Danksagung

Meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. J. Weber danke für die Überlassung des Themas und seine Unterstützung. Das Thema auf dem Gebiet der „Neuroinfektiologie“ hat mich von Anfang an begeistert und wird auch in Zukunft mein wissenschaftliches Interesse bestimmen.

Bei Herrn Prof. Dr. U. Dirnagl bedanke ich mich für die großzügigen Arbeitsmöglichkeiten in seiner Abteilung, der Experimentellen Neurologie, und seine Hilfestellung.

Herrn Prof. Dr. K.M. Einhäupl danke ich für die Ermöglichung dieser Arbeit an der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Charité.

Bei Frau Dr. D. Freyer und Frau R. Gusinda bedanke ich mich sehr für ihre große Unterstützung bei der Präparation der Zellkulturen und der Durchführung von Experimenten. Des Weiteren sei Frau Dr. F. Freyer sehr gedankt für die wertvollen Hinweise bei der Abfassung der Arbeit.

Frau M. Lebeck sei für ihre stets prompte universelle Hilfsbereitschaft und Unterstützung sowie für ihre Freundschaft gedankt.

Bei Herrn Dr. A. Ziegenhorn, Herrrn Dr. A. Meisel und Herrn Dr. J Prada bedanke ich mich für die Einarbeitung und Beratung bei den molekularbiologischen Methoden.

Bei Herrn Prof. Dr. P. Oehme vom Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie bedanke ich mich für wertvolle Anregungen bezüglich der Neuropeptid-Pharmakologie in dieser Arbeit.

Bei Herrn Dr. R Schumann vom Institut für Mikrobiologie der Charité bedanke ich mich für die Präparation der Zellwände von Streptococcus pneumoniae.

Für die Überlassung des DNA-Kontrollfragmentes bedanke ich mich bei Herrn Prof. Dr. Volk vom Institut für Immunologie der Charité.

Monsieur X. Edmons-Alt von Sanofi Recherche in Montpellier/ Frankreich danke für die Bereitstellung des NK-1 Antagonisten SR140333.

Großer Dank gilt Herrn Prof. F. Nyberg und seinen Mitarbeitern vom Division of Biological Dependence on Drug Research, Department of Pharmacology, University of Uppsala / Schweden, die mir durch einen Arbeitsaufenthalt in ihrem Labor die Einarbeitung in die Technik und die Durchführung von Radioimmunoassays ermöglichten.

Meinem Freund Udo Wiegand danke ich für die persönliche Unterstützung und die gemeinsamen freizeitlichen Aktivitäten, die zu einem wohlwollendem Ausgleich während dieser Zeit geführt haben. Es sei ihm weiterhin gedankt für die Formatierung und für das Korrekturlesen dieser Arbeit.

Auch meiner Schwester Henriette Sehmsdorf sei für das Korrekturlesen und Unterrichten in der Neuen Deutschen Rechtschreibung gedankt.

Allen nicht hier nicht namentlich genannten Freunden, Bekannten und Verwandten sei für ihre Begleitung während dieser Zeit gedankt.

Mein ganz großer Dank ist an meine Eltern gerichtet, die mir immer geistig, moralisch und finanziell zur Seite standen.


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02.09.2004