gesellschafterorganen
3.1.3.2.2. Weisungsrechte der Gemeinde
3.1.3.2.2.1. Weisungsrechte gegenüber der Aktiengesellschaft
3.1.3.2.2.2. Weisungsrechte gegenüber der GmbH
3.1.3.2.3. Öffentlichkeit und Nichtöffentlichkeit bei den Sitzungen der Gesellschafterversammlung
3.1.4.Ergebnis: Die GmbH als geeignete Rechtsform
3.2. Beamtenüberleitung an privatisierte kommunale Einrichtungen
3.2.1. Weiterbeschäftigung der Beamten außerhalb des § 123a Abs. 2 BRRG
3.2.1.1. Abordnung, Versetzung, Umsetzung
3.2.1.2. Vertragliche Beamtenüberleitung
3.2.1.3. Zuweisung gemäß § 123a Abs. 1 BRRG
3.2.1.3.1. Voraussetzungen des § 123a Abs. 1 BRRG
3.2.1.3.2. Mangelnde Eignung des § 123a Abs. 1 BRRG für die Beamtenüberleitung
3.2.2. § 123a Abs. 2 BRRG: Zuweisungsmöglichkeiten für die Kommunen
3.2.2.1. Anwendbarkeit des § 123a Abs. 2 BRRG
3.2.2.2. Voraussetzungen der Zuweisung gemäß § 123a Abs. 2 BRRG
3.2.2.2.1.Privatrechtlich organisierte Einrichtung der öffentlichen Hand
3.2.2.2.2. Dringende öffentliche Interessen
3.2.2.2.3. Zuweisung einer dem Amt entsprechenden Tätigkeit
3.2.2.2.4. Verhältnismäßigkeit der Ermessensentscheidung
3.2.2.3. Rechtsfolgen der Zuweisung gemäß § 123a Abs. 2 BRRG
4 Folgen der Beamtenüberleitung
4.1. Folgen der Personalüberleitung für die Beamten bei Bahn und Post
4.1.1.Status der übergeleiteten Beamten
4.1.1.1. Statuswechsel durch Dienstherrenwechsel ?
4.1.1.1.1. Übertragung von Dienstherrenbefugnissen auf die DBAG
4.1.1.1.2.Übertragung von Dienstherrenbefugnissen auf die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost
4.1.1.1.3.Ergebnis: Keine Übertragung der Dienstherrenfähigkeit auf die Aktiengesellschaften
4.1.1.2. Statuseinbußen durch Aufgabenveränderung
4.1.1.3. Doppelstellung der Privatisierungsbeamten
4.1.2. Die Geltung der allgemeinen Beamtenpflichten
4.1.2.1. Zweck des Statusbeibehalts
4.1.2.2. Die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums
4.1.2.3. Einteilung der Beamtenpflichten in Pflichtenkreise
4.1.2.3.1. Pflichtenkreis des § 52 BBG
4.1.2.3.2. Pflichtenkreis des § 53 BBG
4.1.2.3.3. Pflichtenkreis des § 54 BBG
4.1.2.3.4. Pflichtenkreis des § 55 BBG
4.1.2.3.5. Pflichtenkreis der §§ 61 ff. BBG
4.1.2.3.6. Ergebnis: Geltung der Beamtenpflichten
4.1.3. Geltung des Disziplinarrechts für die privatisierten Beamten
4.1.3.1. Die Disziplinarrechtsstellung
4.1.3.2. Statusbezogene Pflichtverstöße
4.1.3.2.1. Regelungen der DBAG
4.1.3.2.2.Regelungen bei den Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost
4.1.3.2.3. Zusammenwirken von BAPost und Unternehmen
4.1.3.3. Beschäftigungsbezogene Pflichtverstöße
4.1.3.4.Ergebnis: Geltung des Disziplinarrechts
4.1.4.Streikrecht der zugewiesenen Beamten und Funktionsvorbehalt
4.1.4.1. Allgemeines Streikverbot für Beamte
4.1.4.2. Streikrecht für den privatisierten Beamten
4.1.4.3. Eingeschränktes Streikrecht für den Beamten im privaten Unternehmen
4.1.4.4.Ergebnis: Kein Streikrecht für die privatisierten Beamten
4.1.5. Mitbestimmung in den privatisierten Unternehmen
4.1.5.1. Allgemeine personalvertretungs- und betriebsverfassungsrechtliche Aspekte
4.1.5.2. Mitbestimmung in den Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost
4.1.5.2.1. Mitwirkungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz
4.1.5.2.2.Sonderregelung in den Personalangelegenheiten der Beamten
4.1.5.2.2.1. Mitbestimmung nach § 99 Abs. 1 Satz 1 BetrVG bei Versetzung
4.1.5.2.2.2.Anwendung des § 99 Abs. 1 Satz 1 BetrVG auf Personalmaßnahmen außerhalb des § 76 BPersVG
4.1.5.3.Mitbestimmung bei der Deutschen Bahn AG
4.1.5.3.1. Beteiligungsrechte des Betriebsrats
4.1.5.3.2. Bildung besonderer Personalvertretungen
4.1.5.3.3. Zuständigkeiten des besonderen Personalrats
4.1.5.3.4. Ausdehnung betriebsverfassungsrechtlicher Pflichten des Arbeitgebers auf das BEV
4.1.6. Ergebnis: Folgen der Privatisierung für die Post- und Bahnbeamten
4.2. Folgen der Personalüberleitung für die Kommunalbeamten
4.2.1. Statuswahrung bei der Zuweisung nach § 123a Abs. 2 BRRG
4.2.1.1.Statuswechsel durch Dienstherrenwechsel
4.2.1.2.Statuswechsel durch die betriebliche Tätigkeit
4.2.1.3.Die Ausübung von Dienstherrenbefugnissen
4.2.1.3.1.Übertragung von Dienstherrenbefugnissen ohne verfassungsrechtliche Absicherung
4.2.1.3.2.Wahrnehmung von Dienstherrenbefugnissen durch die privatisierte Einrichtung
4.2.1.4.Ergebnis: Statusbeibehalt für die gemäß § 123a Abs. 2 BRRG zugewiesenen Beamten
4.2.2. Geltung der Beamtenpflichten für die zugewiesenen Beamten
4.2.3. Disziplinarrechtsstellung der zugewiesenen Beamten nach § 123a Abs. 2 BRRG
4.2.4. Streikrecht für die zugewiesenen Beamten
4.2.5. Die Interessenvertretung der gemäß § 123a Abs. 2 BRRG zugewiesenen Beamten
4.2.5.1.Anwendbarkeit von Betriebsverfassungs- oder Personalvertretungsrecht
4.2.5.2.Einbeziehung der zugewiesenen Beamten in das BetrVG
4.2.5.2.1.Einbeziehung durch ein faktisches Arbeitsverhältnis
4.2.5.2.2.Die zugewiesenen Beamten als Arbeitnehmer
4.2.5.2.2.1.Die Ausdehnung des betrieblichen Arbeitnehmerbegriffs
4.2.5.2.2.2.Die zugewiesenen Beamten als Arbeitnehmer analog dem Post- und Bahnmodell
4.2.5.2.3.Ergebnis: Interessenvertretung durch den Personalrat
4.2.5.3.Interessenvertretung bei statusbezogenen Entscheidungen
Bibliographie Literatur
Selbständigkeitserklärung
Lebenslauf

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