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Das Sézary Syndrom zeigt unter den CTCL die Besonderheit einer leukämischen Aussaat von malignen Zellen. Die sichere Identifizierung dieser malignen Zellen ist anhand genotypischer und phänotypischer Merkmale beschrieben. Dazu werden durchflußzytometrische und molekularbiologische Methoden eingesetzt. Dennoch existieren in der Fachliteratur widersprüchlichen Angaben zur Definition der Tumorzellen. Ungeachtet dessen, wird der Nachweis atypischer Zellen im Blut, unter Berücksichtigung der Klinik, als Ansatz zur Beurteilung des Therapieerfolges und der Prognose der Patienten angesehen.
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Nachweismethode der malignen Zellen. Neben der durchflußzytometrischen Analyse der PBMC ist die Beschreibung des Immunophänotyps der klonalen Zellen von besonderer Bedeutung.
Eine Untersuchung des Zusammenhangs der gefundenen Ergebnisse zu Klinik und Prognose der Patienten ist durchzuführen.
Dazu sollen im Einzelnen folgende Fragestellungen bearbeitet werden:
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